Domino

action, usa 2005
original
domino
regie
tony scott
drehbuch
richard kelly
cast:

keira knightley,
mickey rourke,
edgar ramirez,
delroy lindo, u.a.

spielzeit
128 min.
kinostart
29.12.2005
homepage
http://www.domino.film.de
bewertung


(2/10 augen)




 

 

 

 


 

So war die Ausgangssituation: Domino Harvey wurde geboren als Tochter des Schauspielers Laurence Harvey (spielte seine berühmteste Rolle neben Frank Sinatra im Politthriller-Klassiker "The Manchurian Candidate") und des Models Pauline Stone. Sie wuchs in der behüteten Nobelwelt von Beverly Hills auf und arbeitete schon in jungen Jahren als Top-Model. Mit 23 jedoch ließ sie die High Society hinter sich und begann eine Karriere als Kopfgeldjägerin, die mit ihren Kollegen flüchtige Schwerverbrecher einfängt. Mit einer Schrotflinte in der Hand eine Tür einzutreten bezeichnete sie einmal als größten Adrenalinkick ihres Lebens.
Regisseur Tony Scott, der solche hervorragenden Action-Reißer wie "Top Gun", "Last Boy Scout", "True Romance", "Staatsfeind Nr. 1" und "Spy Game" inszenierte, lernte Domino vor zwölf Jahren kennen und wollte seitdem einen Film über sie machen. Schließlich gelang ihm das mit einem Drehbuch von Richard Kelly, seines Zeichens Regisseur und Autor des DVD-Kulthits "Donnie Darko". Als Hauptdarstellerin konnte Jung-Superstar Keira Knightley ("Fluch der Karibik", "Kick it like Beckham", "Stolz und Vorurteil") gewonnen werden, unterstützt von einer exquisiten Besetzungsliste, auf der unter anderem Christopher Walken, Lucy Liu, Mena Suvari, Jaqueline Bisset, Macy Gray, Tom Waits, Trash-Talkshow-König Jerry Springer sowie die "Beverly Hills, 90210"-Darsteller Ian Ziering und Brian Austin Green (die letzten drei als sie selbst) in kleinen Rollen auftauchen.

So ist das Ergebnis: "Domino" ist ein Film, bei dem man ernsthaft geneigt ist, den Sachverstand und die korrekte Sinneswahrnehmung des Regisseurs anzuzweifeln. Visueller Overkill ist ein Kriterium, das durch "Domino" völlig neu definiert wird. In über zwei Filmstunden gibt es scheinbar keine ruhende Einstellung, niemals kommt der Film zum stehen, und wenn sich die Kamera nicht bewegt, spielt Tony Scott mit dem breiten Sortiment des Bildeffekte-Computers, verfärbt, verzerrt, überbildet immer dann, wenn die Zuschauer eine Chance zum Durchatmen kriegen könnten. "Domino" ist in Szene gesetzt wie eine einzige, 128 Minuten lange Actionsequenz. Der komplizierte Crime-Plot um einen grausam schief gehenden Kopfgeld-Auftrag, bei dem ein halbes Dutzend Parteien eine wichtige Rolle spielen und alles entsprechend ziemlich verworren ist, ist in diesem Nonstop-Gewitter eines Bilder-Tsunami kaum noch zu begreifen. Und die in ihren Grundzügen vielversprechenden Ansätze für atemberaubende Action-Szenen verlieren sich im Dauer-Stakkato des Filmschnitts vollkommen. Wenn "Domino" bei seiner stark an Tony Scotts Meisterstreich-Showdown aus "True Romance" erinnernden Schluss-Ballerei ankommt, ist man visuell schon so dermaßen überfüttert, dass man nur noch müde gähnen kann.
"Domino" ist ein Film wie auf Koks: Unfähig auch nur eine Sekunde still zu sitzen, immer aktiv, immer in Bewegung, aufgeregt und zappelig. Wenn Domino und ihren Kollegen an einer Stelle Meskalin untergejubelt wird und der ganze Trupp einen Drogentrip durchlebt, versucht sich der Film diesem Sinneserlebnis visuell anzupassen - und sieht dabei eigentlich genau so aus wie die ganze Zeit.

