About a Boy - der Tag der toten Ente

komödie, usa/gb 2002
original
about a boy
regie
chris & paul weitz
drehbuch
chris & paul weitz, peter hedges
cast:

hugh grant,
nicholas hoult,
toni collette,
rachel weisz, u.a.

spielzeit
101 min.
kinostart
22.08.2002
homepage
www.about-a-boy.com
bewertung

(8/10 augen)





 

 

 

 



 

Ist ein Autor auf dem Buchmarkt erfolgreich, wird sein Gesamtwerk auch relativ rasch für die Leinwand aufbereitet. Im Falle des Briten Nick Hornby, Lieblingsschriftsteller aller Popkultur- und Fußball-Besessenen, ist das nicht anders, und nach "Fever Pitch" und "High Fidelity" wurde jetzt auch Hornby's dritter Roman, "About a Boy", fürs Kino adaptiert - mit ähnlichem Resultat wie bei den beiden Vorgängern: Zwar natürlich längst nicht so genial wie in literarischer Form, überzeugt auch "About a Boy" durch eine relativ werkgetreue, geschickt variierende Adaption, die so gut wie keine Beschwerden zuläßt und für sich genommen einen famosen Film darstellt.
Vermarktungstechnisch ist "About a Boy" als Film allerdings etwas schwieriger zu verkaufen als sein direkter Vorgänger, denn wie der Name schon sagt geht es hier hauptsächlich um einen kleinen Jungen, und der wird nicht von Haley Joel Osment gespielt - auch wenn er es gerne würde. In seiner ersten Szene träumt Marcus (Nicholas Hoult) davon, der junge Hauptdarsteller aus "The Sixth Sense" zu sein, denn dann wäre er berühmt, respektiert, und würde in der Schule nicht fortlaufend verarscht werden. Weil er aber der Sohnemann einer alleinerziehenden Alt-Hippie-Vegetarierin mit Wollpulli-Vorliebe ist, die auch ihren Nachwuchs eher - sagen wir mal - individuell anzieht, ist jeder Schultag für Marcus ein Spießrutenlauf.
Solche Probleme hat Will (Hugh Grant) nicht, denn Will geht jeglicher Art von Problemen gerne aus dem Weg. Schon weit in seinen 30ern, hat Will noch nie richtig gearbeitet, und hat das auch nicht vor: Sein Vater war der Komponist eines One-Hit-Wonder, und Will lebt relativ gut von den Tantiemen. Ein professioneller Nichtstuer, der Fernsehen, Friseurbesuche und CD-Käufe zu kunstvollen Übungen des sinnlosen Zeitvertreibs perfektioniert hat, und ohne schlechtes Gewissen reihenweise Kurzbeziehungen führt, um jeglicher Form von intensiverer Verpflichtung aus dem Weg zu gehen.
Die Wege der beiden kreuzen sich, als Will auf die tolle Idee kommt, sich als alleinerziehender Vater auszugeben, um leichtes Spiel bei den entsprechenden "Single Moms" zu haben. Von einer Freundin seiner Mutter zu einem Park-Picknick des Alleinerzieher-Clubs mitgebracht, tötet Marcus erst versehentlich eine Ente (daher auch der unglaublich behämmerte deutsche Untertitel des Films) und wird dann zum Klotz am Bein für Will, als sie nach der Rückkehr nach Hause Marcus' Mutter Fiona (Toni Collette) bewußtlos nach einem Selbstmordversuch wiederfinden. Auf der Suche nach etwas mehr Gleichgewicht und Normalität kommt Marcus nun jeden Tag in Will's Single-Enklave vorbei, und irgendwo zwischen gemeinsam Fernsehen und Schuhe einkaufen entwickelt sich eine etwas andere Vater-Sohn-Beziehung, die beide ein Stück weit "normaler" machen soll.

