James Bond - Stirb an einem anderen Tag

action, gb 2002
original
die another day
regie
lee tamahori
drehbuch
neal purvis, robert wade
cast

pierce brosnan,
halle berry,
toby stephens,
rick yune,
rosamund pike, u.a.

spielzeit
134 min.
kinostart
28.11.2002
homepage
http://www.jamesbond.com
bewertung

(5/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Für James Bond gilt: Keine Neuigkeiten sind gute Neuigkeiten. Wie kaum eine zweite Serie haben die Bondmacher das Formelhafte zur Kunst erhoben. Wer in einen James Bond-Film geht, weiß genau, was ihn erwartet, so wie die Macher wissen, was der Zuschauer erwartet. Zutaten wie direkt aus dem Männermagazin: Schöne Frauen, Schnelle Autos, High Tech Spielzeug, Jagden zu Land, Wasser oder Luft, zusammen mit ausgefeilten Stunts. Dies alles schön gerührt, nicht geschüttelt. Funktioniert seit über 25 Jahren, wird auch ewig so weiter funktionieren. Oder nicht? Wären wir alle darin einig, dass Stillstand, gerade auf hohem Niveau, reicht für James Bond - gerade für James Bond - könnte diese Rezension in circa zwölf Sätzen enden. Kurze Inhaltsgabe, Fazit: Alles wie immer, dazu vielleicht eine gefällige Sieben-Augen-Wertung. No Alarms and No Surprises.

Aber so einfach ist's nicht.
Zuerst: Es gibt ein paar vorsichtige Neuerungen. Bespiel: James Bond surft jetzt auch. Und wenn er diesen Anfangsstunt später in einer lächerlich überzogenen Szene im schmelzenden Eis wiederholt, sind wir fast im "XXX"-Gebiet angelangt. Dazu passt dann der unpassend hüpfelige Titelsong von Madonna (die auch ein kurzes Cameo hat, "nur" der Titelsong reicht der Dame wenig überraschend nicht) und die vorsichtigen Electronica-Anleihen im Soundtrack. Soll sagen: Hey, wir sind eine Jahrzehnte alte Tradition, aber noch nicht vertrocknet. Wie auch die hier des öfteren eingesetzte Wischzeitlupe ihn vortäuscht, den Hauch des Todes ... äh, des Neuen. Dazu Bond am Anfang wie man ihn selten gesehen hat. Muss erst ganz böse einstecken, tritt dann mit Montecristo-Rauschebart auf und will ebensolche Rache, rennt im Schlafanzug ins Nobelhotel und erinnert dabei an den Dude aus "The Big Lebowski". Aber kurz darauf, quasi mit der Feinrasur, ist dann auch schon fast Schluss mit lustig. Vor allem weil diese oberflächlichen Spielereien nicht ersetzen können, was man Bond zwischen dem letzten und diesem Film wieder abnahm:

Gab man den Figuren und hier insbesondere Bond in "Die Welt ist Nicht Genug" vorsichtig aber erfolgreich emotionale Seiten, so wird dies hier wieder zurückgefahren. Bond ist wieder der aalglatte Profi, den der Großteil der Fans so liebt, darüber kann auch das lustige weil unwürdige Aussehen zu Anfang nicht hinwegtäuschen. Und doch ist dies schade, denn Bond war immer am Besten, wenn er zumindest rudimentäre Emotionen zulassen durfte. Schlimmer jedoch Halle Berrys Figur. Hatten wir mit Famke Janssen, Michelle Yeoh und Sophie Marceau in den Bondstreifen der 90er als Zugeständnis an veränderte Geschlechterverhältnisse wenigstens eine starke Frau pro Film, so ist Berry mehr Häschen als Jägerin (und Rosalind Pike als Bonds Kollegin Miranda Frost ist da nur inadäquater Ausgleich). Sie soll zwar eine US-Spitzenagentin darstellen, dies nimmt man ihr aber - Hand aufs Herz - einfach nicht ab. Oder aber die USA haben ein Problem in ihrer National Security Agency. Berry macht hier eine wesentlich mäßigere Figur als sie wohl selbst erhoffte. Muss sich zwar nicht prostituieren und ihre Brüste zeigen wie in "Passwort: Swordfish", aber zu einer guten Frauenrolle hat es eben doch nicht gereicht. John Cleese als Q kriegt immerhin wieder ein paar solide Lacher, der beste bleibt Moneypenny überlassen: Sie kriegt auch endlich Bond, aber ein wenig anders als man denkt. Michael Madsen wird leider sträflich wenig eingesetzt; Toby Stephens gibt immerhin einen passabel schmierigen Bösewicht, der allerdings im Gegensatz zu den charismatischen Verrückten der Vorgängerfilme doch deutlich verblasst.

Die Story? Eigentlich sowieso Banane. Bond trifft Jinx (Berry), mit der zusammen er die Welt rettet vor dem in der Schale des Wohltäters auftretenden Gustav Graves (Stephens) samt dessen etwas verunstalteten Topkiller Zao (Rick Yune). Sie brauchen mehr als diese Angaben? Nein, brauchen Sie nicht. Glauben Sie mir. Wirklich nicht.

