Million Dollar Baby

drama, usa 2004
original
million dollar baby
regie
clint eastwood
drehbuch
paul haggis
cast

clint eastwood,
hillary swank,
morgan freeman, u.a.

spielzeit
137 min.
kinostart
24.03.2005
homepage
www.milliondollarbaby.de
bewertung

(8/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Frankie Dunn (Clint Eastwood) hat einen Großteil seines Lebens im Ring verbracht und etliche Boxer betreut. Dabei ist er ein besserer Trainer als Manager, denn zu oft hielt er seine Kämpfer von den großen Titelkämpfen fern, da er meinte, sie seien noch nicht reif dafür. Ein Beschützerinstinkt, der sich ins Extrem ausgebildet hat seit sein Boxer Scrap vor vielen Jahren beim Kampf ein Auge verlor. Heute ist Scrap (Morgan Freeman) eine Art Maskottchen in Frankies Trainingscenter und er erzählt uns eine Geschichte. Die Geschichte wie der antriebslose Frankie eine neue Lebensaufgabe findet, indem er die ehrgeizige Boxerin Maggie (Hillary Swank) unter seine Fittiche nimmt. Eine Aufgabe, die der alte Hase erst nach langem Zögern annimmt, denn erstens trainiert er prinzipiell keine Frauen und zweitens ist Maggie mit Anfang Dreißig eigentlich auch schon viel zu alt für eine große Karriere. Und so ist der tatsächliche Grund für Frankies Engagement denn auch wohl ein ganz anderer. Seit Jahren hadert er mit der Tatsache, dass sich seine leibliche Tochter von ihm losgesagt hat und auch nicht auf seine zahlreichen Briefe antwortet. Maggie dagegen braucht ihn und vertraut ihm. Ein Vertrauen, dass schon bald auf die Probe gestellt wird, denn nach den ersten Erfolgen im Boxring beginnt sich das Leben aller Beteiligten dramatisch zu ändern.

Was Clint Eastwood in der Spätphase seiner Karriere abliefert ist schon mehr als beeindruckend. Da hatte der ehemalige Italowestern- und "Dirty Harry"-Star doch bereits vor rund zehn Jahren sein großartiges Alterswerk abgeliefert und mit "Erbarmungslos" eine bemerkenswerte Selbstreflexion zum eigenen Image inszeniert. Das wurde entsprechend abgefeiert, mit einer Handvoll Oscars belohnt und Auf Wiedersehen in den verdienten Ruhestand. Haben wir so gedacht, denn Mr. Eastwood denkt gar nicht daran, sich auszuruhen. Auch nicht, nachdem er mit "Mystic River" vor gerade mal einem Jahr den Herren Robbins und Penn zu ihrem verdienten Darsteller-Oscar verhalf. Jetzt will Eastwood es sogar noch einmal selbst wissen und übernimmt auch wieder die Hauptrolle in seiner Adaption einer Kurzgeschichte über das Schicksal einer Boxerin.
Aber obwohl das daraus entstandene Werk nun "Million Dollar Baby" heißt, geht es darin weder in erster Linie ums große Geld, noch um den Star im Ring. Es ist ganz eindeutig die traurige Lebensgeschichte des Frankie Dunn, die der Film in den Mittelpunkt stellt, und es ist zweifellos auch die beste Rolle, die Eastwood seit langem oder auch überhaupt je gespielt hat. Ein sowohl äußerlich als auch innerlich gezeichneter, alter Mann, der auf ein Leben zurückblickt, in dem er viele Möglichkeiten hatte und fast genauso viele auch vertan oder verloren hat. Mit rauer, manchmal (zumindest im Original) kaum verständlicher Stimme verkörpert Eastwood eine glaubwürdige Figur, die unendlich weit von den coolen Ikonen entfernt ist, die ihn einst zum Star gemacht haben. Man mag behaupten, dass die Oscar-Academy mit der erneuten Nominierung als Regisseur und auch als Hauptdarsteller einen der ihren zum persönlichen Liebling erkoren hat und vielleicht stimmt das sogar. Aber das ändert letztendlich überhaupt Nichts daran, dass vor allem die Darstellernominierung hier völlig zu Recht erfolgt.
Schon eher diskutieren darf man aber über die Entscheidung, im Überschwang der Begeisterung auch gleich die Kollegen Swank und Freeman mit aufs Tableau zu hieven. Denn Hilary Swank macht ihre Sache in einer dankbaren Rolle zwar sehr gut, hatte aber bei ihrem Durchbruch mit "Boys don't cry" sicher eine schwierigere Aufgabe zu bewältigen. Dass es Morgan Freeman scheinbar nicht möglich ist, überhaupt mal eine wirklich schwache Leistung abzuliefern, ist bekannt, aber ob sein Part als lakonischer Erzähler, der einen Großteil seines Textes aus dem Off spricht, nun wirklich eine der besten Leistungen des gesamten Filmjahres war, nun ja.

