Kino

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4/10

ls die ersten Trailer zur Neuverfilmung von „Doctor Dolittle“ im Netz auftauchten, gab es doch tatsächlich diverse Leute, die sich ganz zeitgemäß darüber echauffierten, wie man denn aus dem Tierversteher schwarzer Hautfarbe nun einfach einen mittelalten weißen Mann machen könne.

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9/10
Nach der Verleihung der Golden Globes und der Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen hat sich ein Film in den Vordergrund geschoben, der den bislang favorisierten Titeln „The Irishman“ und „Once upon a Time in Hollywood“ tatsächlich noch die Hauptpreise für die Regie und den besten Film streitig machen könnte.
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4/10
Die Besprechung der neuen „3 Engel für Charlie“ ist im Grunde nur noch reine Chronistenpflicht, denn nach dem kolossalen Misserfolg des Films an den amerikanischen Kinokassen sind alle Fragen nach der Sinnhaftigkeit dieses erneuten Reboots eines 70er-Jahre-Konzepts und nach der Zugkraft dieser Franchise bereits abschlägig beantwortet worden.
9
9/10
Rian Johnson ist dieser Tage ja wieder in allerlei Munde – allerdings nicht unbedingt in einem Sinne, der ihm zwangsläufig gefallen dürfte. Denn im Rahmen des Fanservicebuffets „Der Aufstieg Skywalkers“ wird auch sein kontroverser Mittelteil der neuen Star Wars-Trilogie „Die letzten Jedi“ immer noch und wieder diskutiert.
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8/10
Ein routinemäßiger Flug von Berlin nach Paris, wie er dutzendfach jede Woche stattfindet. Der amerikanische Co-Pilot Tobias Ellis (Joseph Gordon-Levitt) freut sich auf die kurze Reise, denn seine Freundin Gökze (Aylin Tezel) ist als Stewardess ebenfalls mit an Bord.
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5/10
Es ist im Grunde eine Mission Impossible, die kaum zu lösen ist: Nachdem J.J. Abrams die „Star Wars“-Franchise in „Das Erwachen der Macht“ mit viel Retro-Charme und einer mehr als konventionellen Handlung zurück auf die Leinwand brachte,
9
9/10
„Das Leben schreibt die schönsten Geschichten“ – so abgedroschen und abgegriffen dieser Spruch auch scheinen mag, auf das Kino trifft diese Behauptung nach wie vor zu: Wahre Geschichten waren und sind für RegisseurInnen immer wieder eine spannende Schaffensgrundlage.
6
6/10
Es wurde im Vorwege keinesfalls als sicherer Hit eingeschätzt, aber das modernisierte„Jumanji“ schlug 2017 dermaßen gut ein, dass die Fortsetzung ein absoluter Selbstgänger war. Schließlich bot man vor zwei Jahren sogar „Star Wars“ die Stirn und wechselte sich mit der etablierten Über-Franchise mehrfach an der Spitze der Kino-Charts ab.
4
4/10
Als der Autor Jonathan Lethem 1999 seinen Roman "Motherless Brooklyn" herausbrachte, war Edward Norton gerade auf dem besten Weg, der größte Schauspieler seiner Generation zu werden. Er hatte da gerade mal in einem halben Dutzend Filmen mitgespielt,
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2/10
Im Jahr 2007 sieht Dorothy (Constance Wu) die einzige Möglichkeit den Lebensunterhalt für sich und ihre Großmutter zu verdienen darin, als Stripperin in einem Nachtclub zu arbeiten. Als Tänzerin an der Stange kann sie jedoch zunächst nicht so richtig überzeugen, was sich erst ändert als sie den Kontakt zu Ramona (Jennifer Lopez) intensiviert.