Es scheitert an den kleinen Dingen.
Ein Beispiel? Auch das bei Bond obligatorische Vermögen des Zuschauers, gängige Logikvorstellungen aufzugeben, wird diesmal bis zum Reißen gespannt, man will sagen: überspannt. Ohne zuviel verraten zu wollen: Was hier in Sachen Tarnung an Mensch und Auto (!) vollführt wird, lässt einen mit ungläubigem Staunen zurück, nicht immer im positiven Sinne. Ebenfalls, sagen wir mal: diskussionswürdig, der Versuch, mit witzigen Sprüchen zu punkten. Diese fallen hier nämlich ausnahmslos einer nach dem anderen flach auf die Nase. Schlimmer hat nicht mal Roger Moore gekalauert. Und das will wahrlich etwas heißen.

Es scheitert an den großen Dingen.
Gigantismus war immer Markenzeichen der Serie, aber hier übertreibt man dann doch maßlos. Größer, schneller, weiter - und trotzdem Bond as Bond can be. Das war offenbar die Rechnung - leider geht sie nicht auf. Denn genauso wie der Vorgänger "Die Welt ist nicht Genug" aufzeigte, was alles gut ist (oder sein kann) an James Bond, so zeigt "Stirb an einem Anderen Tag" alles auf, was daran schlecht ist (oder sein kann) und schon immer war. Wie zum Beispiel das recht beliebige Zusammenkleben von verschiedenen set pieces, nach dem klassischen Motto: "Die exotischsten und schönsten Schauplätze der Welt". Nur sind wir hier nicht im TUI-Video und ein wenig mehr Sinn hinter dieser zweifellos klassischen Bond-Ingredienz kann zumindest nicht schaden. Wichtig ist jedoch, dass der Film nicht aufgrund solcher fast klassischen Schwächen enttäuscht und auch nicht aufgrund der vorsichtigen Neuerungen und milden Innovationen, sondern weil man sich zu sehr mühte, einen "klassischen" James Bond zu konstruieren, mit allem was der Fan so mag. Dazu dann das Auftürmen von Konflikten, freilich wird keiner mehr als angerissen: Politik, Rache, Verrat in den eigenen Reihen, Vater-Sohn Konfrontation, all dies will der Film abhandeln. Nichts davon gelingt, bleibt hängen. Und so haben wir hier ein aufgeblasenes, aufgeblähtes Etwas; dazu ein wüstes Konglomerat aus typischen "Bond"-Versatzstücken, die man bereits viel zu oft gesehen hat. Wie der Kollege in unserer "Die Welt ist Nicht Genug"-Rezension damals bemerkte: "Aufbau, Charaktere und Handlung sind sowieso immer gleich." Manchmal auch gleicher als gleich.

Es scheitert an den gleichen Dingen.
Bond als Rächer auf eigene Faust hatten wir schon in "Lizenz zum Töten" und das funktionierte auch dort nicht wirklich; die wandelnde Freakshow als Oberkiller wurde mit dem Beißer, Odd Job und ähnlichen Figuren deutlich besser ausgefüllt als hier von Zao (obwohl der eindeutig den Preis für "hässlichster Killer ever" einheimst). Dazu dann ein Laser, der gefesselte Menschen zerschnitzeln soll à la "Goldfinger", einen mit Diamanten angetriebenen Killersatelliten (beides von "Diamantenfieber", wobei der Killersatellit ein so müdes Klischee ist, dass er noch mindestens in drei anderen Bondstreifen auftaucht), die obligate Festung in exotischer Umgebung (hier: Eispalast in Island, durchaus beeindruckend anzuschauen aber trotzdem cheesy wie Edamer), sowie Luftkissenbootjagden, Fallschirmspringen, Dreiräderrennen und was man sonst alles schon gesehen hat. Nicht mal die Halle Berry einführende Referenz an Ur-Bondgirl Ursula Andress in "Dr. No" will so recht funktionieren, wirkt statt frisch-ironischem Selbstbezug eher wie ein müdes Erhaschen von alter Glorie. Freilich wird dieser ganze alte Wein in recht brauchbare Schläuche gefüllt; alles professionell, rasant und durchaus ansprechend in Szene gesetzt. Aber von dem ständigen Deja Vu-Gefühl mal abgesehen, bleibt das Ganze hier seelen- und leblos, erinnert frappierend an den enttäuschenden "Tomb Raider" des letzten Jahres. Reines Technik-Spektakel, freilich in höchster Professionalität.

Aber manchmal ist auch höchste Professionalität nicht genug. Denn mehr als ein "Best of James Bond"-Potpourri hätte hier schon rausspringen dürfen - und müssen. Viele werden dies nicht so sehen. Werden sich über die Action und die One-Liner freuen, werden nichts vermissen und alles so vorfinden, wie sie es zu lernen geliebt haben und wie sie es zu lieben gelernt haben. Aber auch ein James Bond muss mal erwachsen werden. Auch ein James Bond muss mit ins neue Jahrtausend. Und da reicht das klassische Konstrukt nur, wenn es für mehr steht als nur sich selbst. Sonst bleibt es eine seelenlose Hülle ohne Inhalt. Und das hat selbst Veteran James Bond nicht verdient. Gerade Veteran James Bond.

