King Kong

abenteuer, usa 2005
original
king kong
regie
peter jackson
drehbuch
peter jackson, fran walsh
cast

naomi watts,
adrien brody,
jack black,
thomas kretschmann,
colin hanks,
jamie bell, u.a.

spielzeit
188 min.
kinostart
15.12.2005
homepage
http://www.kingkong-film.de
bewertung

(7/10 augen)




 

 

 

 


 

Peter Jackson hat die Gunst der Stunde genutzt. Seit vielen Jahren träumte der Filmemacher davon, eine Neufassung des Films zu inszenieren, der ihn in seiner Kindheit am meisten geprägt und seinen beruflichen Werdegang am stärksten beeinflusst hat. Doch immer wieder stieß er damit bei potentiellen Geldgebern auf taube Ohren. Verständlicherweise, denn es sprach aus Produzentensicht in der Tat nicht allzu viel für einen weiteren Film über den Riesenaffen, der zwar vor siebzig Jahren für großes Staunen sorgte, dem heutigen Zuschauer aber wohl nicht mehr besonders spektakulär erscheinen wird. Und war nicht schon die ebenfalls recht aufwändige (aber seelenlose) Neuverfilmung in den 70er Jahren ein zum Event aufgebauschtes, vom Publikum aber mit Desinteresse bestraftes Desaster gewesen?
Nein, der neuseeländische Filmfreak hätte seinen Traum wohl kaum verwirklichen können, wenn es ihm nicht gelungen wäre, mit seinen drei Filmen über die Abenteuer einiger ziemlich bunter Gestalten in einer Welt namens Mittelerde Kinogeschichte zu schreiben. "Carte Blanche" also für den mit Oscars gekrönten neuen König der Kinowelt, und der hat dann auch nicht mehr lange gefackelt. Sein "King Kong" ist da und hinterlässt gewaltige Fußabdrücke.

Denn schon in den ersten Minuten dieses überlangen Epos wird klar, was uns hier erwartet: "King Kong" ist nichts Anderes als Peter Jacksons "Titanic". Ein gigantisches Projekt, verwirklicht wider allen Unkenrufen und ebenfalls eine ganz klassische Geschichte. Denn auch die Neufassung spielt im Jahr 1933, also genau in dem Jahr, in dem damals der alte Schwarzweiß-Klassiker entstand. Aber derart prächtig hat man die 30er Jahre und das damalige New York selbst dann nie gesehen, als es tatsächlich so aussah. Tausende rekonstruierte Gebäude in tollen Luftaufnahmen, akkurat nachgestellte Kostüme, Autos, Straßenzüge. Nur das Schiff, auf dem sich die Protagonisten einfinden, ist ein paar Nummern kleiner als bei James Cameron, bedingt durch die widrigen Umstände der Handlung.
Die sieht nämlich den windigen Carl Denham (Jack Black) in der Verlegenheit, irgendwie noch schnell Budget und Hauptdarstellerin für seinen nächsten Film auftreiben zu müssen, da seine Investoren unmittelbar davor stehen, ihm endgültig den Hahn abzudrehen. Das Drehbuch ist bisher auch eher ein Fragment, aber da es von dem renommierten Theaterautor Jack Driscoll (Adrien Brody) verfasst wird, kann Denham damit zumindest die bisher eher erfolglose Schauspielerin Ann Darrow (Naomi Watts) zur Mitarbeit überreden ("Ich bin ein Mann, dem sie vertrauen können - ich bin Filmproduzent"). Zusammen mit ein paar Helfern finden die drei sich an Bord der "Ventura" ein, mit der der zwielichtig wirkende Captain Englehorn (diesmal gar nicht so übel: Thomas Kretschmann) ebensolche Geschäfte betreibt. Ziel der Reise ist die geheimnisvolle und in keiner Karte verzeichnete "Schädelinsel". Dort will Denham sein neues Werk mit spektakulären Aufnahmen anreichern und dann triumphal zurückkehren. Doch was die Gruppe Abenteurer auf dieser Insel erwartet, hat in der Tat noch kein Mensch zuvor gesehen, und nicht für alle wird es überhaupt eine Rückkehr geben.

Ein gutes Stündchen lang wird dabei eine Atmosphäre der Bedrohung aufgebaut und ein großes Geheimnis darum gemacht, was denn wohl Schreckliches auf der Insel lauert. Dumm nur, dass aber auch wirklich jeder, der sich diesen Film ansieht, das schon lange weiß. Denn selbst wer die Vorgänger nicht gesehen hat, erwartet beim Besuch eines Filmes mit dem Titel "King Kong" wohl kaum die Erlebnisse eines putzigen Inselkönigs und seines Stammes. Auch um das Aussehen des Riesenaffen wurde im Vorfeld ja kein allzu großes Geheimnis gemacht, und so ist die "Fahrt ins Ungewisse" nur für die Filmcharaktere zwangsläufig genau das.
Dementsprechend kürzer hätte man sich hier auch fassen können, so aber wird die zähflüssige Schiffsreise nur durch die gelegentlichen Sprüche von Vollblutkomiker Jack Black alias Carl Denham aufgelockert. Nach der Ankunft auf "Skull Island" ist dann aber schnell Schluss mit lustig und es geht rund. Von diesem Moment an gibt es für den Rest des Filmes (und es ist ein ziemlich langer Rest) praktisch keine Verschnaufpausen mehr. Die als wahre Horrorgestalten zurechtgemachten, menschlichen Inselbewohner erinnern dabei zunächst noch einmal deutlich an die Splatter- und Horror-Vergangenheit Jacksons, die ja auch beim "Herrn der Ringe" immer mal wieder durchschien.
Doch dann kommen Kong und die anderen tierischen Bewohner des Eilands, um das die Evolution scheinbar einen großen Bogen gemacht hat, und ab geht das Special Effect-Gewitter. Im Pressetext wirbt der Verleih mit der Zeile "Für diesen Film entstanden mehr Kreaturen als für alle drei Herr der Ringe-Filme zusammen". Und dementsprechend sieht das dann auch aus. Als sei es ihnen selbst bewusst geworden, dass mit dem Affen allein nicht genug Eindruck zu machen ist, lassen Jackson und sein Team folglich eine Armada an teilweise völlig frei erfundenen, gefräßigen Flug- und Kriechtierchen auf die armen Charaktere los und bieten ganz nebenbei auch gleich noch mehr Saurier in Aktion als wohl alle drei "Jurassic Park"-Filme zusammen. Es fehlt eigentlich nur noch der gefräßige Plapperkäfer von Traal. Aber im Ernst: Sehr, sehr beeindruckend, was hier gezeigt wird, und zeitweise schon atemberaubend, auch wenn es anzumerken gilt, dass die Effekte ihre Herkunft aus dem Computer nicht immer verbergen können, vor allem wenn menschliche Charaktere mit im Spiel sind.

Aber wer mehr als drei Stunden Zeit zur Verfügung hat, kommt auch irgendwann zumindest kurz wieder zur Ruhe, und schließlich gilt es das Augenmerk neben der Action auch noch ein wenig auf den tragisch-poetischen Charakter der Geschichte zu lenken: Stichwort "Die Schöne und das Biest". Die Entwicklung der Beinahe-Liebesbeziehung zwischen der blonden Frau und dem traurigen Riesenaffen bleibt dabei allerdings eher rätselhaft und wenig nachvollziehbar. Die von all den um sie kämpfenden Monstern erstaunlich wenig traumatisierte Ann starrt dabei ihren Beschützer die meiste Zeit nur wortlos an, und der starrt dann (wenig überraschend) genauso wortlos zurück. Eine schwierige Rolle für Naomi Watts, die sich dabei so gut es eben geht aus der Affäre zieht. Und ob man es nun rührend oder doch eher albern findet, wenn das ungleiche Paar auf einem zugefrorenen See im Central Park Pirouetten dreht, liegt ganz eindeutig im jeweiligen Auge des Betrachters.

Letztendlich muss man es wohl so deutlich sagen: Peter Jacksons "King Kong" ist Trash. Der aufwändigste, gewaltigste und auch beeindruckendste Trash aller Zeiten womöglich, aber eben trotzdem Trash. Aber das ist ja nichts Schlimmes und vor allem: Es ist sehr unterhaltsam.

V. Robrahn

 


Name: King Kong
Email: ugga ugga
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Wieso kritisiert ihr die Liebesbeziehung zwischen der Frau und dem Affen, wo doch genau das die Essenz der Geschichte ausmacht?
Das finde ich doch reichlich merkwürdig. Ebenso die abschließende Wertung. 7 Punkte scheint mir doch deutlich zu wenig, wenn man bedenkt, wegen was man ins Kino geht: Action, Action, Action, bombastische Spezialeffekte, beeindruckende Bilder. Und diese Erwartungen scheint der Film ja voll zu erfüllen.
Also die Kritik ist mir zu negativ und wenig objektiv.



Name: Peter John
Email: nie
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)


7 von 10 Augen sind sicher keine "negative" Bewertung.

Und der Rezensent (richtig geschrieben?) kritisiert doch nicht die Liebesgeschichte an sich sondern nur deren Umsetzung.

Das ist für mich so weit noch schlüssig, wenn es denn tatsächlich so ist. Bin nähmlich immer noch überzeugt daß Jackson hier was Tolles abliefern wird.



Name: soso
Email: wasman@soalleserfährt
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

aha, wegen was 'man' also so ins Kino geht: Action (gleich dreimal, also dreimal so wichtig wie alles andere???), bombastische Spezialeffekte, beeindruckende Bilder.

Ich hab mir mal sagen lassen, es gebe auch Leute die würden wegen Dingen ins Kino gehen wie: eine gut geschriebene Geschichte, gelungene Darstellerleistungen, präzise gezeichnete Figuren, stimmige Atmosphäre, etc etc.

Ist aber nur so ein Gerücht. Die gibt's vielleicht gar nicht mehr.



Name: Scarecrow
Email: vergiss es !!!
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Diese Kritik hier ist einfach eine FRECHHEIT und eine UNVERSCHÄMTHEIT!

Der Film des Jahres bekommt 7 von 10 Augen ???? Denn dass dies der Film des Jahres ist, steht ja bereits fest (siehe diverse Kritiken in den USA).

PEINLICH und eines Peter Jackson nicht gerecht. Aber das ist ja nicht die einzig fragwürdige Kritik hier!



Name: Jeff Airplane
Email: DJ-Syntax@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich stimme der Kritik überhaupt nicht zu, habe den Film heute in Berlin gesehen. Den Kern der Geschichte, die Beziehung zwischen Kong und Ann zu kritisieren, zeugt nicht gerade von einem Geistesblitz. Jackson serviert einen perfekten Unterhaltungscocktail und zieht alle Register des modernen Entertainments.



Name: no
Email: no
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Zum Film kann ich selber noch nichts sagen, jedoch liest sich die Kritik um einiges euphorischer, als die gegebenen sieben Punkte. Ich denke auch, dass hier wieder am falschen Film knausrig mit der Punktevergabe umgegangen worden ist. Jacksons Film bietet wieder Superlativen ohne Ende und wird auch wieder die Qualität der Special-Effekts, vorallem im Bereich der Interaktion zwischen künstlich geschaffenem Charakter und realem Schauspieler, anheben. Ich denke da wären sicherlich 8-9 Punkte sicherlich drin gewesen. Dies bestätigen auch die sehr guten Wertungen in den USA, die teilweise sogar kritischer mit dem Film ins Gericht gehen, wie hier geschehen, dennoch aber eine hohe Punktezahl vergeben. Schon lange bin ich hier der Meinung das oftmals Rezensionstext mit der Punktevergabe überhaupt nicht übereinstimmt. Dadurch verlieren viele Rezensionen ihre Glaubwürdigkeit. Schade.



Name: Niemand
Email: auch nicht
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)


@king kong: Was denn nun? Wenn "man" nur wegen der Action ins Kino geht, kann ja die Liebesgeschichte nicht so essentiell sein.

Da widersprichst Du Dir doch selbst.



Name: King Kong
Email: heute nicht
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Peter John:

Ich habe ja auch nicht gesagt, dass die Bewertung negativ ist, sondern dass sich die Kritik zu negativ liest; dass man das Haar in der Suppe sucht, um eine relativ zurückhaltende Wertung von 7 Punkten zu vergeben, was ja nur knapp über den Durchschnitt ist. Natürlich lehne ich mich jetzt weit aus dem Fenster, da ich den Film noch gar nicht kenne, aber ich möchte wetten, er ist mehr wert als 7 Punkte.

@soso:

Ich bezog das nicht auf das allgemeine Sehverhalten, sondern einzig auf diesen Film. Wer die Trailer gesehen hat, weiß, was ihn erwartet und wird bestimmt nicht in den Film gehen, weil er oscarreife Schauspielleistungen und Shakespeare-Dialoge will.



Name: King Kong
Email: ich scheiß auf eure Email-Anforderung!!!!
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Niemand:

Ich sagte lediglich, dass die Liebesbeziehung die Essenz der Story ist, also das diese die Story ausmacht. Deswegen muss man aber nicht ins Kino. Denn neben einer Story haben Filme bekannt noch mehr zu bieten.
Aber ich revidiere gerne das "man" und ersetze es durch "ich", da sich offenbar Einige dadurch auf die Füße getreten fühlen.



Name: Jürgenkramhöller
Email: jkram@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)


Zitet von "No":
" Dies bestätigen auch die sehr guten Wertungen in den USA, die teilweise sogar kritischer mit dem Film ins Gericht gehen, wie hier geschehen, dennoch aber eine hohe Punktezahl vergeben"

Und was soll an so einer Vorgehensweise derart sinnvoll sein, daß man es hier nachäffen müßte ?

Es ist für mich schon richtig daß ein reines Effekte und Actionspektakel nicht alleine dafür schon die Höchstwertung bekommt, wenn doch einige andere Punkte vielelicht nicht so perfekt gelungen sind.
Und wenn es stimmt was man so hört und liest kann es durchaus sein, daß King Kong einen echten Overkill an Action und Effekten verabreicht der den einen oder anderen sogar irgendwann ermüdet oder langweilt. Man MUSS das doch nicht tollfinden oder?



Name: Heyho
Email: heyho@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

find die filmszenebewertungen langsam auch bissle zu willkürlich und vor allem wie "no" so schön sagte. oft passen text und bewertung einfach nicht zusammen, was ich sehr schade finde. das geht hier auch nicht nur speziell um diese kritik.
bin allerdings noch immer schockiert von der 9/10 bewertung für day after tomorrow. des werd ich wohl nie verstehen können...
von king kong erwarte ich mir persönlich nicht mehr und nicht weniger als den mit abstand schlechtesten peter jackson film den er bisher gedreht hat und hoffe (deshalb) zumindest ein bisserle positiv überrascht davon zu werden.
Imho ist LotR eher ein fluch für ihn als ein segen. würde mir mal wieder einen kleinen lowbudgetfilm vom ihm wünschen. er ist einfach zu gut für solche hollywoodblockbuster ;-)



Name: Rocky
Email: muha
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film auch schon gesehen und die Kritik ist lächerlich. Was muss ein Film eigentlich noch alles bieten, um die verdiente volle Punktzahl zu bekommen. Demnächst kommen einem Kritiker bei Filmen wie King Kong noch mit dem Kritikpunkt Realismus: Es gibt ja gar nicht so große Affen = 5 Punkte runter. Man kann Filme auch zerreden nur um kritisch und intelligent zu klingen. Fällt in letzter Zeit immer wieder negativ auf, dass Kritiker Filme schlechter machen, als sie wirklich sind.
Kritiken sollen einem eigentlich helfen und sollen mich persönlich eigentlich vor Flopps bewahren, für die ich dann kein Geld ausgeben muss. Aber hier wird ja letzter Zeit alles durch den Kakao gezogen...



Name: Paddy Brown
Email: Dark_Angel_Max@sms.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Langsam platz bei bei dieser Seite hier echt der Kragen. Es scheinen sich Jackson-Hasser versammelt zu haben. 8-9 Augen für "Herr der Ringe" sind schon lächerlich und peinlich genug, jetzt geht es mit "King Kong" weiter. Der Film ist pure Unterhaltung und sollte auch als dies angesehen werden. Auch die ersten deutschen Reviews waren weit besser als die 7 Filmszene-Augen.



Name: Harmonica
Email: komischewertung@filmszene.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

King Kong ist also Trash? Sind dann alle Monster- und Fantasyfilme Trash? Ist Herr der Ringe Trash? Oder Spider-Man 2? Mary Shelly´s Frankenstein auch? Trash bedeutet Müll, in filmsprachlicher Übersetzung scheiß Drehbuch und niedriges Budget, aber gutaufgelegte Darsteller und allgemeiner Charme, der vom Film ausgeht (siehe Helge-Schneider-Filme).

Die Liebesgeschichte ist zu rührselig präsentiert oder wie meinen sie das? In King Kong geht es nun einmal genau darum und es ist gut, dass Jackson diese Beziehung zwischen Ann und Kong (wobei Ann höchstwahrscheinlich nicht redet, weil Affen nunmal Menschen nicht verstehen, das wurde zumindest erkannt) auf Alt-Hollywoodsche Weise inszeniert, nämlich ruhig und auch ein wenig kitschig, nur mit Mimik und Gefühl und Score.

Und man hätte also schon nach 10 Minuten auf Skull Island ankommen sollen? Dann hätten man sich wahrscheinlich über zu wenig Charakter- und Geschichteneinführung / -tiefe beschwert. Oh sie haben King Kong schon im Trailer gesehen? Na dann hat sie die große Schlacht bei Herr der Ringe 3 wohl auch nicht interessiert, die kommt nämlich auch erst nach 1 Stunde...

Und die Special Effects sind an einigen Stellen nicht perfekt? Das ist wirklich nicht gut.
- Star Wars Episode 3 - Reittier von Obi-Wan, Gesichter der Klontruppen etc.
- Matrix Revolutions - Neo´s Backpfeife an Smith im Endkampf
- Herr der Ringe - viele Stellen, Gandalfs erster Blick auf Mordor, Hobbits auf Baumbart, Isengarts Flutung, Osgiliath...
- Spider-Man 1+2 - brauchen wir nicht drüber reden...

Also wirklich, 7 Punkte :( ... Ich plädiere für 9. Es gibt mit Sicherheit kleinere Fehlerchen oder Dinge die nicht hätten sein müssen / hätten anders gelöst werden können, aber King Kong ist mehr als ein nur zu 70% zu Ende gedachter Film...



Name: AquaTiger
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Muss meinen Vorrednern zustimmmen. Eigentlich bin ich fast täglicher Gast auf Filmszene.de, aber in letzter Zeit ist die Punktvergabe teilweise absolut daneben. Schade eigentlich.
Nichtsdestotrotz eine tolle Seite, mit regelmäßig tollen Rezensionen.



Name: kleiner_Löwe
Email: *
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich denke es wurde die eigentliche Story mit 7 Augen bewertet, nicht deren Umsetzung. Man sollte aber nicht in die Versuchung kommen, Vergleiche mit den B-Movie-Storys aus den 50ern (oder deren Remake z.B. Arac Attack)heranzuziehen. Habe den Film zwar noch nicht gesehen, aber Peter Jackson soll wirklich sein Herzblut in die Verfilmung gesteckt haben. Also glaube ich nicht an eine schlechte Umsetzung, die eine so geringe Punktevergabe rechtfertigt.



Name: -
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Wieder einmal kann ich nur den Kopf schütteln. Wie kann man sagen ein Film hat eine bessere Bewertung verdient, wenn man ihn noch nicht gesehen hat!? Wie einige Leute auf dieser Seite. (Nichts gegen die, die ihn tatsächlich besser fanden.) Erstmal gucken, dann meckern.



Name: beruhigteuch
Email: beruhigteuch
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Eine Punktevergabe ist immer sehr subjektiv und hängt von vielen Faktoren ab.
- die Geschichte
- die umsetzung der Geschichte
- die Effekte
- die Kammera
- die Schauspielerische Leistung
etc.

Und wenn der Autor zu dem Fazit kommt, das es Trash ist, dann vor allem weil die grobe Geschichte trashig ist. So wie bei vielen B-Movie-Filmen.
Und er lobt auch noch, das er sehr gut gemacht wurde.

Deswegen hat er sicherlich 7 Punkte vergeben.

Aber ihr habt die Rezension gelesen. Und die war nicht negativ sondern positiv, auch wenn der Autor scheinbar (durch die Story) negativ vorbelastet war.



Name: Sucki.Sucks.Suck
Email: sucki.sucks.suck@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"""Diese Kritik hier ist einfach eine FRECHHEIT und eine UNVERSCHÄMTHEIT!

Der Film des Jahres bekommt 7 von 10 Augen ???? Denn dass dies der Film des Jahres ist, steht ja bereits fest (siehe diverse Kritiken in den USA).

PEINLICH und eines Peter Jackson nicht gerecht. Aber das ist ja nicht die einzig fragwürdige Kritik hier!""""


SELTEN SO WAS DUMMES GELESEN



Name: Maverick
Email: email
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Liebes Filmszene Team.
So sehr ich eure Website auch schätze, ihr solltet wirklich die Kommentar-Funktion abschaffen. Freie Meinung ist ja was schönes, aber wenn ich mir das so manchmal durchlese kann ich nur den Kopf schütteln. Wenn Leute sich über Rezensionen beschweren ohne den Film gesehen haben oder einfach nur völlig unqualifizierten Unsinn dahinbrabbeln, dann sollte man sich wirklich die Frage stellen, wozu diese Kommentare eigentlich gut sein sollen.
mfg
Maverick



Name: MUSS
Email: mussdas@dennsein
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Na da scheinen sich einige "Herr der Ringe"-Fans ja gar nicht beherrschen zu können und wissen nicht wohin mit der Empörung.Der Film MUSS ja gut sein weil er von Peter Jackson ist, MUSS gut sein, weil die Kritiken aus den USA loben und MUSS gut sein, weil Werbung, Hype und letztlich die Macher selbst einem dies verkünden. Jetzt mal ehrlich, wie wäre es mit abwarten und den Film schauen (das beabsichtige ich zumindest) anstatt hier schon mal vorab eine Meinung kundzutun, die keinerlei Rechtfertigungsgrundlage hat (die ein, zwei Leute, die den Film tatsächlich gesehen haben mal ausgenommen). Da wird dem Autor der Rezension mehr oder weniger Selbstdarstellung vorgeworfen, dabei macht Ihr doch hier nix Anderes mit Vermutungen ins Blaue hinein. Und das MUSS doch nicht sein. Oder, wie es der dicke Willi Shatner sagen würde: "Get A Life"



Name: Harmonica
Email: ich&ich@wir.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ MUSS

Es gibt etwas dass man Intuition nennt. Als ich die Trailer sah, das offizielle Videospiel durchgezockt hab (auch das gibt exzellente Auskunft über die Stimmung des Films) und die ersten himmelhochjauchzenden Kritiken aus den USA (und das macht die Kritiken nicht schlechter) las, verriet mir meine "Vermutung ins Blaue", dass der Film mehr ist als 7 Punkte. Ich will keine Löffel zählen, aber die in der Rezension genannten Mängel erscheinen mir zu exzentrisch, überbewertet und vor allem subjektiv - nicht gut für den Anpruch einer allgemeinen Kritik. Die Mängel von "Narnia" z.B. erscheinen mir aufgrund der Trailer und anderen Rezensionen in der Welt sehr schlüssig, die Wertung geht wohl in Ordnung. Genauso bei Harry Potter. Das Konglomerat der Kritiken ergibt die Qualität des Films. Und mit Herr der Ringe hat das auch wenig zu tun, da ich wohl mit der größte HdR-Fan der Erde bin, aber seeehr seehr skeptisch bezüglich King Kong war wegen des künstlerischen Lochs, in das Jackson hätte fallen können. Das ist er aber anscheinend nicht. Ich werd sicher nochmal posten, wenn ich den Film gesehen habe und sich die erste brauchbaren imdb-Wertung herauskristallisiert. Mein Tipp an die FIlmszene-Redaktion ist daher, dass auch ein anderer Redakteur bei euch eine Rezension schreibt, das war meine ich schon mal so hier auf der Seite, warum nicht auch diesmal? Bietet sich wohl an....



