Garden State

tragikomödie, usa 2004
original
garden state
regie
zach braff
drehbuch
zach braff
cast

zach braff,
natalie portman,
peter sarsgaard,
ian holm, u.a.

spielzeit
109 min.
kinostart
26.05.2005
homepage

http://www.garden-state.de

bewertung

(9/10 augen)





 

 

 

 



 

Frühlingserwachen in New Jersey (dem "Garden State" des Titels): Als der Selbstmord seiner Mutter ihn nach neun Jahren wieder nach Hause bringt, beschließt Schauspieler Andrew Largeman (Zach Braff) die Psychopharmaka, die ihn seit seiner Kindheit lethargisch ruhig stellten, im Schrank zu lassen und sich endlich dem Leben zu stellen. Dazu gehören neben der Zukunft vor allem seine Vergangenheit und sein Vater (Ian Holm), mit dem er seit Jahren nicht gesprochen hat. Bei der ungedämpften Konfrontation mit der Realität helfen ihm ausgerechnet die leicht durchgeknallte zwanghafte Lügnerin Sam (Natalie Portman), die er im Wartezimmer eines Arztes trifft, und seine nicht weniger durchgeknallten High School-Kumpel, die ebenfalls versuchen, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Oder zumindest so tun....

"New Jersey - only the strong survive" heißt es passenderweise auf einem T-Shirt einer beliebten amerikanischen Bekleidungskette. Hamster gehören offenbar nicht dazu, dafür aber klingonisch sprechende Typen in Ritterrüstung, wie sie einem im fulminanten Regiedebüt des TV-Schauspielers Zach Braff (bekannt vor allem aus der Mediziner-Comedy "Scrubs") schon am Frühstückstisch begegnen können. "Garden State" ist das reinste Sammelsurium an Kuriositäten, die Andrew daran erinnern sollen, dass doch alles relativ ist. Und wer kennt schon den Sinn des Lebens, vor allem des eigenen? Nicht zufällig sind die erste Einstellung und Andrews Weg durch den Flughafen direkte Zitate aus Mike Nichols' "Die Reifeprüfung". Wie dort Dustin Hoffman alias Ben muss auch Andrew sich nach Jahren der Abhängigkeit von gesellschaftlichen Zwängen fragen, was er mit seinem Leben anfangen soll.

"Garden State" handelt vom Nachhausekommen, und eigentlich ist die Geschichte weder neu noch originell: Ein bisschen Erwachsenwerden, ein bisschen erste Liebe, ein bisschen Familiendrama und ein bisschen Slacker-Kultur - "Die Reifeprüfung", "Reality Bites", "Say Anything" und "Dazed and Confused" haben alle ihren Einfluss auf's Drehbuch genommen. Es findet sich sogar Musik von Simon & Garfunkel auf dem süchtig machenden Soundtrack - wenn das kein Zufall ist... Und obwohl sich der Film besonders am Anfang einiger Rom-Com- und College-Film-Klischees bedient, tut er dies stets wissend und mit einem Augenzwinkern, zum Beispiel als auf dem Höhepunkt der Pseudo-Frat-Party Flaschendrehen gespielt werden soll.

Das größte Lob gebührt zunächst Zach Braff. "Wenn ich das Drehbuch nicht geschrieben hätte, hätte man mir so eine Rolle niemals angeboten", behauptet Braff. Also übernahm er kurzerhand auch die Regie (wenn schon, denn schon) und überzeugte obendrein noch Natalie Portman ("Hautnah") und Ian Holm ("The Day after Tomorrow") mitzumachen. Das allein ist schon eine ziemliche Leistung. Allerdings haben vielleicht auch die beiden gemerkt, wie viel echte Leidenschaft in Braffs Projekt geflossen ist.
Dazu muss gesagt werden, dass die Wirkung von "Garden State" zu großen Teilen Natalie Portman zu verdanken ist. Dabei tut sie nicht viel mehr, als auf der Leinwand zu erscheinen und ihr hinreißendes Kleinmädchen-Lächeln zu lächeln. Reicht aber schon, um in Andrews Leben und im Kino die Sonne aufgehen zu lassen, um das Ganze mal etwas blumig auszudrücken. Wer das zu übertrieben findet, sollte am besten gleich hingehen und sich selbst überzeugen.
Im Auge behalten sollte man ebenfalls Peter Saarsgard, der vor kurzem schon neben Liam Neeson in "Kinsey" bleibenden Eindruck hinterließ. Der nämlich spielt den Slacker mit Herz und soviel Überzeugung, dass man am Ende fast an seine Altersversicherung glaubt. Trotz, oder vielleicht gerade wegen des konstanten Schlafzimmerblicks.

