Kino

5
5/10

Neben dem ernsthaften und empfehlenswerten Drama "Die Liebe in mir" gibt es selbstverständlich auch dieses Jahr eine deutlich leichter und kommerzieller angelegte Adam Sandler-Komödie. Wobei "Chuck und Larry" diesmal nicht so ganz dem Typus der immer etwas derben Klamotte entspricht, mit welcher der durchaus wandlungsfähige Mime Sandler sonst regelmäßig erfolgreich ist.

5
5/10

"Narnia" ist nicht der neue "Herr der Ringe". So, jetzt ist es gesagt. Stattdessen ist der auf dem ersten Teil des vor christlicher Symbolik strotzenden, siebenteiligen Zyklus von Tolkiens Weggefährten C. S. Lewis basierende Film "Der König von Narnia" ein Kinderfilm, aber kein Fantasy-Epos, ein Märchenfilm, aber keine "Passion Christi für Kinder", wie er in den USA zeitweise genannt wurde.

9
9/10

Science-Fiction ist für viele Leute gleich bedeutend mit fernen Galaxien, neuen Welten, Raumschiffen und anderem aufregenden Schnickschnack. Kurz: das perfekte Genre für vollkommene Realitätsflucht, weil Filme wie "Star Wars" wirklich gar nichts mit unserer eigenen Welt zu tun haben.

7
7/10
Chiko (Dennis Moschitto) und sein bester Kumpel Tibet (Volkan Öczkan) haben einen einfachen Plan für den Weg raus aus ihrem Ghetto im Hamburger Osten, hin zu Luxus und Reichtum.
6
6/10
Eine junge, schöne Frau, die innerlich zerrissen ist, trifft auf einen älteren und beliebten Künstler, der unter dem Stillstand in seinem Leben leidet. Nein, das ist nicht "Lost in Translation 2", sondern ein französischer Film über Chansons, mit - richtig geraten: Gérard Depardieu.
7
7/10

Serienkiller haben Konjunktur. Seitdem Hannibal Lecter in „Das Schweigen der Lämmer“ zur Leber einen köstlichen Chianti genoß, kommt alle Nase lang ein Film daher, der sich mit den Greueltaten eines neuen Irren auseinander setzt.

1
1/10

"Catwoman" ist ein Film aus einem parallelen Universum. Einem Universum, in dem "Batman & Robin" nicht den Tief-, sondern den Höhepunkt im Genre der Comicverfilmungen darstellt.

8
8/10

Für Frank Abagnale jr. (Leonardo DiCaprio) sind die "Swinging Sixties" eine Zeit, in der er um sein eigenes Überleben kämpfen muss. Seinen Vater (Christopher Walken) verehrt er, doch dessen berufliche Misserfolge und Schulden erdrücken die Familie. Als sich Franks Mutter schließlich sogar scheiden lässt, reißt er mit sechzehn Jahren einfach von Zuhause aus.