28 Days later

zombie-horror, gb 2002
original
28 days later
regie
danny boyle
drehbuch
alex garland
cast:

cillian murphy,
naomie harris,
brendan gleeson,
megan burns,
christopher eccleston, u.a.

spielzeit
112 min.
kinostart
05.06.2003
homepage
http://www.28dayslater.de
bewertung

(8/10 augen)








 

 





Filmszene Special: Unser Interview mit Autor Alex Garland und Regisseur Danny Boyle gibt es >>> hier

 

Wer noch vor wenigen Jahren ernsthaft behauptet hätte, dass Anfang des 21. Jahrhunderts neue Zombiefilme über deutsche Multiplex-Leinwände flimmern würden, hätte vermutlich ungläubige Blicke geerntet. Für die ruppigen Streifen, die sich fast alle von George Romeros bahnbrechender "Dead"-Trilogie (bestehend aus "Night of the Living Dead", "Dawn of the Dead" und "Day of the Dead") inspirieren ließen, wollte sich in letzter Zeit eigentlich nur noch ein harter Kern begeisterter Horrorfans und - zumindest hierzulande - ein ebenso harter Kern übereifriger Jugendschützer interessieren. Beide Gruppen wurden mit immer neuen DVD-Veröffentlichungen der alten Klassiker und ein paar Amateurproduktionen einigermaßen bei Laune gehalten, doch in den Augen der allgemeinen Kinogänger-Öffentlichkeit war das Genre so tot wie die langsam umherwankenden Gestalten, die es bevölkerten. Wie jeder eifrige Zombiefilm-Gucker weiß, ist ein mangelnder Herzschlag jedoch noch lange nicht mit ewiger Ruhe gleichzusetzen, und so feierten die Romero-Leichen 2002 mit "Resident Evil" ihr unerwartetes Comeback in den hiesigen Lichtspielhäusern.

Auch Danny Boyles Regie-Karriere hatte in den vergangenen Jahren mit überzeugenden Lebenszeichen eher gegeizt. Nachdem er mit der bösen Thriller-Komödie "Kleine Morde unter Freunden" ein fabelhaftes Spielfilmdebüt abgeliefert hatte und der Nachfolger "Trainspotting" in Poster-Form an den Wänden sämtlicher Studentenwohnheime vertreten war, stießen der zu bemüht auf Kultfilm getrimmte "Lebe Lieber Ungewöhnlich" und das recht lahme DiCaprio-Vehikel "The Beach" bei Kritik und Publikum auf weitaus weniger Gegenliebe. Der einstige Hoffnungsträger des britischen Kinos schien sein Pulver verschossen zu haben oder hatte es zumindest in Hollywood etwas feucht werden lassen - der entscheidende Funke schien jedenfalls erloschen zu sein. Es war Zeit für einen Neuanfang: Nach zwei BBC-Produktionen und einem Kurzfilm jetzt also ein kleiner auf Digital Video gedrehter Zombiestreifen namens "28 Days Later".

Als der Fahrradkurier Jim aus einem mehrwöchigen Koma erwacht, merkt er schnell, dass die Welt nicht mehr so ist wie vor seinem langen Schlaf: Das verwüstete Krankenhaus ist menschenleer, und auch die Straßen Londons sind vollkommen verlassen. Gegen Abend sucht Jim Unterschlupf in einer Kirche und wird dort von einer Gruppe scheinbar Wahnsinniger angegriffen. Auf seiner Flucht vor den Angreifern erhält er überraschend Hilfe von Selina und Mark, die ihm schließlich erklären, was passiert ist: Ein äußerst ansteckender Virus, der bei den von ihm Infizierten extremste Aggressionen auslöst, hat England - wenn nicht sogar den ganzen Erdball - erfasst und die bekannte Zivilisation in den vergangenen 28 Tagen völlig zusammenbrechen lassen. Bei einem ihrer Streifzüge durch die Stadt treffen Jim und Selina wenig später auf Frank und seine kleine Tochter Hannah, die sich in ihrer Wohnung verschanzt haben. Nach dem Empfang einer Radioübertragung, in der alle Überlebenden mit dem Versprechen auf Rettung nach Manchester eingeladen werden, macht sich die kleine Gruppe auf die gefahrvolle Reise...

Klingt bislang nicht besonders originell? Ist es auch nicht. Und wird es im weiteren Verlauf der Handlung auch nicht mehr. Denn obwohl es hier strenggenommen gar nicht um Zombies geht - die mordlustigen Infizierten in "28 Days Later" sind weder tot noch kannibalisch veranlagt -, beschert Danny Boyles neuer Film dem Kenner besagter Romero-Trilogie reichlich Déjà-vu-Erlebnisse. Motive wie die ausgelassene Plünderung eines verlassenen Supermarktes oder die Gruppe zügelloser Soldaten, die sich letztendlich als größere Bedrohung als die Infizierten entpuppt, wirken doch sehr vertraut, und auch andere Endzeit-Klassiker wie "Der Omega-Mann" und "12 Monkeys" lassen gelegentlich grüßen.
Bei seiner eher mageren inhaltlichen Originalität setzt sich "28 Days Later" stilistisch jedoch recht deutlich von seinen großen Vorbildern ab. Die leicht verschwommene Video-Optik, die Boyle und sein Dogma-Film-erfahrener Kameramann Anthony Dod Mantle ihrem Streifen verpasst haben, hinterlässt allerdings einen etwas zwiespältigen Eindruck. Auch wenn dieser spezielle Look der trostlosen Atmosphäre durchaus zuträglich erscheint, wird man den Eindruck nicht los, dass gerade die beeindruckenden Bilder des menschenleeren Londons zu Beginn von der Verwendung traditionellen Filmmaterials noch profitiert hätten. Allerdings wurden gerade diese Szenen durch die weitaus höhere Flexibilität der Digitalkameras erst möglich gemacht, denn so konnten die Aufnahmen, für die der Straßenverkehr nur sehr kurzzeitig gestoppt werden konnte, in den wenigen zur Verfügung stehenden Minuten über die Bühne gebracht werden.

Bislang wäre "28 Days Later" also eine alles andere als neue Geschichte mit etwas streitbarer Umsetzung zu attestieren. Klingt wenig aufregend, doch glücklicherweise funktioniert der Film schlicht und einfach sehr gut und bringt die bekannten Elemente effektiv und spannungsfördernd zum Einsatz. Wo der knallige "Resident Evil" eher mit Hochglanz-Action und harten Ladies für Vergnügen sorgte, setzt Boyles Film weitaus mehr auf die Endzeit-Stimmung der einschlägigen Vorbilder und wirkt dementsprechend deutlich düsterer, schmutziger und ernsthafter. Die totale Auflösung der bekannten Ordnung mit den daraus resultierenden neuen Freiheiten und Gefahren fasziniert noch immer, und spätestens im packenden Finale trägt dann auch die Unmittelbarkeit der Video-Optik zur fiebrigen Intensität des Geschehens bei. Mit kleiner Ausnahme der etwas zu altklugen Hannah kann die Zeichnung der Hauptfiguren ebenfalls überzeugen, so dass selbst die obligatorische Szene, in der sich ein Sympathieträger mit dem verhängnisvollen Virus infiziert, hier deutlich dramatischer als in den meisten anderen Genre-Beiträgen wirkt.

Den festen Platz im Langzeitgedächtnis seiner Fans und Gegner hat das Genre des Zombiefilms natürlich auch wegen seiner oft äußerst zeigefreudigen Gewaltdarstellungen. Die beiden New-School-Beiträge "28 Days Later" und "Resident Evil" verzichten hingegen auf wirklich spektakuläre Zergliederungen, obwohl ein etwas höherer Splatter-Anteil Paul Andersons spaßiger Videospiel-Adaption angesichts der wenig zimperlichen Vorlagen eigentlich ganz gut zu Gesicht gestanden hätte. Bei Danny Boyle wirken die gelegentlichen Gewalt-Eruptionen durchaus schockierend, doch blutige Details werden durch das hohe Schnitt-Tempo der entsprechenden Szenen zumeist eher angedeutet als ausgiebig zelebriert. Dem angenehm rauen Gesamteindruck des Films tut dies jedoch keinen Abbruch, zumal die Spannungskurve zum Ende hin auch ohne die Freilegung menschlicher Eingeweide gekonnt in die Höhe getrieben wird.

Bezüglich Herrn Boyles Regie-Karriere darf der Daumen nach diesem feinen Horror-Streifen ebenfalls wieder vorsichtig nach oben zeigen. Die Frische und Energie seiner ersten beiden Spielfilme wird hier zwar nicht erreicht, doch da "28 Days Later" in vielerlei Hinsicht eh wie ein Debüt-Werk wirkt, besteht wieder begründete Hoffnung auf weitere Großtaten. Ganz abgesehen davon ist ein gelungener Beitrag zum Zombie-Genre auch und gerade im Jahr 2003 immer noch ein Anlass zur Freude.