Man kann diesem stilistischen Total-Durchdreher von Tony Scott sicherlich ein klares Konzept unterstellen (was die Sache umso schlimmer macht: das hier ist kein Ausrutscher, es ist volle Absicht). Nach eigenem Bekunden war Scott nicht an einer konventionellen, authentischen Darstellung von Dominos Leben interessiert, das wäre für ihn "solide, aber viel zu geradlinig" gewesen. Stattdessen nahm er Dominos Biografie als Grundlage für einen Film, der mit dem Hinweis "Based on a true story - sort of" ("Basierend auf einer wahren Geschichte - ungefähr") beginnt und es sich offenbar vorgenommen hat, den eingangs erwähnten Adrenalinkick von Domino auf zwei Stunden ausgedehnt auf Zelluloid zu Bahnen. Aber wer kann schon ohne Herzinfarkt einen Adrenalinkick von zwei Stunden überstehen?
"Domino" beginnt schon nach wenigen Minuten durch seine Inszenierung zu nerven, und danach kann man eigentlich nur noch den Kopf schütteln über die vollständige Weigerung von Scott, sein Tempo auch nur für eine Minute zu bremsen, damit der Zuschauer vielleicht auch mal etwas erzählt bekommen kann. "Domino" schaufelt das Grab seiner eigenen Geschichte, weil er sich scheinbar gar nicht für sie interessiert. Die Holzhammer-Erzähl-Methodik, alle Figuren und Orte mit Schrifteinblendungen vorzustellen und Domino die gesamte Handlung aus dem Off und als Flashback erzählen zu lassen, ist da nur konsequent, deswegen aber trotzdem billigstes Handwerk. Wie Scott ernsthaft glauben kann, dass dieser Film ein angenehmes visuelles Erlebnis sein soll, bleibt sein persönliches Geheimnis. Eine MTV-Promi-Clipshow ist dagegen das reinste Rentnerfernsehen.

Was der Ausgangsstoff noch als interessantes Material aufzubieten hatte, wird größtenteils ignoriert. Scott und Kelly nehmen einfach nur die Prämisse "Superreiches Model wird zur Kopfgeld-Jägerin" und basteln daraus einen von der Realität weitestgehend unabhängigen Action-Reißer. Die eigentlich interessante Geschichte - wie Domino überhaupt soweit kam, ihren persönlichen Ausweg aus der verwöhnten Langeweile der High Society ausgerechnet hier zu suchen - ist nicht mehr als eine im Schnellverfahren abgehakte Randnotiz. Es scheint, als wäre Scott fixiert auf eine realitätsferne Illusion vom permanenten Kick als Kopfgeldjäger, eine Illusion, in der Domino Harvey den ultimativen Rausch lebte. Dass es der ganz reale Rausch war, der schließlich zu ihrem Ende führte, lässt der Film keine Sekunde erahnen. Kurz nach Ende der Dreharbeiten kam die echte Domino ums Leben - ertrunken in der Badewanne nach einer Überdosis. Zu diesem Zeitpunkt lief gegen sie ein Gerichtsverfahren wegen Drogenhandels und -besitzes, das sie lebenslang ins Gefängnis hätte bringen können.

Zerhackstückelt und begraben durch Scotts Schnittraum-Orgie, sind die Leistungen von Autor und Darstellern fast nicht mehr akkurat zu bewerten, da kaum ein zusammenhängendes Stück kreativer Arbeit übrig geblieben ist. Das Skript von Richard Kelly scheint (angesichts der Vorgabe von Scott, den tatsächlichen Werdegang von Domino schnell abzuhandeln und nur als Sprungbrett für einen rein fiktionalen Action-Reißer zu benutzen) im Ansatz ganz gut zu sein. Er erzählt einen komplexen Krimi-Plot, bemüht sich um Charaktertiefe für seine Hauptfiguren und fügt ein wenig sanfte Mediensatire hinzu. Hätte Scott einen soliden, geradlinigen Film gemacht - mit Kellys ursprünglichem Buch hätte der sogar recht ordentlich werden können.
Von den Darstellern gelingt es einzig Mickey Rourke, den Film unbeschadet zu überstehen. Mit seiner zu Klump gehauenen Visage durchlebt das ehemalige Sexsymbol der 80er derzeit ein Comeback als neue coole Sau vom Dienst (siehe "Sin City") und lässt sich auch hier als Dominos Mentor durch nichts erschüttern. Keira Knightley schlägt sich redlich, sieht allerdings zu jedem Zeitpunkt aus wie als fleischgewordene Rocker-Fantasie verkleidet und kann nie wirklich in ihre Rolle eintauchen - Domino bleibt ein Fremdkörper. Und Christopher Walken passiert es zum vielleicht ersten Mal in seiner Karriere, dass er einen Film mit seinem Auftritt weder veredelt, noch besonders herausragt. Ein Trauerspiel.

Was ein richtig guter Actionfilm mit einer richtig guten Grundstory hätte werden können, erweist sich als Totalkatastrophe, die Tony Scott in voller Verantwortlichkeit mit Hochgeschwindigkeit gegen die Wand fährt. Selten hat ein renommierter Regisseur mit einem einzigen Film so nachhaltig seinen künstlerischen Bankrott erklärt. Vielleicht sollte sich Scott auf seine alten Tage noch mal ein paar Nachhilfestunden von seinem Bruder Ridley geben lassen. Der nun verstorbenen Domino Harvey hat er jedenfalls den schlimmsten Bärendienst eines Vermächtnisses erwiesen: einen Film, den man am besten so schnell wie möglich wieder vergisst.

F.-M. Helmke

 


Name: Ronald
Email: keine
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Genialer Verriss ! Hut ab Herr Helmke!



