USA

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9/10

stoker 1Schon viele talentierte Regisseure aus Europa oder Asien sind der Versuchung erlegen, irgendwann mit größeren Möglichkeiten in Hollywood zu inszenieren, doch meistens ist das deren Bankkonto dann besser bekommen als dem künstlerischen Anspruch. Viel zu oft verloren sie dort ihren Biss, ihre Freiheit oder ganz einfach nur irgendwann den Fokus. Beim Südkoreaner Park Chan-wook liegt der Fall nun aber gleich in doppelter Hinsicht anders.

9
9/10

J.J. Abrams ist jetzt bereits die Personalie des Jahres, und das hat nur indirekt etwas mit diesem Film zu tun. Dass der Disney-Konzern nach der spektakulären Milliarden-Übernahme von Lucasfilm und dem einhergehenden Erwerb der Rechte an "Star Wars" sich für Abrams als Regisseur entschied, um den nächsten Teil von George Lucas' Sternensaga zu inszenieren, dürfte einem guten Stück weit dem geschuldet sein, was Abrams vor vier Jahren mit "Star Trek" vollbracht hat.

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8/10

paarViel hängt von diesem Film ab. Mit „Iron Man 3“ läutet Marvel die zweite Phase ihres Filmuniversums ein, nachdem im letzten Jahr die „Avengers“ die kommerzielle und künstlerische Krönung der ersten Phase war. Und auch als eigenständige Filmreihe brauchte „Iron Man“ dringend eine Neubelebung nach dem langweiligen und pflichtschuldigen „Iron Man 2“.

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2/10

War das eigentlich jemals wirklich witzig? Ging es in der „Scary Movie“-Reihe nicht von Anfang an – spätestens ab dem zweiten Teil – bloß darum, dass Leute kotzen, Sperma herumspritzen und mit schweren Gegenständen auf dem Kopf oder zwischen den Beinen malträtiert werden? 

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8/10
„The Place Beyond The Pines“, das ist die Stadt Schenectady im Staat New York. Dies ist was der Name der Stadt bedeutet, abgeleitet von dem Namen, den die Mohawk-Indianer der Siedlung der holländischen Einwanderer gaben. Und um uns daran zu erinnern fügt Regisseur Cianfrance immer wieder Einstellungen ein in denen wir sehen, wie Charaktere durch den Wald fahren, oder wie Häuser in der Stadt von Bäumen gesäumt sind.
8
8/10

Streichquartett "The Fugue"„Saiten des Lebens“ beginnt damit, dass vier Musiker eine Bühne betreten: Robert Gelbart (Philip Seymour Hoffman), seine Frau Juliette (Catherine Keener), Peter Mitchell (Christopher Walken) und Daniel Lerner (Mark Ivanir) treten seit 25 Jahren gemeinsam auf. Als Streichquartett „The Fugue“ haben sie weltweit Erfolge gefeiert, doch nun erhalten sie mitten während der Proben für die nächste Konzertsaison schlechte Neuigkeiten.

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5/10

Seth RogenAndrew Brewster (Seth Rogen, "Knocked Up – Beim ersten Mal") hat erfolgreich Chemie studiert und anschließend sein gesamtes Vermögen in die Entwicklung eines organischen Putzmittels namens Scieoclean gesteckt, das vollkommen aus Naturprodukten besteht und sogar ohne Gefahr getrunken werden könnte. Doch nun steckt er in einer Sackgasse: Keine der Firmen, denen er seine Erfindung vorgestellt hat, ist am Vertrieb interessiert.

6
6/10

dmd 1Victor (Colin Farrell) arbeitet zuverlässig und meist im Hintergrund der kriminellen Organisation des Bandenchefs Alphonse (Terrence Howard). Doch dieser Eindruck täuscht, denn der gebürtige Ungar und Mann ohne Privatleben verfolgt seine eigenen Ziele und hat daher auch mehr mit dem Alphonse seit einiger Zeit bedrohenden Unbekannten zu tun, als dieser ahnt.

3
3/10

burt 1Die Besetzung klingt vielversprechend, bietet neben den meist zuverlässigen Steve Carell und Steve Buscemi auch noch den zuletzt seltener zu sehenden Jim Carrey mit einer Art Comeback im Stil seiner frühen Anarcho-Komödien. Auch das Thema „Zauberkünstler in Las Vegas“ ist filmisch noch nicht so abgegrast, als dass es nicht Raum für ein paar nette Gags und Bosheiten über diese Branche bieten könnte und sollte.