Kenner und Fans der Vorlage werden in der Filmversion von "About a Boy" ein bißchen was vermissen, vor allem der Part von Marcus' erstem Schwarm Ellie wurde heftig zusammengestrichen und das im Buch mit ihr verbundene Gedenken an Nirvana-Sänger Kurt Cobain wird, aufgrund einer Modernisierung von den frühen Neunzigern ins Hier und Heute, ebenfalls über Bord geworfen. Dies sind allerdings nachvollziehbare Auslassungen, hätten sie den Film doch zu sehr überfrachtet. So bleibt das Gewicht in der Kinoversion deutlich auf den Charakteren von Will und Marcus und ihrem Verhältnis zueinander, und da macht "About a Boy" dann auch so ziemlich alles richtig.
Der Dank dafür gilt den beiden Hauptdarstellern: Hugh Grant, einstmals verschrien als einseitiger Akteur, der nur den stotternden englischen Tolpatsch drauf hat, bewies bereits als smartes Arschloch in "Bridget Jones" eine etwas andere Seite, und ist hier als König der Oberflächlichkeit einfach unschlagbar. Wenn er verkrampft den Säugling seiner Schwester hält oder angepisst in die Gegend guckt, weil sein Date keinen Babysitter fand und er deshalb den Anfang des neuen IMAX-Films verpasst, wird er zur perfekten Verkörperung des überzeugten Junggesellen, den primär erst einmal nichts kümmert außer dem eigenen Vergnügen und Unabhängigkeit. Nicht minder überzeugend sein junger Gegenüber Nicholas Hoult, denn der hat mehr mit Haley Joel Osment gemeinsam, als die selbe Filmmutter (Toni Collette spielte schon die gebeutelte Mutter in "The Sixth Sense" und ist auch hier eine zurückhaltende, aber sehr überzeugende Präsenz): Ein enorm begabter Jungdarsteller, der zwar nicht die dramatische Tiefe von Osment besitzt, im Komödienfach aber locker zu seinem Äquivalent werden könnte. Hoult bringt Marcus' Naivität und seine kindliche Rat- und Planlosigkeit auf den Punkt, und wenn der mit Joni Mitchell und den Carpenters groß gewordene Knabe dann erstmals mit einem unanständigen Rap-Song auf den Lippen durch die Schulflure läuft, hat das einfach Charme und Klasse.

"About a Boy" fehlt der direkte, Klischee-gesteuerte Witz von "Bridget Jones", und er hat auch keine Unikate von Nebenfiguren, wie sie bei "High Fidelity" das Salz in der Suppe waren. Die Komik hier ist ein wenig subtiler, gescheiter, und zurückhaltender, hier wird mehr verständnisvoll gelächelt als laut gelacht, aber dennoch ist "About a Boy" einer der amüsantesten Filme dieses Jahres, und gerade wegen diesem leichten Ton auch eine der gekonnten Komödien, die ihre Moral überzeugend rüber zu bringen verstehen. Solch elegante Subtilität ist vor allem überraschend aus den Händen des Regie-Duos Chris und Paul Weitz, deren auffälligste Leistungen bisher die Königin aller Fäkal-Komödien "American Pie" sowie das Drehbuch zum Bodensatz eben dieses Subgenres, "Der verrückte Professor 2", waren. Auch diese beiden scheinen also in der Lage zu sein, einen Film mit Verstand und Substanz abzuliefern.
Auch wenn der Plot gegen Ende ein wenig ungelenk zur Auflösung stolpert und die Einführung von Rachel Weisz als Hugh Grants "love interest" viel zu oberflächlich bleibt, gewinnt "About a Boy" dennoch locker mit ehrlichem Witz und klassisch englischem Charme die Herzen der Zuschauer - und auch der Nick Hornby-Fans. Auf die Engländer ist Verlass. Wieder einmal.

F.-M. Helmke

 



Name: C.-J. Kaller
Email: cjkaller@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Soundtrack ist auch noch zu empfehlen - Wann fangen die mal bei uns an so gute Filme zu drehen???



Name: Caroline Schmidt
Email: iggy_caro@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

HI!
ich habe den film zwar noch nicht gesehen aber ich finde den film schon allein von der besetzung einfach super. außerdem finde ich die story witzig!!!!! ich weiß zwar das hier jetzt glaube ich keiner an rachel weisz rann kommt, aber ich finde sie einfach nur super, super cool und super geil.
tschö caro



Name: Zoka
Email: verrate.ich@nicht.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film lief gestern in der Sneak Night-Preview.
Ich habe weder ein Buch von Nick Hornby gelesen noch "Fever Pitch" /
"High Fidelity" gesehen, d.h. ich habe mir vollkommen "unbelastet" den
Film angeschaut.
Und ich fand ihn richtig gut. Hugh Grant als überzeugter Single ist einmalig. Aber auch Nicholas Hoult als "kleiner Freak" und Toni Collette als "abgewrackte" Mutter überzeugen.
Außerdem ist der Soundtrack von "Badly Drawn Boy" sehr gut.