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Sehr schade. Ich dachte echt, dass dies nochmal ein Highlight in diesem Jahr hätte werden können... :/



Name: René
Email: Spike1803@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Sehr schöne Kritik :-)

Vielleicht habe ich ja Glück (Pech) und erwische ihn noch in der nächsten Sneak, sonst werde ich wohl nicht in den Genuss dieses "Werkes" kommen.



Name: b.
Email: _
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich kann die Kritik zwar in allen Punkten nachvollziehen, fühlte mich aber trotzdem gut unterhalten.

Wem diese Art der Überstilisierung nicht gefällt sollte den Film wohl besser meiden. Wer es auch gerne mal etwas schneller mag, bekommt hier einen netten kleinen Exploitationfilm.



Name: Tyler
Email: _
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein schöner Verris, der dem Film leider nicht ganz gerecht wird.
Es ist gewiss kein einfach zu sehender Film, die visuelle Darstellung derart stark anzugreifen halte ich aber übertrieben. Sicherlich kein Musst-Du-Rein Highlight des Jahres 2005, aber auch kein Schund.



Name: azzael
Email: hm@hm.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Auch ich fand den Film sehr ansprechend. Die Story ist gut ausgearbeitet und wenn man ihn nicht zu ernst nimmt, macht er Spaß. Der Schnitt ist "wuchtig", keine Frage. Aber gerade das gefällt mir. Einfach mal was anderes. Also 2 von 10 ist stark unterbewertet, gerade bei diesen vielen Ideen für einen "gewöhnlichen" Actionfilm.



Name: Dani
Email: m_o_o_na@yahoo.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

für ne sneak war der film okay.war mal was anderes,besser als bloße actionstreifen.
doch machten szenen,die unlogisch reingeschnitten wurden,vieles kaputt.wieso müssen die zwei nach dem unfall auf einmal poppen,wenn drum herum noch die andern stehn müssten?sah so aus,als wollte man schnell noch etwas erotik reinklatschen.
ebenso das telefongespräch wegen dem arm,fand ich unlogisch.nach dem motto noch etwas ekel muss in den film rein...



Name: Tobi
Email: a@a.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

kann mich der kritik überhaupt nicht anschließen ... die schnellen schnitte und du ungewöhnliche optik schaffen den zuschauer total in den bann zu ziehen und das interesse bei zu halten ... am ende dauert es für meinen geschmack ein bisschen zu lang bis die auflösung kommt, jedoch kan man für einen ungewöhnlichen, außergewöhnlichen kinoabend diesen film mit reinem gewissen als geheimtipp weiterempfehlen!



Name: rizla23
Email: wasined
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

was an diesem film am meisten nervt, ist keira in der rolle der obercoolen killertussi, die man ihr keine sekunde lang abnimmt....ihre überstimme mit den pseudo-coolen sprüchen gibt einem dann noch den rest...das der regisseur von donnie darko für das drehbuch verantworlich zeichnet ist schier unglaublich....freunde von 80er jahre action-gülle im stile von chuck norris oder cynthia rothrock werden wohl auf ihre kosten kommen, allen anderen kann man nur abraten....



Name: Hardy
Email: @
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hab den Film gestern in der Sneak gesehen, und...
war eigentlich 2 Stunden lang gefesselt.
Der Film hat wirklich ein rassantes Tempo - Schnitte, Flashbacks, seltsame unscharfe Zwischen-Sequenzen ... Für mich war das aber nicht irgendwie störend, sondern um so interessanter. Die Story wurde auch immer verworrener. Wurde aber am Ende sauber aufgeklärt (man bleibt also nicht mit "?" im Kino sitzen).
Fehlbesetzung ist klar Keira Knightley. Sie passt nicht in diese Rolle (wenn man schon allein ihre früheren Rollen anschaut). Hier hätte er jemand "eiskaltes" aber dennoch graziales :D gepasst... Ne Mischunga aus Uma Thurman und ... Scarlett Johnson.

Insgesamt bin ich wirklich beeindruckt gewesen.



Name: Stan
Email: -
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Bei der "Bourne Verschwörung" hat mir die Wackelkamera den ganzen Film vermiest. DAS hier übertrifft alles bisher dagewesene. Schnitt, Farben, Verwischungen und Kamera sind unerträglich! Das Schlimme ist, dass der Film großes Potential hatte.



Name: Jenni
Email: --
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Die Kritik passt schon ganz gut, man weiß während des Films nicht so recht irgendetwas damit anzufangen. Der Plot ist für solch einen krassen Film viel zu kompliziert, man kommt kaum nach. Und Zeit zum Überlegen und Nachvollziehen hat man auch nicht, da in jeder Minute was neues reingeprügelt wird. Schade eigentlich, der Film hätte wirklich Potential gehabt.



Name: Chef...
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Dieser Film scheint zu polarisieren :D

Hate it or love it.