Wen es überrascht, dass ein Film der sich vornehmlich um eine öffentliche Randerscheinung wie Frauenboxen dreht, eine derart große Aufmerksamkeit genießt (selbst wenn er von Clint Eastwood stammt), dem sei gesagt, dass dieser Eindruck eben auch nur die halbe Wahrheit ist. Zwar überzeugen die Ringszenen durch ihre Dynamik und bei manchen Kamerabewegungen hat der Zuschauer sogar fast das Gefühl "mitzuschlagen". Doch nach etwas mehr als der Hälfte der Laufzeit vollzieht sich beim "Million Dollar Baby" eine einschneidende Plotwendung, die den Film ein ganzes Stück weg vom Sportgeschehen und mehr in Richtung "großes Sozialdrama" rückt. Das hat dann alles Nichts mehr mit den in einschlägigen Sportlerfilmen üblichen kurzen Rückschlägen auf dem Weg nach ganz oben zu tun, sondern setzt sich recht beeindruckend mit den Themen Verlust, Heimat und Geborgenheit auseinander. Beeindruckend, wie gesagt, aber auch nicht ganz frei von manchmal etwas dick aufgetragener Rührseligkeit, die bei der Schilderung von Maggies Familie sogar recht heftig in die typischen Klischees eines "White Trash"-Umfeldes abgleitet.

"Million Dollar Baby" ist ganz zweifellos ein sehr guter Film mit drei erstklassigen Hauptdarstellern, dazu einer berührenden, tragischen Geschichte. Die unglaubliche Spannung und Dichte, die Eastwood uns kürzlich mit seinem "Mystic River" bescherte, erreicht dieser Film aber nicht. Aber das muss er auch nicht, damit wir nicht trotzdem vor einem ganz großen Künstler respektvoll den Hut ziehen können. Chapeau, Mr. Eastwood!

V. Robrahn

 


Name: Johannes Miesen
Email: Johannes.Miesen@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mit "Million Dollar Baby" liefert Eastwood nicht nur den besten Film des Jahres, sondern gleichzeitig auch den besten Film seiner Karriere ab. Und wenn man als Regisseur auf Filme wie "Erbarmungslos" und "Mystic River" zurückblicken kann, dann kann man dieses Kompliment eigentlich gar nicht hoch genug bewerten. "Million Dollar Baby" besitzt diesen ruhigen, fast meditativen Erzählrhytmus, den man heutzutage nur noch ganz selten im Kino findet. Eastwood manipuliert nicht, er benutzt keine filmischen Tricks, er zeigt lediglich die Geschichte von drei Menschen und wie das Schicksal das Leben und das Handeln dieser drei Menschen beeinflusst. Er erinnert uns daran, wie schön und gleichzeitig traurig das Leben sein kann und weckt dabei im aufgeschlossenen Zuschauer Gedanken und Emotionen, wie es nur ganz wenige Filme tun. "Million Dollar Baby" ist ein Meisterwerk und verdient nichts anderes als die Höchstwertung.



Name: Andrei Wagner
Email: Andrei_Wagner@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Nur zur Erinnerung: Hellboy hatte 9 von 10 bei Filmszene. Lassen wir das einfach mal unkommentiert im Raum stehen....