Name: MUSS
Email: nuss@nicht
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Intuition in allen Ehren, aber das kann ja nicht ehrlich ein Argument sein. "Ich habe das Gefühl, der Film wird gut" - deswegen ist er dann auch gut ?????????
Auch das Argument "aber alle in den USA oder sonstwo sagen, der ist gut" kann ich nicht gelten lassen, es gibt schliesslich Meinungspluralismus. Und, auch dass muss hier wohl immer wieder erwähnt werden, eine Kritik ist eine Einzelmeinung. Den Anspruch einer "allgemeinen Kritik", den du forderst, gibt es schlichtweg nicht. Auch widersprichst Du dir. "Das Konglomerat der Kritiken entspricht der Qualität des Filmes": Erstens gibt es vielleicht Aufschluss über die Qualität des Filmes, zweitens muss in einem Konglomerat doch auch mehr als eine Meinung erlaubt sein. Du sammelst zwar Kritiken zusammen, die sollen aber dann bitte schön alle eine einzige Meinung vertreten, nämlich dass "King Kong" toll ist. Dann kannst Du dir das Zusammensuchen auch Sparen. Denn wenn Kritiken für Dich nur dazu da sind, deine 'Intuition' zu bestätigen, dann hast du wohl missverstanden, wozu Filmkritiken da sind...

Zumal es auch nichts daran ändert, dass Du 'blind' erklärst, "King Kong" sei der überfilm und da hast Du gegenüber jemandem, der den Film gesehen hat schlicht keine Argumente - ausser deiner Intuition, die ja keins ist. Und als letztes: Quervergleiche mit anderen Kritiken hinken immer schlimmer als jeder Pirat mit Holzbein. Verschiedene Autoren, verschiedene Genres, verschiedene Erwartungen, etc. etc.

Fazit: Intuition hin oder her, was zählt, ist eine fundierte Meinung nach Sehen des Films. Die wird zwar ob deiner grenzenlosen Vorbegeisterung nicht viel anders ausfallen, aber wenigstens ist sie dann einigermaßen legitim.



Name: mac
Email: geheim
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Vielleicht sollte man die Punktewertung abzuschaffen. Über die reine Rezension hätte sich wohl kaum jemand beschwert. Im Text kann der Autor eben immer deutlich machen, warum ihm einzelne Teile nicht gefallen - wer eine andere Grundhaltung hat, kann die wertenden Passagen im Geiste modifizieren. Aber wie soll der Kritiker das Punktedilemma lösen? Viele Punkte, weil er annehmen muss, dass der Film beim Zielpublikum ankommt? Auch wenn er ihm persönlich nicht gefällt? Die Zahlen signalisieren Vergleichbarkeit, wo keine ist.
Der Text macht doch deutlich, was den Autor an diesem Film stört. Jeder, der für Action und Effekte ins Kino geht, wird wohl seinen Spaß haben. Und könnte genau das der Kritik auch entnehmen.
Beim Herrn der Ringe ist es ja genau umgekehrt gelaufen. Zahlreiche Kritiker hatten in Ihren Texten aufgezählt, was ihnen an den Filmen nicht gefällt - und am Ende trotzdem Topwertungen vergeben. Mich haben damals die Trashelemente, die Actionlastigkeit und viele unnötig plumpe Darstellungen so genervt, dass ich nur noch wenig Vergnügen an den schicken Bildern hatte. Meine Punktewertung wäre also deutlich niedriger ausgefallen, den Text der Kritiken hätte ich übernehmen können.
Wahrscheinlich sind Punkte nur sinnvoll, um z. B. in einer Umfrage einen Film von vielen Leuten bewerten zu lassen. Eine ausführliche Kritik kann eigentlich bequem darauf verzichten.



Name: Harmonica
Email: mussnichtlesenkönnen@filmszeneforum.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Diskutieren ist scheiße, weil die andern scheinbar keine Ahnung haben, was man meint. Vielleicht gibts irgendwann mal ne Sprache, wo sowas funktioniert ;-)

Egal, ich geb mich jedenfalls mal geschlagen, werde mir nächste Woche den Film ansehen und dann meinen Mund halten, sondern mich an dem ergötzen, was die andern hier so schreiben werden (besonders von dir MUSS es sein), schließlich... ach keine lust mehr auf Seitenhiebe...



Name: Unverständlich
Email: fragwürdig
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)


Zu Sinn oder Unsinn einiger Kommentare hier haben MAC und MUSS mir praktisch die Worte aus dem Mund genommen.

Aber eines leuchtet mir absolut nicht ein. Warum behaupten immer noch (fas) alle, die Kritik sei zu negativ, man solle eine zweite verfassen usw.

Also so wie ich das verstehe sind sieben Augen als Note eine gute Zwei.

Und das heißt: Der Kritiker findet den Film gut. Nicht perfekt, nicht ganz so stark wie die Herr der Ringe-Filme ( war hier der gleiche Schreiber)aber doch ziemlich gut.

Und das darf man nicht sagen?
Was ist daran denn eine Frechheit oder unverschämtheit?

Wenn man hier nur 3 Augen vergeben hätte wäre das wohl in der Tat etwas lächerlich. Aber so ein Geschrei bei 7 Augen? Also bitte.
Stichwörter "Kirche" und "Dorf".



Name: no
Email: no
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Solche Punktediskussionen sind auf dieser Seite schon seit längerer Zeit die Regel und bestätigt meinen Eindruck, dass mit dem Verhältnis des Rezensionstextes im Zusammenhang mit der finalen Punktewertung, etwas nicht stimmt. Wie sonst liessen sich solche doch recht emotionalen Ausbrüche einiger User erklären. Ich habe nun etliche Reviews aus den USA gelesen und fast jedes davon hatte ein paar Kritikpunkte, doch am Ende wurde meistens wieder die Gesamtleistung im Stemmen eines solch gigantischen Filmprojekts näher betrachtet und dementsprechend mit einer hohen Wertung honoriert. Ich fordere mit dieser Aussage nicht, dass nun alle anderen Rezensionsschreiber treuselig dem postiven Gesamttenot "nachäffen" sollten, sondern fordere einfach ein transparenteres Verhältnis zwischen Kritikertext und Punktevergabe. Denn das was hier wieder passiert ist, kann ich nicht nachvollziehen. Und wenn das auch weiterhin schieflaufen sollte, wäre die Idee, die ein andere User vorbrachte wohl doch nicht so schlecht, nämlich die strikte Trennung der beiden Bewertungswege.

In dieser Form empfinde ich die Rezension als kleinlich, spießig und absolut pseudo-kritisch. Wenn man den Verlauf der Produktionsphase des King Kong Projekts genau verfolgt hat (ich habe alle Clips der www.kongisking.com Homepage angesehen) kann sich sehr wohl auf seine Intuition verlassen, vorallem nach dem wirklich gigantischen Trailer, der eigentlich schon viel zuviel gezeigt hat. Durch die Clips konnte man erkennen wie leidenschaftlich Jackson das Projekt angegangen ist. Keine Kosten und Mühen wurden gescheut um eine runderneuerte Version des KLassikers hervorbringen zu können. Das ging soweit, dass Jackson teile des Budgets aus eigener Tasche finanzierte und unterstreicht nochmal die perönliche Wichtigkeit, die dieses Projekt für ihn darstellte. Nicht zu vergessen, dass der alte Kong Film ihn ja erst inspirierte zum Film zu gehen. All diese Fakten machen noch keinen guten Film, da: 1. der Film erst in einer Woche anläuft und so die meisten, genauso wie ich, nicht wissen, was für Qualitäten der Film haben wird 2. leidenschaftliches Arbeiten oder langgehegte Filmprojekte nicht immer eine guten Film abgeben (siehe "Sky Captain And The World Of Tomorrow). Doch wer nicht merkt, dass wir es hier (wie schon geschehen bei der "Herr der Ringe - Trilogie") nicht mit dem 0815 Blockbuster zu tun haben, ist für mich entweder ignorant oder einfach nur oberflächlich am Film interessiert. Doch harren wir den Dingen die da kommen werden und lassen uns vom Film überraschen.

So und nun lasse ich noch "meiner Intuition" freuen Lauf und sage: Hier lesen und diskutieren wir die Rezension zum "Film des Jahres". Nicht mehr aber auch nicht weniger ;-).




Name: beruhigteuch
Email: beruhigteuch
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Vielleicht sollte Filmszene darauf hinweisen, das die Punktewertung rein subjektiv ist.
Die Texte sind meist schon objektiver geschrieben und man kann sich damit immer gut ne Meinung bilden. Und das mag ich an Filmszene.
Sie ist für mich immer noch die Beste Filmseite im Netz.



Name: MUSS
Email: nee@mussnicht
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@no

Die emotionalen Ausbrüche eines Teils der Leser hier gibt es doch immer, egal wie die Wertung ausfällt. Das ist Teil des Ganzen. Aber der Anspruch der formuliert wird, auch von Dir, ist einfach schief. Wenn Du weiter oben schaust, sind die Leute, die "Frechheit" und "Unverschämtheit" schreien, die, die es von der Filmszene schon dreist fanden, dem "Herr der Ringe" 'nur' 8 oder 9 Augen zu geben. Wobei beide Punktzahlen immer noch auf eine gute oder sehr gute Filmqualität verweisen. Natürlich kann man über den einen oder anderen Punkt mehr oder weniger streiten, aber nicht mit der Verbissenheit, die von manch einem Fan an den Tag gelegt wird. Da heisst es dann "Höchstwertung - oder Tod dem Kritiker". Fakt ist: mit 7,8 oder 9 Punkten sind alle der letzten Jackson-Filme in der Rubrik "gut bis sehr gut" einzuordnen. Wieso man dann standhaft fordert, die müssten alle unisono zum Meisterwerk erklärt werden, ist mir zweifelhaft, egal ob Peter Jackson da nun zwei Liter Herzblut oder doch drei hineingesteckt hat.Denn wie du ja selbst zugibst, gibt persönliche Wichtigkeit oder Liebe zum Detail noch keinen Aufschluss über das Endprodukt.



Name: insanity
Email: koane@de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich finde vor allem den letzen Absatz der Kritik wirklich gut. Der Film ist sicherlich absoluter Trash und ich werde in trotzdem mit Begeisterung im Kino anschauen.



Name: King Kong
Email: ja ja
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also was mich betrifft, so habe ich nie gesagt, der Film sei besser als es mir die Kritik weismachen will. Wie sollte ich auch? Schließlich kenne ich den Film gar nicht.
Ich kritisiere ledigliche die Kritik an sich, deren Argumentation gerade im Vergleich zur Wertung mir nicht schlüssig erscheint.



Name: no
Email: no
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@MUSS

Leuchtet mir ein! Da ich aber die Clips gesehen habe, kann ich schon ziemlich gut ermessen was da auf mich zukommt. Letztlich können wir erst nach Sichtung des Films erkennen, inwiefern die Rezension recht behält oder eben versagt. In der zwischenzeit werde ich mich weiterhin auf meine Intuition verlassen.



Name: Ucku
Email: nein
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Mann, Mann, Peter Jackson hat ja ne fanatische Fan-Gemeinde - da koennten die meisten Boybands ja neidisch werden ;-)

Es ist lustig, wie einige dieser Fans hier anscheinend im Quadrat springen, nur weil eine angeblich mangelhafte Kritik ihrem Star nicht genuegend Respekt zollt.

Ich selber habe mir die meisten Production Diaries angesehen, aber trotzdem - oder gerade deswegen? - stimme ich den Leuten zu, die meinen, dass "King Kong" ein bis an die Schmerzgrenze gehypter B-Movie ist.

So. Und wo liegt jetzt bitte das Problem? Wer auf Special Effects und Event-Kino steht, wer nach was weiss ich wievielen Production Diaries jetzt mal das Endprodukt sehen will - seht Euch den Film an und freut Euch. Keiner hat was dagegen.

Aber beschwert Euch doch bitte nicht, wenn andere Leute diese Begeisterung nicht teilen, und vielleicht - wie der Rezensent - anmerken, dass ausser Special Effects eben nicht viel bei rumkommt.

Ich persoenlich habe naemlich keinen Spass daran, die Haare des Affen zu zaehlen und festzustellen, dass er ein paar mehr als Gollum hat - und dass die sich besser im Wind bewegen.

Aber das ist ne Einzelmeinung ;-)



Name: Nono
Email: Email
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

In letzter Zeit fällt auf, daß filmszene.de eigentlich bei fast jedem Film locker 3-5 Punkte über/unterhalb der Wertungen ALLER anderen Filmkritik-Seiten im Netz liegen. Dies führt unweigerlich zum Eindruck hier wisse man nicht wovon man redet. Sicher, eine Rezension ist immer subjektiv, und ich werde nicht verlangen, daß eine Art "Meinungskalibration" der Rezensenten hier stattfinden sollte nur um der Masse gerecht zu werden, dennoch erwartet man vor allem solide Vorbereitung, bevor ein Film bewertet wird. Und genau das scheint hier seit einger Zeit nicht mehr der Fall zu sein. Die Formulierungen wirken plump, unüberlegt und zwischen 2 Tassen Kaffee dahingekritzelt ohne groß darüber nachgedacht zu haben (Gleich vorweg: Ich sage nicht das ich es besser kann, aber ich maße mir auch nicht an eine Seite zu führen die für sich eben diesen Anspruch erhebt!). Danach wird dann noch mit einem 10er Würfel ausgeknobelt welche Punktzahl der Film bekommt und fertig ist die Rezension.

In diesem Fall passen die Formulierungen zwar zu 7/10 Punkten, dahingehend kann man filmszene dieses mal zumindest keine Unschlüssigkeit vorwerfen aber keinesfalls wird eines von beidem dem Meisterwerk gerecht, was ich heute erleben durfte.

Es gibt nichts, aber auch wirklich nichts, was bis dato erschienen ist und auch nur annähernd mit diesem Effektgewitter mithalten kann, was einem in Jackson's King Kong ganze 2 Stunden lang um die Ohren fegt.
Das ist mit Abstand das Beste an Actionkino, was man je zu sehen bekommen hat - und noch weit mehr.

Die hier kritisierte schauspielerische Leistung Naomi Watts liegt besonders im Mimenspiel und naturgemäß nicht im Dialog mit dem Kong... (Mal ehrlich, würdet ihr ihn gerne Reden hören??) Diese Herausforderung meistert sie mit Bravour und lässt den Zuschauer ganz ohne Worte ihre Zuneigung hautnah miterleben.

Was bewegt jemanden sich zu einem 7 Meter Gorilla hingezogen zu fühlen, der augenscheinlich nur Tod, Verwüstung und Zerstörung im Sinn hat? Mitgefühl! Mitgefühl mit einem missverstandenen und durch eine Laune der Natur anders geartetem Wesen, was bei allen anderen schon durch seine bloße Existenz Angst und Schrecken verbreitet.
Und genau wie beim Glöckner von Notre Damme, bei Frankensteins Monster oder dem Biest aus die Schöne und das Biest funktioniert dieses Mitgefühl ohne Worte. Genauer gesagt würde jedes Wort diese tiefe Erkenntnis banalisieren und die Stimmung zerstören, und genau das hat Jackson erkannt.

Naomi Watts zu unterstellen sie ziehe sich in dieser Rolle aus der Affäre ist tatsächlich - und da schließe ich mich der Wortwahl anderer hier an - eine Frechheit und wird ihrer Leistung in keinster Weise gerecht. Subjektivität hin oder her, hier weiß jemand nicht wovon er redet!

Ebenso wie die Behauptung es handele sich bei dem ganzen Film um beeindruckenden Trash. Das ist nichtmal mehr lächerlich sondern einfach nur noch peinlich.
Die Entwicklung einer tragisch surrealen Beziehung zweier Individuen wie sie entgegengesetzter nicht sein könnten, gefangen in den Dogmen einer Gesellschaft die Andersartigkeit jeder Couleur nicht akzeptiert und bekämpft, soll Trash sein??? Das spiegelt die fundamentalsten Regeln für Rassenhass, Fremdenhass und Diskriminierung aber auch Nächstenliebe und Vergebung wider, was ist daran bitte Trash??? Ein Thema erdrückenster Aktualität wohl eher!
Ebenso könnte man Romeo und Julia Trash unterstellen, denn soweit ist der Hintergrund beider Geschichten nicht voneinander entfernt.

Sicher, die Verpackung von King Kong ist anderer, eben Jackson's Art. Man hätte das Ganze auch deutlich rührseliger präsentieren können, ganz ohne Gemetzel. Sofern dies auf hohem Niveau geschieht, denn immun gegen Zerstörung ist die stärkste Story nicht, wird der Erfolg aber auch dann nicht ausbleiben, einfach deswegen weil die Essenz der Geschichte jeden bewegt, ob er will oder nicht.

Fazit: Tiefgründig wie Herr der Ringe aber leider missverstanden wie Starship Troopers.

Das ist eben der Lohn dafür, wenn man versucht Unterhaltung und tiefgründige Themen auf einen Nenner zu bekommen. Nur meiner Meinung liegt hir der Nachholbedarf ganz klar beim Publikum und nicht beim Film.



Name: Stan
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich besuche diese Seite in erster Linie, um etwas über den Film zu erfahren. Kann ich mir den ansehen? Kann ich meine Freundin mitnehmen oder wird sie sich langweilen? Wieviel Humor bringt Jack Black mit? Sind die Effekte gut? Wie kommen die King Kong vs. T-Rex-Szenen rüber? Schafft es Jackson, den Figuren etwas mehr Tiefe und Persönlichkeit zu geben (nicht solche platten Typen wie in Herr der Ringe)?

SOWAS will ich wissen. Und der einzige Beitrag, der mit als normaler Leser diese Infos gibt, ist der Beitrag von Filmszene! Alle anderen Beiträge können von mir aus gelöscht werden, da sie mir NICHTS bringen und die ernst gemeinten Kritiken der User dem ganzen Mist verschluckt werden. Ich habe keine Lust, mir minutenlang die guten Beiträge herauszufiltern. Ist mir völlig egal, ob irgendein 08/15-Seppl mit der Wertung einverstanden ist. Meine Güte, LÖSCHT DEN MÜLL!



Name: Watazooo
Email: Watazoo@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Stan hat recht. Ich habs auch satt, immer das gemaule anzuhören. Die Leute von Filmszene haben Ihre Meinung wie alle anderen auch. Denn ich hab keinen Bockmehr zu lesen, wie scheiße doch die Leute von Filmszene sind, nur weil irgendein Spack nicht mit Ihrer Meinung übereinstimmt. Ich less die Rezension um ein ungefähres bild zu bekommen. Ich bin auch nicht immer der gleichen Meinung, aber was solls. Ich würd die Möglichkeit, das User hier was dazu schreiben ganz abschalten. Sollen doch alle ausser den Kritikern nur noch eine Punktemeinung abgeben dürfen. Kein Text mehr schreiben. Das langweilt mich dermaßen...
Und dann die Leute von Filmszene noch persönlich anzugreifen ist ja wohl eh das letzte. Haltet einfachs Maul und ebschimpft Euer Spiegelbild! Ist doch eine Unverschämtheit,jemanden zu beschimpfen, nur weil der bei einer Filmkritik eine andere Meinung vertritt.

Also, keine Usermeinung mehr, nur noch Augen vergeben lasse!!!

Watazooo




Name: piranhaz
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Was das ganze so schwierig macht:

Die Meinungen weglassen und nur noch Augen? Also wenn ich die Augen sehe UND die Meinung, kann ich sehen, wofür die Augen vergeben wurden. Letztenendes ist die Vergabe der Augen doch einer subjektiven Einstellung unterworfen. Ist bei meiner Bewertung auch immer so, merke ich selbst. Wenn ich anschliessend an die Bewertung aber schreiben kann, warum ich diese vergebe, kann ein anderer nachvollziehen, ob er dieselben Akzente in einem Film setzt oder nicht. Oder zumindest etwas ergründen.
Genau das ist das Schwierige für die Rezension der Filmszene-Redakteure: Ihre subjektive Meinung zu objektivieren, in dem Versuch, einen Durchschnitt zu erreichen vor allem auch noch in Relation mit anderen gleich bewerteten Filmen. Vielleicht würde es ja helfen, am Ende der Rezension noch einen persönlichen Satz zu packen, der unabhängig von der objektiven Bewertung ist. Ein Satz, auf den man einfach mal Lust hat...




Name: rinz-pack
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Man könnte ja eine Art "Liste zum Ankreuzen" verwenden, in denen einzelne Punkte zu verschiedenen Gesichtspunkten aufgeführt werden. Man hätte dann mehr Übersicht und Ordnung. Das Problem wäre jedoch die persönlichen Erläuterungen der Punktvergabe. Doch der ganze "geschriebene Müll" wäre beseitigt.



Name: Scarecrow
Email: Oliver.Foeger@gmx.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Bei weitem der beste Film des Jahres. Peter Jackson holt zum Rundumschlag aus und zerschmettert wirklich sämtliche Filme, die sich KING KONG nähern wollen. Cineastisch gesehen also ein MEISTERWERK. Aber gut - das ist man ja nicht anders gewohnt von Mr. Peter Jackson. Toller Hintergrund: Jackson schickt mit seinem Koloss Spielberg endgültig in RENTE. Keine Chance für den Altstar Steven Spielberg, denn „Krieg der Welten“ ist ein Desaster, das seines gleichen sucht. Jacksons Triumph ist Spielbergs Untergang. Klasse Peter und nochmals DANKE für alles. Mach weiter so, aber das brauch ich ja nicht zu betonen, denn da geht’s fulminant weiter. INCREDIBILE !!!



Name: Toy Machine
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Stan, Watazooo, etc...

Und ihr wollt damit tatsächlich behaupten, dass es euch keinen Spass gemacht hat die ganze Diskussion hier erst mal durchzulesen und dann selbst zu kommentieren? Ich meine, gerade bei einem Film den noch fast niemand gesehen hat, gibt es doch gar keinen anderen Grund sich die ganzen Kommentare durchzulesen, als sich am Streitgespräch zu erfreuen.