Darüber hinaus verfügt Braffs Film über eine unglaubliche Liebe zum Detail, die ganz gezielt die heutigen Mitzwanziger anspricht, ähnlich wie zum Beispiel die Texte von Benjamin von Stuckrad-Barre. Man sitzt also da und wundert sich, wieso einem alles so bekannt vorkommt (ich hatte auch eine Kuscheldecke!), fragt sich "Woher weiß der das über mein Leben?" oder erinnert sich schaudernd an das letzte schreckliche Kleidungsstück, das einem von einer wohlmeinenden Verwandten geschenkt wurde.
Am Ende kann man sich also über Braffs Eintopf aus kollektiven Jugenderinnerungen freuen, erleichtert in dem Bewusstsein, das man doch nicht so allein war (ist!?) mit seinen heimlichen Ängsten und Leidenschaften. Das Ergebnis ist einer der mitreißendsten Filme über das Erwachsenwerden und das Leben im Allgemeinen seit langem. Ein Film, der lustig und traurig zugleich ist und irgendwie mitten ins Herz trifft, so kitschig das jetzt klingen mag. Am Ende ist man voll von kleinen Weisheiten über das Leben, zum Beispiel dass ein richtiges Zuhause ein imaginärer Platz ist, nachdem sich alle Familienmitglieder gleichermaßen sehnen. Manchmal dauert es halt, bis man so ein Zuhause gefunden hat. Bei Andrew Largeman dauert es vier Tage. Und dem zuzuschauen macht einfach nur Spaß.

Anna Plumeyer

 


Name: Mys
Email: MysteryKnight@sailormoon.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Klasse Film, Top!



Name: Der Kritiker
Email: --@--.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein guter, aber teilweise prätentiös wirkender Film, der durch die Bank überbewertet wird.

Soundtrack: "Zero 7" ---> Da lohnt es sich, näher reinzuhören.

Der Kritiker



Name: dgh
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Klasse! Ein sehr erfrischend klischeearmer amer.Film mit tiefgehenden Themen, aber locker und ohne Zeigefinger oder Dramatik erzählt, künstlerisch, aber ohne Anstrengung, und man geht glücklich raus - zu Recht gehypt!



Name: wesni
Email: vorhanden
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

hab den film vor knapp nen halben jahr hier in england gesehn, sollte ja eigentlich auch in d-land mal viel früher anlaufen. is auf jeden fall genial, der hammersoundtrack sowieso



Name: ja
Email: sicher
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Auf diesen Film bin ich supergespannt.

Kurz noch was zu meckern:

1. Warum Sie, Frau Plumeyer, als Film, aus dem man Ian Holm kennen könnte, ausgerechnet "The Day After Tomorrow" nennen, und nicht "Brazil" oder "LotR", verstehe ich nicht.

2. "Einfluss auf's Drehbuch" - www.deppenapostroph.de - nix für ungut.



Name: Ich
Email: ja ich halt....
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

hmmmm
dieser film ist sehr wohl auch klischeebehaftet und in der mitte teilweise sehr langweilig. aber er beschäftigt sich auf erfrischende und witzige art und weise mit einem thema, welches noch nicht so ausgelutscht ist, wie alles andere...



Name: Anna Plumeyer
Email: a.plumeyer@uea.ac.uk
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

An "ja":
"The Day after Tomorrow" war der letzte Film mit Ian Holm mit grossem Bekanntheitsgrad. Kann dir versichern, dass er mir besser in "The Sweet Hereafter" von Atom Egoyan gefällt, den kennen aber nicht so viele... Nix für ungut.



Name: Sunspecter
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Freue mich schon seit locker einem Jahr auf den Film, und heute (26.05) war es endlich soweit: Garden State-Preview in Aschaffenburg, und ich war dabei.

