Kino

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8/10
So kann man sich täuschen. Zwar begegneten wir dem ersten „John Wick“-Film auch hier bei Filmszene durchaus wohlwollend, sahen darin aber nicht mehr als solide Action-Ware, die Keanu Reeves zwar nach längerer Durststrecke mal wieder einen schönen Erfolg bescherte, aber sicher nicht die Rückkehr in Blockbuster-Gefilde bedeuten würde.
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5/10

silence 1Bei Erkundungen in einem unterirdischen Höhlensystem lassen Forscher ungewollt eine bisher unbekannte und verborgen lebende Spezies von fledermausartigen Tieren frei. Die gewaltigen Schwärme dieser bald „Avispa“ (Wespen) getauften, extrem aggressiven Wesen breiten sich rasend schnell über Nordamerika aus und hinterlassen dabei eine Spur der Verwüstung sowie unzählige Tote.

8
8/10

nur frau 1Der im Jahr 2005 in Berlin verübte „Ehrenmord“ an der 23jährigen Hatun Aynur Sürücü ist wohl der hierzulande bekannteste Fall eines solchen im Namen der Familienehre begangenen Verbrechens.

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5/10
Die Marke „Pokemon“ hält sich bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten und sorgt in Form von Spielen, Animes und vor allem Sammelkarten für Begeisterung bei den Kindern und für leere Brieftaschen bei den Eltern. Mit der virtuellen Smartphone-App „Pokemon Go“ hat die japanische Franchise dann vor ein paar Jahren noch mal einen gewaltigen Sprung gemacht, so dass man sich nun endlich auch in Hollywood genötigt sah doch mal einen großen Kinofilm zumindest mitzuproduzieren.
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8/10
Dass Film und Fotografie in einem engen Verhältnis zueinander stehen ist kein Geheimnis. Dabei haben sich beide Kunstformen aus technischer Sicht immer wieder gegenseitig in ihrer Entwicklung vorangetrieben. Und auch auf künstlerischer Ebene orientieren sich Film und Kino immer wieder an der Fotografie (Antonionis „Blow-Up“ führte schon 1964 ästhetisch und thematisch beide Kunstformen zusammen). So ist es wenig verwunderlich, dass der britische Fotograf Richard Billingham nun die Fotokamera beiseitegelegt hat und mit „Ray & Liz“ sein Debüt als Regisseur im Medium Film gibt.
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7/10

serenity 1Steven Knight ist zweifellos ein großes Regie-und Autorentalent. Von ihm stammte beispielsweise das ausgeklügelte Buch zu David Cronenbergs „Eastern Promises“, und in „No Turning Back“ schickte er Tom Hardy als einzigen Darsteller auf eine neunzigminütige Autofahrt.

7
7/10

Dass Horrorfilme keinesfalls eine monströse, personifizierte Bedrohung benötigen, um eine effektive Wirkung zu entfalten, haben schon Filme wie Stanley Kubricks „Shining“ oder auch im südkoreanischen Kino Kim Jee-woons „A Tale of Two Sisters“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

8
8/10

Der Filmemacher David Nawrath sollte spätestens seit der Bekanntgabe der Nominierungen für den deutschen Filmpreis 2019 kein unbekannter Name mehr sein. Gemeinsam mit Paul Salisbury ist der Berliner Nachwuchsregisseur in der Kategorie „Bestes Drehbuch“ für seinen ersten Langfilm „Atlas“ nominiert, zudem konnten die beiden Drehbuchautoren bereits den Emdener Drehbuchpreis mit nach Hause nehmen.

8
8/10

We've come a long way, baby. Als die Marvel-Studios 2008 einen Testballon namens "Iron Man" auf die Leinwände der Welt losließen und einen fulminanten Überraschungs-Erfolg hinlegten, hätte wohl trotzdem kaum jemand (außer Kevin Feige) gedacht, dass sich daraus die erfolgreichste Film-Franchise in der Geschichte des Kinos entwickeln würde. Elf Jahre und 21 Filme später erreicht das Marvel Cinematic Universe mit "Avengers: Endgame" nun seinen vorläufigen Höhe- und Endpunkt.

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5/10
Die Artus-Sage ist bereits derart oft für Kino oder Fernsehen adaptiert worden, dass es schwer fällt daraus noch neue Ideen zu ziehen. Und selbst wenn man es mal ganz anders und modern probiert, ist das keine Garantie dafür, dass es dem Publikum gefällt, wie ein Guy Ritchie erst vor kurzem lernen musste. Dennoch lohnt sich ein Blick auf "Wenn Du König wärst", da man sich hier für einen interessanten Ansatz entschieden hat.