Zur Diskussion:
Wenn der Rezensent der Meinung war(man bemerke, nachdem er den Film gesehen hat)der Film habe 7 von 10 Augen,Punkte etc. verdient, dann gibt er dem Film die 7 von 10 Augen. Ich kann nicht verstehen, was daran Falsch oder gar eine Frechheit sein soll. Ganz im Gegenteil, würde er dem Film mehr Augen geben als er seiner Meinung nach verdient, nur weil es sich um den angekündigten Film des Jahres handelt, dann wäre die Kritik nicht mehr ernstzunehmen, sondern allerhöchstens ein weiterer Beitrag zur sowieso schon übermäßigen Werbemaschinerie dieses Films.

Zum Film selber sag ich vielleicht was wenn ich ihn gesehen habe. Vorher werde ich mir das nicht anmaßen.



Name: ja
Email: auch
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich freue mich auf diesen Film. Mit Peter Jackson am Zapfhahn steht die Schaumkrone, davon kann man ausgehen. ;D

Die Jungs und Mädels von der Filmszene haben auch für meinen Geschmack die Tendenz, sich gar sehr als schwerst intellektuelle cineastische "Oberchecker" zu gerieren. Aber na ja, leben und leben lassen. Die hysterisch-empörten Reaktionen darauf sind mindestens genauso lächerlich.



Name: kingkong
Email: king@kong.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Nur Geistig zurückgebliebene hier, darf niemand mehr gegen die Meinung des Mainstreams sein ? Kein Wunder dass es überall nur noch
Mittelmaß gibt, euch idioten kann man aufgewärmten Mist ( oder Gammelfleisch ) vorsetzen und würdet es jederzeit mit bestem Wissen wieder Fressen - das ist eine ( in Worten ) 72 Jahre alte Vorlage, mit den typischen 08/15-Peter Jackson Computer-Game-Kameraflügen und CGI vollgestopft, Hallo, kommt klar, das ist keine Hamlet-Verfilmung oder irgendwas anderes Geistreiches, nur billiger Hollywood-Mist, dann jammert auch nicht, wenns nur noch so nen Mist und keine originellen und neuen Geschichten im Fernsehen / Kino / Medien gibt. Na los, rennt ins Kino ihr Opfer - Kommentare könnt ihr euch hierauf sparen, bin heut zum ersten und letzten mal hier gewesen, ihr idioten !



Name: Stan
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ja ("Die Jungs und Mädels von der Filmszene haben auch für meinen Geschmack die Tendenz, sich gar sehr als schwerst intellektuelle cineastische "Oberchecker" zu gerieren.")

Im Zuge der unendlichen Informationssucht der Kinogänger, versteift man sich viel zu sehr auf Filmkritiken. Kritiken werden von Filmkritikern verfasst. Das sind Cineasten, denen man ein großes Fachwissen nicht absprechen kann. Dazu kommt ein leicht überkandidelt klingender Schreibstil und stimmt die Rezension nicht mit der eigenen überein, ist das Geplärre groß. "Der eingebildete Kritiker.. bähähähä!"
Die Sichtweise der Filmkritiker ist anders als die der normalen Kinogänger. Bleibt der Schauspieler unter seinen Möglichkeiten? Geht der Drehbuchator in seiner Karriere neue Wege? Hat der Kameramann alles im Griff? Steht das Thema Hollywood-Kapitalismus im Kontrast zum Vorgängerprojekt des Regisseurs? Wirken die ersten 60 Min. und die Liebesgeschichte mit King Kong ridikül?
Meine Fragen sind eher: Macht King Kong Spaß? Wird mich die Handlung Std. lang fesseln können? Gibt es Humor? Gibt es Action?

Außerdem ist die Seite hier immer noch nicht-kommerziell und völlig werbefrei - insgesamt also wenig aufdringlich. Will sagen: Wenn man es nicht mag, soll man woanders hingehen.
(Ich empfehle mal die Rezensionen von www.filmtext.com durchzulesen. Ohne fremde Hilfe komme ich da nicht hinter die Quintessenz der Texte...)



Name: ja
Email: auch
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ Stan: Ich kann und will dir nicht widersprechen.

Schwierig wird es immer dann, wenn Filmkritiker der von dir treffend dargestellten Art Filme aus Genres besprechen, die mit dem cineastischen Ansatz nicht oder nur teilweise kompatibel sind. Bzw. bei denen es nachrangig ist, inwieweit sie dem cineastischen "Beuteraster" entsprechen: Z.B. Action- und Kampfsportfilme.

Klar *kann* man die auch unter cineastischen Aspekten bewerten, nur geht das an der Sache mehr oder weniger vorbei. Die Action- und Popcorn-Zielgruppe geht mehrheitlich nicht ins Kino, um sich an glaubwürdigen Charakterzeichnungen, geschliffenen Dialoge oder formalästhetisch gelungenen Farbtemperaturen zu ergötzen, sondern um gestählten Helden beim Popotreten zuzusehen.

IMO kann eine Filmbesprechung nur dann völlig gelungen ausfallen, wenn der Rezensent nicht nur cineastisch fachkundig ist, sondern sich auch und vor allem auf den Film einlassen kann. Wenn da intellektueller Anspruch (über den der oder die Betreffende sich ja auch definiert, den er oder sie also im Zweifel nur schlecht relativieren kann) auf ein Genre trifft, das vom Konzept her einem solchen Anspruch nicht primär entsprechen will, dann klappt das nicht.

Dann lassen sich, bildlich gesprochen, Segelfreaks über Motorboote aus, oder Offroader über Straßensportwagen.

Es gibt gewisse Grundeigenschaften, die ein Auto oder ein Boot einfach haben muß, egal, welcher Kategorie es zuzurechnen ist. Was darüber hinausgeht, sollte sich am Film orientieren, und nicht an den Vorlieben des Rezensenten. Wenn das Letztere Vorrang vor dem Ersteren bekommt, dann war der Rezensent IMO nicht der Richtige, um diesen Film zu besprechen.



Name: Jonny
Email: jonny_steiert@gmx.net
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@ja: das war zu ziemlich das Beste, was ich je über Kritken im allgemeinen gelesen hab. Es wäre so schön, wenn sich Kritiker endlich mal daran halten würden.



Name: hmm..
Email: -
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Ich hab mir jetzt echt die Mühe gemacht und diese endlose Diskussion, ob dieser Film nun toll ist oder nicht, durchgelesen. Letztendlich hätte man sich das auch sparen können, denn nur zwei von geschätzt 20 verschiedenen Inseraten haben den Film wirklich gesehen. Das ist doch lächerlich, oder? Ich glaube, ich habe auf dieser Seite noch nie so viel unqualifizierten und unbegründeten Sch... gelesen, wie hier. Mein Gott, wartet doch erstmal diesen Film ab! Ich denke, da werden sich noch einige Meinungen ändern, außer bei denen, die aufgrund des Trailers schon vom Film des Jahrhunderts reden.
Mann, seid ihr leicht zu beeinflussen! Da hat das Marketing des Films ja bei euch anscheinend absolut in die Vollen gegriffen. Wahrscheinlich deckt ihr euch abends mit ner Frodo-Decke zu und putzt euch morgens mit der King-Kong-Zahnbürste die Zähne während ihr aus der originalgetreuen Gollum-Tasse den Auenland-Kaffee schlürft. Das ist einfach nur traurig. Wie wär's auch mal mit einem kritischen Auge durch die Welt zu gehen?
Und außerdem denke ich, sollte man wirklich nicht zu viel in diesen Film hinein interpretieren (@nono!!!!). Letztendlich rennt da auch nur ein wildgewordener Primat durch eine Großstadt und folgt seinen niederen Trieben und läßt ein paar Autos durch die Gegend fliegen und Häuser einstürzen. Das zeugt jawohl schon allein nicht von allzu großer Intelligenz des Äffchens, oder? Das wäre genauso, als würde man Godzilla einen Ehrendoktortitel verleihen! Oh, entschuldigt, das geht ja nicht, der Film ist ja auch nicht von Peter Jackson!



Name: nono
Email: -
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@hmm und alle die den Film noch nicht gesehen haben oder sich über diese Leute aufregen, aber dennoch hier posten.

Ich werde nie verstehen, was immer diese persönlichen Angriffe sollen. Kaum schreibt man seine Meinung über einen Film, den man grad gesehen oder auch nicht gesehen hat, kommen zig Typen auf einen zugerannt nur um ihren Verbalabfall der letzten 10 Jahre auf einem zu entleeren, ohne auch nur die geringste Ahnung davon zu haben worüber sie sich eigentlich aufregen.
Und anschließend wird sich noch einvernehmlich darüber beschwert, was für ein Unsinn doch die anderen reden.

Zählt mal die Beiträge von denen, die ihre Meinung zu King Kong geschrieben haben und offen zugeben ihn nicht gesehen zu haben plus denen, die ihn tatsächlich gesehen haben ... und zählt nun die Anzahl der Beiträge derer, die sich über diese Personengruppe aufregen. (Diesen hier könnt ihr getrost zur 2ten Kategorie zählen!)

Wer müllt nun diese Kommentare zu???
Diejenigen, die ihre Meinung zum Film äussern oder die, die hier ihren Kleinkrieg abhalten?

@hmm
Da du StarshipTroopers offensichtlich nicht gut findest, kann ich nur daraus schließen, das du genau zu den Leuten gehörst, die ihn nur als Actionfilm sehen und missverstanden haben. Daß er auf schmerzhafte Weise gesellschaftskritisch ist, entgeht dir dadurch natürlich.

Eine weitere Reaktion wird es meinerseits zum Thema nicht geben, jeder der nun hierdrauf noch seinen Personenbezogenen und NICHT Filmbezogenen Schund loswerden will, beweist damit nur, daß seine einzige Intention ist, sich selbst zu profilieren und genau das zu tun, was er selbst anprangert. Nämlich diesen Bereich vollzumüllen mit Kommentaren die hier nicht hingehören.

Das einzige was ihr damit erreicht, ist die zu demotivieren, die mit guten Absichten anderen dazu verhelfen wollen sich ein Urteil über einen Film zu bilden.

Ihr (Und in diesem speziellen Fall auch ich!) seid diejenigen die diesen Platz zu einem Mülleimer voll mit Verbalen Attacken macht, anstatt ihn in ein schillerndes Refugium bunt gemischter Meinungen zu verwandeln aus dem sich jeder seine spezielle Information herausfiltern kann, da jeder Beitrag lesenswert wäre.

Stattdessen wird auf jedem und allem bis zur Regungslosigkeit gnadenlos rumgehackt, was nicht in die Welt eurer Kleingeistigkeit passt. Bedauerlich, daß Platons Höhlengleichnis nach Tausenden von Jahren immer noch nicht an Aktualität verloren hat.

Und tschüß!



Name: ja
Email: auch
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@ Jonny: Danke für die Blumen. ;)

Das mit dem "Dran Halten" ist auch schwierig, wegen des Unterschieds zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung.

Wer etwas "beurteilt" geht offensichtlich per se davon aus, daß er/sie das kann. Gleichzeitig kann aber jeder nur durch seine eigene Brille gucken, und niemand hat telepathische Fähigkeiten.

Miß- und Unverständnis sind damit mehr oder weniger vorprogrammiert. Das weiß natürlich auch der Rezensent, und damit befindet er/sie sich psychologisch per se in einer Verteidigungshaltung - die mehr oder weniger wackelt, je nach dem, wie weit er/sie sich vorher "aus dem Fenster gelehnt" hat.

Das führt zu der üblichen Grabenbildung (stark überzeichnet ausgedrückt: "Möchtegern-intellektueller Dummschwätzer!" vs "Alles ahnungslose Ignoranten!"), die mehr oder weniger kraß ausfällt und durch "Kultiviertheit" teilweise übertüncht werden kann, IMO aber immer lästig und das Theater eigentlich nicht wert ist.

Und dann muß man natürlich ganz klar sagen, daß bestimmte Beschäftigungen bestimmte Persönlichkeiten stärker anziehen als andere. Für mich ist der Stereotyp des Rezensenten ein Schiedsrichter mit Abitur - er kombiniert eine Tendenz, sich über andre zu stellen, mit einem Hang zu intellektuellem Exhibitionismus.

Die daraus enstehenden Texte sind trotzdem oft sehr brauchbar, solange man sich klarmacht, was sie (und ihr Verfasser) leisten können, und was nicht.



Name: Affenfresser
Email: GorillasgehörenindenDschungel@freenet.de
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Ich habe den Film nicht gesehen.Es ist aber auffallend, dass viele Leute eine Meinung zu einem Film kund tun, den sie noch nicht einmal gesehen haben.DIES ist peinlich und nicht seine Meinung zu einem Filmchen zu äußern, der von der Thematik her bei mir Erwartungen weckt...wie ein Trash-Film, ein teurer B-Movie,der trotzdem unterhaltsam zu sein scheint.Das werde ich aber noch klären,wenn ich den Film gesehen habe.Anyway,was mir mittlerweile nur gewaltig auf die Nasenflügel geht ist die Tatsache, dass es anscheinend extrem viele verblendete HDR & PJ-Groupies gibt, die mit allen anderen Meinungen grundsätzliche Probleme zu haben scheinen.Es gibt auch andere legitime Meinungen.HDR war ein nettes Filmchen (Meine Meinung: 7-8), aber davon abzuleiten, dass alles was PJ macht gefälligst nur noch als WELTKLASSE zu bewerten ist, auch wenn er seinen nackten Arsch filmt und nachvertont,ist geistig ziemlich dünnschichtig.Diese Art von "Kritik",nehme ich nicht mehr ernst und finde sie auch mittlerweile unerträglich.



Name: blöder Affenfresser
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Affenfresser: War ja zu klar, dass die HDR-Basher nun auch noch aus ihren dreckigen Löcher kriechen und ihren Mist abladen wie "HDR-nettes Filmchen hmm geb´ ich höchstens 7-8 Punkte´. Wenn du mit den Filmen ein Problem hast: Pech für dich! Aber bitte kotz dich woanders aus! Hier gehts um King Kong. Ich jedenfalls behaupte noch! nicht, dass King Kong ein Weltklassefilm ist, jedoch deutet alles daraufhin (z.b. durch Trailer, TV-Spots und eben schon die vielen positiven Reviews (und nein die sind nicht alle auf Seiten der Filmproduzenten, sondern vertreten nur ihre eigene kritische Ansicht)). Aber es wird immer Leute geben die rein aus Prinzip immer gegen den Strom schwimmen müssen, um ja keine Zugestädnisse an den Mainstream machen zu müssen. Diese Leute tun mir leid und kann ich auch nicht ernst nehmen, denn meistens kann man bei denen dann auch mit objektiv richtigen Argumenten nichts mehr erreichen. Die haben ihre vorgerfertigte Meinung, die um nichts in der Welt mehr revidierbar ist. Ich hab übrigens auch ne vorgefertigte Meinung: Derjenige, der diesem Film nichts abgewinnen kann, hat die Quintessenz was Kino ausmacht nicht geschnallt!



Name: pocono400
Email: pocono400@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

An Nike. Ich vergebe 10 Augen für diesen Film aus folgenden Gründen.
Wenn man etwas mag ,(spiel tkeine Rolle was es ist) ist es sowieso schwierig objektiv zu urteilen.Ich mag nun mal die Figur King Kong.
Schon das Remake von 1976 mit Jeff Bridges fand ich sehr gelungen, trotz schlechter Kritik. Darum glaube ich kaum, dass ich sehr enttäuscht sein werde, wenn ich den neuen KingKong gesehen habe.



Name: df
Email: fd
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super



Name: Nokia12
Email: Nokia12
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

So, jetzt muss ich auchmal meien Meinung kundtun.

Ich habe den Film noch nicht gesehen, sondern nur den Trailer. Und der war ja wohl klasse. An dem Trailer sieht man schon, das der Film einfach nur spitze sein wird. Ich kenne zwar das orginal nicht, aber die alten Filme sind eh doof. Die Aktion ist da immer total schlecht, keine Geschwindigkeit und so.

Und was man hier bei King Kong gezeigt bekommt, das ist Bahnbrechend. Ich freue mich total darauf.
Und Peter Jakson hat jawohl gezeigt was er kann. Herr der Ringe war super.

Er weiß es zu unterhalten, und keine Langeweile aufkommen zu lassen (obwohl der Anfang von Herr der Ringe schon lahm war, aber hinterher hat er alles entschgädigt)

Und Jacksson zeigt hier wieder das die guten Filme alle aus Hollywood kommen, denn nur die wissen wie man einen gute nFilm macht.

Also macht den Film nicht schlecht, ihr von der Filmszene. 7 von 10?
Ihr gebt so oft irgendwelchen Quasselfilmen 10 Augen, aber nicht solchen Aktionreißern. Verstehe wer soll.



Name: verrate mer net
Email: verrate mer erst recht@net.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ist doch wunderbar was hier passiert, braucht ihr euch doch gar net aufregen.OB jetzt her Robrahn dem Film 7 oder 10 Punkte gibt ist doch völlig egal, ob er nur bis sieben zählen kann , weiß ich nicht, vielleicht empfand er den Film auch nur als sieben??? Fragen über Fragen die dann doch keinen Interessieren, denn wenn der Vorhang aufgeht und nach drei Stunden wieder zu hab ich MEINE Meinung. Über die man sicher diskutieren kann, aber doch bleibt sie meine Meinung.
Fakten wird hier keiner vorbringen können nur seine persönlichen Empfindungen die das eine oder andere Bild bei Ihm auslösen.
Es gibt Leute ( nennen wir sie mal Fachleute) die halten es für große Kunst wenn ein fünf Jahre altes Mädchen ein bisschen bunte Farbe auf einer Leinwand verteilt und bezahlen dafür tausende Euro. Da überlegt man echt sind die noch ganz Knusper oder hol ich jetzt nochmal meine Bilder aus der Gundschule raus. Ja so ist das und ich komm klar damit, das diese Leute das für große Kunst halten, ich machs einfach nicht. Aber erklären warum lass ich mir schon und hab ihn dann vielleicht trotzdem lieb. Genauso können andere Leute finden das King Kong scheiße ist , wenn er mein Bester ist. Das macht diese Leute doch erst interessant das sie etwas genau anders sehn als ich. " Es gibt nichts langweiligeres im Leben, als Leute die so sind wie ich" Karl Lagerfeld. Und wenn jetzt jemand sein Herz an diesen Film verloren hat, an den Affen oder auch an Peter freut mich das für dich. Mal ehrlich wir verlieben uns auch nicht in eine Frau und können dann nicht akzeptieren, tollerieren und verstehen warum jemand anders eine andere liebt. Ist halt so die einen legen sich nachts in ihre king kong bettwäsche und die anderen gehn noch mal kurz ums Haus auf Affenjagt.
Das man über einen Film schon eine Meinung und Vorstellung hat bevor man Ihn gesehen hat ist völlig Legitim und nötig. Die die den Film von vornherein scheiße finden und die die ihn vergöttern aufgrund von Trailern, Plakaten oder auch Visionen, werden nämlich die besten Kritiken über den Film abgeben. Zum einen werden sie bestätigt oder überzeugt, auf jedenfall haben sie genau hingesehen.
is auch nicht schlimm wenn einer von den visonären ( das sind leute die brauchen den Film gar nicht erst sehen um über ihn zu reden, nebenbei is ne tolle sache spart aufjedenfall geld)am ende recht hat und das ding doch ganz toll ist. tut nicht weh!( denkt mal nach ihr film-Qualität-Schwarzseher, wenn ich euch gesagt hätte bevor Matrix ins Kino kam der is mal richtig geil, müsstet ihr euch jetzt alle entschuldigen). Denn ( jetzt kommt das was ich eigentlich sagen wollte, bis hir hin hab ich, sind wir mal ehrlich nun wirklich nur dumm gelabert, zu viel zeit!)wenn ich meinen Laptop jetzt zuklappe und ins Kino gehe, den Film gesehen hab und mich dann entscheide ob ich mir Bettwäsche kaufe oder ein Gewehr, merkt ihr eh net und interressiert euch auch net.
( OH waffen sind scheissse!!!! aber kann ich das überhaupt sagen hatte noch keine, also bitte nicht über mich herziehen...



Name: meinungsvielfalt
Email: ist@wastolles
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Nur kurz zum Thema Einheitsmeinung, dass "King Kong" der Oberhammer ist:

The New Yorker
David Denby
This Kong is high-powered entertainment, but Jackson pushes too hard and loses momentum over the more than three hours of the movie. The story was always a goofy fable--that was its charm--and a well-told fable knows when to stop.

Village Voice
J. Hoberman
For King Kong is an accountant's movie at heart. Given the excessive length and bombastic F/X, there's too much action and precious little poetry.

Time
Richard Corliss, Richard Schickel
Our response to the ape's doom, once touched by authentic tragedy, is now marked by relief that this wretchedly excessive movie is finally over.

Boston Globe
Ty Burr
curiously lacking soul. Jackson is so devoted to piling modern CGI wonders on the bones of the 1933 classic that he forgets to have much fun.

Atlanta Journal-Constitution
Bob Longino
way longer than it needs to be



Name: Dimitri Neon
Email: dimitrineon@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also Ich bin zufällig auf diese Seite gestoßen, und habe ca 1.Std
die Kommentare durchgelesen , weil Ich zur Gegebener Zeit noch keine Forum gesehen habe der sich mit diesem Film befasst hat. Also Ich gehe Morgen ins Kino mit meiner Freundin und werde mir den Film anschauen!. Das ist so ziemlich alles was Ich dazu sagen kann! Ich will hier auch niemanden angreifen der hier seiner Meinung sagt, oder seine "Wut" befriedigen will. Naja der mangel an Vitamin B und Körperlicher bewegung soll genau das bei manchen bewirken, Ich kenne sogar bekannte die behaupten die kennen da einige sogennannte "Kinofreaks" die nur ganz Selten im Jahr das "Mondlicht" erblicken vom "Tageslicht" ganz zu Schweigen!. Und manche von denen
sind von Modernen Errungenschaften wie dem "Internet" "Handys" "LCD" bildschirme "Playstationvehikel" etc... dermaßen Verwöhnt, dass jedesmal sogar der Hund nervös war, als er Sie sah! Ich darf aus reinen Gewissen von sich aus Behaupten das Ich nicht zu der Sorte Mensch gehöre. Doch Ich darf Behaupten und sagen das Ich ziemlich genau weis was das Wort "Faszination Kino" zumindest für mich bedeutet!. Ich gehe mal auf das Jahr 1999, damals war mir der Name
"Peter Jackson" in keiner Weise ergendwie bekannt, Ich kannte auch seine Filme nicht! Ich selber mag aber Filme schon seit Ich denken kann!, besonders wenn diese Gut gemacht sind!
Ausder Zeitschrift "DVD WIDESCREEN" habe ich mir eine "Trailer DVD" angeschaut! Ich sah mir den ganz ersten Trailer zur "Herr der Ringe"
Die Gefährten an, wo am ende die Titel einblenden: "Die Gefährten" Weihnachten 2001, "Die Zweit Türme" 2002, "Rückkehr des Königs" Weihnachten 2003. Da habe Ich mir heimlich gesagt diese Filme werde Ich mir anschauen! Danach war es erst mal still und Ich hatte diesen Trailer schon längst vergessen! Und dann kam es!.Weinachten 2001
überall im Werbung,im Fernsehen,Radio die Meldungen: "Der Herr Ringe"
startet durch mit einer euphorie die man bisher nie gekannt hatte!
In denn Moment habe Ich an denn Trailer gedacht denn Ich 1999 vor zwei Jahren gesehen hatte!
Ich sagte zu meiner Freundin: "ah ja das ist der Film denn Ich im Trailer gesehen hatte, cool der kommt endlich im Kino! Und nach dem
Ich alle Drei Teile gesehen hatte (es war ne ziemlich lange Zeit bis Ich dann alle Extendet Editionen auf DVD hatte) hat für mich das Wort: "Faszination Kino" eine ganz neue Bedeutung gehabt. Ich darf es ruhig sagen: "Peter Jackson" hat das Wort neu definiert!.
Jetzt ist mir der Name "Peter Jackson" ein Begriff! Ich persöhnlich gebe keine bewertung für denn Film "King Kong" ab, da Ich denn Film
noch nicht gesehen habe! (nur den Trailer). Doch Ich bin mir ziemlich
sicher das der Film "King Kong" aus dem Jahr 2005 von Peter Jackson!
Sehr Gut sein Wird!!! Das ist meine Meinung.