S. Staake

 



Name: Dalusia
Email: hoeks@gmx.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

dem kann man wenig hinzufuegen. Ich oute mich als pierce brosnan bond fan...dieser film hat mich jedoch enttaeuscht:(



Name: 00Hirn
Email: Pierce Brosnan stinkt!
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehene habe.
Pierce Brosnan spielt Bond derart lustlos und steif, hat dazu noch eine grottenschlechte Synchronstimme. Halle Berry sieht sexy aus (yeah, Baby, yeah), das war`s mit ihr, Rosamund Pike bleibt blass, John Cleese hat ein paar solide Lacher, eigentlich noch die besten des Films, die andere Witz sind peinlich und schlecht, die Handlung immer die Gleiche, der Oberschurke spielt schmierig und schlecht, Zao ist aber einer der coolsten und bestem Gegner Bonds, die Actionszenen sind eigentlich allem mau bis mittelmäßig. Nur die Autojagd ist eine der besten Actionsequenzen, die ich je sah. Der Titelsong ist geil, Madonnas Cameo aber schlecht und überflüssig. Das war`s.
PS:Prophezeite ich als XXXtradumm in der "XXX"-Rerzension noch, der neue Bond wird goil, muss ich mir nun eingestehen, mir selbst ins Knie geschossen zu haben und muss mich nun auch in selbiges ficken.



Name: Phil
Email: ja danke
Bewertung: -

Na toll, was Triple X kläglich misslungen ist, gelingt jetzt James Bond: Die gegenseitige qualitative Angleichung. Kam Vin Diesel nicht an den früheren Bond heran, so ist jetzt 007 wenigstens gleichermaßen schlecht, danke schön. Und dennoch wird "Die Another Day" aufgrund der gigantischen (und mittlerweile arg nervenden) Marketingmaschinerie seinen Weg in die Spitze der Charts finden.
Aber ein bisschen Gerechtigkeit muss dann doch schon sein. Wenn schon nur 5 Augen, dann auch für beide Filme.



Name: Vampyr
Email: vampyr69@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Na dann will ich hier mal gegen den Strom schwimmen:

Ok eines mal vorweg: Wer bond nicht mag hat nix in diesem Film verloren wer aber auch nur irgendwas gutes an Bond finden kann der sollte in sich auf keinen Fall entgehen lassen.

Die Story ist eigentlich bei Bond ja eh klar: Ein irrer (hier Gustav Graves) erpresst die Welt und James Bond wird losgeschickt ihn aufzuhalten. Unterwegs legt er hübsche Mädchen flach und hässliche Schurken um. Benutzt hier und das ein oder andere Gimmick und am Ende wird er siegen. Aber hey ist es nicht genau das was man will wenn man einen Bond anschaut?

Ja als Bondautor hat mans schwer: Es gibt kaum noch wirklich gravierende Krisenherde oder Kommunisten auf dieser Welt die einen Einsatz von Bond rechtfertigen. Aber hier hat man beides, denn der Film beginnt und endet an der Grenze zwischen Nord und Südkorea. Und Bond und Kommunisten das macht doch nostalgisch.
Dieser Bond is ja der super Jubiläumsbond: bond 20 der 40 jahre nach Bond 1 erscheint und 50 jahre nach seiner Erfindung.. das Jubiläum wird von den Bondmachern immer wieder im Film zelebriert. Es gibt im ganzen Film haufenweise versteckte Anspielengen auf die alten Bonds. Der Höhepunkt ist hier sicher in Qs Quartier das vollgestopft ist mit Gimmicks der alten Filme an den Brosnan auch teilweise rumspielt. Natürlich bekommt er auch neue Gimmicks unter anderem einen Aston Martin (nein keinen BMW mehr) und der übertrifft bisher alle Q Erfindungen. Sehr cool hier anzumerken ist das Duell des Bond Autos mit einem Wagen den der Hanlanger von Graves fährt der ebenso mit Gimmicks bestückt ist. Die Bondfilme werden mit diesem hier sicher nicht völlig neu erfundne es haben sich dennoch einige Modernisierungen sowohl in der Inszenierung wie im Handlungsablauf eingeschlichen und machen Bond bereit für die nächsten 40 jahre. Wirklich gravierend neues gibt’s jedoch nicht außer vielleicht der enormen Technisierung. In Sachen Stil und Coolness muss sich James Bond jedoch sicher nicht vor xXx und Konsorten vestecken. Die Actionsequenzen sind alle ausnahmlos schlicht atemberaubend.. und es gibt wenigstens im ersten drittel des Films dankenswerter weise relativ wenig (sieht man von der Pretitelsequenz ab). Die bond girls sind auch wieder ziemlich lecker und die Bettszenen sind für Bondverhältnisse schon pornographisch. Auch der Böse ist endlich mal wieder so richtig fies und abgedreht und hat so ein richtig cooles Quartier. Pierce Brosnan merkt man an dass er sich immer wohler fühlt in der Bondrolle und er füllt sie auch immer besser aus. Judi Dench spielt gewohnt genial bei ihren Kurzauftritten und John Cleese bringt eine hauch von Monthy Phyton in seien Szenen und garniert sie wahrlich damit. Auch madonna hat einen kleinen Kurzauftritt.. na ja ganz nett. Die kammeraführung is hier auch noch hervorzuheben da sie ziemlich modern und Bondungewöhnlich ist.. dies ist jedoch positiv zu verstehen … ich mag einfach diese coolen Zeitlupenschwenks.

