Komödie

3
3/10

Es ist nicht überliefert, ob sich die Herren Friedberg und Seltzer eigentlich jedes Mal kaputt lachen, wenn sie feststellen, dass auch die jüngste ihrer nach dem immer gleichen Schema und super günstig produzierten "Spoof"-Komödien wieder zig Millionen eingespielt hat.

8
8/10

Der ewige Familienalptraum geht weiter: Wer dachte, dass Ben Stiller alias Gaylord "Greg" Focker das Schlimmste überstanden hätte, nachdem er sich vor vier Jahren mühselig und von zahllosen Katastrophen gebeutelt das Vertrauen seines überkritischen Schwiegervaters in spe Jack Byrnes (Robert de Niro) erarbeitet hat, irrt sich gewaltig.

5
5/10

Es ist das Gesetz des Marktes: Hat sich ein Buch erstmal einer verkauften Auflage von mehreren hunderttausend Exemplaren erfreut, feilt bestimmt schon irgendwer an einer Verfilmung. In jüngerer Zeit konzentriert sich das klassische Genre der Literaturverfilmung hierzulande jedoch immer mehr auf Sachbücher - von daher ein gewagtes Unterfangen, da es diesen meistens an einem erzählerischen Bogen fehlt, aus dem sich die Eckpunkte einer brauchbaren Filmhandlung ergeben.

7
7/10

Ed Crane (Billy Bob Thornton) ist ein introvertierter Loser im Jahr 1949. Er schnibbelt im Friseurladen seines Schwagers an Männerköpfen herum, pafft unaufhörlich eine Zigarette nach der anderen und redet nicht. Seine Frau betrügt ihn, kommandiert ihn herum, lässt sich von ihm die Beine rasieren. Mehr Hautkontakt ist nicht drin.