Name: Doc Doom
Email: Doom@marvel.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Mir hat bereits der Trailer jede Neugier in den Film zu gehen genommen. Für mich sah das alles sehr unwirklich aus, viel zu schnell animierte Bewegungen der 100-Tonnen-Monster. Oder wie ein Kritiker schrieb: "Was in "King Kong" zu sehen ist, ist mit dem Stand der heutigen CGI-Technologie eigentlich nicht machbar - zumindest nicht als "perfekte Illusion". Viele der Sequenzen wirken arg künstlich, zweidimensional und gemäldehaft."

Erfolgreicher als Titanic? Einfach lachhaft!



Name: Poschtiwägeli
Email: rundbauchdodo@gmx.ch
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich finde die 7 von 10 Augen gerechtfertigt, weil die DEEP THROAT-Bemerkung des Mädels aus dem 1976-er-Remake fehlt - Altes erhalten - Neues gestalten! Peter! :)

Im übrigen finde ich den '76-Kong massiv unterschätzt - jawoll

Eines steht fest, dieser Kong wird sich auf IMDb vor DIE ZWEI TÜRME einreihen.



Name: rizla23
Email: wasined
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

streckenweise viel zu dick aufgetragen, gerade bei den "monster-wrestling" szenen, da wäre weniger mehr gewesen....alles in allem bleibt der film auch viel zu seelenlos...die "beziehung" zwischen hayes und jimmy hätte noch besser beluchtet werden können...die szene als kong auf dem zugefrorenen see rumrutscht hat das zeug zum neuen "chanel no.5" werbeclip... ;-))



Name: Dennis
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein GIGANTISCHER FILM
mit unglaublichen Effekten, einem genialen Humor, fesselnder Spannung und tiefen Gefühlen. Einfach perfekt meiner Meinung nach!!!



Name: fedor
Email: der_fedor@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Beim Bewerten stellt sich natürlich immer die Frage in welchem Zusammenhang man bewertet. Trotzdem hab ich keine Probleme diesem Fil eine tolle Wertung zu geben. Ich komme gerade aus dem Kino und war beeindruckt. Wieviel Filme gibt es schon in dieser Länge, bei denen man es bedauert, dass offensichtlich noch Szenen geschnitten wurden. Der Fil ist ganz klar ein klassischer Abenteuer-Fantasy Streifen und in dem Bereich fast eine 10, aber auch im allgemeinen Vergleich gebührt im eine hohe Wertung. Sagne wir eine sehr gute 8. Schwächen konnte ich nur in den digitalisierten Menschen entdecken und dem wie ich finde etwas zu schwachen Grusel-Anteil. Aber vielleicht war das ja auch nur meine Erwartung. Denn beim Original, hatte ich mich mit ca. 8 Jahren furchtbar gegruselt. So schlimm, dass ich die Hälfte gar nicht gesehen habe ... und am Schluß furchtbar geheult. peter Jackson ist es perfekt gelungen, den größten teil meiner Kindlichen Emotionen neu zu wecken und zum Teil zu toppen. Ich freu mich schon jetzt auf die Extented Version. :-)



Name: Jonny
Email: jonny_steiert@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Höchstwertung für den IMO zusammen mit "Million Dollar Baby" und "House of Flying Daggers" besten Film des Jahres!
Ich komme gerade aus dem Film. Ich habe eigentlich nur das beste Actionfeuerwerk seit langem und gute Unterhaltung erwartet. Der Film bietet weit mehr als das. Zu den Effekten brauch men kein Wort mehr verlieren, das ist schlichtweg das bis dato Beste überhaupt (Hätte nicht gedacht dass nach HdR3 ein Film so schnell schaft) und der Film wird sicher den verdienten Oscar für die besten Effekte bekommen. Die Schauspielerleistungen sind durch die Bank richtig gut, wobei die "Hauptperson" besonders herausragt. Wenn einen eine künstliche Figur, noch dazu ein Affe, so dermasen berühren kann, Mitgefühl auf eine weise hervorrufen kann, wie es selbst den besten Schauspielern selten gelingt, dann muss man sagen: Peter Jackson hat es geschafft, einer Künstlichen Figur eine Seele zu geben. Das unglaubliche Herzblut, das Jackson in seine Figur und seinen Film gesteckt hat, sieht man ihm in jeder Minute an. Der Film macht aufgrund der unglaublichen Actionszenen durchweg Spaß, er beeindruckt wie vor 2 Jahren Herr der Ringe, aber er berührt einen auch, wenn man das zulässt. Das ist mehr als ich zu hoffen gewagt habe und deswegen ist der Film fantastisch, sagen wir es doch frei heraus: Ein Meisterwerk. Und wieder ziehe ich meinen Hut vor Peter Jackson. Danke dafür.



Name: Xycolon
Email: bostich@gmx.li
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hi,

nach dem geflame hier mal ne meldung von jemandem, der den film auch gesehen hat ;)

ich hab vorher außer dem kinotrailer nix von diesem film gewußt, habe keine fünftausend tagebücher gelesen oder gesehen (wer sich die zu weihnachten wünscht ist leicht verrückt (sorry, meine meinung)) und auch nicht gewußt daß er drei (!) stunden lang ist.

die action in diesem film ist genial, wie erwartet. die szenen im urwald sind genial. die dinosaurier sehen gut aus, jurassic park alt ;) und der affe sieht selbstverständlich auch gut aus. daß das ganze nicht einhundertprozentig ausschaut, wie echt, sollte eigentlich klar sein. auch das "neue" new york von 1933 ist genial.
die actionszenen im mittelteil reihen sich echt aneinander, es bleibt einem zuschauer keine zeit zum verschnaufen.
es dauert zwar ne stunde, bis es letztendlich mit der action los geht, aber dafür wirken die charaktere echt. die rollen sind allesamt gut besetzt, jack black paßt zu carl dunham wie die faust aufs auge. nachdem man sich dann mit den charakteren vertraut gemacht hat (und carl haßt, weil er teilweise einen recht fiesen charakter hat ;) ) geht es endlich los auf die insel.
schließlich kommt es zur "liebesgeschichte" zwischen kong und ann. zuerst möchte er sie wohl auch fressen, doch nachdem sie aus welchem grund auch immer, anfängt ballett zu tanzen, mag er sie wohl. sie reden selbstverständlich nicht (mit ausnahme von "wunderschön") und die mimik des affen ist gut gelungen. es kommt rüber, was er empfindet, auch naomi watts spielt ihre rolle sehr gut.
auch ihre verzweiflung ist gut zu spüren, wenn alle gegen den affen vorgehen, der sie nur beschützen will.
nachdem der affe new york verwüstet hat und seine ann endlich wiedergefunden hat, kommt es zu einigen sehr rührenden szenen. natürlich muß man sich darauf einlassen, daß ein affe und eine frau sich lieben. auf jeden fall ist die liebe des affen ehrlicher als die der meisten menschen. es ist einfach sein gefühl, da er ja ansonsten nur über instikte verfügt. er kann nichts mit berechnung tun, er erkennt einfach, daß da jemand ist, der ihn nicht haßt nur weil er 8 meter groß ist.
wenn man sich auf diese liebesgeschichte einläßt, kann man die ganze tragik von kong auf sich wirken lassen und empfindet das alles als sehr gefühlvoll und auch von jackson sehr gut umgesetzt. andernfalls empfindet man die letzten szenen eher als kitschig, insbesondere die szene auf dem see. (warum der nicht einbricht...)

die bewertung erfolgt auf der annahme, daß king kong ein unterhaltungsfilm sein will und auch ist. es ist für völlig unerheblich, ob übergroße affen oder dinosaurier existieren, und wie philosophisch die texte sind.
king kong überzeugt durch rasante action, wunderschöne und oscarreife effekte, die richtige portion gefühl, sinnvoll agierende und gezeichnete charaktere. außerdem passt alles einfach perfekt zusammen.

also, 10 punkte :)

p.s. ich bin bis jetzt kein peter jackson fan gewesen. aber alle filme von ihm, die ich gesehen habe sind meiner meinung nach sehr gut. vielleicht werde ich es noch

noch eine warnung: dies ist meine persönliche meinung. ich bin nicht interessiert an meinungen von euch über mich, oder unangemessenen bewertungen dieses textes! angemessen können wir jedoch gern diskutieren.



Name: Der Plapperkäfer von Traal
Email: Plapperkäfer@DschungelMail.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich war gerade im Kino und muss sagen das ich wunderbar unterhalten wurde. Der Film war spannend, witzig, und natürlich gefühlvoll. Jedoch empfand ich ihn keineswegs als langweilig.

Was meiner Meinung nach positiv war:
- Kong ist einfach klasse animiert und verfügt über eine verblüffend echt wirkende und ausdrucksstarke Miemick
- die Leistung der Schauspieler war sehr gut
- Bilder, Effekte und Musik haben sich insgesamt in den Dienst des Films gestellt und nicht anders herum obwohl man sich über das
Ausmaß der Dschungel-Action streiten kann (ich fand sie sehr
unterhaltsam und spannend)
- die Umsetzung des Films an sich; meiner Meinung nach gab es nichts
was deplaziert, falsch oder lächerlich gewirkt hat

Was meiner Meinung nach "negativ" war:
- an manchen Stellen waren die Effekte nicht so gut, aber ich muss
sagen das ich schon weitaus schlimmeres in diesem Jahr gesehen habe
"- wie gesagt, von der Story hat man nicht viel zu erwarten da sie
jedem bekannt sein sollte (ob das nun negativ zu werten ist sei mal
dahin gestellt)"

Wenn ich ins Kino gehe möchte ich gut unterhalten werden und meiner Meinung nach wird man gut unterhalten wenn ein Film seine beabsichtigte Wirkung nicht verfehlt. King Kong hat jedenfalls alle meine Erwartungen erfüllt und ich kann jedem diesen Film empfehlen. Aber wie immer liegt Schönheit im Auge des Betrachters und so muss sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Ich empfand den Film jedenfalls nicht als Trash (in meinen Augen ist Trash ein Film der sich selbst offensichtlich nicht ernst nimmt wie z.B. Freddy vs. Jason,...) sondern als einen wunderbaren Fantasy-Abenteuer-Action-Gefühls-Film :)

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf viele weitere Filme von Peter Jackson.

PS:Ich bin sicher keiner der PJ Filme pauschal und ungesehen als Meisterwerk bezeichnet, ich stehe jedem Film kritisch gegenüber.



Name: Akula
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Meisterwerk. Ich hatte ihn schon auf Dienstag zu Mittwoch bestaunt und war sehr gerührt und auch beeindruckt, welche Tiefe dieser Film ausmachte. Der Trailer log uns eher ein Action-Spektakel vor, aber der Film bot letztendluch sehr viel mehr als das. Die Story ist witzig, ergreifend und wunderbar, trotz vieler kitschig anmutender Szenen, sind aber keineswegs real als kitschig zu bezeichnen.

Die Wertung hier kann ich nicht nachvollziehen. Der Autor hat eindeutig zu wenig auf den Film geachtet oder einfach nur einen schlechten Tag gehabt. 9/10 sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Ich vergebe noch einen Punkt mehr.



Name: kinomax
Email: kine@max.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Mich hat der Film leider nicht begeistert. Gut, es gibt ein paar emotionale Momente, in denen man fast weinen muß, und einige wirklich sehr abgefahrene Actionszenen (besonders die wo Kong mit Frau + drei Tyrannosauriern die Schlucht runterpurzeln und sich dabei in Lianen verheddern) aber sonst ist der Film der dümmste, sinnloseste und leerste Film den ich je gesehen habe.
Zuerst Langeweile, dann Gewalt+Action hoch 10 - aber sie läßt einen komplett kalt- weil man einfach immer ganz genau weiß, wie es ausgehen wird, weil man diese Bilder und Situationen einfach schon so genau kennt, alles schon X-mal gesehen hat, auch wenn es diesmal viel mehr Monster gibt - Monster, Monster und noch mehr Monster.
Damit der Film ab 12 sein kann, wurde die Gewalt so unblutig wie möglich gehalten, gleichzeitig aber die Zahl der Verletzten und Todesopfer bis zum Anschlag hochgeschraubt - Wenn Köpfe abgebissen werden oder menschliche Leiber zerissen werden, wird kurz vorher weggeschnitten oder * man sieht es halt nicht ganz so genau *- also kein Blut, aber ansonsten wird alles geboten, was ekelig und scheußlich ist.
Als ob FSK12 ein Luftballon wäre den man möglichst weit aufblasen wollte.
Die Computergrafik ist oft einfach ganz und gar offensichtlich - manchmal fragt man sich deshalb, ob der Fortschritt zwischen 1933 und 2005 wirklich so groß ist, als damals der Affe öfters auch offensichtlich Stop Motion war.
Die Geschichte nämlich hat eigentlicht nichts an Tiefe oder Intelligenz gewonnen - im Gegenteil sind die Eingeborenen im Jahr 2005 genauso doof, und der Quotenschwarze darf auch dran glauben. Auch daß viele Handlungsnebenstränge ins Leere führen (insbesondere die Schiffsmanschaft kriegt man erst ganz doll vorgestellt, und dann wird sie einfach vergessen, so sie nicht einfach nur Dino-, Insekten-, Schleimwurm- oder Kingkong- Futter geworden ist) Von dem Film bleibt nicht viel, den wird man bald vergessen. Der ganze Hype ist umsonst - aber ehrlichgesagt war mir das schon in dem Moment klar, als es hieß Jackson verfilmt als nächstes KingKong. Wer braucht diesen Film? Wer und warum will sich das anschauen? Der Film paßt nicht in die Gegenwart, die Monster der Jahres 2005 sehen ganz anders aus als ein Riesengorilla.
Der größte Mangel ist einfach daß die Schauspieler-Regie einfach ziemlich schlecht ist - bei HDR fiel das nicht so auf - aber was die Charakterzeichnung und Entwicklung angeht gibt es leider nur ruckelige Abziehbildchen zu sehen. Besonders Jack Black hat sich in der Rolle wirklich total verirrt... man glaubt kein Wort, daß aus seinem Schauspielermund dringt. Der eigentliche und garnicht heimliche Haupt-Star, die Computergrafik, sieht leider nur in 70% der Fälle gut aus - das konnte man bei HDR noch verzeihen - aber den neuen "King Kong" muß man definitiv nicht gesehen haben, da mag der große Affe noch so liebgucken!
Abzocke!



Name: Kxergo
Email: Kxergo
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Die Kritik ist leider noch viel zu positiv!!!!!!!!!!!!!!!
Die Charaktere bleiben blass und die liebes(?)geschichte ist ein trauriger Witz!!
Wieso Peter Jackson Nicole Kidman für die Rolle nicht nahm bleibt mir ein Rätsel. Besonders in der zweiten Hälfte dieses Films ist jede Einstellung dieser dummen blonden Ann Darrow, die für meinen Geschmack am besten vom Empire State Building gesprungen wäre, eine Nicole Kidman Einstellung.
Alle Schauspieler sind zweitklassig und man kauft ihnen nichts ab!!

Ich dachte mit Krieg der Welten sei der Tiefpunkt dieses Jahres schon erreicht aber King Kong belehrt mich eines besseren



Name: mr logic
Email: na@logo.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Also, eins muß ich sagen, die Szene in der Insektenschlucht ist echt ziemlich eklig geraten.
Man sieht zwar kein Blut, aber sonst ist das wirklich alles ziemlich fies - ich hab mich ein wenig gefragt, warum das wohl so sein muß?
Eigentlicht ist die Szene doch nichts weiter als eine Hinrichtung - jedenfalls haben die Protagonisten keine Chance, und werden ja nur durch einen etwas unlogischen Eingriff von außen gerettet - die Insekten sind ja viel zu groß und zu stark.
Klar, bei so einem Film darf man sowieso nicht nach "Logik" fragen, aber der Film holpert was das angeht schon ganz schön manchmal - so leid es mir tut - aber da mußte ich hin und wieder schon eher an Emmerich als an Jackson denken.



Name: Son of King Kong
Email: PrinceKong@SkullllI.island
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)


Nachdem ich "Krieg der Welten" gesehen habe, dachte ich "Steven Spielberg ist am Ende", nun, nachdem ich "King Kong" gesehen habe, kommen mir ähnliche Gedanken über Peter Jackson (aber wo war bei ihm eigentlich der Anfang?!).Hat er denn überhaupt einen erfolgreichen Film gedreht, der auf seinem eigenen Mist gewachsen ist ? Der so viel gescholtene Steven Spielberg hat es immerhin zu solchen Meilensteinen der Filmgeschichte gebracht wie "ET,Duell,Back to the future,Poltergeist,Indie(!),Jurassic Park" und so weiter und so fort, da kann man schon mal über einen oder von mir aus auch ein paar schwache Filme reden die er sonst so gedreht hat.Aber was hat Peter Jackson erfolgreiches zustande gebracht, außer einer Romanvorlage und einem Remake, welche beide schon ihre vorgefertigten Fangruppen hatten ? Einige mehr oder weniger beachtete Filme, auch wenn er sogar einen Oscar bekommen hat ?! Bin mir nicht ganz sicher, aber selbst wenn, was heisst das schon - ich habe eine Menge sehr mäßige Oscar-prämierte Filme tapfer von Anfang bis Ende erduldet.Es ist halt eben alles Geschmackssache.
Die Effekte von Kong hätte man besser Leute machen lassen sollen, die davon auch WIRKLICH Ahnung haben.Das hätte man besser bei ILM eingekauft.Selbst bei SW-Episode 1, die mittlerweile schon ein paar Jährchen alt ist,sind die Effekte meiner Meinung nach ausgereifter und hochwertiger.Selbst der "uralte" (letzte Teil) Jurassic Park hält im direkten Vergleich zu der ach-so-tollen und medial aufgepushten CGI von "King Kong" locker mit, zumindest optisch, was für mich als Konsument letztlich ausschlaggebend ist.
Der Film erhält von mir 5 Augen, weil es gute Popcorn-Unterhaltung ist.Wenn es kein remake gewesen wäre,hätte ich durchaus auch eine 7, 8 , je nach Laune vielleicht sogar eine 9 als berechtigt angesehen, einfach der geistigen Erschaffensleistung wegen.So aber...
"Meisterwerk", na das nun wirklich nicht.Das mag der Ur-Kong gewesen sein, weil er NEUE Maßstäbe gesetzt hat, nicht nur in der Tricktechnik,aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.Nur die Kamera auf einen altes, aufgemotztes Motiv halten und rasant hin und herschwenken, ist für mich nicht ausreichend, auch wenn die Affenflöhe nun besser zu sehen sind.
Eins muss ich noch loswerden: Der Film soll ab 12 sein ? Wenn die Entwicklung in dieser Hinsicht so weiter geht, dann dauert es nicht mehr Lange, dann kann ich bald auch Pornos mit meinen Kindern zusammen anschauen,zumindest wenn es nach der "FSK" geht-das ist nicht mehr witzig.Das werden vermutlich die meisten Eltern bestätigen.Es gibt natürlich Merchandising, Toy-lines etc ohne Ende, die es alle sehr, sehr bewusst auf kleine Kinder abgesehen haben.Das ist aber nicht nur bei diesem Film so, sondern mittlerweile ein genereller Trend,den ich immer mehr zum reihern finde.



Name: Bongo Bongo
Email: Schreibdirselber
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Mir tun die Augen immer noch weh...mehrmals war ich kurz davor die Vorstellung vorzeitig zu verlassen.Habe lange nicht mehr so'n abgefuckten Schund gesehen der aus einer so dünnen Storyvorlage einen krampfhaft auf 3 Stunden + wie Kaugummi gedehnten Film erzwingt.CGI ? EFFEKTE ? Story ?Welche "Story" meint meint ihr ?!??? Nein,damit ist nicht gemeint,dass die Hose während der Vorstellung nass wird.Wenn das "tolle" Effekte und eine tolle Story sein soll, dann ist das wahrscheinlich der erste Film den die Leute gesehen haben, die das behaupten.Hektische Kameraführung + MONSTRÖSE Liebesgeschichte + Splatter (ich glaube das Geld hat nicht für die Darstellung von Blut gereicht )= Bombastischer Film = Formel für sinnentleerte Allesgucker (Ihr kauft auch bestimmt ALLES - oder?!).Ein Tipp an die Betreiber der Seite,ihr würdet euch einen Gefallen tun und an Seriösität enorm zulegen, wenn die Filme nur von euch bewertet werden würden.Die Bewertung von Hrn. Robrahn ist noch sehr gutmütig. Macht doch für den Mob ein separates Forum auf und sperrt es am besten dort weg (Schlüssel bitte wegwerfen).
Zählt meinen ruhig dazu, aber 90% der postings hier sind komplett für den Popo.Ich grüße das erlesene Kinopublikum - ugga, ungh, grunnnnzzz.Ich such mal weiter.



Name: AB
Email: ayne382alf251@excite.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ganz nett. Trotz des gigantomanischen Hypes sind für mich nicht mehr als wohlwollende 6 Augen drin.

Zwar gibt's sehr viele gut gemachte Effekte und auch jede Menge Action, leider bleibt aber die Handlung ziemlich dünn und langatmig. Liegt sicher an der viel zu langen Spielzeit (eine Stunde weniger wäre weit besser gewesen!), vielleicht aber auch daran, daß mir die "beiden" Originale zu gut bekannt sind und Jackson überhaupt nichts bei der Handlung modifiziert hat (grade im Vergleich zur 33er Fassung).

Insgesamt absolut kein Meilenstein, immerhin aber ordentliches superteures Popcornkino. Nicht mehr, nicht weniger.