Fazit: Mit Sicherheit nicht DER beste Bond aber sicher einer der besten Bonds… der beste von Pierce Brosnan auf jeden Fall. Ein wahrlich würdiger Jubiläums Bond.



Name: tbander
Email: tbander@web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Gnade,Gnade,Gnade...es wird immer unzumutbarer wenn sich leder-opi brosnan in den coolen agenten verwandelt.was ist blos aus den zeiten geworden wo ein astreiner sean connery und ein facettenreicher roger moore zu werke gingen?????allein schon dieses bilige 08/15- Plakat sollte man verbrennen,der designer ist wohl der gleiche wie vom Time-Machine- Plakat.da kann auch monsters ball star Halle Berry nix mehr retten....



Name: Nintendo- Tag
Email: James@Bond.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Fett genial, der beste Bond seid Glodeneye!!! Caritas!!! Dafür hat sich der Schlafentzug geloht, wundervoll wahnsinnig, einfach reinsetzen und über sich ergehen lassen...und von Anfang bis Ende genießen!!!
Achtung, nur was für Bondfans und Leute, die gerne mal auf ihre Hirntätogkeit verzichten, also einfach genial.
Neuer Style, neu gelklaute Ideen aus alten Filmen in neuer Aufmachung, und ab und zu was wirkliches neues, fast Innovatives. Bond mal nicht perfekt gestylt und am Boden zerstört zu sehen ist auch mal eine nette Erfahrung.
Gell, also rein gehen und durchdrehen, laut schreien und sich freuen...auf jedenfall hab ich das gemacht!



Name: Phil
Email: hmmm
Bewertung: -

...Leute, die gerne mal auf ihre Hirntätigkeit verzichten, also einfach genial...
...neu geklaute Ideen aus alten Filmen...

aha, klingt ja ebenfalls seeehr vielversprechend. ich werd ihn mir trotzdem irgendwo ansehen, aber bestimmt nich, wenn ich dafür bezahlen muss...



Name: Droggel
Email: Droggel@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Also ich fand den Film eigentlich ganz gut. In meiner pers. 007-Brosnan Liste ist er hinter GoldenEye auf Platz zwei. Drei Dinge haben mich aber gestört.
1. Der Titelsong
2. Er war unrealistischer als alle anderen Teile (Unsichtbares Auto)
3. Zuviel Computereffekte
Aber er war auch viel witziger, besonders der neue Q war ziemlich gut oder die Szene mit Moneypenny am Schluss ;). Und die Action war auch gut, besonders der Anfang mit den Hovercrafts und der Autoszene mit Zao waren sehr cool. Aber ich muss sagen Zao war meiner Meinung der schlechteste Handlanger, aber naja...
Aber so schlecht war er sicher nicht wie manche sagen.



Name: Dany
Email: Piper_Nice5@yahoo.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

echt toller Film werd ich mir sicher noch mal ansehen



Name: EvilElch
Email: EvilElch@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich würd gern 7,5 Augen geben.....

Was erwarte ich wenn ich in einen Bond Film gehe?

1. Action
2. schöne Frauen
3. schnelle Autos
4. noch mehr Action

und genau das liefert Die another Day. Nicht mehr, nicht weniger.

Wer natürlich mit einem Anspruch an ausgereifte Story und Charaktere verpackt in Realismus (Auto/Waffen etc.) in diesen Film geht, wird enttäuscht werden. Aber sind das die Kriterien die einen Bond Film ausmachen müssen? Ich glaube nicht. Auch, der vom Filmszene.de Autor angesprochene, neue Aufguss alter Tricks/Szenen und Witze, habe ich nicht als störend empfunden.

Die Another Day ist geiles Popcorn Kino und auf jeden Fall EMPFEHLENSWERT!!!


EE



Name: Bad Boy
Email: badboy@aol.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wieviel " Bond " veträgt ein Mensch eigentlich noch....?????

Was waren die alten Filme doch schön........aber diese Steigerung an Pyrotechnik, Stunts und Materialschlachten hat doch nichts mehr mit unserem James Bond zu tun......!!!

Wenn es früher mal Manchettenknöpfe oder eine Uhr waren, mit denen Connery & Co. die Welt retteten, dann müssen es heute Luftschiffe, Panzer und Schießereien wie im Dritten Weltkrieg sein......

Und die schauspielerischen Leistungen steigern sich nicht ... eher das Gegenteil !!!!

Ich finde, es sollte Schluss sein, und man sollte den Zuschauern nicht das Phänomen Bond noch mehr versauen......

Ist doch nur noch eine große GELDMACHE !!!!! Denn die GRUNDIDEE ist schon seit ein paar Episoden weg.....LEIDER !!!!!

