Unsere neuesten Beiträge

5
5/10
Die neue deutsche Netflix-Komödie orientiert sich in ihrem Grundkonstrukt an bekannten und erfolgreichen Vorbildern - bekommt nur deren knallige Figurendynamik nicht hin. Oder eher: Sie versucht es leider nicht mal richtig...
8
8/10
Mit etwas Verzögerung widmen wir uns nun der wohl bisher größten Überraschung dieses Filmjahres. Zumindest im Hinblick auf die Finanzen, denn selbst bei Disney dürfte kaum jemand damit gerechnet haben, dass ausgerechnet Pixars “Alles steht Kopf 2“ zum ersten großen Hit des Kino-Sommers wird.
abonnieren

Zufallskritiken

10-Augen-Filme aus 20 Jahren Filmszene
4
4/10
Regisseur Florian Gallenberger dichtet sich für Prime Video eine Variante der Liebesgeschichte zwischen Steffi Graf und Andre Agassi zusammen. Ohne Anspruch auf Wahrhaftigkeit, und auch darum eher absurd als anrührend. Warum dieser merkwürdige Hybrid aus Biopic und völliger Fiktionalisierung von hinten bis vorne nicht überzeugt, verraten wir in unserer Rezension.
7
7/10
Vor genau 30 Jahren schickte Eddie Murphy seinen “Beverly Hills Cop“ mit einem unsäglichen dritten Teil scheinbar in den Vorruhestand. Ein ruhiges Rentnerleben ist bekannten Marken in der heutigen Zeit ja aber nur selten vergönnt, doch glücklicherweise entpuppt sich das Ausbuddeln von Axel Foley durch Netflix dieses Mal wenigstens als durchaus passable Unterhaltung.
“Broadway-Melodie“, diesen Filmtitel hatten wir doch schon mal in unserer Oscar-Reihe. Die Fortsetzung des (fast) gleichnamigen Oscar-Gewinners aus dem Jahr 1929 ergatterte ein paar Jahre später ebenfalls eine Oscar-Nominierung für den besten Film und sorgt dabei für deutlich mehr Freude als sein enttäuschender Vorgänger.
In unserer Oscar-Reihe treffen wir heute auf einen Klassiker der Weltliteratur und einen der besten Schauspieler der Filmgeschichte. Warum Charles Laughton der Verfilmung des Victor Hugo Klassikers “Die Elenden“ aus dem Jahre 1935 so gut tut klärt unsere heutige Rezension.
6
6/10
Unsere Bad Boys sind zurück. Warum wir trotz einer ordentlichen Leinwandchemie zwischen Will Smith und Martin Lawrence am Ende hier aber vor allem Michael Bay vermissen, erklären wir in unserer Rezension...