Name: Thorsten
Email: Bander
Bewertung: -

Werde den Film heute Abend mit meiner Freundinb anschauen gehen, nach Ritter Jamal ist sie mir was Schuldig.Wenn eure Kritik nur halb stimmt, wirds bestimmt sein Eintrittsgeld wert sein.Ach Ja, bevor ich es vergesse:HALLO FILMGOTT, trau dich doch mal auf diese Seite zu schreiben, oder traust du dich nicht, hirnloser Habbicht!



Name: jessa
Email: justhuman21 @compuserve .de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super genialer film.endlich mal ein film der beiden geschlechtern gefällt.eine komödie die zum nachdenken anregt.coole sprüche eindrucksvolle szenen.



Name: tina
Email: xxx
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

wer den film noch nicht gesehen hat...nichts wie los ins kino.



Name: meg
Email: xxx
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ziemlich gut. eine komödie zum ablachen die jedoch auch noch zum nachdenken anregt. also angucken. ach und nicht zu vergessen cooollle darsteller.



Name: Marlies
Email: xy
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kann eigentlich euch allen nur zustimmen, ist ein superguter Film, am Anfang noch sehr witzig, aber so ab der Mitte wird er doch auch ein bisschen "nachdenklich", was ich aber ziemlich gut finde. Auch die Schauspieler sind klasse gewählt, vor allen Dingen Marcus finde ich super besetzt und natürlich auch Will, die beiden sind einfach klasse. Ein Film zum ablachen, nachdenken, es ist für jeden etwas dabei, egal ob jung oder alt, männlich oder weiblich! Viel Spaß!



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ein mischung aus bridget jones und ich weiß nicht was, aber der film is schon sehr, sehr lustig und auch wenn einem der süße kleine marcus zuweilen auf den senkel und man sich wünscht er wäre an stelle der ente gewesen, is der film besser als so vieler hollywoodmist a lá scary movie und all die gezwungen komischen filme, die unter die gürtellinie gehen und nicht weiter drüber hinaus sollten sich an diesem film ein beispiel nehmen.



Name: McJ
Email: McJ@McJ
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Bei Literaturverfilmungen liegt ja meist einige Zeit zwischen eigener Lektüre und dem letztlichen Kinobesuch, meist Jahre. Da Hornbys Buch schon seit einiger Zeit bei mir (auf Englisch) herumlag und ich aber auch gerne den Film sehen wollte, habe ich den Kinobesuch etwas rausgezögert und das Buch vorher gelesen. So war mal ein direkter Vergleich möglich und ich muß erstaunlicherweise sagen: der Film ist besser (bei High Fidelity war es eindeutig umgekehrt)!
Wie das? Prinzipiell scheint es schwierig, die Geschichte von 'About a Boy' zu erzählen, egal ob als Film oder Roman. Denn es ist keine Komödie (wie z.B. High Fidelity) oder nur zu 50%. Die andere Hälfte ist ziemlich ernst, das Leben von Marcus nicht witzig, seine Mutter depressiv etc. Im Buch, das wie im Film abwechselnd aus der Perspektive von Marcus und Will erzählt, unterliegt aber alles dem typischen Hornby-Stil: lange Sätze, die oft einen lustigen Dreh am Ende haben, lockerer Sprachstil, fast flapsig dahingeworfen. Soll gelacht werden, ist das ziemlich treffsicher, für Tiefgang leider weniger. So schleppt sich das Buch etwas dahin, selten richtig witzig, nie ganz ernst.
Im Film klappt das Wechselspiel besser. Auch wenn es mit einer eher witzigen Note beginnt, wird spätestens nach dem Selbstmordversuch der Mutter die Stimmung anders, besonders der Junge wird immer mehr nachvollziehbar. Einfach gut gespielt! Aber auch Hugh Grant ist wirklich gut, kann - so absurd das klingt - einer oberflächlichen Figur erhebliche Tiefe geben. Und noch ein Vorteil des Films: die Handlung ist (natürlich) gekürzt. Bei einigen Elementen mag dies ein Nachteil sein, z.B. hätte man Ellie, die 'Freundin' von Marcus, die im Buch eine zunehmend wichtige Rolle spielt, in der Verfilmung besser ganz weglassen sollen. Die Freundschaft der beiden erscheint so etwas abstrus (schade auch, daß Nirvana und Kurt Cobain hier modernisiert bzw. weggelassen wurden). Aber die gesamte Story gewinnt, die Konvergenz von Will und Marcus, ihr gegenseitiges voneinander lernen, erscheint geradliniger, glaubwürdiger. Und die Entscheidung zu einem ganz anderen Ende war ebenfalls richtig. Wo das Buch am Schluß 'ausfasert', hat der Film einen echten Höhepunkt (oder Tiefpunkt, je nachdem).
Also der sehenswerte, und weniger lesenswerte, Fall einer guten Literaturverfilmung.