Kurz: Ein schöner Film. Ein sehr schöner Film. Trotz einiger Macken, mag ich gar nix schlechtes über ihn schreiben. Tolle Schauspieler, toller Soundtrack und alles sehr "real". Endlich mal ein Film, der das momentane Lebensgefühl der Mittwzanziger wunderbar einfängt. Umso bedauerlicher, dass trotz der Realness die Charaktere recht flach daherkamen. Aber vielleicht macht gerade das die Echtheit des Films aus...
Die erste Hälfte war grandios inszeniert und auch soundtracktechnisch super eingefangen. Gegen Ende (ab der Arche Noah-Sequenz etwa) glitt der Film immer mehr in die Kategorie "einfacher Liebes/Familienfilm" ab. Der "Vater-Sohn-Subplot" wurde verschenkt. Laut Braff wollte er sich auf den Large/Sam-Liebesplot konzentrieren, und hat daher einige Ian Holm-Szenen rausgeschnitten. Ein Fehler, denn ob der Film nun über 109 oder 119 Minuten geht, ist dann nicht mehr von Belangen. Schade, denn der Vater-Sohn-Subplot hätte vom Gedankengang her sehr emotional ausfallen können. Auch das Marc-Large-Szenario hat sein Potenzial nicht genügend ausgeschöpft.
Einige Szenen strotzen IMO nur so vor Genialität, während andere etwas zu forciert rüberkamen. Die Arche Noah-Sequenz bspw. fand ich zu konstruiert und - viel wichtiger - emotional nicht packend, obwohl es der Höhepunkt des Film sein sollte (Large´s Ark, so der früherer Titel von GS). Auch die Slo-Mo-Spielerei, als Braffs seine drei Hauptprotagonisten ins Gebäude "stürmen" lässt, begleitet von einer sehr coolen Mucke, erinnert doch zu sehr an Tarantino (die ganze "Peephole"-Szene eigentlich). Muss nicht sein, obwohl sie zugegebenermaße gewirkt hat. Der Taranino-Einschlag war aber mehr als offensichtlich.
Im Gegenzug gab es aber auch einige Szenen (erfreulicherweise in der Mehrheit), die mir vor Freude fast die Tränen in die Augen getrieben hätten. Besonders erwähnenswert hier die Einführung des Charakters Sam im Wartezimmer. Ein fast schon erotischer Moment als Sam "uns" ihre Kopfhörer gibt, und wir sie zu der Musik von "The Shins" mit Braffs Augen betrachten. Meine Lieblingsszene.

Wie Anfangs erwähnt, kann ich "Garden State" nicht wirklich böse sein. Denn so richtig falsch macht er gar nichts, hier und da jedoch verschenkt er Potenzial, das ihn zum Kultfilm hätte hieven können. Dennoch: Ein Film - mein Film - den ich selbst nach mehrmaligem Ansehen "vermisse". Ein größeres Kompliment kann nicht ausgesprochen werden.




Name: Frank
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"Garden State" ist eine Ode an den Augenblick und gibt dem Wort ’Selbsbewusststein’ seine eigentliche Bedeutung zurück. So beobachten wir als Zuschauer, wie Andrew erst wieder lernen muss, sich selbst bewusst zu sein und bekommen Anteil an seiner verworrenen (Selbst)Wahrnehmung und der seiner Umwelt. Dabei versprüht der Film sehr viel Charme und Witz, was er zum einen Teil den glänzenden Darstellern und zum anderen dem vor Kuriositäten strotzenden Drehbuch verdankt. Perfekt ist dieses Debüt nicht, vieles Angesprochene bleibt unbeantwortet, aber Zach Braff weiß mit seiner Geschichte zu fesseln, da einem wirklich vieles vertraut erscheint, als ob es Zitate aus der eigenen Vergangenheit sind. Das und der hervorragende Soundtrack machen "Garden State" zu einem kleinen Meisterwerk, das die volle Punktzahl durchaus verdient.



Name: Nick
Email: nick_20@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein schöner Film



Name: puma
Email: puma@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

hallo????? was bitte macht diesen film eigentlich zu einem spitzentitel, wo manche leute sogar 9 punkte geben?
vielleicht ist es die schlechte synchronisation, oder diese furchtbar langweilige story, oder vielleicht doch diese tiefe sinn, den ich aber leider nicht erkannt habe.
nun um seine freundin mal zu beeindrucken, das man so einen scheiß sich im kino anschaut langt es, ist aber wirklich kein film fürs kino oder für einen anspruchsvollen aben....gähnnnnnnn



Name: M
Email: keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Eine Frage,

wie ist es nur möglich, dass manche Leute (wie mein "Vorredner" diesen Film nur einen Punkt geben). Das versteh ich nicht ganz. Und wie einem der tiefe Sinn des Film´s, der doch wirklich diesen Film zu was großartigem macht, nicht auffällt. Ich muss von mir persönlich sagen das ich sehr nachdenklich aus dem Kino gegangen bin. Die Kernaussage des Film´s ist doch, dass der Augenblick das ist, was wirklich im Leben zählt. Und dieser Meinung bin ich auch.