Hätte mir lieber vom Kinogeld ´ne Currywurst mit Pommes kaufen sollen !!!!!!!



Name: Cineast
Email: nosp@m
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Aus ist es mit dem Charm der alten Bonds.
Trend zum Popkornfilm bestätigt sich, aber als solcher gar nicht mal schlecht;)



Name: Geh In Einen Anderen Film
Email: rrb2102@hotmail.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Die Kreativität, die gerade der deutsche Titel des Films schon erahnen läßt, bestätigt sich leider im Film voll und ganz: "alles nur geklaut". Der Film wirkt in seinen Maschinengewehrsalven technischer Tricks, wechselnder Schauplätze, schneller Schnitte und fantasy-like überzogener Szenen schon fast hilflos, als sollte irgendetwas anderes damit kompensiert werden, was einfach fehlt. Und was fehlt, sind echte Originalität, Charme und pfiffiger Humor. Die flachen Kalauer sind wirklich peinlich, und wer sich auf eine starke Frau freut, wird von der Rolle von Halle Berry maßlos enttäuscht. Das ist nicht der erste Film mit Pierce Brosnan, in dem ich von der Blassheit der Darsteller enttäuscht bin, aber er stellt auch in dieser Hinsicht einen enttäuschenden Höhepunkt dar. Sorry, mit technischen Tricks und sexy Aussehen entsteht noch nicht das Wesentliche, was 007 ausmacht bzw. früher einmal ausgemacht hat.



Name: Chamber
Email: invisigolth@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Frage mich nur was ihr alle habt!?
Der Film war einfach nur geil...



Name: bad
Email: bad2k@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Hätten sie das James Bond Thema aus dem Film gehalten wäre er vielleicht noch ein mittelprächtiger Actionfilm geworden.
Somit aber schlechter als Licence to Kill, der Lacenby Bond und die restlichen Pierce Brosnan Bonds zusammen!
Am negativsten aufgefallen ist mir:
-der Theme(!) - Madonna ist sowieso schonmal schlecht, das Lied ist noch schlechter und am schlechtesten passt es zu einem James Bond Film
Man denke kurz an Shirley Bassey in Goldfinger ->genial

-Jinx ist praktisch der 2. Bond und erschien mir gleichwertig

-.... mir fällt nix mehr ein, ganz einfach aus dem Grunde, dass so ziemlich alles schlecht ist und es nichts gibt, was ich beloben könnte. Höchstens, dass man wieder auf einen Aston Martin als Dienstauto gesetzt hat



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Okay, reden wir gleich mal Klartext: Wer Realismus erwartet halte sich vom Kino fern, wer auf eine sinnvolle Handlung hofft schließe sich in sein Zimmer ein und wer sind Bond-Innovationen wünscht renne nach den ersten 10 Minuten bloß schnell aus dem Kino!!!
Man kann durchaus sagen daß die Macher des Films dem Motto "größer, schneller, lauter" gefolgt sind und dabei den ursprünglichen Sinn des realistischen Agentenfilms vollkommen haben fallen lassen (okay, das bahnte sich mit den letzten Bond-Movies eh immer mehr an)...
Leute die gerne Logikfehler suchen werden ihre helle Freude haben - Beispiele gefällig? Nun, wie wäre es mit den Jeeps die ganz easy über vermiente Straßen fahren oder 2 Ferraris die aus luftiger Höhe runterfliegen und ohne Schramme oder Schlammspritzer in einem Reisfeld landen!? Die Liste ließe sich laaaange fortführen...

Der Jubiläums-Bond hat eines ganz sicher: Spektakuläre und optisch toll eingefangene Actionszenen ohne Ende, den unübertroffenen Brosnan-Charme, jede Menge nette Gags und diesmal auch coole Seitenhiebe auf vergangene 007-Streifen - was will man mehr? ;)

Nun, wahre Bond-Fans wünschen sich sicher mal wieder eine vernünftige Handlung und ein bisserl Realismus, doch diese Hoffnungen wurde enttäuscht! "Die Another Day" ist nich viel anders als "xXx", nur mit Pierce Brosnan statt Vin Diesel und Judi Dench statt Samuel L. Jackson! :D

MIR hat der Film wie schon "xXx" gut gefallen, auch wenn ich bei manchen Dialogen nur den Kopf schütteln konnte und es echt nur noch lächerlich wirkt wenn Bond mit einem Mädel im Bett landet das er erst 5 Minuten kennt!
Dazu dann die Q-Gimmicks die diesmal die Frage aufwerfen wie weit der Film denn in der Zukunft spielt? Ein sensationelles Holodeck eingebaut in eine Sonnenbrille, eine Tarnvorrichtung für's Auto die selbst Klingonen erblassen läßt... Na ja alles richtig cool gemacht, aber glaubwürdig wirkt's net!
Neben Star Trek fühlt man sich dann hie und da auch an Star Wars erinnert (man denke nur an den Imperator!) oder man könnte manchmal meinen hier wäre ein Comic verfilmt worden - SO überzeichnet und übertrieben kommen Darsteller und Handlung rüber...