Name: vlad
Email: schokofueralle@yahoo.de
Bewertung: -

Allen, die das Buch nicht kennen und Filme wie 4 Hochzeiten und ein Todesfall oder auch Jerry Maguire mögen, sei dieser Film ans Herz gelegt. Die Besetzung ist sehr gut (sogar nach Lektüre des Buches) und die Handlung in sich schlüssig.

Die wahren Schwächen sind einfach nur die Stärken der Vorlage, denn anders als McJ war ich von Nick Hornbys Roman ziemlich begeistert. Tja und leider haben die Brüder Weitz (bisher ANTZ) und Peter Hedges (GILBERT GRAPE) diesen mit der Entfernung des Nirvana-Fadens um ein ganz entscheidendes Element beraubt, welches die ganze Geschichte schön miteinander verwebt - die Ähnlichkeit zu Nirvana's 'About A Girl' war wohl kaum ein Zufall!

Immerhin geht es doch um Themen wie das ANDERS sein, Isolation und Selbstmord und mit diesen Themen konnten sich Jugendliche in der ersten Hälfte der 90er nicht nur aber vor allem über Nirvana auseinandergesetzen. Darüber warum dieser Knotenpunkt der Geschichte aufgelöst wurde, lässt sich nur spekulieren. Mag sein, dass Nirvana im Moment zu häufig Gegenstand rechtlicher Auseinandersetzungen sind und den Autoren gegenwärtig ein zu hohes Risiko darstellten. So wurde hier aus "I hate myself & want to die" also "Shake your ass". Willkomen im 21. Jahrhundert ...

Der Badly Drawn Boy soundtrack hätte mich eigentlich versöhnlich stimmen sollen; ist auch recht nett, aber gerade wenn z.B. Marcus nachhause kommt und seine Mutter wieder in tiefer Depression vorfindet, fand ich das gefällige Titel-Thema so unpassend wie kaum etwas.

Nichtsdestotrotz ein unterhaltsamer Film und m.E. trotz der Beschriebenen Mängel nicht die schlechteste Hornby-Verfilmung (der Titel gebührt nachwievor 'High-Fidelity', der für sich genommen ja auch nicht schlecht ist, nur.........).



Name: Jeannie Il Cane
Email: Dreisachsen@t-Online. de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film obermegageil und werde ihn mir auch als DVD,Buch undCDkaufen. Hugh Grant hat seine Rolle gut gespielt.



Name: Lucie
Email: lucie@schulthes.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es war ein echt guter Film mit viel Spaß und guten Schauspielern.
Besonders diese außergewöhnliche Freundschaft zwischen den beiden war toll.Das dann der Junge neuen Mut gefasst hat und selbstbewusster wurde kam echt gut rüber.
Der Macher vom Film hat das echt super gemacht.
Sollte man sich umbedingt ansehen.
*mfg*
Lucie
PS:Hoffe das bald wieder so ein guter Film läuft!!



Name: Lucie
Email: lucie@schulthes.de
Bewertung: -

Übrigs ...es läuft zuzeit ein sehr guter Film im Kino "der Pianist"!
Sollte ihr euch nicht entgehen lassen.
Es ist kein Film zu lachen aber eine Erinnerung an die Zeit von Hitler und den Juden....Dieser Film ist zum nachdenken und man merkt nach diesem Film das die Menschen nicht viel daraus gelernt haben....



Name: Siegfried Bendix
Email: siegfried.bendix@freenet.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Endlich mal wieder eine Komödie die mich zum Nachdenken angeregt hat. Hier wird fein Tragik mit Komik versponnen und Hugh Grant spielt famos. Genau wie Toni Collette und dieser Junge da :D Naja, an sich ein sehr guter Film. Und man glaubt nicht, dass die Gebrüber Weitz vorher schon Filme wie "AMERICAN PIE" gedreht haben!!!