Name: Ron
Email: ron@ron.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mir hat King Kong sowohl in der Urfassung, als auch in der 70er-Jahre-Fassung (zu unrecht unterbewertet!) schon immer sehr gut gefallen. Ich war dann auch sehr skeptisch, da ich eine weitere Fassung eigentlich für völlig unnötig hielt.

Jackson's Kong hat mich aber wirklich weggeblasen! Ich kann den Film nur jedermann empfehlen. In diesem Film stimmt einfach alles: Geschichte, Witz, Action, genial mysteriöse Inselwelt, Horror, Drama, Liebe...

Wenn ich es mit anderen Filmen vergleichen würde, sähe das so aus: zuerst Titanic, dann Zombies kombiniert mit Herr der Ringe, dann Jurassic Parc und zum Schluss wieder der Urkong aus dem Originalfilm.

Meine 2 Kritikpunkte sind: Die Action ist mal wieder völlig übertrieben und unglaubhaft... dafür aber sehr unterhaltend und spannend... anscheinend kommt ein grosser Hollywood-Film einfach nicht ohne völlig unglaubwürdige Action-Sequenzen aus.

Das andere war das Dekor der Insel. Versteht mich nicht falsch: ich fand es absolut genial: die Ruinen, die Felsen die wie Schädel aussehen, der Urwald, die Schluchten... wirklich toll... aber irgendwie erinnerte es mich auch sehr stark an Herr der Ringe... WETA hätte sich etwas mehr von den Ring-Designs lösen sollen.

Trotzdem absolut sehenswert (und bestimmt um Längen unterhaltender als Narnia)!



Name: Königszensur
Email: vorher@nachher.org
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die Erwartungen waren sehr gross, und soweit es mich betrifft, wurden die Erwartungen erfüllt. Wenngleich ich ein paar Szenen vermisst habe, die im Trailer aufgetaucht sind. Da war zum Beispiel die Überquerung des Sumpfes mit dem Floss, und hinter der Gruppe schlängelt sich etwas (Fieses) heran. Im Kino nicht vorhanden.
Andere Szenen jedoch, die Landung auf Skull Island, die Eingeborenen, die Verfolgungsjagd in der Saurusgruppe sind einfach nur umwerfend und gigantisch. Dagegen erscheinen Filme wie Jurassic Park heute fast schon wie ein B-Movie.
Remake gelungen - Ja, absolut. Empfehlung: im Kino anschauen, so ein grosser Affe braucht Platz, und den hat er nur auf der Leinwand.



Name: gudrun
Email: EGRETTA@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich war von King Kong sehr begeistert. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, aber auch nicht übertroffen, da ich die Handlung bereits kannte und Peter Jackson sich eng an das Original von 1933 hält. Er hat allerdings auch einige neue und eigene Akzente gesetzt, wie z.B. die ausführliche Darstellung des Lebens in New York 1933, die meiner Meinung nach sehr gelungen ist und für mich zu den Highlights des Films gehört. Auch das Leben auf dem Schiff wurde sehr ausführlich behandelt und mit sehr gelungenen Charakterzeichnungen der Crew garniert (schade nur, dass viele der wirklich köstlichen Charaktere wie z.B. Andy Serkis als Koch auf Skull Island umkommen). Die schauspielerischen Höhepunkte waren für mich die sehr gelungenen Darstellungen von Jack Black als skrupelloser und sarkastischer Filmproduzent Carl Denham, Adrien Brody als Drehbuchschreiber Jack Driscoll und Naomi Watts als mutige, selbstsichere und gefühlvolle Ann Darrow und natürlich King Kong, der von Andy Serkis meisterhaft "gespielt" wurde und auf mich absolut lebensecht wirkte. Ich gehe häufig in Zoos und sehe gerne Tierfilme und kann daher aus eigener Erfahrung sagen, dass der King Kong des Films sich absolut realistisch verhält und nicht überzeichnet dargestellt wurde. man merkt, dass sich PJ und Andy Serkis intensiv mit Filmmaterial über Gorillas beschäftigt haben und Andy Serkis auch in freier Wildbahn beobachtet hat und daher das natürliche Gehabe von Gorillamännern studieren konnte und in seine Cap-Motion-Rolle als King Kong eingebracht hat.
Besonders berührend fand ich alle Szenen zwischen King Kong und Naomi Watts, wobei die Schlitterpartie auf dem zugefrorenen Teich,die Szenen zwischen beiden auf dem Empire State Building und die zärtlichen Blicke und Berührungen zwischen Ann und Kong für mich zu den Höhepunkten des Films gehören.
Die Actionszenen und Tricksequenzen auf Skull Island waren überwiegend gelungen, wobei die Szenen mit den Rieseninsekten und menschenfressenden Würmern und der Kampf zwischen Kong und den 3 Tyrannosauriern mir am besten gefielen und meiner Meinung nach am gelungensten sind.Auch der Kampf mit den Riesenvampir-Flugechsen war eine tricktechnische Meisterleistung. Nicht so gelungen sind die Brontosaurier-Stampede und die abrutschenden Velociraptoren, da diese Szenen doch sehr künstlich wirken. Vor allem den Szenen mit den vor den Brontosauriern flüchtenden Menschen sieht man an, dass die Saurier in die Realszenen mit den Menschen kopiert wurden, da es zu keinen Berührungen zwischen beiden Gruppen kommt und es so aussieht als ob die Saurier über die Menschen hinwegfliegen ohne sie mit ihren Beinen zu streifen. Trotz dieser Kritikpunkte sind die Trickaufnahmen im Großen und Ganzen gelungen, wobei King Kong wie bereits oben erwähnt eine absolute Meisterleistung in der Computeranimation darstellt.
Die etwas zu brutale und gruselige Darstellung der Eingeborenen, die Ann Darrow opfern wollen, finde ich etwas unpassend und leicht rassistisch angehaucht, die Szenen mit ihnen sind aber spannend und gut inszeniert, aber etwas zu grausam. Die Festung und dessen Umgebung sind sehr gelungen,was auch für den phantastischen und abwechslungsreichen Dschungel mit den vielen geheimnisvollen Pflanzen und Tieren und den abenteuerlichen Pfaden gilt. Die Erlebnisse der Schiffs- und Filmcrew auf Skull Island sind sehr spannend und phantasievoll umgesetzt worden, allerdings ist die Szene mit der Saurierstampede meiner Meinung nach zu lang geraten, da diese auch nicht völlig überzeugend umgesetzt wurde (s.o.).
Trotz meiner Kritikpunkte bekommt der Film von mir 10 Augen,da er trotz seiner Länge und der hinlänglch bekannten Handlung durchgängig spannend und unterhaltend ist und auch einen feinen Humor und viel Ironie besonders in der Gestalt von Carl Denham aufweist, der in seinem Enthusiasmus etwas an PJ himself erinnert. Auch die gefühlvollen Szenen sind sehr gelungen. Der Film ist aufgrund der vielen gruseligen Szenen (menschenfressende Würmer und Reptilien,grausame und gespenstische Eingeborene auf Skull Island) für kleinere Kinder definitiv nicht geeignet.



Name: Dennis
Email: impossible-xp@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mich würde mal interessieren, wieso hier immer soviele Filme sowas von unterbewertet werden?

King Kong war fpr mich der Film der Film des Jahres. Grandiose Inszenierung, tolle Animationen, viel Gefühl und eine kleine Prise Humor - einfach toll.



Name: absurd reality
Email: test@net.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Was ich so noch nie in einem Film gesehen habe ist der absurde Realismus - oft sind die Bilder tatsächlich nicht als Computergrafik zu erkennen... es sieht aus wie echt, oder sehr gut gezeichnet, oder perfekte Stop-Motion... jedenfalls ist es nicht klar, wie es zu diesen Bildern kommt.
Da das Dargestellte aber so weit von der Alltäglichen Erfahrungswelt entfernt ist (wer ist schonmal mit einem Riesenaffen und zwei Tyrannosauriern durch die gegend gestolpert?), kommt kein richtiger Bezug auf - auch weil ganz vieles sehr unglaubwürdig erscheint.
Besonders in der Szene in der Insektengrube ist mir das aufgefallen - je länger ich darüber nachdenke, desto scheußlicher finde ich das Konzept - aber im Kino hatte ich nur den Eindruck eines Riesenblödsinns. "so große Wespen gibt es einfach nicht"... punkt.
Irgendwas berührt nicht an diesen Horrorgestalten - ich fühlte mich ehrlichgesagt nach dem Fim ganz taub.
Ob es nur daran liegt, daß man wußte, daß es eben Computeranimationen sind?
Oder daran daß die Charaktere nicht wirklich leiden? (Insbesondere der Koch schimpft und flucht ja eher als daß er leidet als in diese komischen zahnbewehrten Penisse verschlingen).
Oder liegt es am mangelnden Blut, das vermutlich weggelassen wurde damit die FSK auch 12-jährige Geldbringer reinläßt?
Oder doch daran, daß ja ganz klar ist, wie alles ausgeht und die Spannung sowieso auf 0 ist?
Nur King Kongs Gesicht redet in manchen Momenten unglaublich non-verbal, mit minimalen Gesten, besonders den Augen und den Mundwinkeln - aber nur in einigen Szenen, für die es sich irgendwie nicht wirklich lohnt 4 h (inklusive Werbung) im Kino zu hocken.
Das ist ganz seltsam, weil er ja auch eine Computergrafik ist - das habe ich so wirklich noch nie gesehen, es wirkt definitv authentischer und menschlicher als Gollum.

Aber es scheint tatsächlich so als ob der Film seinen Kern nicht gefunden hat - King Kong als bis ins Detial hyperrealistische Leinwandikone gibt irgendwie fast nichts her.
Wenn er wenigstens dazu stehen würde, daß es ein Jahrmarktvergnügen und eine Nummernrevue ist - aber dazu wird am Anfang zuviel menschliches Drama entwickelt, was dann in den Mägen und Klauen der Monster, mit dem Sturz in irgendwelche Abgründe oder schlicht und ergreifen im Vergessen endet - das Betrifft sogar ziemlich wichtige Figuren wie Cpt. Kretschmann.

Irgendwie hat mich der Film betäubt.
Vielleicht muß ich ihn nochmal sehen.
Ich vermute aber auch daß die seltsame Hektik auch etwas mit dem offensichtlichen Zeitdruck zu tun hat, unter dem der Film ins Vorweihnachtskino gepresst werden wurde.
Vielleicht kriegt Jackson ja die Chance, sein Werk nochmal für die DVD zu ebnen.
So ist der Film jedenfalls sehr sehr seltsam!



Name: Doc Doom
Email: Doom@marvel.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Doch noch reingegangen...

keine 20 Leute im Saal und das am ersten offiziellen Tag der Aufführung, was mich einigermaßen überrascht hat. Voraus schicken muss man bei King Kong, nachdem er handlungsmäßig praktisch ident ist mit dem Ur-Kong ist, dass der Stoff wenig hergibt und jeder Logik entbehrt (wie auf einer derart kleinen Insel ein ökologisches Dinogleichgewicht aufrecht zu erhalten ist, bleibt rätselhaft - noch dazu wo in der ersten Minuten der Ankunft praktisch alle Pflanzenfresser das Zeitliche segnen, oder aufgrund unzähliger Knochenbrüche vermutlich elendig zugrunde gehen)

Sind die ersten Szenen auf Skull Iland, obwohl ohne Blut, ultrabrutal, ist das Laufen der Filmcrew inmitten der Dinoherde an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Dass es sich bei praktisch jedem der Filmcrew um ausgebildete Akrobaten (hangeln auch mit dem Zusatzgewicht eines Menschen überall hinauf und hinunter) und zum Teil unverwundbare Kraftmenschen handelt, versteht sich von selbst. King Kong persönlich kommt trotz zweier schwerer T-Rex-Bisse ohne Blutverlust davon, ja er ist noch nicht mal sonderlich erschöpft, wird aber letztlich doch von einer handvoll Menschen am Boden gehalten, zumindest kurzfristig. Gut, wie gesagt, darüber eingehender nachzudenken macht wenig Sinn.

Wirklich enttäuschend aber war, dass der Film es nicht schaffte, mich richtig zu rühren und dass obwohl ich selbst bei den "Gilmore Girls" die eine oder andere Träne verdrücke.

Positiv bleibt die Darstellung von Kong, der vielleicht wirklich das bislang beeindruckendste Lebewesen aus dem Computer darstellt. Für einen guten Film reicht das zweifellos lange nicht.

Die Erwartungshaltung war gering und ist erfüllt worden, "Mein großer Freund Joe" fand ich dennoch deutlich besser.



Name: tom
Email: tom
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

sagt mal was is das eigentlich für ein bekloppter kommentar von ,,absurd reality'' (zwei über diesem hier)? Ich traue diesem menschen überhaupt garnich zu es geschafft zu haben eigenmächtig ins kino zu gehen... mann,mann,mann was für ein weltfremder schwachsinn! Aber lest und urteilt selbst ihr werdet aus dem lachen nicht mehr herauskommen !!! Für den Film ganz klar 10 von 10 Augen !!!



Name: Kaba
Email: ydwk@ywk.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Als einigermaßen regelmäßiger Kommentator dieser Seite kann ich nur hoffen, dass die Meinungsfreiheit hier erhalten bleibt nach dem was sich da "über" mir abspielt...

King Kong:
-1 Stunde zu lang (besonders am Ende in N.Y.)
-extrem beeindruckende Effekte und Action, aber leider nur 40-50min und keineswegs 2 Stunden lang (wenn man den Affen mal weglässt) wie jemand hier behauptet

-> Ich hoffe mal, ganz im Bewusstsein der minimalen Erfüllungschancen, auf eine DVD-Version die eine Fassung des Films beinhaltet wo kräftig bei den elendig langweiligen und zu häufigen Schmachtszenen zw. "charakterlose blonde Puppe" und Mr.Affe geschnitten wurde und dafür auch der Ausschuss der Actionware noch reingekommen ist.



Name: absurd reality
Email: test@net.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@torn: :P
Sorry, wenn Du nicht in der Lage oder gewillt bis mitzudenken bzw. ein wenig weiter zu denken, ist das Dein eigenes Problem, aber mach mich bitte nicht dafür an, ja?
Scheint so als ob Du ganz genau weißt, was in einem Filmkommentar drinzustehen hat.
Viel Spaß noch damit!



Name: jaja, immer diese Zahlen
Email: jaja
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

2 Irrtümer sollten aus der Welt geschafft werden:

a)
King Kong ist NICHT der "teuerste Film aller Zeiten". Dieser Mist wird nur den Deutschen erzählt, weil man meint, dann rennen alle hierzulande ins Kino.
Das US-Magazin "Forbes" hat eine völlig korrekte Liste herausgebracht, aus der hervorgeht, dass King Kong mit 207 Mio die Nr. 6 ist.
Zum Vergleich: "Titanic" hat 245 Mio gekostet.

b)
King Kong muss NICHT unter die 10 erfolgreichsten Filme kommen, um schwarze Zahlen zu schreiben. So ein Unsinn.



Name: no
Email: no
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Man, man manche Postings sind einfach grauenhaft und mehr als peinlich.

Ich war am Donnerstag in der Nachmittagsvorstellung mit nichtmal 20 Leuten und weit breit keine Kiddies mit Handyspielen. Das war schonmal sehr angenehm. Der Film selber hat alle meine Erwartungen erfüllt und bestätigt im Nachhinein meine Postings, die ich schon zu anfang des Threads geschrieben habe. Edle Austattung, gute Darsteller, keine sinnfreien Dialoge wie in so vielen Blockbustern, tolle und gefühlvolle Musikbegleitung,furiose Effekte und zum Schluss natürlich ein ganz großer Kong. Alle diese Elemente hat Jackson wieder zu einem Kinoerlebnis De Luxe verbunden. Die tollsten Momenten haben wir der einfühlsamen Darstellung von Watts und Serkis Minenspiel zu verdanken, durch die wir Szenen sehen die einen wirklich anrühren und dies gar nicht mal zu kitschig. Dabei möchte ich vorallem auf die Sonnenuntergangsszene im Dschungel verweisen, sowie die Eisparkszene und natürlich die letzten ruhigen Momenten auf den Dächern des Empire State Building. Einfach toll inszeniert. Ich kann verstehen das einigen die Dschungel Szenen zu sehr "over the top" sind, doch sollte man bedenken, dass sich Jackson sehr viel Zeit genommen hat, um zu diesem Akt des Films zu kommen, so dass die lauten Szenen nicht den kompletten Film beherrschen. Aber wer glaubte nen völlig ruhigen Film zu sehen, ist hier ja eh absolut falsch. Schon allein der Titel "King Kong" impliziert geradezu großes,pompöses Kino. Der Film macht Spass ohne Ende, allein schon das liebevoll und zudem realistisch erschaffene New York der Depressionszeit bietet viel für den aufmerksamen Zuschauer. Rundum gelungenes Eventkino, dass sich nicht so dumm gibt wie viele andere Filme in diesem Bereich. Es geht auch anders und diesen Beweis sieht man hier eindrücklich. 10/10

@bongo bongo,kinomax,absolute realtiy:
Hat euch Kong persönlich die Nuss geknackt oder warum verzapft hier so einen Quatsch? Also ehrlich ihr wollt doch nur provozieren und die ehrlichen Kinofans vor den Kopf stossen. Euch kann man nicht ernst nehmen tut mir leid.



Name: EDE
Email: lcdwdcwzc.@jdwcfvi
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Absoluter Mist Film.Hat nichts mit dem Klassiker am Hut..Spezial Effekte??Da waren ja wohl Stümper drann.FSK ab 12.Die sollten eingesperrt werden.



Name: Asta
Email: schonzuvielspam
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ok, der Film spricht wahrscheinlich niemanden an, der eine sozialkritische Gesellschaftsstudie sehen will. Das muß er aber auch nicht. Denn das will er auch nicht sein. Der Film erzeählt recht nah die Geschichte des ersten King Kong. Wenn man nun kritisiert, das die Spannung fehlt, frage ich mich, was die Leute erwartet haben. Kong Kong als Medizinnmann der Eingeborenen? Es war von Anfang an klar, dass der Film nichts neues erzählen wird.
Man hätte auch meiner Ansicht nach an einigen Stellen kürzen können, auch oder grade in manchen langen Actionsequenzen, ohne das der Film schlechter geworden wäre. 20 Minuten wären drinne gewesen. Am Anfang sucht der Film noch selbst, wo er hinwill, die richtung wird leider nicht klar, und am Schluß verscheinden aufgebaute HAndlungsstränge einfach. Die fehlen mir dann. Aber sonst kann man sich den Film gut anschauen, wenn man nicht jeden Film als soziologische Studie betrachten will. Schauspielerleistung war gut, soweit sich das in Synchonisierter Fassung sagen läßt. Kameraführung manchmal etwas wild, aber sonst schön und Effekte waren bis auf ausrutscher auch recht gut.
Deswegen 7 von 10.



Name: absurd reality
Email: test@net.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Schade, daß Kritik an dem Film zu so zynischen Kommentaren führt.
Ich wollte mit meinem Beitrag auch nicht sagen, daß ich den Film nun direkt schlecht finde, aber er weiß definitiv nicht wo er hin will und paßt vorn und hinten, sieht man mal von der zentralen lovestory zwischen mensch und affe ab, nicht mehr zusammen als dies bei Vergleichsproduktion von Emmerich der Fall ist (nicht daß ich z.B. "The day after tomorrow" nun irgendwie schlecht gefunden hätte)
Natürlich liegen das Effekt-Dauerfeuer auf einem völlig anderen Niveau, wie auch der gesamte Umgang mit Musik, Farbe, etc. viel sensibler und geschickter ist.

Aber nehmen wir z.B. Kongs Monster-Wrestling... da wird doch nirgends wirklich fühlbar, wie groß die kämpfer sind.. das könnte doch auch ein schimpanse und ein kleines sauerierlein sein. (Am stärksten merkt man es in der Szene in der Schlucht, wo man völlig irritiert ist wie klein das Menschenfraulein zwischen den Kolossen durch die Gegend baumelt.)
Oder die Diplodoccus-Stampede, wo alle unter den Riesenfüßen der Sauerier wie vor eine Bluescreen rumrennen und nie jemand plattgetrampelt wird, auch nicht die absurderweise obendrein auftauchenden und allesamt hilflos durch die gegen schnappenden Fleischfressesaurier.
Oder Eben diese ganz komische Szene in der Insektenschlucht, die von der Musik her wie eine Alptraum/Horror-Trip wirken soll, aber von der Art wie sie Geschauspielert ist trotz all der schnell aufeinanderfolgenden Tode komplett unfühlbar bleibt.
Kong ist in dem Film einfach so ein Sympatieträger - wenn man ihn mit den kreischenenden Alptraum-Ungeheuer aus den früheren Filmen vergleicht.

Ehrlichgesagt ging es mir bei HDR auch so: Ich fand die Bilder zwar toll, aber fühlen konnte ich es nicht, es war bei aller Perfektion eben nicht "wahr".
...und ich glaube, daß das daran liegt, daß die Produktion des Films unter großen Zeitdruck stand.

Aber anschauen kann man sich den Film schon, und man merkt auf jeden Fall, daß sehr viel Arbeit darin steckt, denn es gibt kaum Szenen die schlecht, billig oder unaufwändig wären... ein Film mit tausend Höhepunkten, auch wenn sie teilweise ein wenig daneben gehen.

War das jetzt wieder zu kompliziert?



Name: Wow
Email: skull@island.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Bis auf kleinere Abstriche (FX nicht immer überzeugend)der Oberhammer
des Jahres - Kong is King!



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich war vor dem Film sehr skeptisch. Ich konnte mich für die Urfassung von King Kong nie richtig begeistern und bezweifelte, dass Peter Jackson, gleich nach seinem Mammut-Projekt "Herr der Ringe", nochmal die Kraft und den Ehrgeiz aufbringen konnte, einen weiteren Film auf ähnlichem Level zu produzieren.

Zum Gück waren die Zweifel unberechtigt - denn King Kong lebt! Peter Jackson und seine Crew haben ihn erschaffen. Und dieses vollständig computeranimierte Wesen, war der Hauptdarsteller des Films und der beste noch dazu. Und im Gegensatz zu dem schon so beeindruckenden "Gollum" musste King Kong ohne Worte auskommen. Ein absoluter Wahnsinn.

Um diese Figur herum bombastische Action, nie dagewesene Action, splattermäßige Kämpfe (ganz der Peter Jackson) und eine liebevolle Geschichte von der Schönen und dem Biest. Alles beeindruckend und mit viel Ironie erzählt. Am Ende noch einmal ein umwerfender Blick auf ein New York der 30er Jahre.

Ich war begeistert und beeindruckt. Peter Jackson hat es wieder geschafft. 10 (subjektive) Punkte.

***

Ich würde gerne schreiben, dass sich jeder Cent gelohnt hat, jedoch habe ich gestern zum ersten Mal den Preis von 9,50 EUR(!) für eine Kinokarte bezahlt. Unanbhängig vom Wert dieses Filmes möchte ich doch mal fragen, ob da ein paar Leute nicht mehr alle Tassen im Schrank haben! Als ich dann noch für 2x Popcorn und Cola knapp 16 EUR löhnen musste und ich dann noch angemacht wurde, weil ich mit 'nem 50 EUR-Schein bezahlt habe ("Kann ich nicht wechseln, immer diese großen Scheine"), war der Spaß vorbei. Hamburger Cinemaxx, ich weiß, es geht euch schlecht, aber so wird's auch nicht besser.