Name: Billy Hollywood
Email: Billy@Hollywood.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Klasse Filmstreifen. Tolle Schausteller, super Stori!



Name: Jonathan Dilas
Email: jona@dilas-arts.dx
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Mutige Liebesgeschichte mit Humor und Psychologie zum Nachdenken

Entgegengesetzt der üblichen Ansicht in der Filmbranche, man müsse sich an bewährten Mustern halten, überrascht dieser Independent-Film mit der talentierten Natalie Portman (s. Starwars, Leon u.v.m.) in der Rolle der Sam(antha) und Zach Braff (s. Scrubbs) als Andrew im Umgang mit geheimnisvollen, verborgenen, unteridischen Tälern, Hamsterfriedhöfen, im Tank steckengebliebenen Zapfhähnen, urigen Epilepsiehelmen und anderen verrückten Elementen. Es handelt sich hier nicht nur um eine Liebesgeschichte im altgewohnten Kleid, sondern um die humorvolle Geschichte eines jungen Mannes, der nach über 20 Jahren in sein Heimatstädtchen zurückkehrt und nach und nach die Gründe für seine "Flucht" in die Großstadt entblättert Dabei entdeckt er seine neue große Liebe Sam, die mit ihrer verdrehten, überschwenglichen und auch verlogenen Art nicht nur den Zuschauer erstaunt, sondern auch Andrew in seiner medikamentbedingten, teilnahmslosen Art im Umgang mit der Realität. Als er seine Medikamente absetzt, entrdeckt er seine Gefühle neu und ein Traum, mit dem der FIlm seinen Anfang findet, entpuppt sich zum Ende des FIlms als tragende Schlüsselsequenz für die Entscheidungen seines weiteren Lebens.

Gelungen ist Braff dieser Film allemal und ist defintiiv sehenswert. Man sollte nicht denken, dass man es hier mit einer Komödie zu tun habe, dies ist nicht der Fall, sondern vielleicht eher mit einem FIlm für Twens mit viel Esprit und Psychologie, die unter die Haut geht. Die vom Drehbuchautor (auch Braff) mutig angelegten Szenen, die fast beiläufig in den FIlm eingestreut werden, sorgen für spontane Lachanfälle und bringen einen aber schnellstens wieder zurück in eine vorerst deprimierende Entwicklung in dem Film, die um ein Happyend kämpft. Man erkennt zwar zu Anfang, dass Natalie Portman mit der Glaubwürdigkeit ihrer Rolle zu ringen hatte, erhält später doch einen starken, gelungenen Ausdruck.

Fazit: Sehr wertvoll

(J. Dilas, www.dilas-arts.de)



Name: Anna
Email: Shirley83@yahoo.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Also ICH wäre fast eingeschlafen, ich hab die ganze Zeit drauf gewartet, dass noch was passiert aber da kam nix und dann wars auf einmal zu Ende... Nä also war nix für mich.
Naja, wenigstens die Musik war wirklich klasse! Dafür gabs auch die 2 Augen, aber für die Musik geh ich ja nich ins Kino...



Name: Dieter
Email: None@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der bisher schönste Film des Jahres. Ähnliche Gefühle/Gedanken bekam ich bisher nur nach dem Sehen von American Beauty. Das Leben ist schön:-)



Name: leila
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

für mich war garden state einer der typischen filme von denen man sich mitreißen lassen will, was aber irgendwie nicht funktioniert.
trotzdem fan ich den film sehr schön.



Name: Pupa
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hammer musik in dem film und der is echt gut



Name: DD
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Meine Erwartungen waren groß als ich die ersten Artikel über diesen Film gelesen haben, sie wurden riesig als ich den Trailer bewundern durfte und ich muss sagen ich wurde nicht enttäucht.
Der Film ist sicherlich zu den besten des Jahres zu zählen mit Tollen Schauspielern (Hervorzuheben: Natalie Portmann die einfach zum verlieben ist)und einer gut erzählten Geschichte, die sich auch mal in Skurillen Sitation verlieren, was aber sehr erfischend ist.