Wie Sin City



Name: Tim
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@HELMKE

Das Sie von Filmen keine Ahnung haben, das ist hier schon so einigen klar geworden, und dass Sie gern mit geschwollenen Sätzen Filme zerreißen auch. Wozu eigentlich? Aus ihrer Kritik erfahre ich echt nix Nützliches. Schade Helmke! Haste wieder Mal zu sehr auf die Kacke gehauen!



Name: @Tim
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

was willst du denn?
die kritik handelt doch jeden punkt ab den man braucht um sachen über den film zu erfahrn:
das das drehbuch und die story gar nich mal schlecht sind, das die schauspielerische Leistungen aufgrund des Effekt-und schnitt overkills nicht objektiv zu bewerten sind, und das allein dieser overkill für die negative bewertung verantwortlich ist.

die zuschauerreaktionen geben ihm doch recht: manche scheinen mit der wackeligen kamera, den grellen farben und dem rasanten schnitt sehr gut zurecht zu kommen und können den film genießen, anderen wiederum vermiest das echt den film. Herr Helmke gehört offensichtlich zu letzterer gruppe, daran ist nix schlimmes zu finden.



Name: Name
Email: name@name.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

einer der filme, die der jetztigen zeit weit voraus ist.
visuelles meisterwerk.
aber dass es 2 punkte von der inkompetentesten filmzeitung erhält, war mir sowieso klar (hab ich den redakteuren schon nen monat vorher geschrieben, dass ich mich auf ihre "kritik" freuen werde).



Name: R
Email: someone@somedomain.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film war echt Wahnsinn!
Zu der Kritik von unserem "Experten" oben: Wenn Sie keine Actionfilme mögen, dann sehen Sie sie sich auch nicht an. Keira Knightley hat auch noch in Filmen wie "Stolz und Vorteil" mitgespielt, der ist eher was für Sie - da gehts ruhiger zu. Für die Kritik von Actionfilmen sind Sie eine glatte Fehlbesetzung.
Schönen Tag noch.



Name: Stazz Fog
Email: fasfaf@sdfdf.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Richtig geiler Film! Kann mit der Kritik von Helmke auch nichts anfangen. Ich gebe Tim recht, Helmke hat schon sehr oft schreckliche Kritiken geschrieben.



Name: Thommy
Email: t@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

2 von 10 augen bei filmszene heißt automatisch 8 von 10 augen von jemand der ein wenig von filmen versteht.
ich muss somit den film garnicht sehen und kann sagen: ein geiler film!
macht filmszene einfach nur noch als forum, den die kommentare von den "filmkritikern" der filmszene sind einfach lächerlich (siehe u.a. king kong)



Name: DavidBowman
Email: ARauhofer@GMX.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Was zählt ist die Fähigkeit zur Begründung. Der Rezensent hat meiner Ansicht nach seine negative Bewertung ausreichend begründet. Das ist wichtiger und interessanter als all die Kurzkommentare der Menschen, die diese Rezension wiederum als Provokation verstehen (wollen). Was heißt hier: "wer ein wenig von Filmen versteht"? "Domino" ist für mich ein Film, dem man nach meiner Einschätzung überhaupt (höchstens) 6 Augen geben dürfte. In der Tat wird der Zuschauer dermaßen verarscht - dadurch das die Schnitttechnick, die Farbgebung sowie das nervige "Kameragezuckel" die innere Verbalisierung des Zuschauers dermaßen stören, dass diesem gar nicht mehr auffällt, was ansonsten dem Film an Klasse fehlt. Natürlich kann das auch einigermaßen unterhalten. Was ich bermerkt habe, ist, dass der Film vielen Kritikern offenbar nicht gefallen hat und das hier (auf dieser Seite) eine ganz fürchterliche Forums-Atmosphäre vorherrscht. Versteht mich nicht falsch: Herr Helmke hat auch viele Filme (leicht) verrissen, die mir persönlich gefallen. Er hat jedoch stets recht beeindruckend argumentiert, wenn auch manchmal etwas polemisch, wie ich meine. Aber das ist sein gutes Recht.



Name: Stan
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Thommy: Anonym beleidigen, dass kann jeder Depp. Und eine Bewertung für den Film abgeben, obwohl dieser noch nicht mal gesehen wurde, ist für alle hier belanglos. Wenn du die Seite, die Redakteure oder den Stil nicht magst, dann hau ab.



Name: Poffelchen
Email: Silvernightwave@aol.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hab nicht viel erwartet nach dieser Kritik, aber der Film absolut wahnsinn, coole story, coole schauspieler, cool gemacht,m zwar kleinere Schwächen aber insgesamt absolut sehenswert, sollte mehr davon geben



Name: Wiwo
Email: wiwo22@hotmail.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Habe den Film heute angeschaut und würde ihn im oberen Mittelfeld ansiedeln, kein Kracher aber solide! Zustimmen muss ich dem Kritiker bei seiner negativen Auffassung der sei zu hektisch und visuell überladen. Durch die permanenten "Verzerrungen", "Einblendungen", "Verfärbungen" usw. kann der Film meiner Meinung nach keine wirkliche einem Actionfilm normalerweise zuträgliche Dynamik aufbauen, die aus der Handlung resultiert. Es ist wie eine visuelle Achterbahnfahrt, die anfangs Spaß macht, jedoch im Verlauf des Films sich selber relativiert, bzw. ins Gegenteil verkehrt.