Name: bad
Email: bad2k@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

wie ich finde die beste komödie seit langem.
der Charakter von Will hat einfach etwas, dass mich dauernd zum lachen brachen musste. Jedoch muss ich dem Autor zustimmen, dass das Buch nochmal um Klassen besser ist vor allem dadurch, dass das Ende im Film einfach für Hollywood Zuschauer schnulzig zugeschnitten ist.

Auf ins Kino, Videothek oder BUCH KAUFEN



Name: Tinka
Email: tinkabernd16@lycos.de
Bewertung: -

Wir nehmen im Moment die Lektüre "About a boy" im Unterreicht durch,nur ich habe noch nicht das ganze Buch gelesen.Könnte mir jemand sagen,wie die Lektüre endet?Und ich habe auch gehört,dass Marcus einmal die Polizei am Hals hatte?Könnte mir jemand mehr darüber erzählen?Das wäre echt lieb!Liebe Grüße,Tinka.



Name: Martin
Email: Martyy@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ob man oder Frau man muß Hugh Grant in About a Boy einfach lieben. Vorallem sein "Killing my softly" Auftritt ist Genial.



Name: hannah
Email: hannahth@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hey!

"about a boy" ist wirklich der lustigste film, den ich seit langem gesehen habe!!!!!!



Name: Patrick
Email: galkbulk@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hugh Grant spielt gut, auch der junge Hauptdarsteller überzeugt.
Der Film wirkt erst lustig, doch der erst Eindruck verliert sich aber nach und nach.
Die Vorlage von Nick Hornby war ebenfalls sehr langwierig und auch der Film wird totlangweilig, erst der Schluss rettet den Film vor einem totalen Blindgänger, da kann auch Hugh Grant nichts machen.



Name: Nico
Email: Shortykrafcsik@aol.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film nicht so klasse, haben das Buch im Englisch-LK und wie ich finde ist die Lektüre um einiges besser, man stellt sich eben alles ganz anders, viel detaillierter vor!!Nur Marcus gebührt respekt, über den könnte ich mich jedesmal bepinkeln!!!



Name: Heiko
Email: domi1@firemail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur Super!!!



Name: Mick
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Total nervig!!! Am Anfang hatte ich noch Hoffnungen, aber der Film zieht sich zu einem echt peinlichen, wie 'gekonnt und nicht gewollt' - Drama hin. Einfach nur schlecht...



Name: Der fliegende Holländer
Email: ...
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Eine grandiose Tragikkomödie, bemerkenswert geschnitten, gut inszeniert und musikalisch völlig passend untermalt. Hugh Grant ist in einer, scheinbar ihm auf den Leib geschriebenen Rolle überragend, aber auch der Rest des Ensembles weiß zu überzeugen. Eine außergewöhnliche Tragikkomödie, der ebenso mit coolen Sprüchen, wie mit einer Moral der Geschicht' aufwartet. Ein Lichtblick im modernen Komödienfach, dessen Genre durch peinlich-perverse Teenieklamotten ziemlich in Verruf geraten ist. Die Gebrüder Weitz beweisen hier eindrücklich, dass sie es wesentlich besser und auf wesentlich höherem Niveau als bei "American Pie" können.



Name: gangtsa
Email: xman.badboy@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi,
ich finde denn Film schon geil, nur das einzige Problem ist ,ich muss ein Vergleich zwischen
dem Buch und Film machen. Ich würde mich freuen wenn mir jemand ein Tip geben kann, wo ich Informationen herbekommen kann.



Name: Haegar
Email: otto@addo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer meiner Lieblingsfilme: Witzig, warmherzig, optimistisch.



Name: Susanne
Email: Nice.to@meet.you
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film im Kino gesehen und ihn danach in meinem Englischkurs als Klausurthema gehabt. Ich mochte das Buch, Hornby hat einen wunderbar ironischen Sinn für Humor (Typisch Englisch eben!) und der Film versucht, genau das aufzugreifen. meiner Meinung nach ist das auch gelungen. Absolut empfehlenswert, wenn auch nciht so gut wie das Buch!



