USA

4
4/10

last stand 1Nach ihrem gemeinsamen Spaß-Vehikel „Expendables“ kehren die beiden großen Actionhelden der achtziger Jahre nun jeweils fast zeitgleich mit einem eigenen neuen Film in die Kinos zurück.

6
6/10
Die 80er sind zurück, aber sowas von. Nach seinem Politik-Intermezzo ballert sich Arnie wieder wie in guten alten Zeiten durch "The Last Stand", Bruce Willis klopft zum fünften Mal als John McClane seine coolen Sprüche, und auch Sylvester Stallone ist nach seiner erfolgreichen
3
3/10
Ein starbesetzter  Film, der sich der Auseinandersetzung zwischen Polizei und Unterwelt  in den „goldenen Jahren“ der Bandenkriege  widmet, verspricht grundsätzlich immer Einiges. Selbst wenn es dabei nicht immer gleich in höchste Filmkunstdimensionen eines „Paten“ geht, so hat das Subgenre „Gangsterfilm“ doch mindestens ein halbes Dutzend weiterer Klassiker hervorgebracht.
3
3/10
Welche Zutaten braucht es, um einem Kinogänger einen genießbaren Rachefeldzug aufzutischen? Vorschlag: Jason Statham prügelt seinen Widersachern das Leben aus dem Leib. Der Rest läuft von selbst – sollte man zumindest meinen. Doch die Romanverfilmung „Parker“ liefert den Gegenbeweis.
7
7/10

Wenn es um den legendären Regisseur Alfred Hitchchock und das Thema Frauen geht, dann ist eigentlich immer nur die Rede von "Hitchs" obsessiver Vorliebe für Blondinen und der oftmals despotischen Art, mit der er mit seinen Hauptdarstellerinnen umsprang - die Besessenheit, mit der James Stewart in Hitchcocks vielleicht bestem Film "Vertigo" auf Kim Novak fixiert ist, gilt nicht umsonst als quasi autobiografische Selbstreflexion des Regisseurs.

9
9/10
1984 drehte Tim Burton („Sleepy Hollow“, „Alice im Wunderland“), der damals noch als Zeichner bei Disney angestellt war, einen halbstündigen Kurzfilm namens „Frankenweenie“. Als Hommage an Mary Shelleys „Frankenstein“-Erzählung angelegt, konnte man in dem Film bereits mehrere der später als charakteristisch für Burtons Werk geltenden Themen erkennen.
8
8/10

django u 1Schon die ersten Minuten lassen dem Filmfreund das Herz aufgehen: Da ertönt doch tatsächlich die bekannte Titelmelodie des Original „Django“-Films von 1966 und kurz darauf zockelt Christoph Waltz mit kleinem Planwagen ins Bild und stellt sich einigen rauen Burschen als Zahnarzt Dr.

5
5/10
Vor exakt einem Jahr gelang Tom Cruise mit seinem letzten „Mission Impossible“-Film nach einigen eher mageren Jahren die Rückkehr in vormals selbstverständliche Blockbuster-Dimensionen. Womit sich gezeigt hatte, dass die umstrittene und bei nicht wenigen sogar mittlerweile auf der „Geht gar nicht“-Liste stehende Scientology-Gallionsfigur sich zumindest noch auf ihre bewährte Franchise verlassen kann, sofern diese ein attraktives Paket mit außergewöhnlicher Action und rasanter Story anbietet.
9
9/10

Wenn Steven Spielberg und der vielfach preisgekrönte Theater-Autor Tony Kushner sich gemeinsam an ein filmisches Porträt des wohl bedeutendsten amerikanischen Präsidenten machen, kann man sich durchaus denken, dass da kein gewöhnliches Biopic bei rumkommen würde, das die wichtigsten Lebensstationen und Errungenschaften seiner zentralen Figur zu berücksichtigen bemüht ist und in gut zwei Stunden durch mehrere Jahrzehnte Erzählzeit hetzt. Mitnichten hier.

8
8/10

"Flight" ist in zweifacher Hinsicht eine Rückkehr zu alter Form. Zum einen für Regisseur Robert Zemeckis, der in den 80ern und 90ern einige der erfolgreichsten Filme Hollywoods ablieferte ("Zurück in die Zukunft 1-3", "Roger Rabbit", "Forrest Gump"), doch sich nach seinen ambitionierten Projekten "Contact" und "Cast away" vom Realfilm-Kino verabschiedete und es zu seiner persönlichen Mission machte, die Welt von den Segen der Motion-Capture-Animation zu überzeugen.