A. Berger

 


Name: M. Ammann
Email: mike.ammann@bluewin.ch
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich hab diesen Film im Warner-Kino am Leicester Square in London gesehen. Schon im Dezember musste man jeden Tag neue Biowaffenanschläge befürchten (reine Panikmache!),so wusste ich nicht genau was mich in diesem Film erwarten würde,da ich glaubte 28 Days Later würde sich mit dieser Thematik befassen.Dem war nicht so.
Dennoch hatte dieser Streifen eine zerreissende Wirkung auf mich.Man stelle sich vor:Man sitzt fast alleine in einer Nachmittags- vorstellung und lässt die Bilder einer leergefegten Metropole,die man nur Minuten vorher noch als dermassen mit Leben erfüllt erlebt hatte,über sich ergehen und empfindet mithilfe des lauten, dramatischen Soundtracks den blanken Horror.Unter diesen Umständen vermittelt der Film eine beispiellos,unheimliche Atmosphäre. Fazit:Mit "Bowling for Columbine" der beste Film der letzten paar Monate.



Name: helen
Email: minnimaus@yahoo.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Mike, du hast definitiv recht mit deiner Einschätzung. 28 Days Later ist ein verdammt "kalter" Film, d.h. wenn man ihn gesehen hat und sich wieder der Realität stellt, dann bleibt was von der Story hängen. Natürlich die Schockeffekte und der Horror des Films, die vielleicht durch die besondere Ästhetik noch mal so intensiv wirken. Aber auch - und vor allem - die Story, deren Sozial- bzw. Gesellschaftskritik gerade in der heutigen Zeit aktuellen Bezug haben. Fazit: (s. oben) :-)



Name: goofy
Email: goofy@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

heeeeeeeeeey, aber von den schreckmomenten wird einem wieder verdammt warm, und davon gab es nicht wenige im film!!! :))))))))))))))



Name: CRaCKeRJaM_v2.9
Email: e-mail.adresse@gmx.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

...ein klein wenig wie Ghosts of Mars und Resident Evil - nichts sonderlich neues...
Hatte man alles schon mehrmals gesehen, Innovation fehlt



Name: Paulchen
Email: nicole.horst@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der absolute Schocker...........Wahhhhhhhhhhhh



Name: rainer frauenfilm
Email: rainer@frauenfilm.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Für mich ist allein die realistische Kameraführung schon innovativ genug. Zudem ist es wahrlich ein Schocker und Ohren - und Augenschmaus. Allerdings sicherlich nichts für zarte Gemüter ...



Name: werner
Email: thedellamortee@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich habe den film gestern gesehen und ich muss sagen mir ist es kalt über den rücken gelaufen.der film hat all das was wir(ich)bei resident evil vermisst haben...und mal ehrlich ,bei der sezene als sie der partner unserer farbigen hauptdarstellerin(süss) INFIZIERT und sie ihn ohne mit den wimpern zu zucken mit der machete in stücke haut,bevor der virus richtig durchbrechen konnte,war schon very hard!!!...auch die szene mit den ratten die vor den infectet flüchten war klasse...und das bei romero(DAWN OF THE DEAD,CRAZIES)ABGEGUCKT WURDE IST AUCH NICHT SCHLIMM:::AUCH DER HANDLUNGSABLAUF(HERSCHAFT DES FEUERS ÄHNLICH)..nähmlich das man das davor und danach nur sieht fand ich gut...hätte man sich auf die eigentlichen 28 tage beschränkt wäre nur splatter bei rausgekommen...ich hoffe nur das der film uncut in die kinos kommt,aber da weiss man in deutschland ja nie



Name: Martin Schmitt
Email: martinschmittdkd@aol.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

cooooooooooooooool, ein zombiefilm im kino! ich empfehle helm und lederanzug gegen evtl bisse von anderen kinobesuchern, die dein gehirn lutschen möchten und sich in menschliche untote schlächter verwandelt haben, woahh brutal, uuuuaaaaaahhhhhh...



Name: asys
Email: asys8@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Bludbaddddddiiiiiii uiuiuiuiui



Name: Ulli Nagel
Email: UlliNagel@gmx.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist weder ein reiner Zombie-Splatter-Film noch eine wirklich gelungene athmosphärische Darstellung der interessanten Anfangsidee.
Mal langweilig - mal unnötig brutal!



Name: Evildeath
Email: evildeath1@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist total geil und ich weiß gar nicht was manche von euch haben.
Aber ist halt Geschmackssache.
Trotzdem voll cooler Film!!!



Name: tbander
Email: tbander@giga4u.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Habe den Film gestern in der Sneak gesehen, war zwar anfangs von der B-Movie haften Optik enttäuscht, doch gerade dieses Schmankerl kombiniert mit den Klasse Schockelementen machen diesen Film zu einem miener Favorite´n dieses Jahres.
Prädikat:

Unbedingt anschauen!!!!!!!



Name: mertensahens
Email: mertensahens@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

HACK-HACK BLUT-SPRITZ JAAAAA
UAAAHUAÄUÄÄÄRRGGG!!!

Beim Gedanken an dieses Urtiergeblubber und -gebrülle hat es mir auch nach dem Film noch die Nackenhaare gekräuselt. Aber mit einigen Minuten Abstand zum Film wurde mir auch erst richtig bewußt, daß die oftmals als "Zombies" bezeichneten Monster ja gar keine sind.

Bei all den schaurigen Szenen vergißt man leicht, daß es sich ja "nur" um eine Horde infizierter Menschen handelt, die da wild geifernd und fresslüstern in der Gegend umherirren. Mit Zombies haben diese Wesen also nichts zu tun, denn Zombies sind bereits definitiv und unumkehrbar tot.

Nur wer sich im Laufe des Films immer wieder ins Bewußtsein ruft, daß es sich bei den Monstern in Wahrheit um infizierte Menschen handelt, die lediglich das Pech haben, von Ihrem Fluch nicht durch ein Gegenmittel befreit werden zu können, erkennt die wie ich finde wahre Dramatik des Films. Und erschaudert in einer ganz anderen Größenordnung als bei Filmen mit fressenden Zombies, denen kein Zuschauer eine Träne nachweint, nein sich vielleicht sogar wünscht mitzumachen, wenn diese durchsiebt oder zerhackt werden - eben weil sie definitiv keine Menschen mehr sind.

Doch hier sieht die Sache entschieden anders aus. Meiner
Meinung nach hätte der Regisseur diesen Unterschied zwischen infiziertem Mensch und Zombie in einigen Szenen dramatischer in Szene setzen sollen, etwa indem er das Menschliche bei manchen Monstern durch igendeine Art von letztem Rest an Gefühlsäußerungen dargestellt hätte. Gelegenheit hierfür bot sich u.a. bei der Spiegelszene kurz vor Ende des Films oder bei der Konfrontation mit dem infizierten Jungen.

Richtig schlecht war lediglich die unverblümte Werbung und Anpreisung insbesondere zu Beginn des Films für allerlei Markenprodukte, wodurch erkennbar wird, von wessen Budget der Streifen wohl in erster Linie finanziert wurde.

Alles in allem aber auf jeden Fall ein schaurig spannender Film
mit eindeutiger Message!



Name: Bobby
Email: bobby45@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Nachdem ich in der Bewertung zwischen 7 und 8 schwankte hab ich mich doch für die 7 entschieden. Nachdem der Film meiner Meinung nach einige starke Momente hat (das leere London,einer der Helden kriegt böse was ins Auge), hat er mich doch nie richtig fesseln können. Ich für meinen Teil jedenfalls habe Probleme bei literweise Blut (was übrigens recht geil war) Sozialkritik angemessen verdauen zu können. Vielleicht wäre da der roten Farbe weniger mehr gewesen.
Trotzdem ein sehr unterhaltsamer Film.



Name: Martin
Email: -
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Vielleicht ist der Film auch nur widerwärtig schlecht übersetzt,
jedenfalls sind die Dialoge und Kommentare zwischen den Akteuren
an Einfallslosigkeit kaum zu überbieten; obendrein ist der Streifen
unerträglich berechenbar.
Eine halbherzige love story und diese paarungswillige Soldatentruppe komplettieren diesen Flop.
Also ich bin maßlos enttäuscht, die Vorschau versprach etwas
wesentlich besseres.



Name: buki
Email: kabuk1@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

waaaah! ein absolut hammergeiler Horrorfilm, der eigentlich nur zur Hälfte einer ist.

Ich komme gerade aus dem Kino und hab mir mit nen par Freunden 28 days later angeguckt und das war nach langer Zeit endlich mal wieder ein Film, der mich zu 100% überzeugt hat. Der letzte war übrigens matrix1 und nein, ich habe nicht wenige Filme seit dem geguckt.
28 days bietet neben den durchaus gelungenen Horrorelementen, welche nicht durch simple Aneinanderreihung von Schockelementen auffallen sondern ganz gezielt viel verbergen und wenig zeigen und dadurch eine unglaublich gruselige Atmosphäre erzeugen, auch sehr viele schöne Bilder gepaart mit passender bzw. richtig eingesetzter unpassender Musik.
Im zweiten Hauptpart spielt der Film mit der Begebenheit, das normale Menschen in Extremsituationen selbst zu wahren Monstern werden, vor denen sich die einzelnen Menschen eigentlich verteidigen wollen.
Diese Tatsache macht 28 days zu einem sehr runden und gelungenen Film, der viel zum Nachdenken anregt und mich gleichzeitig gegruselt im Kinosessel versinken lässt.

