Action

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3/10
Welche Zutaten braucht es, um einem Kinogänger einen genießbaren Rachefeldzug aufzutischen? Vorschlag: Jason Statham prügelt seinen Widersachern das Leben aus dem Leib. Der Rest läuft von selbst – sollte man zumindest meinen. Doch die Romanverfilmung „Parker“ liefert den Gegenbeweis.
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5/10
Vor exakt einem Jahr gelang Tom Cruise mit seinem letzten „Mission Impossible“-Film nach einigen eher mageren Jahren die Rückkehr in vormals selbstverständliche Blockbuster-Dimensionen. Womit sich gezeigt hatte, dass die umstrittene und bei nicht wenigen sogar mittlerweile auf der „Geht gar nicht“-Liste stehende Scientology-Gallionsfigur sich zumindest noch auf ihre bewährte Franchise verlassen kann, sofern diese ein attraktives Paket mit außergewöhnlicher Action und rasanter Story anbietet.
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5/10
Die Kleinstadt Spokane im US-Bundesstaat Washington erwacht eines Morgens sehr unsanft: Am Himmel kämpfen Kriegsflugzeuge, Massen von Fallschirmspringern landen im Zentrum des Ortes und reißen mit Waffengewalt die Kontrolle an sich. In der allgemeinen Panik und Verwirrung gelingt es nur einer kleinen Gruppe junger Leute zu entkommen und sich in den Wäldern der Umgebung zu verschanzen.
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6/10
Ein kleines Dorf im China des 19. Jahrhunderts. Intrigen zwischen königlichen Brüdern, eine von vielen begehrte Ladung Gold und ein Freudenhaus, in dem schließlich die verschiedenen Parteien zusammentreffen.
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6/10
Irgendwo im verschneiten Niemandsland von Michigan: Nach einem erfolgreichen Casino-Überfall sind Addison (Eric Bana) und seine Schwester Liza (Olivia Wilde) guter Dinge, als ein Autounfall ihre Flucht plötzlich stoppt. Sie beschließen sich getrennt durchzuschlagen, doch ein aufkommender Schneesturm macht das Unterfangen zur lebensbedrohlichen Angelegenheit.
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6/10
„Judge Dredd“ ist seit mehr als 30 Jahren einer der beliebtesten britischen Comic-Serien, was für eine ziemlich düstere und gewalttätige Science-Fiction-Reihe durchaus bemerkenswert ist. Kaum einen Einfluss auf die Gestaltung und Popularität des humorlosen Gesetzeshüters von Mega-City One hatte dabei die recht aufwändige Hollywood-Verfilmung mit Sylvester Stallone aus dem Jahr 1995.
9
9/10
 „Casino Royale“ spaltete schon die Meinungen zum Thema „neuer anderer James Bond“, aber der wirkliche Litmus-Test für Freunde des britischen Agenten mit der Lizenz zum Töten war dann 2008 „Ein Quantum Trost“, zu dem die Diskussionen auch hier auf der Filmszene kontrovers geführt wurden.
6
6/10

p rush 1Der Arbeitsplatz von Wilee (Joseph Gordon-Levitt) sind die Straßen Manhattans, denn als Fahrradkurier schlängelt er sich mit seinem Eigenbau ohne Bremsen durch die ständig vom Verkehrskollaps bedrohten Straßen und Avenues. Hier kann er sich ausleben und seine persönliche Befriedigung darin finden neue Bestzeiten aufzustellen, wenn es mal wieder gilt eine besonders eilige Sendung zuzustellen.

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5/10
Mit „96 Hours“ begann für Liam Neeson vor gut drei Jahren eine Art zweite Karriere als harter Actiondarsteller. In der Rolle als rot sehender Familienvater und Ex-Agent, der auf der Suche nach seiner Tochter genauso kompromisslos wie brutal vorgeht, konnte der bis daher für dramatische Charakterrollen bekannte Ire überraschen und überzeugen, was sich darin auswirkte, dass er in der Folge mit „Unknown Identity“ und „The Grey“ gleich weiter im Genre blieb.
5
5/10
Im Amerika zu Beginn des 19. Jahrhunderts verliert der junge Abraham Lincoln seine Mutter durch eine seltsame Krankheit. Zwar weiß er nicht, was genau die Ursache für ihren Tod war, doch klar ist, dass der brutale Aufseher Barts (Marton Csokas) daran beteiligt war.