Name: @alle
Email: ich@aol.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein sehr ansprechender Film, ich kann die schlechte Kritik in kaum einem Punkte nachvollziehen. Besonders da Helmke meint die Story müsse dem Zuschauer erzählt werden halte ich für lächerlich. Gerade diese erzählweise, die harten Schnitte, die "coolen Säue" die durch nichts aus der Ruhe zu bringen sind, die geniale Musik mit der die Szenen untermalt sind, die brutale Action, und der unglaubliche Speed haben dafür gesorgt das wir total geflasht aus dem Saal kamen.... Nichts für Leute die Standardkost mögen! Geniestreich.....



Name: Jo
Email: x@x.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hmm, also ich versteh das auch nich, King Kong hat ne bessere Bewertung als Domino?
KK war absolut Öde, statt 3 Stunden hätte eine völlig gereicht!
na ja, wie auch immer.
Was mich an Domino besonders gefreut hat war das es nich wieder ein 0815 Standart-action-reißer war, -geniale Kameraaufnahmen und eine Story die man nich schon nach 5 Minuten erahnt...
Die Kameraführung ist halt ungewohnt und nix für leute die sich nicht einfach mal begeistern lassen.
Ich finde Keirah Knightley hat gezeigt, dass sie wirklich schauspielern kann und das zeug zu mehr hat!

Also herr Helmke, einfach nochmal alle Voruhrteile vergessen und den Film nochmal gucken -der ist ehrlich klasse! :)



Name: Jo
Email: x@x.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Oh sorry, hatte ich vergessen :)



Name: Can
Email: x@x.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also also, der Film ist sicher anstrengend, aber auf jeden Fall für die MTV Generation locker zu bewältigen, mich hat der Film mit seiner Bilderflut total mitgerissen.
Ich fands auch total super, wie der Film mit dem Standart Film Schema, passend zum Inhalt bricht. Sinnvoller Antiplot!!!



Name: Perfectdark
Email: x@x.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

film ist super gemacht und ist mal was anderes, als immer ein normales ende zu haben



Name: Thomas
Email: danke@keinsp.am
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Also, wie ist der Film?

1) Geschnitten wie ein MTV-Clip: ist nett bei Musik-Clips, aber bei einem Spielfilm mit Überlänge ist das supernervig und nach spätestens einer halben Stunde die reinste Hölle. Ich glaube, die haben den Film nur deshalb so nervig geschnitten, damit keiner merkt, wie langweilig und doof er in Wirklichkeit ist.

2) Keira. Was macht die denn hier? Nichts wirklich Interessantes - außer sexy aussehen. Aber die Besetzung ist trotzdem Quatsch und passt hier überhaupt nicht. Keira Knightey ist einfach nicht Lara Croft und kann es auch nie sein. Man fühlt sich also nur verarscht.

3) Lucy Liu: ist ja eher 'ne Art Cameo: LL sitzt fünf Minuten lang als "Kriminalpsychologin" mit Keira im Verhörraum, spitzt ihren Bleistift ins Wasserglas und erzählt Keira, wie sehr sie ihre arme Mutti enttäuscht hat. Ehrlich, Leute: das war alles!

4) "Nach einer wahren Geschichte. Fast wahren ..." Das hätte ich auch noch gesagt, wenn ich nach dem Dreh gemerkt hätte, dass mein Film langweiliger Müll ist, mit einer wertlosen Geschichte, die ständig darauf setzt, zu überraschen - indem sie alle paar Minuten völlig unlogisch weitergeht. Dann lieber 'nen ordentlichen Action-Film, bei dem es auf sowas wie Logik sowieso nicht ankommt. Und übrigens: selbst wenn die Geschichte irgendwie ("fast") wahr wäre: na und? Na und?

Wenn man also mal die Augen aufmacht und von 1-4 absieht, dann hat man hier einen Film, der sogar fürs Abendprogramm von SAT 1 zu langweilig und gleichzeitig zu nervig wäre.



*** Achtung, Spoiler ***

Nachdem Keira die Beteiligung an mehrfacher Entführung, Verstümmelung, Überfall, Brandstiftung, Sprengstoffanschlägen und noch zwanzig weiteren Straftaten in allen Details gestanden hat, werden ihr am Ende einfach so die Handschellen abgenommen, sie darf frei nach Hause gehen und schließlich am Beverley-Hills-Swimming-Pool zu ihrer Mami sagen, dass sie sie lieb hat (hä?). Einerseits mag ich ja Filme mit Happy End, aber andererseits habe ich keine Lust, viel Geld zu bezahlen und zwei Stunden auf einen Film zu verschwenden, nur um am Ende verarscht zu werden. Schon wieder dieses Wort.