Neben dem Ganzen bleibt noch die herrausragende inovative Kamera zu erwähnen, die mich durch viele surrealistische Einstellungen noch tiefer in den Film eintauchen lässt.

resultat: der Film [i]28 days later[/i] ist für den buki award [i]Film des Jahres(2003)[/i] nominiert

angucken!



Name: Micha
Email: black-white@t-online.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

wie hieß es so toll "der beste Horror-Film Aus GB der letzten 30Jahren" ... da bin ich echt froh das ich davor noch keinen von dennen gesehen hab, wenn die noch schlechter sein sollen, ohha!
also dafür das es ein HORROR film sein sollte un ab 18 war, hab ich mich eher gelangweilt, vorallem die ewig langgezogenen stillen szenen (wo er allein in england rumläuft) haben nicht wirklich das ergebnis des films gebessert,... un die schockeffekte .. naja ... 2-3 mal kam halt jmd plötzlich irgendwoher, uiuiui ... das schaffen filme wie "scream" und "ich weiß was du letzten sommer getan hast" auch ... und die waren auch schon nicht besonders ....
also wer ein richtigen horror sehen will, muss wohl noch warten und hoffen das irgendwann mal einer kommt , wer trotzdem rein geht,... nehmt euch was zum lesen mit ;-)

Greez Micha



Name: Flying Jay
Email: ehmail@gmx.net
Bewertung: -

28 days later

Der wohl schlechteste Film den ich je gesehen habe, bzw. der je gedreht wurde. Die komplette Story wird schon vor dem Filmtitel verbraten, danach wartet man nur noch auf den Abspann. Die Figuren sind langweilig und man entwickelt absolut kein Interesse an deren "Überlebenskampf". Man kann den Film am besten mit 2 1/2 Stunden im leeren Wartezimmer eines Arztes vergleichen, OHNE Zeitschriften wohlgemerkt. Nach dem 3-Minütigen Anfang fehlt dem Film jegliche Motivation (Warum tun die Infizierten was sie tun, wofür kämpfen die Protagonisten?). Selbst Sexfilme auf Pro7 haben mehr und gehaltvollerere Handlungen. Dabei könnte man die einzige überraschende Wendung im Film direkt aus einem entliehen haben: Größenwahnsinniger Soldat will Frauen vergewaltigen um eine neue Menschheit zu gründen. Leider hat er (der Soldat) dabei nicht bedacht, das sie weder unendlich Munition für Infizierte, noch Nahrungsmittel, noch 9 Monate plus jeweils ca. 20 Jahre Zeit pro Kind (bis sie sich wirklich Nützlich machen können) haben. Dies schien dann auch Danny Boyle aufzufallen; um den Film (endlich) Zuende zuführen, macht er dann einfach einen Zeitsprung (wieder 28 Tage), eine Happy-End-Szene folgt noch und dann ist Schluß. Einzig und allein die "leeren Straßen" sind ganz nett, aber in der heutigen Zeit kein technisches Wunderwerk. Warum der Film ab 18 ist kann ich übrigens nicht nachvollziehen. Abgesehen von zwei Gewlatszenen (eine war "brennende Menschen") könnte der Film ab 6 durchgehen.

Mein Fazit:
Wer zartbesaitet ist, vor Spinnen Angst hat und "Zombies" , die röchelnd und wie aufgeschreckte Hühner mit den Armen flatternd (wirklich!) fürchtet, und dabei auf jegliche Handlung verzichten kann, dem mag der Film wohl gefallen.
Alle anderen: Lieber 2 Stunden auf 'ne weiße Wand starren.

Flying Jay,
Professioneller Filmegucker



Name: Schröder
Email: neckbreaker-john@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich habe en Film gestern Abend gesehen und fand ihn eigentlich ganz gut, aber 's stimmt schon, der hätte nicht unbedingt ab 18 sein müssen, obwohl einige Szenen schon ein wenig jugendgefährdend wirkten.
Das Ende des Filmes fand ich aber nicht wirklich überraschend, auch einige andere Geschehnisse waren von vorneherein klar, wie die Beziehung zwischen Jim und Selina.



Name: Akill
Email: akill00@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mir hat der Film wirklich gefallen. Die Story war in sich logisch, was für mich wichtig ist, und ich konnte sehr gut mit den hauptdarstellern mitfiebern....nach diesem Film muss ich mir endlich mal die Orginal Zombiefilme angucken.....für mich einer der besten horrorfilme überhaupt und eine wohltuhende Abwechslung zu halbkomödien wie Scream.



Name: schwedenkrone
Email: schwedenkrone@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

purer rock and roll. tolle bilder. geschmackvolle spannung. in der zweiten hälfte gibt es eigentlich keine entspannung mehr. super empfehlenswert.



Name: SAN
Email: sanislo@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ahhhhhhhhhhhhhhhhh......der blanke Horror, Geil!!



Name: tallgirl
Email: kukidaa@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also jetzt muss ich ja erstmal was zu dem "professionellen Filmegucker" sagen: Wenn du schon nicht aufgepasst hast bei dem Film brauchst du dich auch nicht zu wundern, wenn einige Gedankengänge im Film an dir vorübergehen. Der Soldat hat nämlich deutlich gesagt, das die Infizierten nur noch töten im Kopf haben und keinerlei Überlebenstrieb nachgehen, wie z.B. zu essen odser überhaupt Nahrung zu suchen . Demnach haben sich die Soldaten ihre Festung aufgebaut um so lange abzuwarten, bis die Infizierten verhungern.

Allerdings muss ich zustimmen, dass das Happy End wirklich wie noch schnell dazwischen geschoben wird. Auch wenn der Übergang nach 28 Tagen als nette Anektote zum Filmanfang ganz clever ist, fand ich dieses Ende doch wieder zu gewollt.

Aber ansonsten wirklich mal was anderes im Vergleich zu herkömmlichen Horrorstreifen. Streckenweise etwas ruhig, was einige in diesem Forum leider als langweilig bezeichnen. Allerdings sorgt gerade diese lang anhaltene Stille für die krasse Erkenntnis, wie sich der Virus ausgebreitet hat. Und gerade so kommen die Schockmomente erst richtig gut zur Geltung.

Mein Fazit: Nicht unbeding der beste Film aller Zeiten aber definitiv ein Film, der einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird. So eine krasse Endzeitdarstellung hab ich bisher noch nie gesehen.
8 von 10 Augen !



Name: Martin
Email: Martyy@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wenn man es nicht besser wüsste könnte man meinen der Film seih aus den Ende der 70er oder Anfang der 80er. Er erinnert vom Style her sehr an Dawn of the Dead was mich in alten Erinnerungen schwelgen läst. Verglichen mit Resident Evil ist er um Klassen besser. Sogar die doch unbekannten Darsteller wirken besser als in der schlechten Hollywoodumsetzung.



Name: domasz
Email: ich55@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

PS: des weiteren Meine Meinung siehe Flying Jay.



Name: theCh0sen
Email: theCh0sen@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich kann mich auch nur flying jay anschließen. Nach dem Trailer und den Vorfilmen, bei denen die Reaktionen der Zuschauer gezeigt werden, habe ich echt gedacht, es kommt mal ein vernünftiger Horrorfilm auf die Leinwand. Aber vermutlich waren diese Kinoaufnahmen aus Scream3 (best Horror ever :) )

Summa Summarum: NICHT EMPFEHLENSWERT

Ciao,
theCh0sen



Name: Bigking
Email: alles@idioten.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film ziemlich gut, verdammt stylisch, spannend und mit einer ziemlich dichten athmosphäre.
In manchen bereichen ist die Story vieleicht vorhersehbar, dafür gab es aber auch immerwieder überraschende momente.

Hauptsächlich wollte ich mich über die Schwachmaten beschweren die hier sinnlose und argumentativ minderwertige verrisse posten, das ist kindisch, dumm und einfach nur hirnlos.

Wahrscheinlich sind diese leutz alle schon mit dem Virus Infiziert muhahahahaha



Name: Flo
Email: hans@wurst.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ein paar gute Szenen sind vorhanden, die Idee ist ja auch recht originell, aber die Umsetzung mehr als schlecht.
Warum ruft der Hauptdarsteller in jedem dunklen Raum "Hallo", macht trotz Warnung Licht an usw.? Ich fühlte mich an die ""Scream"-Regeln für einen Horrorfilm" erinnert. Schema F eben.
Ds Problem war wohl wirklich, dass man eine gute Idee hatte, die dann auch noch, bedenkt man Terrorangst und Anthrax, gut in die heutige Zeit passt, und dann musste nur noch ne Story her. Was in Ansätzen ja auch gelingt, aber insgesamt bleibt es ne Enttäuschung, vor allem nach der Einstufung "Ohne Jugendfreigabe" und den Werbespots mit verängstigten Kinobesuchern.