Name: james
Email: for@bid.de nplannet
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

wow - hier ist ja echt eine art streit im gang.
klar ist der film unterhaltsam, aber trotzdem hat er einige schwächen, die schon die HDRs auszeichnete, aber dort durch die buchvorlage aufgefangen wurden.
PJ scheint einfach echte hartcorefans zu haben, die keine kritik an ihrem idol verkraften.

aber egal wierum man es betrachtet - irgendwo zwischen "60" und "80" "Prozent" pendelt sich der film wohl immer ein - dazu muß man einfach erstmal respekt vor dem riesen aufwand haben, der diesem film offensichtlich zugrunde liegt.



Name: blubb
Email: asdf@qq.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)


7/10 Augen meiner Meinung nach keineswegs gerechtfertigt, 10 halte ich dennnoch für etwas hoch gegriffen. An Effekten und deren Qualität mangelt es nun wirklich nicht, dem Auge wird so einiges geboten. Die Story, nunja, ist hinlänglich bekannt, aber das stand doch vor dem Kinobesuch fest: Diesen Aspekt zu kritisieren halte ich für anmaßend. Was die Logik beziehungsweise die filmische Umsetzung einiger Szenen angeht, musste ich stellenweise jedoch ein wenig schmunzeln; so zum Beispiel das Grundlagenwissen manches Urzeitgenossen über physikalischen Vorgänge (hi, Schwing-Theater in Lianen?) oder auch die Tatsache, dass unsere Protagonistin, nachdem sie einen matschigen Hang hinuntergerutscht ist immer noch ein fast blütenweißes Kleidchen an hat. Stachel, die sich einem in den Fuß bohren, wenn man stundenlang barfuß durch den Wald läuft, scheint es auch nicht zu geben, und das ganze Leben scheint sich sowieso nur für die Protagonisten abzuspielen; Insekten, die sich untereinander jagen, sowas existiert praktisch nicht, die wollen alle nur Menschenfleisch.
Diese Aspekte fallen jedoch kaum ins Gewicht, da sie den wenigsten Kinobesuchern wirklich störend auffallen. Insgesamt also durchaus gelungenes Kino, wenn auch stellenweise etwas langatmig :)



Name: t
Email: t
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Perfekt! ein Meisterwerk!



Name: anatol
Email: anton.stiller@mercedes-benz.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

schade schade - hier hat Peter Jackson die Latte gerissen - der Film fängt sehr gut an, nimmt sich Zeit beim Aufbau ist handwerklich sehr gut gemacht - wird dann auch schön spannend auf der Insel- aber dann: als ob ich mit meinem Jüngsten "in einem Land vor unserer Zeit" anschaue grasen die sattsam bekannten Dinosaurier (viele viele in einem ganz schmalen Tal), es kommt zur Panik - wilde Stampede ganze Felshänge brechen weg - die Menschen schön künstlich immer mitten drin. Furchtbar unrealistisch und ärgerlich weil absolut unnötig denn in der nächsten Szene sieht man Kong und die Frau ruhig in einer Dschungelszenerie und denkt sich so sollte doch der Film eigentlich laufen. Aber die schlimmste Sequenz ist sicher der Kampf mit den drei Sauriern die dann in die Lianen fallen und hin und her schaukeln!!!! und fleißig weiterschnappen - ja du meine güte - man weiß nicht was überwiegt ist es peinlich, lächerlich - auf jeden Fall ziehen diese Szenen den ganzen Film runter. Ich weiß nicht ob es letztlich daran liegt dass einem dann auch die ganzen Schicksale nicht richtig zu Herzen gehen. Fazit: Hut ab vor der ersten Wertung von Filmszene - wenn es irgendwann auf DVD eine Fassung ohne Dinosaurier gibt werde ich mir den Film gerne nochmal ansehen.



Name: Schade
Email: schade@umsganze.geld
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

So, ich habe den Film gestern nach einigem Zögern gesehen und muß mich hier den Meinungen von anatol und kinomax anschließen.

Der Film verliert leider schnell an Spannung und Dichte, und versucht alles mit zu viel Action und einem sich selbst verlierenden CGI-Spektakel wieder wett zu machen.

Auch die sowieso recht dünne Story wird einfach gewaltig in die Länge gezogen, und ich hab diese "Liebesgeschichte", die ja angeblich (na klar, nicht die Millionen teuren Computereffekte waren wichtiger...) zentraler Bestandteil des Filmes sein soll, einfach keinem der beteiligten Personen abgenommen. Nicht eine Sekunde, auch nicht als beide so verträumt in den kunterbunten künstlichen Sonnenuntergang schauen.

Die Effekte an sich wirken dabei wirklich schön, nur hat man permanent ein déja vu Erlebnis; Saurier, Riesenskorpione, Würmer, Skull Island, wasweißich - alles schon mal schöner da gewesen. Und warum müssen die eigentlich alle da sein? Um die Schauspielerriege auf ein übersichtlicheres Maß zusammenzuhäckseln? "Schöner" sind die Effekte übrigens lediglich im bezug auf die Animationen wohl gemerkt - die CGI-Qualität ist super, aber permanent irgendwie wie gemalt und "geschönt". Ob das gut oder schlecht ist, ist Ansichtssache, aber die Bewegungsabläufe der Akteure (Mensch oder nicht) sind einfach unglaublich übertrieben. Ich kam mir oft vor, wie in den neuen Star Wars Filmen - der Regisseur hat sich gesagt: was mit dem Computer geht, machen wir auch, keine Rücksicht auf (Sinn)Verluste.

Auch die dabei zelebrierte Brutalität, oder besser; für FSK-12 zelebrierte Brutalität, ist zum Teil völlig unangebracht und wirkt wie ein Lückenbüßer für fehlende Handlung.

Als einzigen darstellerischen Mißgriff muß ich Jack Black anführen. "Was will der da?", hab ich mich permanent gefragt, ich meine der ist nun mal ein klassisch flacher, aber charmanter, Comedyschauspieler. Alle anderen Schauspieler sind solide, aber auch komplett auswechselbar - man würde keinen Unterschied merken.

Insgesamt den Hype nicht wert, und auch einen Streit wie hier nicht - der Film polarisiert zwar, und das ist nicht schlecht, nur hat er dabei so wenig zu bieten, daß ich befürchte, daß der Mythos "King Kong" eher Schaden davon nehmen wird, als um eine Facette bereichert zu werden.



Name: Deppen-Killer
Email: max@uni-münchen.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ prof. Dr. Dr.:

Was bist du denn für ein Hirni? Du meinst "signifizieren" denn "signifikieren" gibt es nicht! Desweiteren müsste es "animalisch" heißen, den sowohl bei "niveaulos" als auch bei den anderen in deiner Aufzählung verwendeten Wörter handelt es sich um Adjektive.

Bitte nicht versuchen auf intelligent zu machen und hier Wörter zu benutzen die kaum jemand versteht wenn mans nicht richtig kann. ^^

Pass auf du Sterber !!!
Ich möchte zuerst explikativ signifikieren, dein Synonym völlig inteligenzarm und vokalarm ist.
Nun zum Kommentar: niveaulos, hirnoxidiert und menschenunwürdig (animal) und debil (TM).



Name: Marilyn
Email: melina.we@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich war einfach restlos begeistert von dem film,verstehe echt nicht warum die krtiken hier so negativ ausfallen,der film hatte alles zu bieten action,spannung,tolle effekte,tolle schauspieler,etwas horror,fantasy,abenteuer,sehr viel herz und gefühl und vorallem der tollste king kong der je über die leinwand gebracht wurde!! einfach fantastisch!! die liebesgeschichte zwischen ann und kong war das tragischste und schönste am ganzen film!!der beste film dieses jahres!! von mir volle 10 punkte!! gibt's nichts zu bemängel außer das sich die fahrt zur insel etwas hingezogen hat aber sonst gigantisch gut!!



Name: Marcello Filmkritiker
Email: Marcello18@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Wie versucht man ein fiktives Monstrum
aus dem Kultklassiker von 1933 wieder zum Leben
zu erwecken? An welcher kühnen Geschichte
orientiert man sich wohl am Besten? Der Klassiker
von 1933, die Wiederverfilmung von 1986?

Diese Fragen interessieren wohl erst nach dem
Film. Denn wen finden wir in Kleindruck unter
den Postern mit dem Riesengorilla? Na klar,
unsere Top-Regie "Peter Jackson". Ein wundervoller
Filmemacher, der sich mit seinem Fantasie Epos, einen unvergesslichen Namen geschaffen hat.

Aber ist diese Person der Garant für einen weiteren gelungen Film?

King Kong lebt von seiner Tricktechnik. Und primär, so scheint es, mag jegliche interessante
und ansprechende Situation nur aus Tricktechnik
bestehen. Man schafft es tatsächlich so authentisch wie nur eben möglich das riesen Monstrum wiederzubeleben. Mit Erfolg?

Eine Portion Fragen, die darauf warten
beantwortet zu werden. Der "neue" King Kong,
ist Tricktechnisch mal wieder ein Meilenstein.
Ob im Dschungel, in der Stadt, King Kong macht
eine so relaistische Figur. Trotz aller Tricktechnik, realistischen Darstellungen und
einer doch bekannten Geschichte zwischen Affe
und einer blonden Frau bietet King Kong einfach
keinen eindeutigen neuen Knalleffekt. Der
Film ist wird überschäumt von kleinen und doch
so auffälligen Fehlern. Dem Publikum fällt es
schwer einen persönlichen Bezug zu seinem Prota-
gonisten audzubauen.

Auf wen sollen wir uns denn konzentrieren?
Auf die Tricktechnik? Auf die fabelhafte
Liebesstory? Zwischen wem? Zwischen dem Affen
und dem Mädchen? Zwischen dem Mädchen und dem
Manne?

Es scheint zum Teil wie durcheinander gewürfelt,
welcher Teil besser ausgebaut werden sollte.
Die Horrorgeschichte, die Beziehung zu Kong
und der blonden Frau. Überhaupt der ganzen Story?
Es hilft einfach nicht einen 10m grossen Affen
tricktechnisch so absolut perfekt auf die Lein-
wand zu bringen, wenn diese Fragen nicht vor-
zeitig geklärt werden? Wie sagt man doch schon
beim kochen? Zuviel Gewürze verderben die Suppe.
Diese Metapher findet eindeutigen Einklang
auf den Film. Ich sehe hier 3 Ebenen die
den Film ausmachen. Der animierte Gorilla, das
Horrorszenario im Dschungel und die Beziehung
zwischen Frau und Riesengorilla. Und exakt diese
3 Ebenen müssen miteinander verknüpft werden.
180min. lässt der Zuschauer diese verknüpfung
auf sich einwirken. Leider vergebens...

Peter Jackson's King Kong kann den Zuschauer, nach
meiner Ansicht nicht erreichen. So wirkt die
Darstellung zum Teil kompliziert und so enorm
fehlerhaft. Eine Horde Tyranusaurus in den Lianen verfangen. Anstatt ihr eigenes Leben zu retten in hunderten von Metern Höhe, wird erstmal die Beute
gefasst. Unlogisch. Warum trägt die Hauptdarstellerin ein so was von makelloses weisses Kleid im Ganzen Film, wobei Kong sich nach seiner Fangnummer die Pfoten schmutzig gemacht hat?

Eine Portion Toleranz gehört dazu, eine persönliche Bindung zum Film aufzubauen.
Auch bei feinster Tricktechnik kann dieser Fakt einfach nicht kompensiert werden.

Schade, Mr. Jackson, man hätte das Konzept
vielleicht auch auf einen anderen Zeitpunkt verlegen können. Aber bei aller notwendigen Toleranz, bei wunderschönen Landschaften, animierten Effekten, einem Horrorszenario, einer
seichten und nicht besonders penetranten Liebesgeschichte, der Film kann den Zuschauer nicht tangieren und bleibt somit zu guter letzt
in der Kategorie fast berührenden Klamauks.



Name: Big Ben
Email: ab@c.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Da dies sowieso der Thread der persönlichen Statements ist...

Ich habe den Film noch nicht gesehen, und zwar aus folgendem Grund: Ich will das Ereignis so richtig genießen und in einen angemessenen Rahmen stellen. Daher schau ich mir vorher noch mal alle Kongfilme an:
das Original von 1933,
Son of Kong,
Mighty Joe Joung - das Original und das Disneyremake,
Die 1976'er Version
und den (unsäglichen) "King Kong lebt".
Merkt ihr, was ich sagen will? Der Film ist ein Remake. Das macht sein Wesen aus. Er ist eine Hommage an das Original und auch von PJ so gedacht. Er ist von einem KingKong-Fan für KingKong-Fans gedreht. Natürlich nicht in diesem strengen Sinn, aber offenbar doch im "Herzen" der Macher.
Die simple - und gerade daher kinodramaturgisch geniale - Handlung, das Schöne-und-das-Biest-Thema anrührende, das sicher nicht alle poetischen "Tiefen" :) einer "Liebesgeschichte" hat, aber gerade die Dosis Drama und Rührung hat, die man als Zuschauer uneingeschränkt genießen kann, die Tricktechnik und die verschwenderische Bilderflut, die einfache Lust am Abenteuer - das ist es, was wir (die Fans) am Originalfilm lieben und mehr erwarten wir auch von PJ nicht. Wenn er nur die halbe Athmosphäre des Originals rüberbringt, dann ist der Film immer noch sehr gut, und ich würde ihn - eben als würdige Hommage - lieben. Das sind irgendwie Grundvorraussetzungen, die zur richtigen Einschätzung des Films dazugehören.



Name: Big Ben
Email: ab@c.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ach ja...
bin kein besonderer PJ-Fan. Der Mann ist Handwerklich sicher sehr gut, und das erwarte ich dann auch...
Und das "anrührende" oben war natülich ein VeRsehen...



Name: gestern wußt ich´s noch
Email: .
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Man verliert jegliche Lust hier irgendetwas zu diesem Film zu schreiben wenn man sich diese ( zum verdammt größten Teil!!!) saublöden Beiträge durch liest. Jeder kann hier natürlich seine Meinung sagen und schreiben nur nach lesen von 300 Kommentaren zu diesem Film, frag man sich warum eigentlich......



Name: ollie
Email: oliver.heer@post.rwth-aachen.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Bitte geht doch erst einmal in den Film, bevor ihr hier irgendetwas verzapft. Ich kann mich der Kritik von V. Robrahn nur voll und ganz anschließen, nur hätte ich keine 7 Augen vergeben...
Man muss einfach sagen, dass die schauspielerischen Leistungen einiger Protagonisten unglaublich schlecht sind. Auch ist der Film locker um eine Stunde zu lang. Klar, die Action ist gut gemacht, aber teils so extrem unlogisch, dass einem übel wird. Und nur mit gut gemachter Action kann man (zum Glück) noch keinen guten Film machen.



Name: christian
Email: seelenschnitter@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einfach nur genial dieser film!! ich bin wirklich voll auf meine kosten gekommen und wurde kein einziges mal enttäuscht,das remake ist sogar viel besser als das original von 1933!!! peter jackson hat mal wieder sich selbst übertroffen und ein opulentes meisterwerk geschaffen!! sehr traurig und gefühlvoll!! für jeden filmfan was dabei!! ich kann ihn nur weiter empfehlen!! schaut euch den film an!! ihr werdet es nicht bereuen!!!



Name: Affenzahn
Email: kong@peterjackson.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Eins Vorweg: Ich habe vielerorts schlechte Kritiken über diesen Film gelesen, zu unrecht wie ich meine. Über den Geschmack lässt sich immer streiten, wenn man aber im Kino 400 Leute gebannt auf die Leinwand starren sieht, von den Sinneseindrücken total überfordert, kann man hier wirklich von einem Flop sprechen? Ich meine nicht. Trotzdem, King Kong hat auch Schwächen, und wenn man Peter Jackson heißt, dann muss man als Regisseur fast schon ein neues Genre erschaffen, um den hohen Erwartungen Stand zu halten. Ob das der Grund ist, weshalb James Cameron lange Zeit keine Filme drehen wollte?
Als größte Schwächen des Films empfand ich die Überlänge des Films, die eigentlich nicht notwendig war, und einige FX Effekte. Für mich ist es immer noch nicht begreiflich, warum der King Kong in einigen Szenen vollkommen lebensecht wirkt und in anderen Szenen hölzern und marionettenhaft sich bewegt. Auch die Szene, in der die Filmcrew und die Schiffsbesatzung vor den Dinosauriern fliehen, konnte mich nicht überzeugen. Zudem wirkten einige Felsenlandschaften auf der Skull-Island etwas unscharf. Ingesamt fand ich aber die Komposition der verschidenen Hintergrundbilder und die Detailtreue wundervoll.
Die Story ist auch so eine Sache; Peter Jackson versucht mit diesem Film einen Spagat: Er will auf der einen Seite den Actionhungrigen Kinogänger befriedigen, auf der anderen Seite soll auch der Romantiker auf seine Kosten kommen. Möglicherweise hat das etwas mit meiner Persönlich zu tun. Ich fand, dass ihm dieses Kunststück ganz gut gelungen ist. Vor allem wegen der Musik war ich am Ende den Tränen nahe. Die Actionliebhaber werden die Viererbeziehung, die es eigentlich hätte sein sollen, nämlich die zwischen Ann, Kong, Englehorn und Jack, möglicherweise aber etwas schmalzig finden. Englehorn Rolle ist in dem Film aber etwas zu kurz geraten, auch die schauspielerische Leistung von Thomas Kretschmann, der seine Rolle verkörperte, war eigentlich "nur" passabel. Meinerseits gibt es also an der Story nicht viel auszusetzten. Ich will auf die kleinen "goofs" nicht weiter eingehen, bis auf einen vielleich: Man sieht Ann die ganze Nacht in einem hauchdünnen Kleid draußen in New York. Die dicke Eisschicht, die sich auf dem See in Central Park gebildet hat, gibt einen Hinweis darauf, dass ein tiefer Winter herrscht. Der Ann ist offenbar trotzdem so warm, dass sie gar keine Sekunde daran gedacht hat, sich was wärmeres anzuziehen. Ihr scheint auch gar nicht kalt zu sein.
Mein Fazit: Der Film ist ein wundervolles Märchen, das für den Preis einer Kinokarte einen drei Stunden lang fesselt und fasziniert, gruselt und am Ende zum Weinen bringt. Es ist ein Film, das man sich unbedingt im Kino anschauen muss, weil sonst der Zauber des Films auf dem heimischen Fernseher etwas verloren geht.



Name: Weissers
Email: norbert-claudi@onlinehome.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Super Film! Wir waren zu viert im Kino und alle geben zwischen 9 und 10 Augen.



Name: Mo
Email: Mo
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film gestern in der Spätvorstellung gesehen und ich fand ihn schlicht weg einfach nur SCHRECKLICH !!!

Die erste Stunde lang passiert überhaupt nichts, sodass ich die längste Zeit zweifelte, ob ich mich überhaupt in den richtigen Saal gesetzt hatte, darauf folgte furchtbares Tiergeaction und ich fragte mich immer, und wann kommt das Viech endlich nach New York, es bleibt doch gar keine Zeit mehr. Mein Fehler !! Hätte ich vorher mal festgestellt, dass der Film unnötige Überlänge hat ! Hätte man alles in einen 1,5 Stunden Film gepackt wäre es ja vielleicht ein netter Actionstreifen gewesen, aber so fand ich es nur ein furchtbares Spektakel an Tier-Mensch-Gemetzel.

Immer wieder fragte ich mich, wer denn auf solch blöde Ideen kommt. Frau fängt an zu tanzen, Frau schaukelt auf Mund von Dino zu, Gorilla hat kein Problem mit 3 T Rex, aber mit einer handvoll Fledermäusen schon...

Naja, irgendwann hatte ich angefangen den Film selbst nach zu synchronisieren und mir selbst Untertitel zu überlegen, das machte aus der verschwendeten Zeit wieder etwas Spaß, glücklicherweise war der Kinossaal auch leer.

Also von mir gibt es die Empfehlung für den Film lediglich dann, wenn jemand ein absoluter King Kong Fan ist und er o.g. TRASH gerne in Kauf dafür nimmt.

Und ja, die See-Rutsch-Partie...also bitte !!!



Name: Schnittmeister
Email: Schnittmeister
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Warum halten die Tag und Nacht nie konsequent ein ?
Und warum sind sie im Wasser und nass und in der nächsten DIREKT folgenden Szene rennen sie trocken durch das Gebüsch ?
Und warum welchseln die Darsteller teilweise krass ihre Frisuren ?
Fällt das unter Kategorie schlampig oder unvermeidbar ?



Name: Kritiker
Email: Kritiker
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wie, bitte schön soll so ein wirklich stumpfsinniger Film sogar zum "Film des Jahres" werden? Ich selbst habe diesen Film letzte Woche im Kino gesehen und muss sagen, dass ich mir schon in Vorhinein nichts besonderes von King Kong erwartet habe, aber so langweilig und mit einer so billigen Handlung war ich nach meinem Kinobesuch richtig geschockt. Natürlich muss man auch sagen, dass die Szenen, wo King Kong z.B. gegen T Rex kämpft eindrucksvoll war, aber wenn ich nur wegen Action ins Kino gehe, dann könnte ich gleich zu einem Stuntfilm gehen.
Also, ich bin wirklich sehr enttäuscht über diesen Film, da er meinen Hoffnungen in keinster Weise gerecht gewurden ist.
Und so etwas soll der film des Jahres sein???wie tief können wir noch sinken......



Name: Ronald
Email: singersimon@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ihr habt doch alle echt einen knall!! der film war einfach nur genial und wenn ihr behauptet er sei schrecklich gewesen dann möchte ich echt nicht welche filme für euch gut sind!! wie gesagt der film war der hammer!! der film hat alles sehr gute story,sehr gute schauspieler und sehr gute effekte,was will man mehr!!



Name: spider
Email: spider@gmx.ch
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Kaum vorstellbar, was das für ne Pleite abgegeben hätte, wenn der Film nicht von Jackson wär - weiter oben wurde von "gebannt in den Sesseln sitzenden Zuschauern" gesprochen, ich denke eher, dass die geschlafen haben nach der "x-ten", der "xx-ten" und der "xxx-ten" noch geileren, noch perfekteren Aktionszene. Spätestens nach dem 10Min???.V-Rex-Schaukel-Kampf ging bei mir der Laden runter, aber das beste kam noch, es ging so weiter. Oh Mann, fühl ich mich verarscht...



Name: Voraufführung
Email: watch@themonkey.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist so gigantomanisch mittelmäßig daß der das Mittelmaß-Latte ein für alle mal in den mittleren Bereich verschiebt!

Ehrlichgesagt ein gigantomanischer und detailreicher aber trotzdem unheimlich mittelmäßiger Film.

