Gerard Butler

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4/10

Hollywood besitzt die erstaunliche Fähigkeit, Filme zu produzieren, die – so grottenschlecht sie auch sein mögen – zu faszinieren wissen. Allein die jüngere Vergangenheit hat mehrere solcher Exemplare hervorgebracht, darunter die Comic-Gurken „Fantastic Four“ und „Batman V Superman“.

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6/10
Mit „Olympus has fallen“ lieferte Regisseur Antoine Fuqua vor zwei Jahren ein zwar nicht besonders realistisches, dafür aber umso dynamischeres Actionpaket ab, dass mit seinem kompromisslosen Dauerfeuerwerk dem Genre nicht nur eine Frischzellenkur verpasste, sondern nebenbei auch noch das Duell mit dem thematisch fast identischen, aber wesentlich teureren Roland Emmerich-Produkt „White House Down“ an der Kinokasse klar für sich entschied.
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6/10
Während der diesjährige Versuch eines Bruce Willis nur dem Namen nach ein „Stirb Langsam“-Film und ansonsten eine recht krude Angelegenheit war, die das Publikum eher ratlos zurückließ, wird mit „Olympus has fallen“ nun die echte Medizin für darbende Freunde des Actionkinos verabreicht.
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3/10

George (Gerard Butler) war früher ein erfolgreicher europäischer Fußball-Star, doch seit seinem Karriereende hat er es irgendwie geschafft, die angehäuften Reichtümer rum zu bringen, und nun quälen ihn nicht nur Geldprobleme, sondern auch das schlechte Gewissen, seine amerikanische Ex-Frau Stacie (Jessica Biel) einst mit dem gemeinsamen Sohn Lewis (Noah Lomax) sitzen gelassen zu haben.

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7/10

Man befürchtete ja das Schlimmste. Am Anfang stand sie schon, übermächtig und bedrohlich, die Frage: Wer braucht so etwas, einen erneuten Dracula-Aufguss? Und dann sieht man sich gleich so klischeehaft bestätigt. Wes Cravens Involvierung? Der Produzent gibt wieder nur seinen gerade mal guten Namen her, das hat er schon öfter gemacht und das ging auch genau so oft in die Hose. Regisseur Lussier war vorher Cravens Cutter erfährt man. Aha.

6
6/10

Clyde Shelton (Gerard Butler) wird mit seiner Familie Opfer eines Raubüberfalls und muss mit ansehen, wie Frau und Tochter auf brutale Weise ermordet werden.

6
6/10

Es war ein Verlauf, so absehbar wie die letzte deutsche Fußballmeisterschaft: Die verschiedenen Auflagen des "Tomb Raider"-Videospiels verkauften sich millionenfach und kreierten mit der Abenteuer-Archäologin Lara Croft den ersten virtuellen Superstar der Welt. Eine Erfolgsstory, die nur noch auf eine passende Darstellerin wartete, um endlich verfilmt zu werden.

3
3/10

Es war abzusehen: Nach Baz Luhrmanns cineastischem Knallbonbon "Moulin Rouge" und dem Oscar-gekrönten Erfolg von "Chicago" gilt das tot geglaubte Genre Musical offiziell als reanimiert - und da war es nur eine Frage der Zeit, bis der Großfürst der Tanztheater dieser Welt, Andrew Lloyd Webber, sein eigenes Stück vom Kinokuchen einfordern würde - denn auf diese Gelegenheit

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5/10

London 2008. Das Tunnelsystem von London soll erweitert werden. Das Bohrteam stößt auf eine seltsame Höhle. Der junge Quinn, dessen Mutter ebenfalls zum Team gehört, entdeckt, was sich darin befindet: Etwas sehr Altes, sehr Großes und sehr Hungriges. Es hat lange geschlafen, wurde unsanft geweckt, ist daher nicht gerade bester Laune und ist jetzt frei ...