Name: Steffen
Email: mfgthecrow@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Peter Jackson und George A. Romero bitte macht wieder Zombie Filme!!!
Nach Resident Evil hab ich gedacht es kann nicht schlechter werden und dann seh ich diesen langweiligen Film. Einzig die Anfangszene in London hat mir gefallen. Ganz nette Endzeitstimmung. Aber die Atmosphäre gibt es auch in Night of the Living Dead, Dawn of the Dead und Day of the Dead. Außerdem viel zu wenig Blut.
Spart das Geld und schaut euch Braindead oder die Zombie Trilogie an.



Name: Hui
Email: a@t.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Tut mir Leid, mehr kann ich dem Film einfach nicht abgewinnen. Die Szenen vom verlassenen London ... naja, so toll waren sie nun einfach nicht, dass es die insgesamt zu wenig interessante Story ausgleichen würde!

Viele Szenen wurden einfach nicht genug mit Schockeffekten versehen. Z.B. am Anfang. Wo man die Szenen vom verlassenen London sieht und die Musik immer schneller wird hätte gut ein Zombie aus der Bilderwand springen können usw. usw.

Insgesamt leider nur 5 Sterne in meinen Augen ...



Name: George A. Romeo
Email: OkiDoki@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Das Ende ist so was von scheisse gemacht worden, dadurch wird der
ganze Film schlechter als er ist.
Super Story super Szenen.
Dassdie sich da gegenseitig umbringenm, finde ich auch echt scheisse
diese Szene hat einfach viel zu lange gedauert.



Name: hans
Email: hans@hans.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film echt klasse... zwar alte thematik, aber absolut dichte atmosphäre... danny boyles hat sein können mal wieder unter beweis gestellt... ihr solltet euch den anfang mal mit musikuntermalung vin beck: round the bend geben.... seit langer zeit mal wieder ein film zum melancholischen nachsinnen...



Name: Homer
Email: thehomer@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

erstens: der film hat mit zombies genauso viel zu tun, wie "der 13. krieger" ein splatterfilm ist (gruß an herrn leurs *g*, konnt's mir nicht verkneifen, sorry!) - nämlich gar nichts. warum also das immer wiederkehrende gerede von zombies? wissen hier überhaupt die meisten, was zombies sind???
nichtsdestotrotz erinnert "28 days later" stellenweise schon an romero's "dawn" und "day", was locations und story angeht, vielmehr aber wirkt die geschichte etwas abgekupfert vom grottenschlechten "city of the living dead", der übrigens genauso wenig ein zombiefilm ist (trotz des irreführenden deutschen titels "großangriff der zombies") wie dieser film hier.
zweitens: was erwarten denn manche schreiber hier? ständige exzessive gewalt- und blutorgien etwa, wenn es um dieses genre geht? ist ein film sofort scheiße, wenn nicht literweise rote farbe in die filmwelt gespritzt wird? wie abgestumpft ist man eigentlich, wenn es nur noch um den blutgehalt in einem film geht???
drittens: insgesamt ein in der tat gelungener "endzeit"-film, der trotz des niedrigen blutwertes wenig an heftigkeit einbüßt, wenn die kamera nicht voll draufhält. die spannung ist ok, die atmosphäre auch, die schauspieler sind auch erstaunlich gut für so einen film. mich stört eigentlich nur das typische klischee und die üblich flachblöde darstellung der "durchgeknallten" militärs (mindestens 1,5 augen einbuße). ansonsten: sehr gut!



Name: Bao
Email: Herr.K@wtal.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Kein guter Film.
Der Film fängt mit einem sehr vielversprechenden Szenario recht gut an. Als der Fahrradkurier da durch London läuft, ist das schon sehr stimmungsvoll (fast nachdenklich), die Musik passt auch insgesamt gut. Als die ersten zwei Zombies in der Kirche die Augen aufmachen ist es auch noch in Ordnung. Aber als der Pfarrer grunzend und zuckend auf ihn zukam, wusste ich daß der Film auf keinen Fall gruselig wird, sondern höchstens ein paar Schockeffekte bieten kann. Was den Film schon zum Durchschnitt macht, denn das ist nun wirklich einfach.
Und der ganze Kram mit den Soldaten ist dermassen platt. Okay, es heisst also nicht nur Menschen gegen Zombies, es heisst auch Menschen gegen Menschen, und das in so einer Notsituation, ganz toll. Wenn das die Aussage sein sollte, war das extrem schlecht umgesetzt.
Dann lieber nochmal Filme wie 'Die Nacht der lebenden Toten' - in allen Belangen besser.



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

13.07.03


Die Grundidee mit dem sich wahnsinnig schnell ausbreitenden Virus der die Menschen in blutrünstige Monster verwandelt ist klasse, gefällt mir wirklich gut! Die Szene mit Jim wie er durch's menschenleere London taumelt kommt auch noch recht gut rüber, aber leider hält der restliche Film nicht ganz was der Anfang und allgemein die Thematik versprechen...

Mich nervt schon der eigenartige Stil in dem "28 Days Later" gedreht wurde, also die leicht verschwommene Video-Optik z.B. - gefällt mir einfach nicht!
Die Virus-Thematik hätte man besser darstellen können, so wirken die Infizierten im Film wie hoffnungslos verlorene Zombies, es wäre doch nett gewesen da vielleicht auch die ein oder andere menschliche Gefühlsregung zu zeigen um klar zu machen daß es überhaupt noch Menschen sind und keine Untoten oder so!
Na ja und allgemein hat es der Film schlicht und ergreifend in seiner Länge nicht geschafft bei mir einen guten Spannungsbogen aufzubauen, zu oft gibt es langweilige und sich wie Kaugummi ziehende Stellen - vielleicht liegt's auch an den uncharismatischen Darstellern!? ;)

Anyway, die Thematik ist wie gesagt klasse, die Umsetzung aber etwas mißlungen in meinen Augen, da nützt auch die "Wendung" in der zweiten Hälfte des Films nix mehr als plötzlich auch die Militär-Fuzzis die Bösen sind (da werden Menschen zu den Monstern die eigentlich bekämpft werden! Hach was für eine neue Message...).

Schade drum, es bleibt ein ganz netter Film (mit nur wenigen heftigen Szenen, also nicht von dem FSK-Siegel "ab 18" täuschen lassen!) den man aber ganz gewiß nicht im Kino gesehen haben muß...

Tot ziens!
Thommy

P.S. Wenn ich eben schon Zombies erwähnt habe: Hoffentlich enttäuscht "Resident Evil II" im Kino nicht so wie dieser Film hier... :)

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"Ein gänzlich überflüssiger Film!"
(Rhein Zeitung)



Name: adnox
Email: addi@meritum.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich fande den Film gut! Fertig! Er war nicht wirklich neu, weder originell noch überzeugten die Schauspieler, aber die Atmosphäre stimmte und im Gegensatz zu Resident Evil wirkten die Zombies auch wirkich beängstigend!
Mehr gibt es aber nicht zu sagen, denn ich glaube, die Bewertung dieses Films ist sehr stark subjektiv bestimmt! Je nachdem, ob man auf B-Movies steht (so wie ich *g*)



Name: anja
Email: scarlett@mysc.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

mir hat der film sehr gut gefallen!
die geschichte is sehr gut und man kann au etwas daraus lernen!
aber ich muss gestehen das ich den film nicht für einen horror halte!
aber trotzdem nit schlecht gemacht



Name: neumi
Email: lili@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

ganz netter versuch; aber leider völlig enttäuschend.
kann mir eigentlich jemand sagen, warum einige infiziert werden, andere "ganz normal" sterben? hab's nicht kapiert.
was soll diese blöde flugzeug am schluß? außerhalb englands stirbt der virus ab, oder gab's gerade wieder einen fluglotsenstreik (wahrscheinlich 28 tage lang).
hatte mir von der ankunft bei den den soldaten mehr erhofft ("wir haben die antwort/lösung"). aber ab da ist der film nur noch doof: sie halten wochenlang gegen eine riesige übermacht von infizierten durch, dann kommt der protagonist, stiftet ein bißchen verwirrung und alle soldaten sterben. dolle show!
fazit: hätte 'was werden können, aber so...