Wie... das war jetzt echt Peter Jacksons King Kong in der Endversion?
Ich dachte es handelt sich um irgendeine Voraufführung aus der noch eine Szenenauswahl getroffen werden soll...
und ob die Szene mit den Insekten wirklich drinbleiben soll?
Ach ja, Logikfreunde bitte zu Hause bleiben.

Dieser Film wäre immer doof geworden, egal welcher Regisseur in in Angriff genommen hätte... so ähnlich wie wenn jemand "Plan 9 from Outer Space" remaked hätte - wäre auch immer blöd (außer vielleicht wenn Tim Burton es machen würde)

Spart Euch das Geld - der Film läuft nicht weg, aber das Leben ist zu kurz für sowas, ehrlich!



Name: Serdar Genc
Email: gencs@web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Hallo!
Mein Fazit:
Die erste Stunde des Filmes ist langweiliger ist menschenleerer Busbahnhof. Könnte man glatt rausschneiden.

Die zweite Stunde ist sehr aufregend; trotz vieler Spezialeffekte.

Die dritte Stunde ist zu langatmig und ohne Sinn (oder besser ohne eindeutig und schnell sich aufdrängenden Sinn).

Insgesammt: Ein Film der Kathegorie "Wäre ich doch bloss in ein anderen Film reingegangen!!!".



Name: unbekannt
Email: asdf
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

is schon klar serdar das menschen von deinem kaliber diesen film langweilig finden , weil ich glaube um so einen film zu verstehn sollte der iq des menschen schon etwas als 30 sein...was bei dir jedoch nicht der fall sein dürfte..also schau dir lieber deine simpsons an da kommste vllt noch mit alles andre würde ich dir jetzt nicht empfehlen da dein gehirn sonst überlastet wird.

alles in allem würd ich sagen das jackson sich mal wieder selbst übertroffen hat mit einem brillantem meisterwerk der spitzenklasse mehr muss man dazu nicht sagen =) einfach in den film und gehen und ganz großes kino genießen .... wer sich diesen film nicht ansieht ist selbst schuld



Name: die hard
Email: zzzzzzzzzzzzzzttt
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Lieber unbekannt,da kannst du noch so blöken-der Film ist und bleibt leider absoluter trash.Ich glaube du hast gestern in einem Kraftfeld geschlafen, welches dir nicht gut bekommen ist.Erlerne doch bitte erst mal die deutsche Sprache in Wort und Schrift, bevor du über andere Menschen hier herziehst.Was bist du denn für ein keines Würstchen?!?Leute wie du haben den Pisa-Schnitt um mindestens 10 Punkte (gutmütige Schätzung) nach unten gerissen und dann auch noch so die unqualifizierte Klappe aufreißen?! Ts,ts,ts,arme hirnamputierte Komplextüte.Kong's linkes Ei hat mehr IQ als solche Schwachgeburten wie du.Leg dich bitte in die Wanne und kuschel mit deinem Fön-DANKE!



Name: Hallo
Email: dreamtool@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Die Spezialeffekte sind super - 10 Augen. Die Story ist totaler Schrott - 0 Augen. Bin an einigen Stellen fast eingeschlafen.



Name: Freak
Email: herrbauer@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich war gestern im Film und ich fand es Klasse
ICh find zwar mehrere Filme GEIL

I Robot Purpurnen Flüsse 1+2 Fast and the Furious 1+2 Fluch der Karibik SAW Vermächtniss der Tempelritter Day after Tomorrow MIB 1+2 Black Hawk Down Bad Boys 1+2 Findet Nemo Shrek 1+2 X-Men 1+2 Conair Butterflyeffect Mothman Profezeihungen (wie man das auch immer schreibt :-) )Eraser usw.
würde jeden film 10 von 10 punkten geben weil er mit sau gut gefällt und mich begeistert und da achte ich net auf die fehler im film



Name: zelig
Email: spamschutz
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Leute, wie kann man sich über eine Filmkritik aufregen, wenn man den Film selbst nicht gesehen hat?

Jegliche persönliche Einschätzung, jedweder Kommentar sollte sich doch auf etwas Konkretes beziehen und nicht auf Gefühltes, auf Mediahype, Gerüchte und Hörensagen.

Man mag Peter Jackson als Regiseur? Meinetwegen. Muß deshalb jeder Film von ihm unbesehen die Sensation sein? Nein.

Hier nochmal die Reihenfolge zum merken und/oder ausdrucken:

1. Film anschauen.

2. Film kritisieren



Name: Ann-kathrin
Email: wow@peterjackson!!
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

mannmannmann!!!! ein echt toller film mit super schauspielern! genial!



Name: Isildur
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich fand die Überlänge eigentlich sehr gemütlich, die ersten 20 Minuten in New York erzeugen eine Athmosphäre, wie ich sie lange schon nicht mehr gesehen habe. Die DVD wird ja wohl noch mal viel länger, die Hälfte vom Trailer taucht in der Kinoversion gar nicht auf. Auf jeden Fall gelungener als Filme, die alles zusammenraffen, damit die unkonzentrierten Jugendlichen nach 100 Minuten nicht anfangen mit Popcorn zu werfen. Im Interesse der anderen Zuschauer sollten die denk ich sowieso zu Hause bleiben.
Wer nach dem Trailer eine tiefschürfende Story erwartet hat, ist irgendwie selber schuld.
Wer aber "nur" technisch perfekte Unterhaltung erwartet hat, wird in diesen Punkten auch nicht entäuscht, eher im Gegenteil.
Natürlich auch von der Vorlage her mit dem Herrn der Ringe nicht zu vergleichen, trotzdem in sich ein sehr beeindruckender Film.
Allein um vom Herrn der Ringe zu unterscheiden, muss ich leider zwei Punkte abziehen, ich kann ja schlecht HdR mehr als 100% geben.




Name: lappen
Email: myvision@gmx.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Mal ehrlich, gehts eigentlich noch???

Was war denn an dem Film so toll? Ich kann es nicht nachvollziehen.
Hab das Gefühl, manche legen nur auf die Effekte wert, der Rest ist vollkommen nebensächlich. Die Effekte waren nicht schlecht, zugegebenermaßen (Obwohl die Saurier im 12 Jahre zurückliegenden Jurassic Park besser aussahen). Vor allem King Kong ist gut gelungen.

Aber mal abgesehen von den Effekten war doch der Rest echt für die Tonne. Bei einem Film muss einfach das Gesamtpaket stimmen, also Story, Schauspieler, Effekte usw..

Der Film war langatmig ohne Ende, nach ca. 1h 15 min bekommt man den Affen erst zu sehen. Dann diese dämlichen Saurier und Urviecher gingen mir echt auf den Sack. Die schienen es ja alle auf die Protagonisten abgesehen zu haben. Vor allem in jeder verdammten erdenklichen Art, erst Riesensaurier, dann Tyranno Saurus, dann Spinnen, Rieseninsekten...nach ner Weile hab ich mich echt gefragt, welche Art er noch nicht durchgenommen hat. Spätestens nach der 2. Urviechbegegnung gehts einem nur noch aufn Sack. Das is so spannend wie ne Wasserstandsmeldung. Und vom Grad des Realismus brauchen wir denk ich garnich reden. Das war einfach lächerlich, das war Verarschung des Zuschauers. Das Actionfilme nie realistisch sind is klar, aber man kann es wirklich übertreiben. Das nimmt jeder Szene die Spannung wenn man vorher weiß, die Darsteller überleben eh jeden Scheiß, ob sie nun beschossen werden oder in schluchten stürzen.

Könnt ewig so weiter machen. Der Film war nur eins: Teuer und hohl!

FERTIG!



Name: Isildur
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Natürlich kann keiner ernsthaft behaupten, dass der Film auch nur irgendwie realistisch gewesen wäre, oder dass die Story besonders
ausgereift wäre. Natürlich ist der Film hohl, natürlich ist die message vom Film (etwa "Schönheit tötete das Biest" ?)eher nicht so tiefschürfend, geschweigedenn irgendwie anwendbar.
Und trotzdem, vielleicht auch gerade deswegen macht es einfach mal Spaß, den Film zu gucken. Leute, die auf eine tolle (und realistische)story aus sind und dann so rumzetern von wegen "Im Weltall kann man aber gar keine Geräusche hören", die sollten doch bitte nicht in solche Filme gehen, es ist doch absehbar, wie ein Film wohl werden wird.
Bis auf die Riesensaurier (die die Leute übringens nicht angreifen, sondern ebenfalls vor den Raptoren abhauen) find ich die Animationen
alle besser als in Jurassic Park.



Name: Marilyn
Email: melina.we@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

gebe isildur vollkomm recht der film war allemal genial,und einbisschen unrealistisch sollte er schon sein,sonst macht der film ja wohl kaum spass,und außerdem finde ich sollte man schon mit ein wenig fanatsie ins kino gehen!!! der film ist und bleibt für mich der beste film den ich 2005 gesehen habe,andere die sagen er wäre schlecht gewesen,haben echt null ahnung von guten filmen!!!



Name: kongpoet
Email: po@klingklong.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Schkull Eiländ

Alles purzelt durcheinander!
Alles purzelt durcheinander!!
Alles purzelt durcheinander!!
Alles purzelt durcheinander!!
Alles purzelt durcheinander!!!
Alles purzelt durcheinander!!
Alles purzelt durcheinander!
Alles purzelt durcheinander!!!

(3. Strophe aus dem Versepos "King Kong" by kongpoet)



Name: HiHo
Email: ***
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist nicht schlecht. Sehr gute Special-Effekte, auch der gut animierte Affe hat was..Manche Action-Szene hätte man kürzen können und auch sonst hat der Film an manchen Stellen seine Längen. Aber, Respekt, Mr Jackson, ich habe weniger erwartet und bin angenehm überrascht worden. Deshalb: 7 Punkte



Name: blue
Email: bluegroup@freenet.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Boor, war ich entäuscht von diesem Film. Lauter unrealitische dinge und dazu auch noch albern in einigen szenen:

1.das tanzen vor King Kong. Vor allem dieser lächerliche Ägypter Gang.
2.Schiessen auf Insekten
3.Unter den Dinosauriern rennen sah voll danben aus.
4.versuchen King Kong mit einem Seil einzufangen...
5. wenn die weisse frau aufhört zu tanzen brüllt king kong sehr laut. normalerweise müsste
die frau die ohren zuhalten weil es so laut ist. aber da kommt nicht die kleinste reaktion von
der frau. der lärm scheint ihr nicht im geringsten zu stören. *kopfschüttel*
6. wenn black jack vor den sauriern wegläuft fällt er hin. normalerweise hätten die saurier ihn schon
längst eingeholt und überrannt. aber der eine typ läuft sogar noch zurück und hilft karl
wieder auf die beine.
7. kurz nach der szene wenn die saurier die klippe runterfallen, erschiesst jemand mit nur ganz wenige schüsse einen saurier. der saurier hätte ihn längst gehabt. aber mit nur ein paar schüsse und das teil war schon tod *kopfschüttel*
8. wenn die weisse frau die ganzen seile bei dieser klippe runter fällt, hällt sie sich weiter
unter an den zähnen vom t-rex fest. warum schnappt der t-rex nicht da mit dem
gebiss auf und zu?
9. king king wird mehrere male vom t.rex gebissen und bekommt nicht die kleinste schramme ab!
10. bei der insekten szene kommt irgendwann der kapitän angelaufen und erledigt problemlos
alle insekten von oberhalb der klippe aus. sorry, aber so nehme
ich diese szene ebenfalls nicht im geringsten ab!
11. in einer szene macht sich der eine typ auf dem weg die frau zu suchen, und findet king
kong und die frau wirklich ohne groß zu suchen oben auf der klippe! Woher wusste er das die da oben sitzen? Die Szene kaufe ich auch nicht ab wie es gezeigt wurde!
12. wie haben sie king kong ins theater in new york rein gebracht??
13. achso die eingeborenen sind zombies oda wat war das?

der alte aus den 70 gern ist zich mal besser !!

aber für 12 jährige ist der neue wohl geeignet...

ich geb auch nur 4 punkte.

der film lebt nur von seiner massage, die aber seit 70 jahren bekannt ist! die heisst: "menschen seit nicht so gierig nach
geld, denn es könnte euch zum verhängnis werden"! und das hat selbst peter jackson nicht
kapiert, denn er ist gierig nach geld! oder was sollte die klage gegen „new line
cinema“, weil er angeblich nicht genug geld von den herr der ringe einnahmen abbekommen
hat?

mit diesen film muss ich leider an herr jackson sagen: setzen 6! er hat einfach nichts kapiert! und auch wie man aus den schauspielern
alles rausholen kann hat er nicht kapiert. die ganzen schauspieler
wirken echt hölzern so als ob sie fragen wollen "was soll ich jetzt als nächstes tun??"

ich habe noch nie so einen film gesehen, der so schlecht und unlogisch gemacht wurde!! mit king kong habe ich da wohl meinen ersten film erlebt. ich hoffe das bleibt auch der letzte der so schlecht ist!



Name: Roy
Email: thorben.wehmeyer@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich find auch das charles doof ist,der checkt echt gar nichts!!!
der film war geil,mehr kann man dazu nichts sagen!!!



Name: Furious Anger
Email: Du zuerst
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich war prinzipiell sogar positiv überrascht von dem Film,einfach weil ich die King Kong Story immer schon für bullshit gehalten habe.Der Film ist sicherlich gut gemacht und stellenweise auch wirklich fesselnd,was sicherlich an Mr.Jackson liegt,aber es ist eben auch diesem größenwahnsinnigen Spielkind (nicht negativ gemeint,bevor ich erschossen werde)zu verdanken das der Film einfach zu langatmig geworden ist!Die erste Stunde,hätte man locker nur halb solang gestallten können ohne das auch nur ein bischen Atmosphere verloren geht!Die zweite Stunde ist dann auch wirklich das Highlight des Films,hier krachts an jeder Ecke.Also im Prinzip eine Stunde Spannung nonstop,aber sogar hier wurden Szenen einfach zulang gemacht!Als Beispiel sei die Jagd der Raptoren (?) auf die Riesenpflanzenfresser und die Filmcrew,oder King Kong VS T-Rex mal 3 genannt.Wirklich spannende Szenen aber auch halb solang wären sie spannend gewesen!!!Die dritte Stunde ist dann wirklich indiskutabel - nur noch langweilig,pseudodramatisch und ätzend schnulzig - dies ist natürlich storybedingt und nicht Peter Jacksons Fehler.Sein Fehler war der selbe wie im ganzen Film - er hat die Langeweile auf die doppelte Länge ausgedehnt!Alleine die Finalszene am Hochhaus dauert minimum 15 Minuten und es passiert einfach mal G.A.R.N.I.C.H.T.S!!!
Also kurz und gut:Weniger wäre hier mehr gewesen!!!2 Stunden hättens auch getan,und dann wäre es objektiv betrachtet wohl auch gerechtfertigt gewesen King Kong als Film des Jahres zu bezeichnen,so ist er es definitiv nicht!



Name: fauna
Email: -
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

(eine kritik die voll meiner meinung entspricht! lohnt sich zu lesen!)

"Zum Film selbst: Ich ging mit geringen Erwartungen rein und diese wurden vollauf erfüllt. Woher die fast durchwegs euphorischen Kritiken stammen, ist mir ein Rätsel.
Zunächst einmal ist der Film zu lang, um mindestens eine Stunde. Ich liebe ausufernde Filme wie zB "Aliens" (im DC) oder "Titanic". Allerdings sind diese Filme von der ersten bis zur letzten Minute spannend. Es ist ja schön, dass sich Jackson Zeit mit den Charakterisierungen lässt, aber: Der Plot - ein paar Leute tuckern zu einer vergessenen Insel - rechtfertigt meiner Ansicht nach nicht die unübersehbaren Längen. Nur ein Beispiel: In "Jurassic Park" wartet man auch lange, bis endlich der erste Dino-Angriff erfolgt. Nur: Bis es soweit ist, werden kurz die Protagonisten eingeführt, wird beschrieben, wer warum auf Isla Sorna geflogen wird, wie die Dinos produziert wurden, wird eingeführt, warum der Park scheitern wird und wer dafür verantwortlich sein wird. All das rechtfertigt etwa eine Stunde Erzählzeit ohne (abgesehen von der Anfangsszene) Actionsequenzen.
In "King Kong" hatte ich das Gefühl, Jackson würde gewaltsam den Film strecken. Viele Szenen sind unnötig, banal, langweilig. Nein, es interessiert mich nicht, wie die Beziehung zw. Nebenfigur X und Dinofutter Y entstanden ist und sich entwickelt. Warum? Weil es für die Handlung völlig unerheblich ist und wie ein Klotz ums Bein wirkt.
Der Plot selbst: Hier kann man geteilter Meinung sein, ob es zum Vor- oder Nachteil gereicht, dass sich Jackson eng ans Original von 1933 hielt. Ich hätte mir ein paar Überraschungsmomente gewünscht, vor allem am Schluss.
Die Darsteller erfüllen ihren Job, wobei Naomi Watts positiv hervorsticht. Konträr dazu Adrien Brody, der schon in "Der Pianist" meiner Meinung nach eine grauenhafte, fast schon autistische "Leistung" bot. Das Potenzial von Jack Black, den ich sehr schätze, wurde nicht im Geringsten ausgelotet. Schade, denn gerade aus seiner Figur hätte man mehr machen können, vor allem Dank des Talents von Jack.
Nun zum wichtigsten Punkt: Die Tricktechnik. Der Riesenaffe ist sehr gut animiert ... ABER: Er wirkt mit zunehmender Filmdauer immer weniger wie ein Tier, denn vielmehr wie ein Mensch im Affenkostüm, sprich: Bei einem Disney-Film würde man Vermenschlichung der Tiere attestieren. Ehrfurcht oder Angst kann man vor diesem Tier nicht verspüren, das ein lieber, etwas einfältiger Kerl ist, aber kein monströses Ungeheuer.
Bei den Szenen, wo Dinosaurier Menschen jagen, traute ich meinen Augen nicht: Manche Sequenzen wirken tricktechnisch auf dem Stand der 80er Jahre. Nein, das ist keine Übertreibung - man merkt ganz genau, wie die Schauspieler in den digitalen Hintergrund reinkopiert wurden. Und das bei einem 200-Millionen-Film! "Jurassic Park" ist 12 Jahre alt, kostete nur ein Viertel so viel ... und ist tricktechnisch bei weitem den Dino-Szenen in "King Kong" überlegen.
Ein surrealer Höhepunkt ist der Kampf des Affen gegen drei T-Rex (ja, ich weiß: anatomisch sind die Viecher nicht korrekt dargestellt; ich nenne sie trotzdem so): Wer die dämlichen Karatekämpfe zwischen Godzilla und Riesenmotten/Riesenkrabben/Riesenkarnickel/Riesenwasauchimmer in den schundigen japanischen Godzilla-Movies liebt, wird auch diesen Kampf zu schätzen wissen. Ich möchte gar nicht näher darauf eingehen, weil das Ganze ärgerlich schwach inszeniert ist - als krönenden Abschluss übrigens mit einem unlustigen "Gag" garniert.
Ebenso enttäuschend der unspektakuläre Showdown. Es gibt zwar nur einen James Cameron, der mitunter drei (!) Showdowns inszeniert, ohne sich zu wiederholen, aber von einem Regisseur, der dermaßen gehypt wird wie Jackson, sollte man zumindest solide Arbeit erwarten dürfen.
Das wäre auch ein schöner Schlusssatz für dieses kurze Fazit des Films: "King Kong" ist weder spannend, noch originell oder gar ein Meisterwerk. Dieser Film ist der krampfhafte Versuch, aus einem Nichts an Story ein Epos zu schaffen. Gut, es gibt schlimmeres, wie zB "Troja", wo aus einem an Ideen sprotzenden Stoff ein Nichts gemacht wurde. Trotzdem: "King Kong" ist eine herbe Enttäuschung, gemessen am Budget, an den Schauspielern, am Regisseur. Drei Stunden ohne jegliche Spannung - an keiner Stelle kommt Jackson in Versuchung, den Zuschauer mit den Darstellern mitfiebern zu lassen (man erinnere sich an JP, wenn der T-Rex seinen ersten Angriff startet). Das ganze Werk wirkt so steril, wie die Szenen in New York."

Und nun würde ich gerne wissen, warum ich mit meiner Enttäuschung im völligen Gegensatz zu den Medien und den meisten Zuschauern stehe? Erwarte ich zu viel? Bin ich verwöhnt von Leuten wie James Cameron, Steven Spielberg, Jerry Bruckheimer, Stanley Kubrick oder Ridley Scott, die Spannung und gute Storys und tolle Effekte, in den meisten ihrer Filme vereinigen können?!!



Name: dr. gonzo
Email: ...scheiss drauf
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

...trash auf z. t. hohen technischen niveau! da macht trash spass, weil ich mich auch davon unterhalten fühlte.

vorsicht, aber ich kann nicht anders:

!!!SPOILERBEGINN!!! der knaller waren die mit reisszähnen bestückten monsterpimmel in der "ungezieferschlucht"...was hab ich geschrien und zwar vor lachen. !!!SPOILERENDE!!!

kong (aber auch nur dieser cgi-charakter) ist bis aufs letzte haar sehr gut animiert, die mimik einfach großartig und sehr detailverliebt.

fünf punkte, weil ich mir bei einem so hohen budget wesentlich mehr verspreche als nur einen sehr guten animierten kong und einen film mit enormer überlänge mit ansonsten, für meinen geschmack, durchscnittlicher schauspielerische leistung und cgi-effekten aus längst vergangenen tagen.

c u



Name: KURT
Email: sondem@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

gonzo genauso sehe ich das auch diese ekligen würmer die lumpy verschlungen haben sahen aus wie peniswürmer!!! voll pervers!!!



Name: puma
Email: puma@
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

gut die ersten 1 1/2 stunden, braucht man nicht umbedingt, ist wie bei titanic, aber sobald king die bühne betritt, ist es popcornkino vom feinsten.....und JACK BLACK ist genial.....



Name: Kong
Email: king@kong.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Wenn Ihr PJs Filme gut findet, solltet Ihr Éuch King Kong auf jeden Fall nicht im Kino entgehen lassen, denn ob Jackson nach King Kong noch einen Film macht ist mehr als fraglich. "Herr der Ringe" hat PJ strenggenommen nur gemacht um die Zeit bis "Kong" zu überbrücken und bis dahin Geld, Anerkennung und Erfahrung in sachen FX zu sammeln um das Ding zu realisieren. Seinen Lebenstraum hat sich PJ mit Kong erfüllt (HdR ist es nicht und war "etwas böse gesagt" nur Mittel zum Zweck). In einem Interview, was ich letztens im TV gesehen habe sagt PJ, das er erst einmal für lange Zeit keine Filme mehr machen wird, da er mit "Kong" sein vorrangiges Lebensziel erreicht hat.

