Kritik

5
5/10

Um einen spektakulären Werbefilm für eine neue digitale Videokamera zu drehen, macht sich ein hochmotiviertes Produktionsteam auf den Weg in die österreichischen Alpen an der Grenze zu Jugoslawien. Dort beziehen sie Quartier in einer hochgelegenen ungenutzten Festung.

7
7/10

David Cronenberg ist ein Fall für sich. Er gilt als einer der einfallsreichsten und visionärsten Regisseure, die auf dem amerikanischen Markt herumlaufen, und seine Filme sind generell etwas, naja, eigenwillig. Zumeist kontrovers und im Regelfall auch relativ anstrengend, finden seine Werke zwar nicht gerade ein sehr großes, dafür aber sehr enthusiastisches Publikum. Wer schon einmal einen Cronenberg-Film gesehen hat, der weiß, was auf ihn zukommt. Alle anderen seien an dieser Stelle schon einmal gewarnt.

4
4/10

Der überdimensionale Smiley auf dem Filmplakat verkündet es deutlich: "Evolution" ist gedacht als Gute-Laune-Film, als luftige Sommerkomödie. Und das Konzept einer nicht ganz ernst zu nehmenden Invasion der Erde durch bunte Aliens hat sich ja auch schon mal als extrem erfolgreich erwiesen: "Men in Black" heißt dementsprechend auch ganz klar das Vorbild,

8
8/10

Selbstmord, Erbschaft, Liebschaft, Intrigen, und das alles in Dänemark. Nein, es handelt sich nicht um eine Neuverfilmung des Hamlet, sondern um den neuen Film von Per Fly.

6
6/10

Charles Schine (Clive Owen) ist ein anständiger Familienvater mit gutem Job. Doch wenn der Zufall es will oder die Gelegenheit sich ergibt, gerät fast jeder vom rechten Wege ab. Charles wird eine zufällige Zugbekanntschaft auf dem Weg zur Arbeit zum Verhängnis.

5
5/10

Raue Umgebung, raue Typen, raues zwischenmenschliches Klima: so sieht die Welt das Ruhrgebiet. Der Klischee-Pottler an sich ist arbeitslos, tummelt sich in zwielichtigen Kneipen oder Schrebergärten und trägt speckige Kleidung aus Lederimitat.

6
6/10
Oberflächlich betrachtet ist "Elbe" ein reines, wenn auch sehr reduziert inszeniertes Buddy-Movie. Kowsky (Henning Peeker) und Gero (Thomas Jahn) sind gute Freunde.
4
4/10
Was in früheren Zeiten die "Feuer und Eis"-Filme von Willi Bogner für die Ski-Fahrer waren, will heute "Eis kalt" für die Snowboarder-Generation sein. Berge, Schnee und jede Menge Action auf den jeweiligen Brettern, die die Welt bedeuten. Während sich Bogner gar nicht erst die Mühe gab, die abgefahrene Schnee-Action in eine Geschichte einzubetten, bremst im vorliegenden Falle eine dünne Story die rasante Tiefschneeabfahrt.
7
7/10

Sie kennen sich nicht und haben sich auch nur als Zweckgemeinschaft für den Weg zum heimatlichen Weihnachtsfest zusammengetan: Die hübsche College-Studentin (Emily Blunt) und ihre Mitfahrgelegenheit (Ashton Holmes).

8
8/10

Der kleine Eisbär Lars ist ein richtiger Wonneproppen. Tag für Tag trollt er durch das Eis auf der Suche nach Abenteuern und einmal in der Woche sehen wir dann in der Sendung mit der Maus, wie es ihm ergangen ist. Jetzt hat Lars aber so eine spannende Geschichte erlebt, dass sie für einen ganzen Kinofilm ausreicht.