Drama

8
8/10

Louisiana, 1937. Vier Mädchen schleichen nachts in den Wald und beginnen ein unheimliches Ritual. Sie schließen einen Pakt, mit dem sie sich ewige Freundschaft schwören, besiegeln ihn mit Blut und nennen sich fortan die Ya-Ya Schwestern.

7
7/10

 Angesichts der zahlreichen Billigflieger, Kreuzfahrtdampfer und verstopfter Autobahnen vergisst man völlig, wie beschwerlich das Reisen vor 100 Jahren noch war. Auf Eseln oder Holzkarren, zu Fuß, sogar barfuß waren die weniger gut Betuchten unterwegs. In ein anderes Land ziehen? Heute innerhalb der EU so aufregend wie eine Fahrt von Bottrop nach Wanne-Eickel. Um für ein halbes Jahr nach Spanien zu gehen, muss man noch nicht einmal den Reisepass mitnehmen.

7
7/10
 

Ein abgestürztes Raumschiff der NASA brachte vor einigen Jahren außerirdisches Leben auf unsere Erde, doch diese erste Begegnung der Menschheit mit einer Lebensform aus dem All verlief ernüchternd. Eine Kommunikation mit den riesenhaften, krakenähnlichen Wesen ist genauso wenig möglich wie die Kontrolle über sie.

6
6/10
So kann’s gehen im Filmbusiness: 1995 dreht der Regisseur Bill Condon das äußerst überflüssige und mit Recht unbeachtet gebliebene Sequel „Candyman 2“; 1999 erhält er den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch.
7
7/10

Diana Guzman (Michelle Rodriguez) ist das, was der Amerikaner gemeinhin „one tough costumer“ nennt: Sie schlägt schnell zu und das ziemlich hart. Leider macht sie das regelmässig auf den Fluren ihrer Highschool und hat sich gerade ihren nächsten Eintrag in die Schulakte gesichert.

7
7/10

Mit Ende 20 kann man sich langsam Gedanken über den Studienabschluss machen. Vielleicht ein bisschen Konstanz in sein Beziehungsleben bringen, überhaupt etwas erwachsener werden. Man kann aber auch einen reifen Film über den Zustand einer Ehe nach 30 Jahren drehen, damit nach Cannes fahren und auf dem Münchner Filmfest mal eben den Preis für das Beste Drehbuch abräumen. Kann man tatsächlich, zumindest wenn man Jan Bonny heißt und Talent hat.