Action

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3/10

kick 2 1Mit „Kick-Ass“ kam vor drei Jahren eine originelle Comicverfilmung in die Kinos, über die man ob ihrer extremen, dabei jedoch cartoonartig überzogenen Gewaltdarstellung zwar engagiert streiten konnte, die aber mehrheitlich eher positiv aufgenommen wurde. Mit dem Möchtegernhelden ohne Superkräfte, vor allem aber seiner kindlichen Partnerin „Hit-Girl“ wurden Figuren geschaffen bei denen daher auch recht schnell klar war, dass wir sie bald wiedersehen würden.

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5/10

Wolverine: Weg des KriegersAls Hugh Jackman vor vier Jahren in "X-Men Origins: Wolverine" seinen ersten Solo-Filmauftritt als der quasi unverwundbare, Säbel-Finger schwingende Griesgram hatte, suggerierten sowohl der Filmtitel als auch die Statements der Produktionsfirma, dass es noch weitere Filme mit den Ursprungsgeschichten anderer X-Men geben wird.

7
7/10

Auch wenn sein bislang letzter Film ein Weilchen her ist, so lässt sich nicht gerade behaupten, dass es lange Zeit ruhig war um den mexikanischen Ausnahmeregisseur Guillermo del Toro, der 2006 mit dem meisterhaften Erwachsenen-Märchen „Pans Labyrinth“ nach Auffassung vieler einen der besten Filme des vergangenen Jahrzehnts erschaffen hatte.

7
7/10
Vielleicht ist es die größte Blockbuster-Überraschung des Sommers: Marc Forsters „World War Z“. Nicht etwa weil die Zombieapokalypse perfekte Unterhaltung bietet. Nein, sondern weil eine Wette darauf, dass diese Produktion am Ende halbwegs gelingen könnte, in Anbetracht all der Negativmeldungen über Kostenexplosionen, Nachdrehs und sonstiges Chaos glatter Irrsinn gewesen wäre.
3
3/10
Julian (Ryan Gosling) leitet in Bangkok einen Kickboxclub, der allerdings vornehmlich dem Drogenhandel dient. Als sein Bruder Billy eine minderjährige Prostituierte tötet, lässt der hochrangige Polizist Chang (Vithatya Pansringarm) Billy sein eigenes Verständnis von Recht und Ordnung spüren: Er sperrt des Mädchens Vater zu ihm, der Billy prompt totprügelt.
7
7/10
Trotz der immens erfolgreichen "Dark Knight“-Filme eines Christopher Nolan läuft es nach wie vor nicht so richtig rund in Sachen Kino-Adaptionen der DC-Comic-Superhelden. Obwohl man doch mit den Warner Studios einen der mächtigsten Produzenten quasi im eigenen Hause hat, hechelt man den mittlerweile praktisch im Halbjahresrhythmus aufschlagenden Filmen des Erzkonkurrenten Marvel deutlich hinterher.
6
6/10
Während der diesjährige Versuch eines Bruce Willis nur dem Namen nach ein „Stirb Langsam“-Film und ansonsten eine recht krude Angelegenheit war, die das Publikum eher ratlos zurückließ, wird mit „Olympus has fallen“ nun die echte Medizin für darbende Freunde des Actionkinos verabreicht.
6
6/10
John Matthews (Dwayne Johnson), Besitzer einer Baumaterialfirma fällt aus allen Wolken, als er von seiner Exfrau Sylvie (Melissa Kanakaredes) erfährt, dass ihr gemeinsamer Sohn Jason (Rafi Gavron) wegen Drogenbesitzes und versuchtem Handel verhaftet worden ist, weil er ein von einem Freund geschicktes Paket mit Ecstasypillen akzeptiert hat.
7
7/10
Wir erinnern uns: Die Kumpel Dom (Vin Diesel) und Brian (Paul Walker) haben durch einen spektakulären Coup in Rio den Jackpot von 100 einem Gangster-Syndikat geklauten Millionen Dollar gezogen und sämtliche Mitglieder der schnellen und wilden Bande machen sich nun an den verschiedensten Orten des Erdballs ein schönes Leben. Zurück nach Hause in die USA können die als Verbrecher gesuchten Freunde allerdings nicht.
9
9/10

J.J. Abrams ist jetzt bereits die Personalie des Jahres, und das hat nur indirekt etwas mit diesem Film zu tun. Dass der Disney-Konzern nach der spektakulären Milliarden-Übernahme von Lucasfilm und dem einhergehenden Erwerb der Rechte an "Star Wars" sich für Abrams als Regisseur entschied, um den nächsten Teil von George Lucas' Sternensaga zu inszenieren, dürfte einem guten Stück weit dem geschuldet sein, was Abrams vor vier Jahren mit "Star Trek" vollbracht hat.