Ach ja, Verar...: ich habe vergessen, dass sie die 10 Millionen Dollar am Ende nur deshalb abliefern, weil in der Wüste ganz plötzlich und aus heiterem Himmel so ein besoffener Missionar mit seinem Cadillac aufkreuzt (und sofort wieder für immer verschwindet), ihnen irgendnen Stuss prophezeit und verspricht, dass alle ihre Sünden vergeben sind, wenn sie jetzt gleich losgehen und ihr Leben für die gerechte Sache opfern. Und sie gehen sofort los (häää?).

*** Spoiler Ende ***



Alles in allem ist der Film 'ne einzige Qual, die zwei Stunden lang auf cool und MTV-Style macht, so angestrengt und mühevoll, dass es knirscht. Wie gesagt: den haben sie einfach nur deshalb so nervig geschnitten, damit niemand merkt, wie langweilig und uninteressant er in Wirklichkeit ist. Mehr ist zu dem Film einfach nicht zu sagen!



Name: HanZ
Email: BIG_HanZ@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich bitte vielmals um Verzeihung Herr Helmke, aber Eure Unfehlbarkeit hat sich diesmal mit dem obigen aufgeblasenen Verriss selbst einen Bock geschossen!
Ich habe selten einen sogen. Filmkritiker erlebt, der seine konservativen Ansichten bezüglich des Mediums Film so intollerant Ausdruck verleiht wie Eure Majestät.
Wenn man eben schon mit dem Vorsatz, das unkonventionelle Stilmittel das Filmvergnügen trüben könnten diesen Film besucht, wundert es mich nicht, dass man schnell den Spass daran verliert den Film aus einer gewohnten Perspektive betrachten zu versuchen.
Filme deren Szenen sich lediglich durch Perspektive und Lokalität unterscheiden sind sicherlich die einfachere Kost, und reichen meist aus sich bei einer Tüte Chips visuell berieseln zu lasse. Wer aber Wert auf innovation und visuellen Anspruch legt, ist bei Tony Scott genau richtig!

Wann fangt ihr endlich an das Medium Film als Kunst zu sehen und nicht mehr als einfachen Weg der Realität zu entfliehen...

Kunst muss von den alten Wegen abgehen um sich weiterzuentwickeln



Name: Nochmal Thomas
Email: danke@keinsp.am
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Stimmt, das ist der andere Spruch, wenn ein Film nichts taugt - außer "basierend auf einer wahren Geschichte": nämlich, es sei "Kunst". Auf das Wort gibz bekanntlich keinen Urheberschutz. Darüber diskutiert man eine halbe Stunde, und am Ende sagt man dann, weise nickend: "das sieht eben jeder anders..."

SCHLECHTER, SCHLECHTER FILM! KEINE KUNST! MÜLL!



Name: Furious Anger
Email:
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Mann Mann Mann,ich war gerade dabei zu glauben,dass es sogar auf dieser Page noch Hoffnung auf angemessene Kritiken gibt (hat sich ja doch gebessert) und dan kommt der Helmke aus seinem Loch!!!Das ist wohl einer vom visuellen Overkill geflasht mit Schmackes gegen nen Pfeiler gelaufen!
2 Augen,das ist einfach viel zu wenig!!!
Ist natürlich klar,wenn man einen reinen Actiofilm sieht obwohl man sonst nur Filme mag in denen irgendwelche heulenden Weicheier,mit sich selbst unzufrieden,in bester Hollywood Manier irgendwelche verirrten Kätzchen vom Baum retten und anschliessend die amerikanische Nationalhymne pfeifen!

So jetzt zum Film:Der ist nämlich in der Tat absolut KEIN Highlight der jüngeren Filmgeschichte und das liegt auch tatsächlich an Optik und Erzählweise!Soweit bin ich vollkommen der Meinung von Lord Helmke!
Trotzdem ist Domino weit besser als es hier dargestellt wird.Ist man bei der Geburt nicht gleich vom Tisch gefallen,so ist der Film durchaus nachvollziehbar.Natürlich muss man ihm schon folgen,was aber wohl nicht völlig ungewöhnlich ist - vor allem für die Freunde des anspruchsvollen Films,welche hier ja zu Hauf vertreten sind!Desweiteren gibts hier viel unterhaltsame Action und interessante Charaktere.Auch die Darstellerleistungen können sich durchaus sehen lassen,wobei natürlich vor allem Mickey Rourke und Keira Knightley hervorzuheben wären,letztere hat mich,um ehrlich zu sein,zum ersten Mal wirklich überzeugt (vieleicht fand ich aber auch die andren Filme einfach nur schlecht!!!).Denn das sie als Filmfigur die "harte Sau" nur spielt um sich ihres "Püppchen-Images" auf typische "rebelleriende Teenagerweise" zu entledigen,wird ,meiner unbedeutenden Meinung nach, durchaus deutlich,weshalb man ihr die "Harte" auch garnicht abnehmen soll,wie es weiter oben jemand bemängelt hat!
Ausserdem sammeln die beiden "Ex Beverly Hills Vögel",dadurch das sie sich hier selbst ordentlich durch den Kakao ziehen durchaus für das ein oder andere schmunzeln.
Also nochmal zum mitschreiben:
Ein prinzipiell stinknormaler Action-Reisser mit skurillen Charakteren,einer sehr rasanten und aussergewöhnlichen Optik,sowie einer für einen Actionfilm recht komplexen und zugegebenermaßen verwirrend erzählten Handlung!Wie ich finde durchaus sehenswert,wird aber nicht jedem gefallen.

