Kino

6
6/10
Es wurde im Vorwege keinesfalls als sicherer Hit eingeschätzt, aber das modernisierte„Jumanji“ schlug 2017 dermaßen gut ein, dass die Fortsetzung ein absoluter Selbstgänger war. Schließlich bot man vor zwei Jahren sogar „Star Wars“ die Stirn und wechselte sich mit der etablierten Über-Franchise mehrfach an der Spitze der Kino-Charts ab.
4
4/10
Als der Autor Jonathan Lethem 1999 seinen Roman "Motherless Brooklyn" herausbrachte, war Edward Norton gerade auf dem besten Weg, der größte Schauspieler seiner Generation zu werden. Er hatte da gerade mal in einem halben Dutzend Filmen mitgespielt,
2
2/10
Im Jahr 2007 sieht Dorothy (Constance Wu) die einzige Möglichkeit den Lebensunterhalt für sich und ihre Großmutter zu verdienen darin, als Stripperin in einem Nachtclub zu arbeiten. Als Tänzerin an der Stange kann sie jedoch zunächst nicht so richtig überzeugen, was sich erst ändert als sie den Kontakt zu Ramona (Jennifer Lopez) intensiviert.
5
5/10
Unter den vielen populären Disney-Filmen des Computer-Zeitalters ragt „Frozen“ aus dem Jahr 2013 noch einmal deutlich heraus, nicht nur was das Kassen-Einspiel angeht, sondern vor allem auch die Verankerung in der Popkultur, mit zahlreichen Merchandise-Artikeln und einem herausragenden Soundtrack („Let it go“).
4
4/10
Späte, eher unerwartete Fortsetzungen eines erfolgreichen Films sind zwar nicht völlig ungewöhnlich, aber mit 39 Jahren liegt der „Shining“-Nachfolger in dieser Kategorie doch ziemlich weit vorne.
5
5/10
Es ist schon eine ziemlich gewagte Idee, aus dem Song von George Michael bzw. dessen früherer Gruppe „Wham!“ einen kompletten Spielfilm zu machen. Es sei denn man hält die Klagelaute all derjenigen, die beim ersten Erklingen von „Last Christmas“ in der Vorweihnachtszeit zusammenzucken, für reine Koketterie um nicht zugeben zu müssen, dass man dem süßlichen Popliedchen auch schon lange verfallen ist.
6
6/10
Wenn Hollywood ein knapp dreistelliges Millionen-Budget für einen Rennfahrer-Film zur Verfügung stellt, ist das durchaus bemerkenswert, gilt dieses Subgenre doch keineswegs als Garant für volle Kassen.
4
4/10

Nachdem er 1996 in "Independence Day" das Weiße Haus (und noch so einiges andere) pulverisiert und einen der (damals) erfolgreichsten Filme aller Zeiten abgeliefert hatte, war Roland Emmerich kurzzeitig der König der Welt und machte sich im Folgenden mit weiteren Katastrophenfilmen einen Namen als 'Master of Disaster'. Das ist allerdings alles schon wieder ziemlich lange her, und genau genommen hat Emmerich seit "The Day after Tomorrow" von 2004 keinen wirklich erfolgreichen Film mehr gemacht.

7
7/10
Halloween und Kino – diese Kombination bescherte Filmliebhabern mit "Halloween" von John Carpenter aus dem Jahre 1978 zwar einen Klassiker des Horrorgenres, leider aber wurde das Motiv der Hexen- und Geisternacht schnell zum Kennzeichen lieblos produzierter Gruselstreifen – von den bisweilen zehn Filmen des „Halloween“-Franchise mal ganz zu schweigen.
5
5/10
Obwohl der „Terminator“ als hochgezüchtete Kampfmaschine daherkommt, hat er mittlerweile auch etwas von einem Zombie. Einem Untoten, der immer wiederkehrt und reichlich erfolglos versucht auf die stets gleiche Weise sein Ziel zu erreichen. Erfolglos sowohl in seinem Bemühen eine bestimmte menschliche Zielperson auszuschalten, als auch darin beim Publikum nochmal Interesse und Begeisterung für diese Mission zu wecken.