Anyway, das klingt alles sehr negativ, aber als Big-Budget-Action-Film mit Komödientouch macht "Stirb an einem anderen Tag" eine gute Figur und Bond-Fans wird zumindest der Anfang sehr gefallen: Hier sieht man Bond wie eigentlich noch nie zuvor, ich fand's klasse... hmmm... okay, bis dann der Titelsong von Madonna ertönte, der nun wirklich grottig geworden ist (immerhin geht die Handlung diesmal quasi während des Songs weiter - gab's noch nie!) und sogar noch schlechter rüberkommt als Madonnas Cameo-Auftritt im Film! *lol*
Hach, auf der Heimfahrt hab ich vorhin zufällig "Goldeneye" von Tina Turner gehört - WAS für ein Unterschied!

Oh ich sollte mal zum Ende kommen, was? *g*

Fazit: Der neue Bond bietet Action satt und bewegt sich immer weiter weg vom alten Agentenfilm hin zum Popcorn-Mainstream ala "xXx" - soll jeder selbst entscheiden ob er damit leben kann! :-)
Ich gebe dem Film "nur" 7 Augen weil ich einfach von James Bond MEHR erwarte als von "xXx"! MEHR als nur viel Action und tolle Stunts! MEHR als das immer wiederkehrende Konstrukt (z.B. bei den Bond-Girls die James nach einem Blick hoffnungslos verfallen sind) und MEHR als eine Handlung die bloß dazu dient exotische Schauplätze und massenhaft Actionszenen zusammenzuhalten...

MfG
Wirth, THOMAS Wirth

P.S. Pierce Brosnan ist fast 50, trotzdem der ideale Bond für mich! Wer soll ihn bloß ersetzen!? *seufz* ^_^

P.P.S. Ach ja, gerüchteweise soll es erstmals ein Bond Spin-Off geben! Mit Halle Berry als Agentin Jinx!



Name: claudi
Email: cloudy88@giga4u.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

najaaaaa.. ich hab zwar noch nicht wirklich viele bondfilme gesehen, aber ich habe mir den einiges spannender vorgestellt. alle leute die ich bis jetzt gehört hab sagen das der film langweilig ist.. und damit haben sie auch recht.
meine meinung: ENTTÄUSCHENT!



Name: Silverbird
Email: silverbirdsb@hotmail.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Tja, nun ist es offiziell: Bond ist TOT! Wohl für immer.

Eigentlich begann alles mit einer wunderbaren Vorfreude auf einen neuen Bond-Film. Doch bereits seit den letzten zwei war klar vorgezeichnet: 007 und Mel Gibson in Letal Weapon gleichen sich immer weiter an.

Und jetzt, mit diesem Bond ist klar: Der Unterschied ist gleich null. Einzig einige fade Sprüche und Namen erinnern noch an eine wunderbare Zeit, in der James Bond etwas besonderes war.

Nicht Pyrotechnik und Action machten ihn aus... keine Zaubergadgets alla unsichtbares Auto. Letzteres passt zwar zu Harry Potter und Co. Für einen James Bond Film wirkt das einfach nur lächerlich.

Einen Tipp an MGM (Produzenten): Lasst den Bond sterben. Er ist schon seit drei Folgen tot. Ein vietes Mal werde ich mir diesen MIST nicht mehr anschauen. Danke, dass ihr eine schöne Filmgeschichte in den Dreck gezogen habt ...



Name: markus
Email: markus-her@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der schlechteste Bond seid 13 Jahren.
Total unrealistisch !
Ein bischen Matrix und XXX , die story an den Haren herbeigezogen.
Ein Film ohne Atmosphäre.
Ich will Sean , Roger oder Timothy zurück.
Es war einmal !

Markus



Name: wrjjjj
Email: ---
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Film war in Ordnung.
etwas besser als xXx,
aber Vin Diesel ist
10 mal cooler als
pierce brosnan



Name: Spidey
Email: sting27@bluemail.ch
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Alle Bond-Filme habe ich gesehen und schätze Pierce Brosnan als besten Bond nach Sean Connery - aber war das ein Bond-Film?
Schon lange nicht mehr habe ich so einen schlechten Film im Kino gesehen - und Bond in allen Ehren - aber dieses Prädikat verdient dieser Film nicht.

Wir reden hier von einem RIESIGEN Budget für Aufmachung, Effekte, Schauspieler und Drehorte - aber was dabei herausgekommen ist verdient nicht mal den ganzen Bond-Rummel!

Die Effekte sind das allerschlechteste, was man in der heutigen Zeit gesehen hat - und dazu wurde in diesem Film masslos übertrieben. Es wurde sogar gross gesagt, dass das der erste Bond-Film mit den längsten CGI-Szenen ist.
Nun - ein unsichtbares Auto? Eine Naturkatastrophe? Mordssonnenstrahlen?
Ein 40-jähriger Bond, der wie ein XXX Wellenreitet?
Zugegeben, die Einstiegssequenz war ganz cool - aber für Bond übertrieben!
Und ein Bondfilm - in dem Bond jahrelang eine Geisel ist? Das widerspricht schon fast der Unsterblichkeit und Unbesiegbarkeit für James, die Bond-Filme uns schon fast predigen.
Dieser Film wurde extrem fest geschüttelt - und dabei ist einiges zu Bruch gegangen.
Der Bond-Witz fehlte - die coolen, trockenen Sprüche, die man gewohnt ist.