Name: Flominatus
Email: f@w
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Tiefste Verbeugung vor Herrn Eastwood und seinem Cast. Großes Kino!



Name: jule
Email: jule_machado@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

schon lange nicht mehr vorgekommen, dass ich mir einen film 2 x hintereinander angeschaut habe...



Name: fredi
Email: hoho
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ein guter Flim, gute Darstellung...



Name: David
Email: keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hellboy 9 von 10 Augen.
Dieses in jeder Hinsicht vergoldete Meisterwerk 8 von 10.
???



Name: wessni
Email: wesni@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

das Hellboy 9 von 10 punkten hatte und Million Dollar Baby 8 von 10 hat doch gar nichts miteinander zu tun.

Wie man aus vielen verscheidenen Filmszene Rezensionen gut schliessen kann wird hier Genre-spezifisch bewertet. Und für eine Comic Verfilmung war Hellboy nun mal verdammt gut, während Million Dollar Baby trotz seiner Oscars als Drama nicht so einen Genre Höhepunkt darstellt wie das bei Hellboy der fall war.



Name: Boxbaby
Email: nein
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)


Genau !

Albern ist hier nicht die Wertung von Filmszene sondern wieder mal dieser "Übekreuzvergleich".

Laut der Logik einiger Schreiber hier, wären dann also Höchstwertungen von 9 oder 10 Augen für Horror-/Comic-Filme oder Komödien gar nicht möglich sondern nur den anspruchsvollen Dramen vorbehalten?

Das ist doch wirklich Unsinn!



Name: Benkinobi
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

obwohl mir hellboy nicht sooooo toll gefallen hat kann ich doch sehr gut nachvollzihen welche wirkung dieser film bei den genrefreunden gefunden hat,die mir sehr begeistert die besonderheiten dieses films verdeutlicht haben.man darf vor allem nicht vergessen das eine rezension immer subjektiv ist und man vielleicht nicht der meinung des schreibers ist,aber es nun mal auch immer noch den persönlichen geschmack gibt.ich finde es ein bisschen schade das gefühl zu bekommen das sich dieses forum manchmal mehr zu einem sammelsorium an derber kritik an den bewertungen der jeweiligen schreiber entwickelt.lasst doch mehr wieder darüber diskutieren warum wir den jweiligen film anders bewerten würden und welche aspekte uns an den jeweiligen filmen aufgefallen sind.das fände ich wirklich interessanter.



Name: Berti
Email: nein
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der best Dramafilm den ich in der letzen Jahren geschaut habe. Der Film gab mir zu denken!!!



Name: Tobias
Email: unbekannter.user@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Definitiv ein schöner, dramatischer und emotionaler Film. Allerdings fehlte mir ein bisschen die Tiefe in Hillary Swanks Rolle um eine noch höhere Bewertung zu erreichen. Ich kann mich der Rezension nur anschließen. Gut, vielleicht auch noch sehr gut, aber (m. E.)kein Meilenstein.



Name: henrik
Email: henrikwittgruber@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Rührseligkeit??? Irgendwie so unverständlich die Aussage, dass man gar nicht drüber reden muss.



Name: Lady_diva
Email: lady_diva@msn.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Film, der einen erschaudern lässt



Name: The Saint
Email: auch ich habe eine Email
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Danke, Mr. Eastwood. Bin schon immer ein großer Verehrer Ihres Könnens hinter der Kamera gewesen, aber nochmal überascht!

Danke



Name: dasJohannchen
Email: dasjohannchen@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

habe mir den film gestern angeschaut und bin immer noch, jetzt, hier auf arbeit, den tränchen nahe.

ich bin echt total begeistert.

ein super film, ehrlich.



Name: tim
Email: kein
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ganz großer Film.



Name: Torsti
Email: macelinho@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

je älter Eastwood wird desto besser als Darsteller und als Gerissuer: er verkörpert diesen kauzigen Dickschädel der dennoch so unglaublich viel Herz besitzt perfekt und inszeniert ihn brillant. wann gab es zuletzt einen Film aus der Erzähler-Perspektive der einen emotional so mitgerissen hat obwohl bzw. gerade weil auf profane Hollywood-Effekthascherei verzichtet wird: das ist echte Regie. Fragt Euch ehrlich: wann habt ihr das letzte mal bei einem Film so geweint?