PS:Eigentlich nur 6 Augen,aber da die "Coolste Sau Alive" - Mickey Rourke - mit von der Partie ist gibts ein Bonus-Auge!!!



Name: Hassan
Email: Mjk@public-files.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ok eure Kritiken sind sehr interessant, vor allem da ihr nur damit beschäftigt seid eure Meinung als einzig Wahre darstellen zu wollen. Natürlich gibt es beide Seiten + und -. Aber jetzt mal echt deswegen muss man sich nicht gleich beschimpfen. Fals ihr es noch nicht bemerkt habt das ist ein Film und keine politische Debatte oder sonst irgend etwas, was das wirkliche Leben betrifft.

Soviel dazu. Jetzt mal zum Film. Ich kann ehrlich gesagt diese schlechte "Rezession" nicht verstehen. Ich finde, dass sich Tony Scott im Gegensatz zu den anderen Regisseuren ganz gehörig abgrenzt und sein eigenes Ding dreht. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich für meinen Teil finde den Film fabelhaft, bis auf so manche Stellen zum Beispiel die First Ladys gingen mir schon auf den Kecks.
Aber Stilvol gesehen finde ich den Film herrlich. Diese schnellen und kantigen Schnitte machen den Film einfach herrlich und führen einem einen schönen Wunderbaren rausch vor.

Jetzt mal dazu ich weiß ja nicht warum sich manche über die Schnitte beschweren und die Überblendungen bla bla bla etc. Aber habt ihr vielleicht schon einmal Natural Born Killers gesehen? Ja ? Dagegen finde ich Domino noch recht harmlos.
Was die Schnitte und abgedrehtheit betrifft. Natural Born Killers war ein Film bei dem ich aufgrund der Schnitte nicht mitgekommen bin und mich im Laufe des Films gefragt hatte und das nicht nur einmal Was soll das?

Was beide Filme auf jeden Fall gemeinsam haben, ist ihre Fähigkeit zu polarisieren und ich glaube das macht jeden besseren Film aus. Deswegen von mir 8 Augen nicht 10, da er mir und das gebe ich gerne zu trotz der schnellen Schnitte und des Stiles einfach an manchen Stellen zu langatmig ist.

Aber lieber schau ich mir den Film zehn mal hinter einander an als zum Beispiel Herr der Ringe 3. Nichts gegen den Film ist schön anzusehen, aber so nach fast 3std. fragt man sich doch, wann die Schlaftablettenartigen Kammerafahrten aufhören und einer endlich dem Eliah eine auf´s Maul hauen könnte für seine ständige ich heul gleich klotzerei.

Vielleicht steht der Kritiker mehr auf überfinanzierte Computerorgien, als auf Filme die noch mit alter Technik im neueren Sinne operieren, sprich mit dem Spielen der Farben und der Schnitte. Ich persönlich finde das Welten interessanter, als: "Und jetzt sind die Computeranimationen noch Lebensechter." Ich will einen Film und kein halbes Computerspiel. Und genau deswegen schau ich mir Domino lieber 3mal sooft an als ein Effektfeuerwerk. Mit Schauspielern die ihr Fach noch beherrschen (Mickey Rourke zum Beispiel).

Ach ja das ist ein Film.(Sort Of) (Vielleicht auch ein Film auf Kocks, man sollte ihn mal fragen den Film).



Name: basti
Email: i_await@your-mail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

wollte auch grad den verweis auf natural born killers bringen, der, wie vielleicht bekannt ist, die meisten schnitte überhaupt besitzt. ich finde es kommt immer auf die thematik des films an und bei diesem passt die hektik wie die faust aufs auge. paar sachen kamen aber doch sehr insziniert rüber (liebeszene am ende und arm abballern). aber für nen aktuellen hollywood streifen is er echt noch unterhaltsam. was ich komisch fand war eine tv-rezension (auf DW) wo erzählt wurde, dass domino harvey 2005 an einem herzinfarkt gestorben sei. dabei wird aus anderen quellen berichtet, dass sie an einer überdosis in einer badewanne starb... naja da is einfach zuviel geld im spiel bei solchen produktionen, dass man heutzutage bei hollywood von kunst sprechen könnte (imho).