Name: Stefan
Email: istef@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also erstmal vorweg: ES SIND KEINE ZOMBIES!!! Also wieso dauernd dieser Vergleich mit anderen Zombiefilmen? Offenbar haben hier viele nicht verstanden, worum es in diesem Film geht. Die Infizierten sind reine Nebensache, bzw. Mittel zum Zweck. Wer Alex Garland (Autor) kennt, weiss dass er für seine Geschichten Rahmenhandlungen schafft, um darin eine Story zu verpacken. Siehe The Beach (das Buch, nicht der grottenschlechte Film). Jay, die leeren Strassen haben wenig mit Technik zu tun, denn die Szenen wurden tatsächlich in London gedreht in aller Frühe. Kurz zum Sinn des Films: Der Film ist von Anfang bis Schluss mit gesellschaftskritischen Andeutungen gespickt. Weiter oben wurde dies schön erläutert. Ok, neu ist es nicht, jedoch wurde dies selten mit so einer beklemmenden Atmosphäre gedreht wie hier. Die die sich an dem verwackelten und unscharfen Drehstil gestört haben, denen kann ich nur sagen, dass eben nicht alles schön säuberlich à la Hollywood sein muss, um gut zu sein. Ich glaube nicht, dass vieles geklaut war, sondern vielmehr sind es Homagen an unzählige Filme. Ich denke, dies war ein phantastischer Film. Eine eindrückliche Bildorgie mit schweren Seitenhieben an die heutige Gesellschaft. Warum nur 9 und nicht 10 Augen? Tja, Trotz aller Begeisterung sind mir für ein Film dieses Ausmasses zuviele, wenn auch unscheinbare Fehler aufgefallen, technisch sowie auch bei der Logik der Handlung. Aber es ist und bleibt halt ein Film, und keine Realität. Und der Schluss war zwar in Anbetracht der Möglichkeiten gut, ein Nicht-Happyend wäre mir aber lieber gewesen. Z.B. ein kollektiver Selbstmord oder so....
Film bleibt Geschmacksache. Aber begeht nicht den Fehler, europäische Produktionen an den Big-Budget Streifen aus Amerika zu messen. Wer sich lieber Titanic und Armageddon reinzieht, bitte sehr. Aber diese zwei Filmkulturen dürfen keineswegs miteinander verglichen werden.
Danke



Name: DF
Email: ereld@gogo.dfg
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hier sieht man mal wieder wieviele dumme Kinder eigentlich reinposten...tztztz
@dummerStefan
Wieso man ihn als Zombiefilm einstuft? Weil er einer ist (was mag das wohl für ein vertrottelter Vollidiot sein....) oder denkst du du wüsstest es besser als der Regisseur?

Als ich dir Werbung mit den schockierten Leuten gesehen hab, war ich schon einwenig gespannt auf den Film, doch jetzt denke wie viel man den Leuten gezahlt hat um so gedruckt zu lügen. Wirklich schockierend ist der Film nie und wirkt auch nicht wirklich wie ein Horrorfim, weil er einfach nicht gruselig genug ist. An die Atmosphäre von I Still Know What U Did Last Summer und Scream kommt er auf jeden fall nicht ran. Man hat auch versucht einwenig niveau in den Film, mit den Charakteren einzubringen, ist aber kläglich gescheitert, so dass er eher total kitschig und unlogisch rüber kommt (versucht doch mal über ein paar Autos mit einem normalen Wagen einfach mal so darüberzufahren oder wie kommt es dess diese Zombies so viel Blut hinterlassen und trotzdem am Anfang nichts davon zu sehen ist? Die umgebung ist auch überhaupt nicht richtig geschädigt worden, obwohl die Zombies so randalieren). Die Story entspricht wohl dem unterstem Niveau den ich je in einem Film gesehen hab und es gibt weder spannung darin noch überraschende Wendungen....
Der Film hält überhaupt nicht das ein was er verspricht und dieser Regisseur sollte sich das nächste mal lieber mit dem Thema Horror und Atmosphäre auseinandersetzen, bevor er wieder so was macht (aus diesen Gründen ist der Streifen auch kläglich an den Kassen gescheitert).
Eine eher mässiger Film den ich nicht wirklich weiterempfehlen kann, nicht mal Horrorfans.



Name: der kater
Email: katerjanus@gmx.at
Bewertung: -

muß mir den film mal ansehen!!! jeder hat ne andere meinung...bin schon gespannt



Name: Mopy
Email: mymopy@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich finde der Film ist der Hamer!

So ein geilen Film habe ich lange nicht mehr gesehen!


Mopy



Name: Solomann Sebi
Email: seba.koehler ad gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Vorne weg möchte ich sagen das ich den Film´besondes gelungen fand.Außerdem stimme ich im ganzen mit Stefan überein!!!!Diese Film hat erstens das Zeug zum Kultfilm wenne er nicht schon einer ist und das meiner Meinung nach nicht ohne Grund! Die Bilder des Film sind so authentisch das man nach dem Film immer noch am Staunen ist!Ich kann DF`s Kommentare absolut nicht verstehen!!!Der Film besitzt mehr niveau als Scream und I (still) know what you did last summer:Die Handlung ist so vorhesehbar und kitschig(gutaussehende ,amerikanische,stereotype,tennager etc.)Ich bitte dich...Das soll nicht heißen das ich mir die Filme nicht ebenfalls angesehen habe.Schliesslich sind seit den ersten Filmen dieser Art einige Zeit vergangen(Freddy,Freitag der 13.mit,Halloween)Wes Craven war glaube ich einer der ersten der sich mit hilfe von Holewood an dieses Genre wieder rangemacht hat!!...mit Erfolg und diesen auch nicht umsonst.



Name: T-X
Email: ka
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Endlich mal wieder ein guter Zombiefilm!

28 Days later zeigt, dass es auch noch möglich ist, mit einem kleinen Budget gute Filme zu machen.



Name: Melanie
Email: korly@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

gutes drehbuch, tolle schauspieler!
spannend bis zur letzten minute!
muss man gesehen haben!
einer der besten filme seid langem!



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Ich bin enttäuscht. Ich habe anhand der Vorberichte und Trailer einen besseren Film erwartet. Einen Film, gemacht von Leuten mit Hingabe zum Horror-Genre und einer ernsthaften Einstellung bzgl. des Filmemachens.

Die ersten Minuten steigerten die Vorfreude auf den Film sogar noch um ein Vielfaches. Spätestens aber nach Begegnung mit den ersten tollwütigen Hühnern ähh... Infizierten war alles dahin. Dermaßen Lächerliches habe ich seit Angriff der Killertomaten nicht mehr gesehen. Und was ist mit der Story passiert? Mitte des Films, im Soldatencamp, ist wohl das Drehbuch ausgegangen und vom eigentlichen Filmthema nichts mehr zu sehen.

Der Film ist totaler Müll!



Name: Jake
Email: zombie@splatter.tv
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Wirklich enttäuscht war ich nicht, aber auch nicht wirklich begeistert (bin als alter Splatter-Fan natürlich auch nicht gerade unvoreingenommen). Es stimmt, vieles hat man schon gesehen (und besser), die eigentliche Trumpfkarte, und was den Film leicht über den Durchschnitt hebt, ist die wackelige Handkamera, das ist neu. Auf diese Weise kommen die Sachen dreckiger, intensiver und authentischer daher.
Ganz bestimmt kein Meisterwerk, aber sonst gibt`s ja nix aus dem Genre im Moment, da kann man sich mit bei der Stange halten. Bin mal gespannt, was für eine Katastrophe das "Chainsaw"-Remake wird...



Name: Aasgeier
Email: carlos.tobisch@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

der film ist eines der highlights des jahres 2003. und das vor allem dank der unheimlichen und geradezu bedrückenden stimmung...und spitzensound...



Name: Michael
Email: AntiSpam
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der Filmm fängt vielversprechend an, aber wird mit jeder Minute schlechter.
Trotzdem ist er für einen Filmeabend mit Freunden zu empfehlen.



Name: sabine
Email: schmuse_engelchen@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist sowas von hammergeil,den kann ich nur weiter empfehlen.die geschichte ist einfach mal etwas neues und nicht immer das gleiche wie es bei horrorfilmen üblich ist mysteriöser mörder tötet leute und am schluss kriegen sie in.der film ist ganz anderst einfach etwas total neues.



Name: sabine
Email: schmuse_engelchen
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich möchte noch ergänzen das es etwas total neues in diesem jahr wahr, die anderen horrorfilme waren nicht so mitreisend.



Name: laaangweilig
Email: meisterT@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Seit Blair Witch habe ich keine so schlecht gemachten Film mehr gesehen. Bei mir kam zu keiner Zeit auch nur ansatzweise die richtige Stimmung auf. Keine Spannung und eine absolut langweilige bis lächerlich Story, die an Einfallslosigkeit kaum zu unerbieten ist. Dazu noch Dialoge die einfach armselig waren, wobei dabei auch einiges auf eine schleche Syncro hinweisen könnte.

Die drei Leute die den Film mit mir zusammen gesehen haben fanden ihn übrigens genauso schlecht.



Name: Aragorn
Email: Aragorn@.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)


Der Horrorthriller ist einigermaßen gelungen.Er hat eine spannende
Story und (meist) gut platzierte Schockeffekte , allerdings hat mandas ganze irgendwie schon einmal gesehen (siehe Resident Evil)
Der unbekannte Cillian Murphy vermag nicht so recht zu überzeugen. Das Ende ist irgendwie an den Haaren herbeigezogen und ziehmlich konfus.Doch trotz der Schwächen des Filmes, lohnt sich der Kinobesuch,
b.z.w DVD-Kauf.Man wird zumindest gut unterhalten



Name: big-j
Email: grdrgrd
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

wenn ich mir die kommentare ansehe muß ich feststellen das die Meinungen sehr geiteilt sind.......nicht desdotrotz fan ich denn film obergeil



Name: noiz
Email: biaaaaaatch@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

also wie man liest seid ihr ja alle geteilter meinung, aber wenn ich sachen lese wie z.B. von "Michavon" die schockmomente ihn "Scream" hatten und das mit 28 days vergleichen ist schon arm, mir gefällt einfach das ganze setting, die düstere, leere Atmosphäre. obwohl der film zum ende hin immer uninteressanter wird.