Name: torsti
Email: macelinho@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

sorry, natürlich 10!



Name: Frank
Email: ssfrisco@gmx.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

nicht nur weil ich ein Eastwood fan bin, aber dieser Film ist von einer emotionalität, das selten noch übertroffen werden wird. Eastwood ist für mich der beste Regisseur aller Zeiten



Name: torben
Email: torbi01@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

habe den film jetzt mittlerweile schon zum dritten mal angeschaut und bin wieder mal hin und weg!!! super arbeit, herr eastwood!!!



Name: Christiane Pantke
Email: pantke.christiane@m.bfz.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hallo Liebe Million Dollar Baby Fans,

ich bräuchte bitte den genauen Wortlaut, der auf dem Boxmantel steht, den Hillary von Eastwood geschenkt bekommen hat, wenn es geht mit Bedeutung?

Vielen, vielen Dank ist wirklich wichtig

Christiane



Name: jhgf
Email: lkjhgf
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

kjhgfdjklöäiudghjkl



Name: Louie
Email: ne@du.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Auf dem Mantel steht "Mo Cuishle", gälisch, und heißt "mein Schatz", bzw. "my darling, my blood".



Name: heiko
Email: Kritik ist "Tragisch"
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Wieder einmal verrät der Fefasser dieser Filmkritik wesentliche Inhalte "tragisch" und nimmt somit dem Filmfan den Spannungsbogen und den Überraschungseffekt.

Darum ist diese Kritik unterirdisch schlecht, weil sie jeden Filmfan in den Rücken fällt.

Hier sollte einmal grundsätzlich darüber nachgedacht werden solche verräterischen Kritiken nicht zu veröffentlichen um dem Filmfan den Film nicht kaputt zu machen.



Name: Stephan
Email: boxen@luder.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Warum bestritten nicht zwei Amerikanerinnen den Titelkampf? Nein, die böse, hässliche, unfaire und gehasste Figur musste mal wieder aus Deutschland kommen. Sogar noch aus Ostdeutschland mit einem "Zuhälter" als Manager. Oh Mann, wenn's mal nicht der böse Russe oder der "Japse" ist, müssen wir mal wieder herhalten.

Ja, schon gut. Damit müssen wir eben leben, es nervt langsam einfach nur noch. Ansonsten ein grandioser Film mit tollen Darstellern. Anfangs irritierte mich, dass man Hillary Swank die Stimme von Bart Simpson gegeben hat (Sandra Schwittau). Aber keine Sorge, man gewöhnt sich schnell daran. ;)



Name: Filmfreak
Email: info@konkret.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Stephan: du sprichst mir aus der Seele. as eine deutsche Gegnerin in diesem Film als derart widerwärtig dargestellt wird, nimmt dem ansonsten grosartigen Film einen Grossteil seiner Wirkung. Es dürfte der ewige Komplex der krankhaft patriotischen Amination sein, der solche Werke vor Selbstrührung immer wieder in den Filmhimmel befördert. Anleihen an eine echte Weltmeisterin wie Regina Halmich dürften hier wohl kaum gemeint sein.



Name: David
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist schon sehr, sehr gut. Dennoch hätte ich nicht Eastwood, sondern Scorsese den Regie-oscar gegeben.



Name: Klaus
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Stephan

Swank hat immer Sandra Schwittau als Sprecherin. Ist dennoch etwas gewöhnungsbedürftig, stimmt schon!




Name: puma
Email: puma@
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

wirklich ein schöner film, aber was soll bitte schön der schluß...?
selbst mir kamen da die tränen, also wirklich der film hätte ein schöneres ende verdiehnt, den so richtig glaubwürdig war der letzte kampf ja wohl nicht...schon ein dummer zufall, das gerade der stuhl so gelegt wurde, das sie sich die wirbel bricht und uns dann noch 30 minuten trauer in die herzen spült...
aber wie gesagt, einer der bessten filme 2005....