Name: Bond
Email: JamesBond@gmx.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Dieser film ist ein ernster Konkurent für Speed 2. Dass so etwas verfilmt wurde ist nicht zu fassen. Die Schauspielerische Leistung von Hugh Grant ist scheusslich. Er wirkt über die hälfte des Films steriel, wie in einem griechischem Theater. Doch dann ändert er sich auf einmal! Plato würde sich im Grabe umdrehen. eine Schande für das griechische Theater!!!!



Name: Hasan_King
Email: www.Hasando18@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

der film hat mir so gut gefallen das ich sogar eine klausur darüber schreiben muss es kam so rüber als ob das schon mal im wirklichen leben geschehen wurde



Name: tiefblicker
Email: tiefblicker@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

plätschert so dahin, hat definitiv ein paar höhepunkte und ist bei den "Grant" Filmen schon oben mit dabei. wer weiss worauf er sich einlässt hat sicherlich spass.



Name: Harmonica
Email: amusedgorm@t-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ein zynisches aber doch gutherziges Summer-Movie zum Liebhaben ;)
Wer High Fidelity mag und Hugh Grant in seiner besten Rolle sehen will, ist hier bestens bedient. Punkt aus



Name: ger
Email: ger
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Irgendwie ist dieser Film mit der Zeit langweilig, es hat irgendwo eine Lücke, also irgendetwas fehlt!



Name: Cathleen
Email: -?-?-?
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Es gibt Filme die man nur einmal sehen möchte und Filme die man immerwieder sehen kann und möchte, ich denke der Film ist zwar sehr schön, aber wenn man ihn einmal geguckt hat, würde das zweite Mal absolut keinen Spaß machen! Aber sonst ist er ganz nett.



Name: wäre gern Eva padberg
Email: wäre gern eve padberg ät kjh
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Wer einen gant unterhaltsaemn film sehen will, ist hier and er richtigen adresse-....aber - wie so oft bei Verfilmungen: kann der Film dem Buch nicht das Wasser reichen! Hauptfigur "verwechselt" - unrealistisches Ende



Name: rethi
Email: rethi@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

der film war klasse ich hab mir den 5 mal an einem tag angesehen



Name: Claudia Fischer
Email: claudia_fischer@o2.pl
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

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Mit freundlichen Grussen,
Claudia Fischer



claudia_fischer@o2.pl



Name: arnolds
Email: 3dd
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ein sehr guter film....mag sonst hugh grant nicht...jetzt doch schon etwas mehr:)



Name: schlaflos
Email: naja@web,de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Was soll ich sagen? - Es ist ein richtiger Feelgood-Film: Man geht mit einem Lächeln aus dem Kino. Und das ist doch schon was ;)

Gibt es eine bessere Rolle für Hugh Grant? - Ich denke nicht. Sein Image ist sowieso das des sorglosen coolen Lebemanns, und genau das verkörpert er hier.
Aber der Kleine hat ihm trotzdem die Show gestohlen ;)

Ich kenne das Buch: Es hat natürlich mehr Tiefe. Aber es in ein Drehbuch zu gießen das einfach nur Spass macht, ist schlicht genial.
Wer Komödien mag und diesen Film noch nicht gesehen hat, hat definitiv etwas verpasst :)



Name: dubidi
Email: findsdoch@raus.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ein schöner schöner schöner film!!! sieht hugh grant nich hammageil asu? ja!! is geil! unbedingt angucken!



Name: kim
Email: niemand@niemand.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

ganz süßer film aber so oft könnt ich mir ihnn glaub ich nicht angucken



Name: Mustafa
Email: jsjkahsgx@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das buch ist am witzigsten. Kann ich empfehlen!!!!!!!!!!!!!!1



Name: philippcde
Email: philippcde@yahoo.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Langweilig, langweilig, laaangweilich!
So was kuck ich mir in Zukunft gar nicht erst mehr an, dann entfällt auch das darüber abkacken müssen, versprochen!!



Name: nor
Email: jemand@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

mein lieblingsfilm... besonders die killing me softly szene von grant war zum brüllen komisch!
"ich bin eine insel! ich halte mich für sehr cool, ich halte mich für..IBIZA!"



Name: cateye
Email: xxx
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Entweder bin ich zu blöd für den Film oder er für mich. Das einzig Aufmunternde an dem Film ist noch Hugh Grand. Bei Toni Collette kann man sich sowiesoschon denken was aus dem Film wird.