Name: Rouven 85
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Netter Film,
habe ihn ausgeliehen und fand in nicht so toll wie er angeprissen wird, ganz im Gegenteil er ist schlecht. Nette Endzeitstimmung, Spannung okay. Zombíes süss, Blut wo? Horror wo?. Ich hatte mir mehr erwartet. Und warum immert Happyends, das ist doch scheiße.
MFG Rouven



Name: Marius Jaekel
Email: Hoerer@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Vom Feinsten!!!



Name: Keiko
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den film einfach geil =)



Name: Dreger
Email: mellilisa@.freenet.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Langweilig
28 tage sind zu lange da kann einem ja nur langweilig werden es muss Spanndender sein und etwas kürzer .



Name: chris
Email: www.mendo567.de
Bewertung: -

der film ist total SSSCCCCCHHHHHHEEEEEEIIIIIIIßßßßßßßßßßßeeEEEEEEE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! der Film ist was für loser



Name: Sven Bomwollen
Email: --
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab den Film noch nicht gesehen, werd ihn mir aber auf DVD angucken. Bin mir jetzt schon sicher, dass er mir gefällt



Name: Meph
Email: ..
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

War ganz lustig anzusehen, allerdings auch nichts berauschendes dran...



Name: Till
Email: Till.Marter@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

...das beste was man aus einem Zombiefilm rausholen kann. grossartige bilder und super leistung des hauptdarstellers!



Name: T.J
Email: www.Badkilla@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der film ist gut, keine zweifel, die schockeffekte passen
die kamera genial und die darsteller ebenso.
was mich leider störte war, das der film nicht hart genug war,
denn zu zombie filmen gehört splatter einfach dazu, was hier leider nicht der fall war, also die fsk 18 freigabe kann ich wegen der düsteren story und wirkung des film verstehen, aber bei der gewalt
für mich ganz klar fsk16.
trotzdem guter film, anschauen lohnt sich.



Name: Fabian
Email: grandmasterflash2003@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mein neuer Lieblingsfilm...Geschmacksverirrung...NEIN! Ich war noch nie nach einem Film so nachdenklich wie nach 28 Days Later! Ich war von der ersten Minute an gefesselt...Wer sagt der Film wäre langweilig...ok, geschmackssache...ich finde die "Gewals"szenen sind gut gelegt...wie Jurassic Park (10 Min Computereffekte und es kommt vor als ob der ganze Film voll damit wäre)! Also, ich glaub die Filmindustrie hat sich wieterentwickelt...90 Min Action war gestern. Dann kann ich auch gleich red Scorpion angucken.... Najá 28 days later rockt!



Name: p.
Email: freakassee@yahoo.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

also, erstmal find ich es unmöglich, dass sich hier allerhand leute wagen, 28 days later mit Scream oder Ich weiß was du blabla zu vergleichen. Auch wenn der Verlauf an manchen Szenen klicheehaft und vorhersehbar ist (warum fahren sie durch den tunnel etc.), dieser film ist nicht mit hollywood-teenager-filmchen zu gleich zu setzen.allein stilistisch hebt sich dieser film von üblichen shockern ab; die kamera ist große klasse,wirkt beängstigend und zugleich realistisch und mit hilfe des übrigens großartigen soundtrack (UNBEDINGT REINHÖREN) der immer perfekt eingesetzt wird ziemlich bedrückend und düster.
Wer auf splatter gehoft hat oder blut sehen will kommt wohl wirklich nicht auf seine kosten, es ist schade das alle so voreingenommen sind, denn wie auch öfter schon hier geposted, es geht wohl eher um sozial-kritik und die gefahren die mit seuchen usw. auf uns zu kommen könnten (aktuelle themata, sars etc.) als um möglichst viel teenie geschreie und männer mit kettensägen.
der film regt auf jeden fall zum nachdenken an und ist nix führ schwache nerven, da er schon aufgrund seiner stimmung ziemlich depressiv macht, was ich mir übrigens eher als grund nennen könnte für die FSK 18, als blutige szenen. der film geht einfach an die psyche
2 daumen hoch, sollte man gesehen haben!



Name: Timmy
Email: stapp172000@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein unglaublich atmosphärischer Film, der überhaupt nicht vorhersehrbar ist. Die leeren, verlassenen Straßen Londons sind einfach unglaublich anzuschauen und sorgen für eine gepflegte Gänsehaut. Die Zombies sind viel furchterregender als die wie in z.B. BRAINDEAD. Ein heftiger Film, wenn man die Thematik hinter dem Film betrachtet (unbegrenzte Möglichkeiten der Wissenschaft mitsamt ihrer Schrecken)



Name: Mrgoodsweetheart
Email: Zzzzzzzzzzzzap@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Manchmal könnte man fast den Eindruck haben, dass sich manche Menschen ganz bewusst provozieren wollen. Warum so oft die persönlichen, aggressiven und vor allem aus der Kategorie untere Schublade erfolgten Angriffe auf bestimmte Schreiber? Wozu? Was bringt das? Sachliche, neutrale und objektive Kritik über einen Film ist doch in der Regel viel mehr. Schliesslich dient ein Forum doch auch dazu, sich ein gutes Bild machen zu können.
Der Film ruft ohne jeden Zweifel kontroverse Diskussionen bei den Zuschauern hervor. Und genau das macht ihn interessant. Der Film ist nichts für reine "Splatter Fans" und extreme "Horror Freaks". Das sieht man an den Reaktionen. Er ist auch nichts für Anhänger des klassischen "Teenager Horrorschockers" a la "Scream". Auch das sieht man an den Reaktionen. Die Geschmäcker sind eben verschieden und so sollte es auch sein. Jedenfalls bleibt etwas hängen und hinterläßt einen nachhaltigen Eindruck. Übrigens...für alle schon etwas Älteren Cineasten, die auch etwas derberen Tobak vertragen, abgehärteter sind und "28 days later" mochten, schaut Euch mal den etwas härteren Klassiker "Rabid - Der brüllende Tod" ein Frühwerk von David Cronenberg an, dann könnt Ihr sehen, wen Danny Boyle inhaltlich mit 28 days later wirklich ehren wollte. Eher Cronenberg als Romero.

Abschliessend sei noch gesagt: Mir gehen Filme wie 28 days later jedenfalls irgendwie an die Nieren. Schön ist der Film sicher nicht, aber doch hart und furchteinflössend ;-) Splatterfilme geben mir nichts. Ich fand vor vielen Jahren nur Brain Dead von Peter Jackson interessant, dafür aber nicht gruselig. Meinungen eben



Name: Vince Vega
Email: 123@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich schließe mich meinem Vorgänger 100%tig an.

Kritik an einem Film ist schön und gut und sollte auch sein. Geschmäcker sind verschieben und jeder Mensch hat eine individuelle Wahrnehmung. Wenn aber ein Film wie 28 days later mit Filmen wie "Scream" oder "Ich weiss was du letzten Sommer getan hast" verglichen wird, kann ich diese "Kritik" zum einen nicht ernst nehmen, und zum andern zeugt sie von der Unfähigkeit der Person, sich bewusst zu sein, was das überhaupt für ein Film war, den man sich die letzten anderthalb Stunden angeschaut hat. Wer erwartet, einen oberflächlichen, auf mainstream ausgelegten, Hochglanz-Streifen in Hollywood-Manier zu sehen, liegt hier falsch. Ich habe seit meinem 10. Lebensjahr unzählige Filme aus jedem Genre gesehen. Doch selten hat mich ein Film dermaßen bewegt wie 28 days later. Die Atmosphäre, dieses Filmes ist für mich persönlich unvergleichlich. Der Film war noch einige Zeit in meinem Kopf gewesen und hat mich bewegt, und ich bin in dieser Beziehung kein Sensibelchen, ich habe wohl jede erdenkbare Gewaltsszene, sei sie echt oder aus einem Film gesehen. Ich möchte den Film jetzt hier auch gar nicht analysieren, ich kann ihn einfach nur weiterempfehlen. Schaut euch den Film ohne irgendwelche starren Vorstellungen an. Es ist kein Splatterfilm. Es ist keine Massenware. Genießt ihn einfach als ein Film, nicht mehr, nicht weniger.



Name: son-goku
Email: 123456@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist der ahmmer er ist echt sehens wert wer ihn nicht gesehnen hat verpasst was



Name: el Mietzi
Email: el-Mietzi@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film überaus lehrreich und ziemlich zutreffend. Jedoch hatte ich nicht eine Anzahl von so vielen Blanker-Horror-Szenen erwartet. Manchmal habe ich wirklich gedacht ich kann nicht mehr und musste schreien. Die Story ist sehr gut erzählt, mit Hintergrund. Ein Film, den man sich merken wird....