Name: electroboy
Email: vielen@dank.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@puma
Vielen Dank für Dein Review.
Benutze bitte nächstes mal die mittlerweile bekannten Begriffe: "ACHTUNG SPOILER" wenn Du schon das Ende verraten musst. Hat sich eigentlich mittlerweile rumgesprochen. Habe den Film nämlich noch nicht gesehen und nun kenne ich schon das Ende, weil Zeitgenossen wie Du nicht nachdenken können.



Name: puma
Email: puma@
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

electroboy, du armer zeitgenosse, denke aber das du auch mit meinem hinweis einen schönen videoabend mit diesem film haben wirst...



Name: Dieter
Email: dieter@
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich habe diesen Film endlich gesehen, und zwar auf DVD. Mein Eindruck ist: Der Oscar ist schon sehr billig geworden.

Ein sehr mittelmäßiger Film, allerdings mit einem guten Eastwood.

Die Zweiteilung des Films (Box- und Euthanasiethema) ist ebenso billig wie Morgan Freemans klare Rolle als Frankies Gewissen. Sehr durchschaubar und durchschnittlich.



Name: blair
Email: dbsblair@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Spitze!!!



Name: electroboy
Email: _@_
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@puma
War trotzdem einer. Stimmt.



Name: W3$tW00D
Email: the_adress7@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

@puma
ich denke du hast nicht mitbekommen das schon bevor der stuhl so hingelegt wurde eastwoods charakter eine bemerkung abgegeben hat das er den stuhl hinlegen wird deshalb liegt der stuhl so.

der film ist ein muss
das ende macht den film zu dem was er ist(masterpiece)
ein sehr guter film,genialer film

optik booooooom
eastwood is der größte



Name: eze mgbada
Email: eze_mgbada@yahoo.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

nice site keep it on



Name: Siouxsie
Email: naja@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich finde auch, dass die Hauptrezension etwas zuviel verrät: Es hätte vollauf genügt anzudeuten, dass dieser Film mehr als "nur" ein Boxerfilm ist, mehr als nur ein "Rocky", bloß auf Frauen gemünzt.

Denn gerade das macht diesen Film so einzigartig: Er lässt sich Zeit. Es geht hier eben nicht nur um die "vom Tellerwäscher zur Millionärin" - Geschichte, sondern auch um Schicksale der Menschen, und auch um das Boxen selbst.

Warum quälen sich so viele Leute für einen Traum, für den die meisten von ihnen nicht genug Talent besitzen? Warum gehen sie doch immer wieder in den Ring? Warum schaffen es einige, andere nicht? Weswegen entstehen Freundschaften, obwohl man eigentlich nichts miteinander gemeinsam hat? - All dies wird hier beantwortet.

Die vielen Oscars waren für mich auch eine Überraschung, denn -da muss ich dem Rezensenten Recht geben- die Dichte eines "Mystic River" erreicht Eastwood hier nicht. Dennoch tritt er Hollywood wieder mal gehörig in den Hintern, indem er erneut nichts anderes tut als eine Geschichte zu erzählen und dabei ganz nebenbei den Pathos und manch Hollywood-Klischee - die deutsche Gegnerin gehört da unzweifelhaft hinzu - einen Spiegel vorhält.

Ich habe nur einen einzigen dicken Logikfehler entdeckt, den ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen möchte: Sie stellt sich bei ihm vor mit der Frage ob er sie im Vorkampf gesehen hätte. Der Spruch mag ja vielleicht dafür hergehalten haben zu erklären weswegen sie in den Backstage-Bereich kam, aber angesichts dessen dass sie später von ganz unten anfängt war dieser Satz hoffentlich gelogen, denn sonst wären die Filmminuten seiner ersten Tipps ihr gegenüber komplett unglaubwürdig.

Das ist aber nur eine Kleinigkeit eines ansonsten wirklich sehr sehenswerten Filmes. Clint Eastwood hat hiermit erneut erfolgreich an seinem Image einer Legende weitergebastelt.



