Japan

5
5/10
Die Marke „Pokemon“ hält sich bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten und sorgt in Form von Spielen, Animes und vor allem Sammelkarten für Begeisterung bei den Kindern und für leere Brieftaschen bei den Eltern. Mit der virtuellen Smartphone-App „Pokemon Go“ hat die japanische Franchise dann vor ein paar Jahren noch mal einen gewaltigen Sprung gemacht, so dass man sich nun endlich auch in Hollywood genötigt sah doch mal einen großen Kinofilm zumindest mitzuproduzieren.
7
7/10
Japan in den frühen sechziger Jahren: Die Schülerin Umi lebt ein geordnetes und unauffälliges Leben im Hause ihrer Großmutter. Als Andenken an Ihren im Koreakrieg auf See gefallenen Vater hisst sie jeden Tag vor ihrem Haus eine Signalflagge für die vorbeifahrenden Schiffe. Immer mehr erweckt jedoch ihr Mitschüler Shun die Aufmerksamkeit der 16jährigen.
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3/10

Mit "Naokos Lächeln" wagt sich der vietnamesische Regisseur und Drehbuchautor Tran Anh Hùng an die Verfilmung eines japanischen Bestsellers - und scheitert. Zugegeben, optisch ist sein Film über weite Strecken ein richtiger Leckerbissen geworden. Aber mit der Tiefgründigkeit, welche die poetischen Bilder suggerieren, kann die Handlung nicht einmal im Ansatz Schritt halten.

3
3/10

Ohne Eltern wächst Son-Goku (Justin Chatwin) beim Großvater auf und obwohl er eigentlich ganz schnuckelig aussieht, ist er in der Schule doch nur der gehänselte und von den Mädels belächelte Außenseiter.

7
7/10

Drei Geschichten über Menschen auf der Suche nach der großen Liebe, die sie irgendwann verloren haben. Dreimal schlägt das Schicksal dabei grausam zu: Dem alternden Yakuza-Boss Hiro bleibt nur wenig Zeit mit seiner wiedergefundenen Jugendliebe; die junge Haruna zieht sich nach einem Unfall aus ihrem Leben als Popstar und von ihren Fans zurück.

6
6/10

"Robotic Angel" trägt in Deutschland diesen Namen, weil die hiesige Verwendung des Originaltitels "Metropolis" von der F.W. Murnau-Stiftung untersagt wurde, um den gleichnamigen Stummfilm-Klassiker von Fritz Lang aus dem Jahre 1926 zu schützen. Was die Murnau-Stiftung mit dem Werk von Fritz Lang zu tun hat, bleibt hier als offene Frage im Raum stehen, Fakt ist, dass die Assoziation mit dem Meilenstein die Stärken des Films wesentlich besser trifft als der Alternativtitel, denn der lehnt sich an die große Schwäche dieses Streifens an: den Inhalt.