Name: gunni
Email: knolli@nwn.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

GANS LUSTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Claiborne
Email: haribo91@aol.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich hab mir den Film gerade angeschaut. Leider hat er mich nicht so gefesselt, wie ich anfangs gedacht hab. Die leeren Straßen von London haben mir zwar keine Gänsehaut beschert,aber insgesamt war der Eindruck eher positiv. Die Stimmung in den Protagonisten ist sehr spannend, die Zombies gelungen und ich fand es cool, dass man sich in keiner Minute des Films wohl gefühlt hat. Trotzdem finde ich, ganz persönlich, dass die Musik in dem Film schrecklich ist. Richtige Schnarchmusik. Viel besser hätten wummernde Bässe und Mucke ala Hitchcock gepasst, vorallem in den Anfangsphasen. Die Szenen in der Mietkaserne, hätte man spannender machen können. Manchmal ist weniger Blut eben mehr. Das Ende, ist natürlich irgendwie nur eine Notlösung vom Drehbuchschreiber. Ansonsten ist der Film aber gut gemacht, wenn auch nicht für sanfte Gemüter geeignet. Für mich ist er zwar kein Kracher, oder gar ein Klassiker, aber er muss in jeder Zombiefilm-Sammlung einen Platz kriegen, schon deswegen, weil er aus GB kommt.



Name: gammler
Email: gammlermerlin@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

nich schlecht irgendwie der gleiche film wie dawn of the dead , bloß anderer name



Name: Ö
Email: adressen-sind@zen.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein intelligenter Film,
der gleichzeitig souverän mit Genreklischees hantiert, als auch über die Ebene des bloßen Entertainments hinauszuweisen vermag.

Eben so, wie ein guter Zombiefilm sein sollte!
Jaja, schon gut, es sind Infizierte! Komisch das die Mechanismen und Regeln des Films sich so sehr ähneln)

Und eben genau so, wie die "dawn of the dead" - Neuverfilmung leider nicht geworden ist...



Name: Dr. Freud
Email: -,-
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ein zufünftiger Klassiker ? Nicht perfekt, aber bei mir im Moment unter meinen Top 50. Seit dem Meilenstein von George Romeros 'Dawn Of The Dead' der vielleicht qualitativ hochwertigste Film des Genres, da es ja leider auch sehr viel grottenüblen Mist in dieser Richtung gibt...

"When Hollywood s full, the moviestars will walk the Earth" :o)



Name: chaos-factor
Email: ArvidZimmerman@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film war an und für sich klasse, aber ich hasse es wenn bei den Splatterszenen die Kamera ruckelt, als wär der Film privat gemacht.



Name: Bunny
Email: putensen@t-online.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Von wegen Zombiefilm!!! Das waren nur infizierte menschen mehr nicht!!! Zombies sind nun mal tot!!! Konnte trotzdem die nacht danach nicht schlafen okay bin auch erst 14!!



Name: Furious Anger
Email: Immerwieder
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ist schon ne Weile her das ich 28 Days Later gesehen habe,aber ich fand ihn seinerzeit sehr gut.War von Anfang an äusserst spannend ,wenn auch meiner Meinung nach (leider)nur sehr bedingt Zombie-Horror.Dennoch origenell und durchweg fesselnd.
Wirklich einer der besten Filme der letzten Jahre.



Name: zombielover
Email: editor@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

"28 Days Later" ist ein rundum gelungener Film, der viele Klassiker des Genres zitiert, ohne sie jedoch zu kopieren. Besonders ins Auge fällt dabei natürlich Romeros "Day of the Dead", der dritte Teil der Kult-Trilogie. Und natürlich ist es beabsichtigt, dass die Zombies hier eben nicht Zombies, sondern "Infizierte" genannt werden, auch wenn sie sich genau wie Zombies verhalten. Wären es wirklich nur "Wut-Infizierte", würden sie sich ja auch untereinander abschlachten, was sie aber in diesem Film nicht tun. Es sind also "Zombies" im Romero-Sinne und werden nur deshalb nicht so genannt, um die Nähe nicht zu offensichtlich werden zu lassen und weitergehende Zitate und Interpretationen nicht zu überdecken.

Die Bildsprache dieses Films ist gewaltig und beängstigend - ich habe noch keine Endzeitvision in so bedrückenden, genialen Bildern gesehen. Wirklich störend dabei ist nur das aufgesetzte, enttäuschende Ende - das man allerdings wiederum als Zitat verstehen kann, wenn man will. Davon abgesehen gibt es in diesem Film aber keine Sekunde der Entspannung - selbst in den längeren stillen Szenen nicht, die ansonsten klischeehaft dafür benutzt werden. Stets herrscht eine unheimliche, faszinierende, schaurig-morbide Ästhetik, die ihresgleichen sucht - und in Hollywood ganz sicher nie zu finden ist.

Es ist unmöglich, die Vorbilder und Vorgänger außer acht zu lassen, wenn man einen Zombiefilm dreht - und hier ist das (wie schon in den 80er Jahren mit "The Return of the Living Dead" auf ganz andere Art) in einer genialen Weise gelungen, die großen Respekt verdient. Dieser Film wird seinen Platz in den Genre-Charts einnehmen und verteidigen - und sogar Romeros "Land of the Dead", der ja in diesem Jahr angeblich herauskommen soll, wird sich daran messen lassen müssen.




Name: Ben
Email: benni@m-ars.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Hi,
ich hätte da mal eine Frage zu dem Film ...

Celina sagt ja, dass Infizierte auch in z.B. Paris gesichtet worden seien .. ich frage mich jetzt halt:
"Ist jetzt die ganze Menschheit am Ende oder wurde das doch irgendwie unter Kontrolle gebracht?"

Am Ende werden sie ja anscheinend gerettet .. Frage ist nur:
"Wo werden sie denn hingebracht?"

Es ist doch anscheinend so, dass diese Virusinfektion nicht aufzuhalten ist/war.

Btw: Was ist das eigentlich für ein Virus? Wut? ;-)

Den Film fand ich auf jeden Fall recht ansrpechend.
Irgendwie ist das Bewertungsformular nicht verwendbar. Aber ich würde auch 7 oder 8 Augen verteilen .. .sagen wir 8 :-)

Grüße Ben.



Name: Ben
Email: benni@m-ars.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Hi,
ich hätte da mal eine Frage zu dem Film ...

Celina sagt ja, dass Infizierte auch in z.B. Paris gesichtet worden seien .. ich frage mich jetzt halt:
"Ist jetzt die ganze Menschheit am Ende oder wurde das doch irgendwie unter Kontrolle gebracht?"

Am Ende werden sie ja anscheinend gerettet .. Frage ist nur:
"Wo werden sie denn hingebracht?"

Es ist doch anscheinend so, dass diese Virusinfektion nicht aufzuhalten ist/war.

Btw: Was ist das eigentlich für ein Virus? Wut? ;-)

Den Film fand ich auf jeden Fall recht ansrpechend.
Irgendwie ist das Bewertungsformular nicht verwendbar. Aber ich würde auch 7 oder 8 Augen verteilen .. .sagen wir 8 :-)

Grüße Ben.



Name: Sta2think
Email: neeeee
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Schnarch, schnarch, stöhn - "Romero, wo bist Du? - Siehst Du denn nicht, was sie getan haben?"

Diesen Film sollte man nicht sehen, da es in ihm nichts gibt, was man nicht verpassen darf. Und da es viele Filme gibt, in denen viele Dinge vorkommen, die man nicht verpassen darf, sollte man die kurze Weile auf dem Planeten nicht mit den belanglosen Dingen vertrashen.

Als da wären: Zombies, die trotz Doping nicht recht unheimlich zu wirken verstehen, eine trotz der Einfachheit wirre Story mit allerlei offenen Enden, ein merklich dümmlich hintendran geklebtes Marketing-Notfall-Ende, wenig Atmosphäre, kaum Handlung, usw.

Ich empfehle:
Dawn of the Dead, Day of the Dead,
und zwar im Double Feature,
und zwar täglich!



Name: Moudschou
Email: ocenavenuemojo@yahoo.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

also,erstmal so am anfang:
ich habe erst wenige horrorfilme gesehen.bin ja erst
14.deshalb kenne ich keinen den ich mit "28 days later"
vegleichen kann(jaja lacht mich ruhig aus^^)
dennoch,den film fand ich nicht so uebel.
es gab momente da konnte man sich echt erschrecken.
fuer mich waren auch brutale szenen dabei(das wo
das auge da so...naja...ich fand das net so prickelnd...)
besonders toll fand ich aber wo der hauptdarsteller durch
das verlassene london gelaufen ist.die musik hat echt dazu
gepasst,eigentlich zu jeden der momente.es hat schon ein
mulmiges gefuehl hinterlassen...dann aber als sie in diesem
militaers lage waren...von da an war ich nicht mehr so
konzentriert und bin auf klo ....und hab garnicht mehr so richtig aufgepasst...also,ich wuerd sagen ,ich gebe den film eine drei ...kann sein,dass ich mich da nicht auskenne und ich gebe es auch zu.



Name: philipp
Email: Philippkr@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hab mit meinen 16 jahren noch keinen besseren horrorfilm gesehn.



Name: jenny
Email: michelle-dawn@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist große klasse, er ist irgendwie voll realistisch gemacht worden und wenn man ihn schaut läuft es einem echt den rücken runter das ist einer der besten filme die ich je gesehen hab. echt respekt.



Name: Alexxx
Email: Alexander_Zeller@hotmail.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Also ich kenn viel Brutalere Filme die auch mehr Schocken..aber naja der Film ist schon nicht schlecht!!!!Also ich kenn Brutalere und Filme mit mehr "schock momenten" aber der Film ist echt nicht schlecht ...!!!