Name: Bud Spencer
Email: DarkAsassin662plus4@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir den Film vorhin angesehen und muss sagen, dass "Dirty Harry" durchaus den Oscar verdient hat.Als Regisseur hat er denke ich sogar noch mehr Talent als als Darsteller...Sicherlich war es etwas übertrieben, wie die Gegnerin im letzten Kampf dargestellt wurde, jedoch denke ich, dass man sicherlich drüber hinweg schauen kann, da das kein wirklich wichtiger Teil des Films war.Für 10 Augen reicht es nicht ganz, da gewisse Dinge schon recht leicht zu durchschauen waren...aber alles in allem ein Film den ich mit Sicherheit zu den Besten zählen kann die ich in jüngster Zeit gesehen habe..und @ dieter:Wüßte gerne inwiefern die genannte Zweiteilung billig ist...ich finde wenn man etwas schreibt, müsste man dies auch halbwegs begründen



Name: gf
Email: dafg
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super Film, voll hart! Bin sonst recht sparsam im Punkte verteilen, aber 8 Augen sind eindeutig zu wenig!!!!



Name: hs
Email: hstn
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super Film, so schlägern müsste man auch können!
Nur zu entfehlen!



Name: Dai
Email: adad
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mega-Super Film. Habe am ende gewünscht der Film geht weiter obwohl er schon 2 Stunden dauert



Name: Tessti
Email: Te
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein wort beschreibt diesen Film genau:
HAMMERGEIL(-TRAURIG)
deswegen gebe ich ihm auch mind. ;) 10 eyes



Name: Benni
Email: keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein brillianter bewegender Film mit hochkarätiger Besetzung, der die Tiefen der Seelen berührt hat. Mir ging es am Ende wie Dai zuvor oben treffend bemerkte: " Habe am ende gewünscht der Film geht weiter obwohl er schon 2 Stunden dauert"



Name: urs aus ulmen
Email: -
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ihr seid ja alle stramme patrioten.

viel schlimmer als die "böse deutsche" finde ich die krasse überzeichnung von swanks familie. das kann eastwood nicht ersnt gemeint haben. anderseits wäre eine art parodie wohl in diesem film auch irgendwie fehl am platz.

sonst aber ein einfach schöner film. und rührseligkeit ist nicht zwangsläufig negativ!
hier z.b. gewollt und geschafft!



Name: Hate-Hilary
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ein absolut sinnloser film mit der schlechtesten schauspielerin der welt!!!



Name: Xaver Schwarzenberger
Email: Da war doch was...
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Und hier hat offensichtlich jemand den Film angeschaut, ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenknen...
Hast du vielleicht irgendwie den falschen Film gesehen und gedacht du sitzt in einem neuen "Terminator" Film und hast dich gefragt von den das Geballer bleibt?



Name: peter hoffer
Email: peterhoffer@yahoo.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

dicht, bewegend, ergreifend. ein plädoyer für aktive sterbehilfe.



Name: Andreas
Email: andreas.theune@gmx.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich kann die hier veröffentlichten positiven Kritiken nicht im geringsten Teile. Für mich ist Million Dollar Baby ein höchst durchschnittlicher, vorhersehbares Sportlerdrama, dass nur durch gute Schauspieler vor der Klasse eines B-Movies geretten wird.

Was stört mich an dem Film? Zum einen ist es die absoluten Konvntionallität. Nicht an diesem Film ist außergewöhnlich. Weder die erzählweise aus dem Off, noch die Boxszenen und erst recht nicht die Charakterzeichnung bringt irgentetwas nicht dagewesenes. Die Regie ist konventionell bis zum geht nichtmehr und kein Bild ist mir besonders ins Auge gesprungen.
Die Geschichte selbst enttäuscht mit ihrer Vorhersehbarkeit. Dem Zuschauer wird mit der Holzhammermethode beigebracht, wo die Probleme der einzelnen Figuren liegen. Schon zu Beginn wird klar, dass dieser Film tragisch enden wird. Die einzige Figur, die etwas tiefer ausgearbeitet ist, ist die Trainerfigur, gespielt von Clint Eastwood. Der Typ des gebrochenen Trainers hat aber leider nichts zu bieten, was Hollywood nicht schon 3.Mal durchgekaut hätte. Von familiären Problemen über Schicksalsschläge in der Vergangenheit ist alles vorhanden.
Die anderen Figuren lassen jede Tiefe vermissen.