Fazit: Das teuerste B-Movie aller Zeiten. Trotzdem 7/10 für PJs Herzblut ;-)



Name: Friedrich
Email: fw-bz@freenet.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wer seichte und simple Unterhaltung sucht und gute Computertechnik als wichtig erachtet(technisch sehr ausgearbeitet, trotzdem sind einige Szenen unrealistisch- z.B. als die Personen unter den Beinen der Saurier langlaufen und dabei beinnahe alle unbeschadet bleiben) kann ohne zu Zögern ins Kino gehen. Aber laßt euch ja nicht von Kritiken täuschen, die diesen Film als "sensibel ausgearbeitete Love-Story" anpreisen. Normalerweise schaue ich mir so oberflächlichen Hollywood-Kram nicht an - und für die Zielgruppe solcher Filme hätte der Film durchaus 8 bis 9 Sterne verdient. Aber ich habe mir den Film aufgrund der guten Kritiken zur Story angeschaut und wurde schwer enttäuscht. Dieser Film ist extrem kitschig, die Handlung schwarz-weiß gemalt. Auf einer Insel wird die blonde Unschuld von bösartigen schwarzen Eingeborenen entführt, um sie einem riesigen Affen zu opfern und die Helden brechen auf um sie aus dem Elend zu befreien. Zum Glück gibt es bei den guten auch einen väterliche Schwarzen, so dass man sich dem Vorwurf des Rassismus entziehen kann. Auch so eine einfache Handlung könnte durchaus super umgesetzt sein, was ich gedacht hatte- aber leider weit gefehlt. Bei den Herz-Schmerz-Szenen wird regelrecht billig auf die Tränendrüse gedrückt - bei vielen mag dies funktionieren - bei der anderen Hälfte, die Filme wie "Amelie" oder "Cholcolat" toll oder zumindest gut fanden löst das ganze einfach nur Gefühle der Peinlichkeit aus. Die schauspielerische Leistung ist absolutes Mittelmaß, aber es sind schon Oscars für ähnliche Leistungen vergeben worden. Wenn man die Schauspielerei mit z.B. Bruno Ganz in "Der Untergang" vergleicht oder auch mit denen bei "Good bye Lenin" (womit ich nicht sagen möchte, dass diese Filme perfekt sind) merkt man, dass der deutsche Film sich eigentlich nicht hinter dem amerikanischen verstecken braucht. Der einzige Unterschied hier ist: mit viel Geld und Aufwand wurde eine Unmenge an Spezialeffekten in den Film gepackt (eigentlich wurde er zugefrachtet- wenn man denkt man hat genug Saurier gesehen kommt noch eine Horde ekliger Käfer an) und darüber eine Story simpelster Art gelegt. Das dies erfolgreich sein kann beweisen viele ähnliche Filme der letzten Jahre - nur möchte ich diejenigen, die sowas normalerweise ablehnen, auffordern sich nicht von den extrem überhöhenden Kritiken zur Handlung des Filmes täuschen zu lassen. Fazit: Gut für Fans typisch seichter Kinounterhaltung "für die ganze Familie", abgrundtief schlecht für anspruchsvolle Liebhaber leiserer Filme



Name: affenkiller
Email: yank
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

einer der dümmsten und langweiligsten Filme aller Zeiten, mit dem Geld hätten diese idioten die das fabriziert haben etwas sinnvolleres tun sollen wie z.B. es verbrennen oder so etwas



Name: sternenkrieger
Email: michikorb@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

da muß man sehr vorsichtig sein in seinen äußerungen... ich richte meinen kommentar mal an alle hier. da sich inzwischen so viele kommentare angesammelt haben, ging das auch nicht anders ;-).

ich denke, gerade in einer zeit, in der im film technisch kaum noch etwas NICHT machbar ist, sollte man auch umso kritischer damit umgehen. oder um den vergleich zu ziehen und die worte ian malcoms aus "jurassic park" sinngemäß herzunehmen, haben die wissenschaftler beim dino-klonen nur über das "wie", aber niemals über das "warum"
nachgedacht. jackson liefert meiner meinung nach einen technisch sehr gut gemachten film ab, "perfekt" sollte man so einen film aber nie zu schnell bewerten, weil es sonst zukünftig keine steigerung mehr gäbe. cgi-effekte sind eine tolle sache, aber trotzallem sind sie für geübte augen als solche inzwischen auch erkennbar. auch mir
sind in einigen szenen des films die computereffekte bewußter aufgefallen, das ist aber bei den anderen schon genannten filmen wie "spiderman", "herr der ringe", "star wars" oder "matrix" auch nicht anders. wir befinden uns eben im moment auf dieser entwicklungsstufe der technik. zu zeiten des original "king kong" war das non-plusultra stop-motion technik, darüber waren die menschen 1933 schon hocherstaunt und beeindruckt. das war lange jahre die technische referenz - aus heutiger sicht natürlich lachhaft, aber das mindert ja nicht den spass an solchen filmen. will also damit sagen,
nur anhand von so etwas sollte keine bewertung abgegeben werden. wer hier glaubt, einen film nur nach solchen kriterien zum "film des jahres" erheben zu können, liegt falsch. andererseits sei den kritikern an solchen effekten gesagt, dass eben tricks immr noch tricks sind und bleiben.

trotzallem sind die effekte natürlich beeindruckend (vorallem der affe selbst oder das 30-jahre new york), auch wenn jackson und seine leute meiner meinung nach dabei manchmal übers ziel hinausgeschossen sind. die dino-stampede war schon ein wenig arg wild und lang, und aus einem t-rex drei zu machen wäre auch nicht nötig gewesen. na ja...

inhaltlich bietet der film im vergleich zum original aber doch einiges neues. die motivation der charaktere, warum wer was macht, ist zeitgemäßter und besser interpretiert als im original. kong ist weniger das monster, als das er bisher immer nur dargestellt
wurde, sondern einfach nur ein riesen-gorilla, der sich auch (meistens) so verhält. ann ist kein blondes dummchen und nur-opfer mehr, sondern eine aktive, aufgeweckte und emanzipierte frau. die archetypische figur des bärbeißigen, frauenhassenden ersten maats jack driscoll wurde umgeschrieben zum sensiblen drehbuchautor und und und... witzigerweise bringt jackson hier und auch an anderen stellen viele anspielungen und verweise auf den original king kong und erweist ihm somit seine ehrerbietung. der mann liebt diesen film
wohl wirklich.
und zu manchen kritiken: so langatmig ist der film wirklich nicht, im gegenteil, ich fand ihn trotz der laufzeit durchaus kurzweilig. wirkliche spannung kann man auch keine verlagen, man kennt die geschichte ja eh schon. und nach realismus in solch einem film zu verlangen ist auch albern. wer das sucht, soll sich "gorillas im nebel" anschauen oder eine bbc-dino-doku.

fazit: nimmt man den film nicht zu ernst, macht er doch einen heidenspass - inhaltlich immer noch ein b-moviemit technischem stand 2006. ab zur wilden affensause!



Name: kong is king
Email: taka tuka haga
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film einfach nur geil!! trotzdem sollte bei dem buget mehr dabei rauskommen, ich fands trotzdem geil und wer ihn noch nicht gesehen hat sollte ihn sich ansehen!haut rein!



Name: kong von 33 rulez
Email: srkkm@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)


Die Ansprüche der Leute die hier reihenweise lächerliche 10 AUgen raushauen scheinen nicht allzuhoch zu sein.

Eine Stunde weniger hätte dem Film gut getan. Die Saurier-Jagd sah lächerlich aus, wie die Charaktere zwischen den Beinen durchlaufen war Müll. Da hatte das Original bessere Tricks.

Anspruch hatte der Film kaum.

Fazit: ganz nette Unterhaltung, einmal gucken, vergessen




Name: Minzer
Email: egal
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Kann mich eigentlich nur all jenen anschließen, die nicht die volle Punktzahl vergeben, Gründe dafür wurden zahlreich genannt und sind durchweg korrekt. Teurer Trash, ein überflüssiger Film. Und wenn tatsächlich nur hartgesottene Fans des Originals diesen Film toll finden, wird er noch flüssiger... das gab´s ja schon!



Name: chilly
Email: @hanse.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand's super: gute Unterhaltung, spannend, witzig, kitschig,
EIn hoch auf's Popkornkino: selten so amüsiert und gerührt einen Riesenaffen sich genieren gesehen, als ihm der Stein auf den Kipf fällt.
Humorig und absolut un-langweilig!
Hurra!

PS. zu Kxergo:

Daß du King Kong mit diesem absolut hirnverbrannten Scheißdreck "Krieg der Welten" vergleichst ist unfassbar!



Name: Wolf
Email: 1@
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wenn ich mir schon so einen Film wie King Kong anschaue,dann erwarte ich,mich gut zu Unterhalten.Dieses Ziel hat der Film erreicht.




Name: Mario
Email: mario
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Jackson hat es hier ordentlich krachen lassen !!!
Dennoch sind die Mammut-Effekt-Orgien bei mir eher als "...guck mal was alles geht.." Vorführungen angekommen.
Ich meine hier speziell die Dino Stampede mit anschließendem T-Rex vs. King Kong Kampf.
Mmmh, dass erschlägt einen nahezu...trotzdem ist die Besetzung gut und der Look umwerfend.
Bin gespannt auf Jackson´s nächstes Werk !



Name: MrPotato
Email: mr_potato@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Fand den Film sehr durchschnittlich. Gute Effekte, aber nicht viel dahinter.
Der Film ist eine unnötig aufgeblähte, dramaturgische Katastrophe. Insbesondere die Inselsequenz hätte man um ein oder zwei der völlig selbstzweckhaften "Monsterwellen" (die eh keinen anderen Sinn hatten als Effektprotzerei) erleichtern können, ohne dass man etwas vermisst hätte.
Wie kann man nur deratig effektverliebt sein, dass man nicht begreift, dass einem der Film dadurch vollkommen aus dem Ruder läuft.
Ein wirklich guter Regisseur hätte wohl der Dramaturgie zuliebe schweren Herzens auf ein paar CGI-Sequenzen verzichtet, aber da Jackson ja anscheinend Computereffekte für den Gratmesser guten Kinos hält, war das wohl zu viel verlangt ...
Naja, wenigstens hat der Fil streckenweise ganz gut unterhalten, deshalb 5 Punkte.



Name: unknown
Email: keine@unknown.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich denke, die Kommentare sagen viel über die verschiedenen Denkweisen und Geschmäcker von Kinogängern aus.

Mir und vielen anderen ist z.B. eine spannende Handlung, die einen in den Bann zieht, tausend Mal lieber als jeder Special-Effect. Anderen geht es wieder genau andersherum, die stehen voll darauf und finden "ernstere" Filme langweilig, weil zu wenig "Action" in ihnen vorkommt. Jetzt kann man sagen, warum sich Leute, die vorher schon wissen, dass sie nicht auf diese Art von Filmen stehen, sich den Film trotzdem anschauen. Ich denke, man kann sagen, dass es sicher ein guter Film für diejenigen ist, die auf Filme mit vielen Special-Effects stehen und auf Filme mit Monstern, Superhelden,...alle anderen sollten sich den Film eher nicht antun. Just my 2 cents...



Name: ThunderChild
Email: ne
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

der Film ist gut, solange man ihn als das sieht, was er ist. Ein Abenteuerfilm der SPASS machen soll...Nicht mehr...kein Drama, und auch keine Lovestory.
Also schaut euch den Film nicht mit so hohen Erwartungen an, vor allem wenn er diese gar nicht erfüllen will.

It´s only a movie!



Name: Christoph&Sandra
Email: chris-dreipe@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Es gibt einige Abschnitte, die deutlich kürzer hätten ausfallen können. Von daher würde ich behaupten, dass King Kong sich nicht
umbedint für einen gemütlichen Videoabend mit Freunden eignet, da
wirkliche Spannung erst nach ca 1 Stunde aufkommt. Kong ist zum ersten mal zu sehen, da neigen sich andere Filme für Gewöhnlich fast dem Ende zu. Die Vorgeschichte ist nicht langweilig oder träge, sie ist einfach nur zu lange. Doch nach dem Erreichen von Skull Island wird man mit Spannung und Action ohne Verschnaufpause belohnt. Kong ist unglaublich gut umgesetzt und verbüffend realistisch animiert.
Die anderen Inselbewohner sind dies auch, aber Kong ist wegen der vielen, teils menschlichen Gesichtssausdrücke nunmal schwieriger realistisch darstzusetellen als bspw. ein T-Rex. Diesen nahezu perfekt virtuell zum Leben zu erwecken hat man 1993 bei Jurassic Park bereits gesehen.

Fazit: Man muss etwas Zeit mitbringen, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Sehr spannend mit vielen unglaublichen (Action-)Szenen.



Name: andie
Email: jo
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@ blue

nenn mir bitte einen gescheiten film, der logisch oder realistisch ist...

depp

der film war einsame spitze



Name: enis
Email: RGuettler@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich steh auf nackte affen!!!! : )



Name: schlaflos
Email: naja@freenet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Süß, sobald Peter Jackson mal wieder einen Film herausbringt, geht die Schlammschlacht los. Erinnert mich fast schon an die Fehden um Tarantino herum ;)

An dem Film selbst habe ich wirklich wenig auszusetzen: Obwohl man die Geschichte ja schon kennt, hat Jackson doch eine Menge Neues einbringen können. Die Armada an Kreaturen auf der Insel ist wirklich beeindruckend, und die "Liebesgeschichte" selbst hätte er besser nicht inszenieren können. Da verknallt sich nicht etwa der Affe, sondern achtet das Wesen das als einziges keine Angst vor ihm zeigt und genau deswegen ihrem Charme erliegt. "Meins" weht da durchs Hirn, und genau das ist es dann auch: Er hat sie gefunden, die Frau die seiner würdig ist.

Beeindruckend das Mienenspiel, atemberaubend die Action ab Beginn von Stunde 2. Da bleibt kein Auge trocken, keine Atempause, Pinkelpausen müssen verschoben werden - hier wird geklotzt, nicht gekleckert.

Einzig die erste Stunde ist kritikwürdig: Sie ist in der Tat zu lang. Die Einführung der Charaktere hätte man auch in einer halben Stunde machen können. Tja, da hat sich Jackson wohl zu sehr an seinen 3+ Stunden-Rhythmus gewöhnt - schade.
Denn wenn er da 30 Minuten eingestampft hätte, wäre dies in der Tat ein moderner Klassiker geworden. Und so gibts dann zwar ein Auge mehr von mir, aber die 10 hat der Film deshalb dann halt doch nicht verdient.



Name: schlaflos
Email: naja@freenet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ach, und Nachtrag: Habt ihr auch den Eindruck, dass King Kong öfters die Gesichtszüge von Charlton Heston trägt ...?



Name: muroc
Email: koko
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach genial dieser film!Oder?



Name: Spitfire
Email: Spitfire@lecktsmich.at
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich möchte nur gern wissen warum alle Fans des Films so aggressiv sind? Dieses pubertäre Gehabe beeindruckt niemanden. Auch ich finde den Film schlecht. Darf man etwa nichts gegen einen Jackson Film sagen? Übrigens kümmert es mich einen Dreck welche Beschimpfungen auf mich warten nur weil ich diesen Film nicht mag. Hinter einem Computer kann man halt großes Selbstbewußtsein vortäuschen.



Name: Anti
Email: Anti@anti.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Zum Film: völlig unausgewogen!

Zum Regisseur: Jackson ist völlig überbewertet und eher stümperhaft als genial. Weder HDR, noch King Kong, noch Meet The Feebles, noch Braindead sind gute Filme, geschweige denn Meisterwerke. Hype macht kleine Filmemacher groß, mit Können hat das nichts mehr zu tun. Schade, dass damit schlechte Filme in den Himmel gehoben werden und so zu Blockbustern werden. Aber so ist das heute nun mal.



Name: schlaflos
Email: naja@freenet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

@spitfire: Mich beeindruckt pubertäres Gehabe auch nicht.
Allerdings auch keine leeren Sprüche der Sorte "der Film ist schlecht" (muss ich mir ein "und damit basta!" etwa dazudenken?).

Wenn schon hier etwas über den Film sagen, dann auch WARUM. Vielleicht erwähnst du dann ja etwas was denjenigen die den Filmen loben (und ich habe ihn ja gelobt) noch garnicht aufgefallen sind ...

Im übrigen, solche Sprüche wie den von andie kann ich ebensowenig ernstnehmen. ;)



Name: Sandra
Email: twety_sh
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr gut



Name: Xaver Schwarzenberger
Email: da war doch was....
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also ich finde bei manchen Kritiken hier, fehlt ein wenig Nachdenken....
Der Film ist meiner Meinung nach von der Story her, sehr gut umgesetzt. Zwar bin ich definitiv ebenfalls der Meinung, dass der Film zu lange geht, doch hat der Film dadurch einen ganz anderen Reiz. Gerade die erste Stunde ist jetzt kein Actionpaket, doch finde ich sie mindestens genauso gut, wie die zwei folgenden.
Die Abfolge der Szenen ist perfekt und man wird in jeden Charakter sehr genau eingeführt und macht sich von jedem ein klares Bild (zumindest wenn man sich den Film mit ETWAS Verstand anschaut).
Man lebt so richtig schön mit dem Film mit. Peter Jackson hat hier meiner Meinung nach, mehr oder weniger, zwei Filme miteinander verflochten. Die erste Stunde würde von der Handlung her einen etwas Budget - armeren Film durchaus füllen.
Im Kino war ich daher sofort begeistert.
Wovon ich dagegen eher enttäuscht war, waren die Special Effects. Nach "Herr der Ringe" war ich absolut geschockt, wie sehr man die Tricks sieht.
King Kong kann ich zwar kein bisschen kritisieren, da er wirklich perfekt ist, aber der Rest... das fängt schon bei der Umgebung an, die vom Licht her recht unrealisitsch wirkt, ebenso wie die meist vor Blue / Greenscreen aufgenommen und anschließend reinkoperten Menschen. Es stimmt einfach vieles nicht.
Man schaut sich diesen Film ja schon mnit einer ziemlich genauen Vorstellung an, nachdem man Herr der Ringe gesehen hat und ist daher in vielen Fällen vermutlich enttäuscht. Alles in allem finde ich den Film SEHR gelungen, zumal Jack Black und Adrien Brody zu meinen Lieblingsdarstellern gehören.
Der Film ist ganz klar schauenswert und abendfüllend. Und wer sich auch Actionfilme mit ein wenig nachdenken anschaut, der wird diesen Film auch gut finden, wenn er nicht NUR auf den Action schaut. Und wer nicht mal Action pur sehen will, kann ja immernoch nach 1 Stunde und 6 Minuten abschalten, da taucht nämlich King Kong auf...



Name: vorhanden
Email: vorhanden
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr guter Film.



Name: Peter Produzent
Email: usw@aon.at
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Hab mir nichts von diesem Film erwartet und war mehr als angenehm überrascht. Absolut tolle Stimmung, absolut atemberaubende Bilder. Und es hat mich schon lange nicht mehr so geekelt, wie bei der Schlacht in der Schlucht mit diesen hässlichen, schleimigen Viechern, was immer die auch waren. Auch Jack Black ist total cool, obwohl ich ihn anfangs für eine Fehlbestzung gehalten habe.



Name: zombie-killer
Email: poetzsch1993@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das ist der allerbeste Film des Jahres.Viel Action,gute Spannung(ich kenne den Ur-Film nicht!),mega geile Effeckte und so rührende Momente zwichen Ann und King Kong das ich wirklich geheult habe als der Affe vom Dach des Gebäudes fällt.Guckt ihn euch an,SOFORT!!!



Name: Die Weiße Frau
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

als ich das erste mal bemekt habe, wie lange der film geht, war ich überrascht. ich konnte mir absolut nicht vorstellen, was in knapp 3 stunden alles passieren soll. die erste 3/4 stunde war sehr langatmig, alles hat sich hingezogen und wurde bis ins kleinste dargestellt, was an sich nicht so schlimm ist, aber in dieser zeit fehlt die spannung. die kommt dafür doppelt so gut, als die reisenden die insel erreichen. von da an möchte man keine minute verpassen und das bleibt auch so bis zum schluss. alles in allem ist der film absolut empfehlenswert!!!



Name: ich
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

@ANTI, weißt du, das klingt jetzt vielleicht hart, aber nicht du bist derjenige, der entscheiden darf, ob ein film ein meisterwerk ist. das entscheiden alle, die diesen film gesehen haben, und wenn die mehrzahl in für gut empfindet, kann daraus wirklich ein meisterwerk werden und wenn die mehrzahl ihn sch... findet, dann wird er eben ein flopp. da nun aber massen von menschen (ich zwar nicht, aber das spielt jetzt keine rolle)HDR als meisterwerk sehen, dann wird es wohl auch eines sein und da kannst du dich nicht hier hinstellen und das gegenteil behaupten. wach auf aus deiner "ich-bewerte-film-und-entscheide-über-ihren-erfolg"-traumwelt!



Name: King Kong
Email: hoffi-boy@ewetel.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der arme King Kong.....wird einfach von Flugzeugen erschossen....da tat er mir echt leid!!!Das Ende hätte anders sein können aber sonst sag ich nur....KLASSE FILM!!!!!!!!!
ICH BIN EIN FAN VON KONG!!!!!!



Name: Stony
Email: Lieber nicht.
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ohman, man muß sich schon wundern was für geistige Ergüße hier einige zum besten geben.

Nungut. Ich oute mich mal als jemand der mit der LotR Trilogie absolut nichts anfangen kann und sich bei Teil 1 und 2 über 6 Stunden gelangweilt hat und sich den 3. dann erspart hat.
Nichtsdestotroz war ich sehr neugierig auf KK da ich auch die beiden alten Version kenne.

KK ist sehr gute Unterhaltung mit Aktion, super Bildern und DVSE, super Sound, Humor, gut aufgelegten Darstellern, mit recht wenig Anspruch was auch kein Vorwurf sein soll. Im Gegenteil: Wenn ich gut Filme mit Anspruch sehen will, schaue ich mir Filme von Kubrick an.

Desweiteren scheint fast niemandem aufgefallen zu sein, das sich PJ vor der Urfassung verbeugt, was man in sehr vielen Scenen sieht, wenn man die alte Fassung kennt.
Wenn ich Realität sehen will, schaue ich auf Discovery eine Doku. Auch das verwechseln hier manche.

9 von 10 finde ich gerechtfertigt.

Ein Film den ich mir immer mal wieder ansehe weil er Spass macht.

Stony




Name: Flixos
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Handlungsmäßig natürlich nichts Besonderes, etwas klischeehaft, aber so gut und effektmäßig brillant gemacht, dass es doch immer wieder mal Spaß macht, diesen Film zu sehen.



Name: Arthur Becker
Email: Arthur.Becker1@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den film so cool da er so cool ist aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
ich liebe ihn. noch son film und ich kib um macht noch einen biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitte ich wär so glücklich ok das wars



Name: Jakob Ens
Email: jakob.ens@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

jojojojjojojojojojo der film is so scheiße ich hasse ihn macht noch ein



Name: Zandi
Email: sandyfarina@lycos.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Super Geil !!!
Nach dem Film durchatmen und sich am besten die letzten Blätter aus dem Urwald von den Schultern sammeln.=)