Name: Dominik
Email: rechnitz@msn.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich ein sehr interessanter Film - man mag über die Splatterszenen, die Dialoge, vielleicht sogar über die Story streiten - eines jedoch ist in diesem Film mehr als grandios gelungen : Einerseits die dystopische Darstellung eines vollkommen menschenleeren Londons, andererseits die visualisierung mittels Digitalformat. Selten habe ich so bedrückende Bilder einer verlassenen Großstadt gesehen. Die Kameraarbeit ist meiner meinung nach über jeden Zweifel erhaben. Die Darsteller spielen ihre Rollen gut und konsequent. Die Story mag manchen stören, mir persönlich hat sie durchschnittlich gut gefallen. Das Ende mag fragwürdig sein, nimmt es dem Film doch etwas von seiner Dystopie.
Dennoch ist dieser Film um Lichtjahre besser und ambitionierter als die schrottreife Neuverfilmung des furiosen Dawn of the Dead. Immerhin kann 28 Days mit eigenen Ideen und einer innovativen Kamera aufwarten, während Untalent Zack Snyder, der lieber bei seinen Werbefilmen (welche übrigens WIRKLICH gut waren) hätte bleiben sollen, nur abkupfert und nicht zuletzt bei 28 Days klaut.
Insgesamt ein positives Filmerlebnis mit einigen schlechten Eindrücken.



Name: arnolds
Email: 3dd
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

hm...nicht wirklich so gut wie ich gedacht hatte....was zum teufel hat dann dieses gebäude alles damit zu tun? ist für mich echt schwachsinnig gewesen...hat die story vermiest...der teil davor war soweit gut



Name: JasonVorhees
Email: tribal_war@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

gute grussel und schockstellen im film ... man kann sich manchmal gut erschrecken ... aber auch gut ekeln, was mir ja gefällt...
trotzdessen die story an sich schon echt ausgelutscht ist ... weil wer resident evil und solche filme kennt ... ein virus oder sonst was macht die menschheit zu zombies, das kennen wir doch alles schon ...
aber dennoch ist es recht gut umgesetzt worden und mach den film nicht ganz uninteressant ... 7 punkte trotz der schnöden story, da die aktion und die spannungsmomente echt gut kommen ;)
also wer einen gruselschocker à la Resident Evil o.Ä. mag, dann ist der film zu empfehlen ;)



Name: Jeanny
Email: Wildflo@gmx.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ziemlich düstere Sache das Ganze. Für jemanden der so wie ich eigenlich nicht auf Horror steht und auch keine Blutspritzenden Szenen sehen kann war der Film doch ein recht guter Genuß. Wenn man bedenkt, das es in Deutschland evtl. auch mal so aussehen kann, siehe nur unsere Vogelgrippe wenn die mal mutiert, na dann MAHLZEIT.

Fazit: Anschauen lohnt sich!



Name: Stephen
Email: sina-flower@freenet.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ein extrem langweiliger Film der das Genre "Horror" nie und nimmer verdient hat. Wer auf Spannung und Horror setzt sollte die Finger von diesem Langweiler lassen. Auf dem ersten Blick des DVD-Covers könnte man meinen dieser Film könnte ein richtig guter Schocker sein. Jedoch nach den ersten paar Minuten des Film erkennt man die blanke Wahrheit. "Öde und Langweilig"



Name: Sandy
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Lustig dass es auch im realen Leben "Infizierte" gibt, wenn man sich manchen Kommentar anschaut;)

Der Film war IMO ne rundherum gelungene Sache. Das gute Ende fand ich hierbei besonders gut, da es so nicht zu erwarten war. Man wurde ja drauf vorbereitet dass es nicht "gut" ausgehen kann, insofern war es eine schöne Überraschung. Ob realistisch oder nicht kann kein Thema sein, wir reden hier von einem Fantasy/Horror-Film;)



Name: schlaflos
Email: naja@freenet.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Niedlich, wie sich hier mal wieder alle beharken. *g*

Ich habe nun zwei Meinungen dazu zu sagen: Die eine sagt "Der Film ist eine echte Zumutung", die andere "hey, der Film ist ja ziemlich cool!"

Es hängt alles von der Erwartungshaltung ab.

Im Kino erwartete ich keinen Zombiefilm, sondern eine Utopie. Was die Grundvoraussetzung ja durchaus hergibt. Und für so etwas ist der Film absolut ungenügend, wird doch am Schluss nur noch gemetzelt und nicht etwa leise Töne der Hoffnungslosigkeit angeschlagen, wie es z.B. in "1984" so meisterhaft vorgeführt wurde.

Bei der Ausstrahlung im Fernsehen sah ich nun aus der Perspektive des Zombiefilms drauf.
Und aus diesem Blickwinkel ist der Film grandios! Endlich mal nicht nur sinnloses Gesplatter von Anfang bis Ende, sondern Tiefe, Hoffnungslosigkeit, und die Erkenntnis, dass der Mensch doch schlimmer ist als jeder Zombie je sein könnte. Der Schluss muss nicht wirklich sein, ist aber dennoch eine gute Klammer zum Anfang.

Beides zusammengenommen kommt der Film durchschnittlich daher: Als Utopie hätte er sehr viel mehr sein können. Aber Boyle hat sich nun einmal für einen Zombiefilm entschieden, und so rutscht er in Durchschnittsware zurück, denn -A.Berger sagt es in seiner Kritik trefflich- zuviele Elemente wurden aus den Klassikern der Zombiefilme entlehnt. So ist der Film leider nicht mehr eigenständig genug und letztlich halt doch einer von vielen Filmen, die sich dem Thema widmen. Schade.



Name: arbiter
Email: giggle goggle
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der anfang ist sehr gut gemacht. gute atmosphäre, bilder, etc.
aber ab der stelle, wo die soldaten ins spiel kommen, kippt die story weg, da mir zu ungradlinig.
fazit: der film hätte klasse sein können, das ende hats aber vebockt.



Name: icke
Email: nix gibbet
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

der film ist eigentlich nicht schlecht und bringt echtes gänsehaufeeling... aber eins versteh ich nicht, warum jagen die ,,zombies'' immer nur die nicht infizierten??? ich verstehs nicht. die könnten doch auch die anderen zombies jagen. stattdessen tun sie sich noch zusammen. das ende ist auch viel zu platt... man sollte wissen wie es jetzt weitergeht mit den überlebenden und nicht so ein kack. nee nee, das ende ist echt einfach nur schlecht. allgemein kann man sagen--> gruselige atmosphäre, aber bitte nicht zu sehr auf logik achten!!!



Name: :-.)
Email: keine angabe
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

hallo,
icke hat schon recht, warum jagen sich die infizierten nicht gegenseitig?
naja gut, das ende da hätte ich auch gern noch ne viertelstunde weitergeschaut, und wer waren eigendlich die männer die man am ende da im kraben gesehn hat, waren das infizierte?
aber jetzt mal zum postiven:
mich hat der film mehr überzeugt als so manch anderer horrorfilm. die kameraperspektiven waren wirklich klug gewählt,z.B. als Jim von dem Major den "Hausinvizierten" gezeigt bekommt und die Kamera so angerast kommt. So richtige Langweile kam nie auf und auch die Gewalt hielt sich wie schon oft von anderen leuten erwähnt wirklich in grenzen, der humor war an den richtigen stellen angebracht.
Die schauspielerichen Leistungen fand ich relativ überzeugend. Also alles im allem wirklich gut.



Name: Bl4ck H4wk
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Unter dem Ganre Horror stelle ich mir etwas föllig anderes vor als einen Billigen Zombiefilm abklatsch ohne hirn und Horrorszene!!!!



Name: marvin steinbeck
Email: uwe@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

das ende könnte besser sein weil msn was jetzt nicht ob die säuche sich verbreitet hat



Name: Peter Produzent
Email: usw@aon.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich fand gerade dass die Handlung gegen Ende mit der ganzen Soldatennummer kippte, machte den Film zu etwas neuem. Denn am Ende weiß man schließlich nicht mehr, wer böser ist. Die Zombies oder die Menschen? Die Infizierten hatten wenigstens eine Ausrede, während die Soldaten die waren Unmenschen der Story waren.
Zusammen mit dem Remake von "Dawn of the dead" der spannendste Zombiefilm.



Name: zombie-killer
Email: poetzsch1993@yahoo.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Warum hat der Film hier nur so gute Wertungen???
In anderen Forumen hat der Film voll schlechte Wertungen bekommen,und ich find ihn auch nich besonders gut.Resident Evil is um Längen besser!Mehr Action,mehr Spannung und mehr geile Weiber*grins*!Aber trozdem zwei Augen weil das am Anfang ganz ok war und weil die musik gut war!Ansonsten scheiße!!!



Name: Pinhead
Email: -----------------------------------------------
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wie kann man nur einen derart langweiligen Horrorfilm???? drehen????Der Film hat null Spannung und keine Effekte was so ein Film ja eigentlich haben sollte,und dann der "tolle" Schluß,was will uns der eigentlich sagen?Das der mensch selbst das größte Monster ist.....,O Gott,anscheinend ist ein 2er Teil geplant,BITTE nicht!!!!!!