Das alles könnte ich ja noch verzeihen, auch wenn der Oscar für mich schon jetzt unverständlich ist. Richtig peinlich und im schlechtesten Sinne amerikanisch ist allerdings die Schwarrz-Weiß Zeichnung der Nebenfiguren. Die Familie von Maggie wird dermaßen übertrieben geschildert ohne in irgenteiner weise glaubwürdig zu sein, dass es einfach nur noch lächerlich ist. Ich musste einige Male laut auflachen anstatt mitzuleiden, wie es der Regissuer offensichtlich beabsichtigte.
Ebenso schlimm finde ich die Gegnerin von maggie im entscheidenden Kampf. Eine schwarze ehemalige nutte aus Ostberlin (schön dass alle Klischees bedient werden, einschließlich der bösen Kommunisten), die mit Methoden kämpft, die ich noch in keinem realen boxkampf gesehen habe. Durch diese Übertreibung nimmt der Film der entscheidenden Szene jegliche Dramatik und rutsch so unter viele andere Sportlerdramen.

Wer einen Film mag, der ordentlich auf die Tränendrüse drückt, wenig Tiefe aufweist und gut geschauspielert ist, der mag diesen Film beeindruckend finden. Ich war schwer enttäuscht und frage mich warum dieser Film überhaupt in die Auswahl zur Oscarverleihung gerieht. Der Name Eastwood reicht in Hollywood wohl um aus durchschnittlicher Stangenware einen Oscar zu machen.



Name: Heinke
Email: Heinke.voss@hanse.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hervorragende Regiearbeit und gute, schlichte Kameraeinstellungen. Die Dialoge sind schnörkellos, trotzdem wird alles gesagt, was gesagt werden muss. Die Hauptdarsteller sind ausgezeichnet. Die Geschichte ist nicht sensationell, dafür gut aufgearbeitet mit Tiefgang und Anrührung.



Name: bernd
Email: jonas.albrecht@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

toll



Name: eva
Email: ok ok
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super film...tolle geschichte....wirklich danke an herrn eastwood für dieses meisterwerk



Name: SAG ICH NICHT
Email: hallo@toggo.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ich finde das dieser Film was in sich hat!



Name: Brirawyn
Email: b@b
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

genial



Name: TopSpeed
Email: -
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Alles schön und gut aber in der Story fehlt mir ein wenig der Pep.

Da wird kein Witz gemacht, wenn man mal von der DDR Nutte und der fetten Mam absieht, aber ok es soll ein Drama sein.

Aber auch in den Fights springt der Funke nicht über...

Der Film hat 3 Stationen:

1 Boxclub weder Spannend noch traurig, weil immer gleich
(Swank drischt mehr schlecht als recht auf so nen Sack ein und Eastwood sagt was oder auch nicht)

2 Im Ring in Ordnung aber aalglatt, ohne feuer.

3 Krankenhaus was soll man sagen, kein aufraffen, kein letzter Kampf nur Sichtum und gestorben werden.

Also mein Fall wars net.

Ps: Alles positive steht bereits oben...



Name: sina
Email: sinayildiz@T-ONLINE:DE
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

du bist wirklich dumm ,hate-hilary, .sie ist eine großartige schauspielerin. und der film ist fantastisch.



Name: sina
Email: sinayildiz@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

p.s. alle die den film scheiße finden sind echt dumm, da muss man sich fragen auf welche filme die stehen. alee die den film wie ich mögen und toll findensind die besten.



Name: jasy
Email: jasmin.wagner@julubu.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film is echt der HAMMER !!!!
total geil !!!!
Aber mich regt die dumme tuss( die boxweltmeisterin) jetz no auf he, voll dumm!!!
Aber echt mega der film!!!!
Nur zu empfehlen!!!*schwärm*