Name: der kritiker
Email: ne
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Kann ein Film mit einer dermaßen dummen Story überhaupt zu ertragen sein



Name: insu
Email: lieber net
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Langweiliger Film, obwohl mich Domino Harvey's Biografie anfangs sehr interessiert hat. Von Keira Knightley hätte ich mir eine bessere schauspielerische Leistung erwartet und dem Film an sich fehlt einfach Spannungsaufbau, Höhepunkt und ein besseres Ende.

TV Tipp: Sonntag abend Fight Club auf Kabel 1 gucken und sich ein Beispiel nehmen



Name: Dj Mo
Email: Nee mee
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Moin moin,

also ich muss sagen, dass ich mich weniger daran gestürt habem, dass man in dem Film keine "freie Minute" hat, sondern dass die Handlung ständig vor und zurückgespult wurde und man kaum den Überblick behalten konnte, was richtig ist und was nicht.

Insgesamt muss ich sagen wer die Art von Fílmen mag hat seinen Spaß daran, ich persönlich denke "war ok aber hat sich eigentlich nicht gelohnt, ins Kino zu gehen".



Name: $DEFKEV$
Email: defkevbt@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich kann die kritik auch nicht ganz nachvollziehen.
wenn man solche action filme wie rambo oder terminator anschauen will, dann sollte man halt in die videothek gehen und sich die zum x-ten mal anschauen....
ich find dass der film einfach "cool" gemacht ist (mit der sorry "geilen" keira k) und mal total was anderes ist... könnte noch mehr davon vertragen!
absoluter geheimtipp!



Name: jannek
Email: jankreymborg@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

kurz und knapp gesagt fand den film insgesamt sehr unterhaltsam und kann mich der kritik nicht anschliessen. schliesslich sollen filme ja immer noch unterhaltung darstellen, wenn diese nun mal da ist, ist es für mich ein rätsel auf 2 eyes zu kommen. sehen wohl einige nich so wa :) . aber kritik wird nun mal immer verschieden sein :)



Name: Wayne Schlegel
Email: Domino
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ich finde die Optik des Film ziemlich stylish und ansprechend. Jedoch kann sie nicht über die eher platte und sehr bemühte Story hinwegtäuschen. Hätte der Film nur 90 Minuten gedauert, wäre dies vielleicht noch gelungen, bei 130 Minuten ist dies aber nicht mehr möglich.
Keira Knightley ist in meinen Augen in der Rolle der Domino Harvey leider eine Fehlbesetzung, die harte Frau kann ich ihr einfach nicht abnehmen. Eine andere Darstellerin hätte aus dem Film sicherlich noch mehr rausholen können.
Freunden der leichten Unterhaltung (ist absolut nicht abwertend gemeint)ist der Film aber absolut zu empfehlen.



Name: sven
Email: sven2522@trash-mail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

klasse movie!



Name: NIKE
Email: nike@onlinehome.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Schon nach 5 Minuten bis zur Unerträglichkeit nervender Schund. Nix für Epileptiker, danke Herr Helmke, ich stimme Ihnen bis auf's letzte Wort Ihrer Kritik zu !



Name: christian
Email: christian13172@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Für mich einer der besten Filme der letzten Zeit. Cooler Actionfilm mit neuen Ideen, wann hat man sowas das letzte mal gesehen? Das er manchen Menschen nicht gefällt kann ich verstehen, mein Vater kann mit Pulp Fiction auch nichts anfangen.



Name: thomas
Email: @home
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

was für ein Sch...-film. Von Anfang an nervig und ganz schnell langweilig, ohne Sinn und Verstand. Und dann Vergleiche mit Tarantino's Filmen oder Natural Born Killers... tststs.



Name: thomas
Email: thomas.allein@ho.me
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was für ein Sch...-Film. Von Anfang nervig und viel zu schnell langweilig. Und dann muss ich auch noch Vergleiche mit Tarantino oder 'Natural Born Killers' lesen. tststs!
Spart Euch die Zeit und starrt lieber Löcher in die Luft. Sinnvoller!!



Name: thomas@ho.me
Email: thomas@ho.me
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was für ein Sch...-Film. Von Anfang nervig und viel zu schnell langweilig. Und dann muss ich auch noch Vergleiche mit Tarantino oder 'Natural Born Killers' lesen. tststs!
Spart Euch die Zeit und starrt lieber Löcher in die Luft. Sinnvoller!!



Name: Faiercrew
Email: faiercrew@freenet.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

BULLSHIT HOCH 10 - wie die meisten haben wir uns alle mehr versprochen, leßt das Buch oder ähnliches über DOMINO, da fahren viele besser!!



Name: Ole
Email: madole@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

gääääähn....lange nicht so eine langweilige scheiße gesehen



Name: unone
Email: wurst@brot.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Einfach nur langweilig und plump...
Die Story ist mehr als nur wacklig und wird im Grunde nur von Charaktere getragen die sich nicht mit logischem Denken aufhalten.

Nur so aus persönlichem Interesse würde mich aber immer noch interessieren wieso man jemandem den Arm abschiest um den Zahlencode zu lesen der darauf tätowiert ist :)