Lee Tamahori überraschte damals alle mit Once Were Warriors - welcher Film geradezu erschreckend genial ist. Doch ich denke - das Mainstream-Kino ist nichts für den Neuseeländer - er verfehlt sein Talent!

Pierce Brosnan und der Name Bond entschädigt für mich in keiner Art und Weise diesen schlechten Film!

Beste Szene war die Schlussszene mit Moneypenny und ihrer Wunschgedanken im virtuellen Raum! Das war gelungen und köstlich!
Die guten Pointen mit Hinweisen auf die alten Bonds waren auch ganz amüsant - und Halle Berry ist einfach schön!

Ich hoffe aber schwer, der nächste Bond ist wieder so, wie wir James kennen - nämlich cool von A-Z!



Name: Masilo
Email: masilo2003@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Traurig, dass sich der neue Bondfilm derart wenig originell präsentiert - die Kameraführung ist die aus Matrix, die Story und Einfälle sind wiederaufbereitet aus den Filmen 1-19, selbst der Titelsong ist inzwischen auch bei Mainstream (Madonna) angekommen (obwohl man das eigentlich bei allen Brosnan-Bonds sagen kann).
Die Selbstzitate (Halle Berry = Ursula Andress, alte Gimmicks bei Q) sind so offensichtlich, dass sie jedem Debilen auffallen und damit schon wieder reizlos. Und was mir gerade bei Gimmicks einfällt - ein unsichtbares Auto? AUTSCH! Und da musste ich auch als Rechtfertigung im Netz noch lesen, dass selbiges angeblich tatsächlich in der Planung oder Entwicklung ist. Ehrlich gesagt verstehe ich ja, dass man mit einem Agentenkoffer wie in "Liebesgrüße aus Moskau" keinen einzigen Zuschauer mehr ins Kino lockt, aber der nervt wenigstens nicht.
Naja, der Film ist Popcornkino, auf den Kassenerfolg durchkalkuliert und ziemlich anspruchslos. Wenn man sein Hirn abschaltet, wird man auch recht gut unterhalten - wenn ich allerdings über die Möglichkeiten nachdenke, die mit einem solchen Etat und einem originellen Drehbuch hätte, um endlich mal wieder einen guten Agentenfilm zu drehen, bei dem die Action der Story dient und nicht umgekehrt... aber mit 28 bin ich wohl zu old-fashioned für die heutige Kinowelt.



Name: FrankR28
Email: frankruestig@hotmail.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

@Masilo

"aber mit 28 bin ich wohl zu old-fashioned.."

Genau das Gefühl habe ich auch (ebenfalls 28). Wenn ich mir heutzutage Actionfilme ansehe, komme ich mir vor wie in einem dieser abgefuckten MTV-Videos. Null Story, null Sinn, hauptsache es knallt und raucht an allen Ecken. Bei Filmen wie XXX (übrigens der letzte Dreck, Gott sei Dank konnte ich den kostenlos gucken) oder eben diesem neuen Bond merkt man doch, das solche Filme hauptsächlich auf das dumpfe, hirnlose Publikum zugeschnitten sind, das sich wirklich jeden Scheiß anguckt und alles toll findet, bei dem irgendein Star mitspielt und bei dem man sich als MTV und VIVA geschädigter sofort wohlfühlt. Wie soll man sich sonst erklären, das Jugendliche, die sich solche Filme ansehen, hauptsächlich über die Effekte und "geilen" Schauspieler unterhalten, aber niemand mehr über die Story ? Da geht es nur noch darum, in welchem Film die dickste Explosion oder die dicksten T..... sind.

Was waren das noch für Zeiten, in denen wir Lethal Weapon, Predator etc. genießen durften. Die waren, obwohl sie stellenweise wesentlich weniger Action hatten (naja, von Predator mal abgesehen *g*) immer noch wesentlich besser und unterhaltsamer als der jetzige Schrott im Kino. Und woran liegt´s ? Ganz einfach, am Computer. Damals, als kein Schwein CGI benutzen konnte, weil es das einfach noch nicht gab, wurden Stunts und Action-Szenen noch mit der Hand gemacht, heute sitzen ein paar Leute vor der Kiste und basteln wie die Wahnsinnigen unglaubwürdige, geradezu lächerliche Szenen zusammen.
Und der Regisseur freut sich, kann er doch fehlende Substanz einfach durch massiven Effekteeinsatz kaschieren. Hat man ja schon bei Episode I und II gesehen.

Das ist ja einer der Hauptpunkte, die ich am neuen Bond kritisiere.
Bei den alten Bonds waren die Gadgets, die Bond benutzen durfte gar nicht mal so unrealistisch, man konnte fast immer nachvollziehen wie die Technik wohl funktioniert. Und richtig übertrieben wurde eigentlich nie, es blieb immer im Rahmen des Erträglichen. Die neuen Bonds übertreiben hier maßlos. Abgesehen davon kotzt mich an, das die neuen Bonds immer mehr zu Werbeträgern werden. Man denke da mal an die ach so tollen Foto-Handys. Braucht eigentlich kein Schwein, aber da Bond eins benutzt muss natürlich jeder auch direkt eins haben. Man ist ja sonst total uncool.

