George Clooney

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6/10
Lust auf heitere Kost während des Corona-Lockdowns? Nicht mit George Clooney, der uns das dystopische Science-Fiction Drama "The Midnight Sky" präsentiert. Trotz toller Bilder kann der unterkühlte Netflix-Streifen am Ende inhaltlich aber leider nur bedingt überzeugen.
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4/10

„Money Monster“ ist eine Börsenberatungsshow des Financial News Network und ihr Moderator ist Lee Gates (George Clooney). Gates ist ein selbstzufriedener Yuppie, dessen großmäulige TV-Persona sich nur unwesentlich von seinem privaten Ich unterscheidet, was seine Produzentin Patty (Julia Roberts) nicht immer erfreut.

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5/10

hail c 1Die Schlagzahl hat deutlich nachgelassen bei den Coen-Brüdern. Während sie früher gern jährlich ein neues Werk ablieferten, lagen zwischen „True Grit“ und „Inside Lleweyn Davis“ drei Jahre und genauso lange dauerte es jetzt auch bis zu ihrem neuesten Film.

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5/10

Während bei der mega-erfolgreichen Super-Franchise "Pirates of the Caribbean" eine einzelne Attraktion aus dem Disneyland-Freizeitpark die ursprüngliche Inspiration war, ist die "Vorlage" für "Tomorrowland" sogar noch ein wenig diffuser, denn es handelt sich dabei um einen ganzen Abschnitt innerhalb von Disneyland [Anmerkung: Wir werden in diesem Artikel beim Originaltitel des Films bleiben; dass "Tomorrowland" in Europa einen anderen Verleihtitel trägt, hat lediglich kleinkarierte, rechtliche Gründe, da es seit 2005 unter dem gleichen Namen ein stetig w

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4/10

George Clooney hat sich einen Ruf erarbeitet als liberaler Vorzeige-Intellektueller von Hollywood, und als solcher liest man natürlich viele Bücher. Da Clooney sich offensichtlich auch für die amerikanische Geschichte des 20. Jahrhunderts interessiert - ein Thema, dass sich auffällig als roter Faden durch seine Filmografie als Regisseur und Produzent zieht - sind vieles davon Sachbücher, und man wäre ja nicht Filmemacher, wenn man dabei nicht ständig den Gedanken bekäme: Daraus müsste man unbedingt einen Film machen!

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9/10

gravity 1Unter ihnen der blaue Planet in seiner ganzen Schönheit, um sie herum die Stille des Weltraums. Fünf Astronauten erledigen eine Routinemission, zwei bleiben im Raumschiff „Explorer“, drei nehmen Arbeiten am Weltraumteleskop „Hubble“ vor. Während die Ingenieurin Dr.

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8/10

In den ersten Sekunden von „The Descendants“ sieht man Elizabeth King fröhlich beim Speedboatfahren. Es wird das letzte Mal sein, dass wir eine Gefühlsregung von ihr sehen. Denn nach einem Unfall mit eben jenem Boot liegt Elizabeth im Koma und auf einmal obliegt es ihrem auf Oahu in Hawaii lebendem Ehemann Matt (George Clooney), sich um die beiden Töchter Scottie (Amara Miller) und Alexandra (Shailene Woodley) zu kümmern, die der Anwalt in den letzten Jahren ziemlich vernachlässigt hat.

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9/10

Als Barack Obama die politische Bühne betrat, „hope“ versprühte und „change“ versprach, war es auch um den Liberalen George Clooney geschehen. Offen bekannte er seine Sympathie für den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten und die bereits weit fortgeschrittenen Pläne für einen „zynischen Politthriller“ verschwanden wieder im Schrank.

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8/10
Gloucester, Massachusetts, Oktober 1991. Kapitän Billy Tyne (George Clooney) kehrt von einem erfolglosen Fischzug in den Heimathafen zurück. Dieses Mal fehlte ihm die Spürnase, welche seine Kollegin Linda Greenlaw (Mary Elizabeth Mastrantonio) besitzt: ihre Crew sackt die dicke Kohle ein. Angestachelt von seinem Boss, der ihn schon für erledigt hält, beschließt Tyne, noch einmal in See zu stechen.
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4/10

Nach dem filmischen Erholungsurlaub "Ocean's Eleven" kehrt Hollywoods Kritiker- und Cineasten-Liebling Steven Soderbergh (Regie-Oscar für "Traffic", Nominierung für "Erin Brockovich") mit "Solaris" nun zum anspruchsvolleren Kino zurück und fährt dafür auch gleich ein besonders schweres Geschütz auf: ein Remake von Andrei Tarkovskys unzugänglichem Filmklassiker aus dem Jahr 1972, der als eine christliche Reaktion auf Stanley