Bleibt nur zu hoffen, das entweder der nächste Bond wieder so ist, wie ihn sich die echten Fans wünschen, oder die Bondserie wird endgültig begraben.



Name: Marc
Email: marcsteinbach@msn.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ein guter Film es gibt zwar bessere als den aber eben gut.



Name: mndkjv
Email: nakdgak
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

lvnxkvjny



Name: Pascal
Email: pascal5@bluemail.ch
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Hallo

Mir hat der Film ziemlich gut gefallen, werde ihn mir auf jeden Fall auf DVD kaufen. Bis jetzt der beste Bond. Besonders die Verfolgungsjagten mit Zoe war voll fett. Auch Halle Berry spielt super. Der Aston Martin ist auch spitze.



Name: mupfel
Email: visit.mse@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Schließe mich Chamber an. Der Film iss super!!! Ein ehrwürdiges Jubiläum.



Name: AXEListGAY
Email: axelderhomo@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was für'n Dreck!!!
Ich habe mich sehr auf den 20.JB Film gefreut und war gespannt, was zum 40. Geburtstag alles auf mich zukommen würde.Ich dachte an witzige kleine Anspielungen auf andere JB Filme und wurde in dieser Hinsicht "nicht enttäuscht".Sehr originell den, in JB Filmen "wenig benutzten" Killer-Satellit einzubauen.Aber "am Besten" fand ich die Kampf-Szenen, die waren so super-Extra-MEGA-UNREALISTISCH! Und dann das "unsichtbare Auto"-wie soll denn bitte von Kameras das Bild hinter dem Auto auf die andere Seite projeziert werden, vor allem auf die Scheiben!und dann noch aus jedem Winkel im 3-Dimensionalen Raum oder leben wir in einer 2-D Welt??! JB hat sich zu einem Scheiss Fantasy-Quatsch entwickelt.Einfach schlecht!!!Wem gefällt denn das bitte??! Is auf jeden Fall kein JB-Film mehr im ursprünglichen Sinn. Einziger mini-Lichtblick:Jynx,Halle Berry spielt zwar auch schlecht,lustlos wie alle anderen, aber die Figur die sie verkörpert ist ein Fortschritt in Sachen Bond-Girl.
Fazit für diesen Film:Ein Schritt vor und MEHR ALS NUR ZWEI ZURÜCK!



Name: rOTh-ReD
Email: zzopel@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Der schlechteste Bond aller Zeiten !



- schlechte Story ( 0815 )
- schlechter Bösewicht ( wirkt nicht wirklich bedrohlich )
- sehr schlechte Special Effects ( surf szene )
- Schauspielerische Leisung: OK ( Barry, Brosnan )
- Set: Gute Idee mit dem "Eispalast"
- Musik: Geschmacksache bei Madonna ( ich finde is ein gutes Lied, passt aber nicht zu einem Bond-film )


Was mir bei diesem Film ausserdem noch fehlt ist die eleganz, 'geistige Überlegenheit' sowie die raffinesse von James Bond ( so wirkt die Fechtszene total übertrieben und stumpfsinnig )
<->
vergl. Goldfinger ( Glofspiel zwischen Bond und Glodfinger )


Beim nächsten Bond sieht man statt unsichtbaren Autos wohl Kobolde und Elfen !



Name: Marius Jaekel
Email: MariusJaekel@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

James Bond langweilt einfach! Null Abwechslung!!!



Name: andi
Email: ------
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wurst was die anderen sagen. DER FFFFFIIILLLMMMM IIISSSTTT NNIIIICCCHHHTTTTTT SSSSSCCHHHLEEECCCCHHHHTTTTTTTT !!!!!!!
Übrigens der Titelsong war Lange Zeit in den TOP 10 vertreten. Wenn der Song so scheisse ist, warum haben ihn dann so viele Leute gekauft!!! Einzige peinliche Szene: "Surfszene!!!"



Name: Cheka
Email: q@q.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ey alter schpinnsu
der Film war ja wohl supa
so ein feines guck hab ich noch nie gesehn



Name: Daniel
Email: dopple_D@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Das ist der schlechteste Bond Film. James Bond-Filme sind in der Regel sehr unrealistisch, aber was hier geboten wurde war wirklich sehr extrem.Pierce Brosnan überzeugte gar nicht als James Bond und Halle Berry hätte man sich auch sparen können. Hoffentlich kommen bald bessere Bond-Filme heraus, so wie man es gewohnt war.



Name: J.S
Email: sonali1985@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Klasse Bondfilm!Naja es gibt viele leute die Bond nicht gerne sehen aber für fans (insbesondere meim freund)is jeder bondfilm ein muß!
ich persönlich mag bondfilme am liebsten mit Pierce Brosnan und sean connery



Name: BondGirl
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

super film mit super special-efects! halle berry ist super in dem film!