PS: Der Soundtrack ist einfach nur gigantisch



Name: Muli
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Toller Film mit den irdendwie tollsten letzen Worten die ich in einen Film gesehen habe.



Name: the saint
Email: ;-)
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super gemachter Film. Das ist das Leben!



Name: the saint
Email: ;-)
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super gemachter Film. Das ist das Leben!



Name: the saint
Email: ;-)
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super gemachter Film. Das ist das Leben!



Name: znork
Email: ---
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

gestern gesehen und nach den Kritiken hier wohl zu viel erwartet.
ganz nett, aber mehr auch nicht.



Name: Pommes
Email: Fritz
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ist das nicht der Kerl von Scrubs: Die Anfänger ?



Name: Racker
Email: ---
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@Pommes: Liest du eigentlich auch die Rezensionen oder füllst du gerne willkürlich Formularfelder aus?



Name: He1ner
Email: ---
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

grandios. Punkt.



Name: blair
Email: dbsblair@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

noch so ein film wie Lost in Translation
unsinnig,
guter anfang!



Name: björn
Email: ist@egal.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

besser als blair kann man es kaum sagen: "noch so ein film wie lost in translation" und gerade deshalb 10 punkte für einen wunderbaren "feel-good-film"! man sieht ihn, ist anschließend einfach gut gelaunt und vergisst die alltäglichen probleme und sorgen, wenn man sich über den tieferen sinn des films klar wird. unter anderem dafür sollte kino da sein. dafür kann man dem regiesser/autor/hauptdarsteller zach braff eigentlich nur danken! bitte mehr davon!

der soundtrack ist übrigens jetzt schon legendär!



Name: Boor Jérôme
Email: deguenn@pyrapics.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein genialer Film, eines meiner Lieblingsstreifen. Zach Braff hat die Kunst verstanden, zu zeigen und spüren zu lassen wie elend und schön die Welt zu gleich sein kann. Immer wieder anschauen, ...genial!



Name: Tom
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Klasse Film. Hinreissendes Drehbuch und sehr gute Schauspieler. Grossartig. Zuckersüesse N.Porteman.



Name: Zero Ilusion
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Gefällt mir super gut. Zach Braff ist einer der besten Schauspieler. Besonders die Verschiedenen Rollen , in die er sich versetzen kann. Einfach genial.



Name: schlaflos
Email: naja
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Was soll ich nach Sunspecters Kritik hier noch sagen? Sie hat es perfekt ausgedrückt.

Auf der DVD ist eine viel längere Szene im Boot zu sehen. Und ja - genau DIE hätten sie nehmen sollen. Dann wäre der Film wirklich rund gewesen. So gab es leider einen kleinen Sprung in der Wandlung des Hauptdarstellers. Der Gefühlsausbruch anschliessend kommt dann etwas überraschend - auch wenn er eine großartige Idee ist. Da aber dachte ich: "Ah, es ist passiert! Er hat sich geändert! öhm ... wo eigentlich?"

Anfangs dachte ich dass sich der Film zu sehr um Skurrilität bemüht und nur ein Flickenteppich aus surrealen Szenen sein könnte. Er ist aber mehr. Viel mehr. Es ist ein Film über das Nie-Erwachsenwerden, über den Kampf eines jeden von uns um ein klein wenig Glück, um den Kampf nach Wahrhaftigkeit und Liebe.

Gäbe es doch mehr solcher Filme mit so großartigen Soundtracks und so viel Mut zum Erzählen alltäglicher Geschichten in ungewöhnlichem Gewand.



Name: TOM81
Email: ja
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

DER Film der letztn Jahre. Grosse Klasse.



Name: xyz
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab diesen Film schom ungefähr 30 mal gesehen
und er begeistert mich immer wieder aufs neue mehr gibts einfach nicht zu sagen



Name: Peter Produzent
Email: aon.912347936
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist halt absolute Geschmackssache. Ein bisschen konfus, ein bisschen seltsam. Das allein sind schon sieben Punkte. Der Rest ist der geniale Zach Braff.



Name: priscilla2603
Email: priscilla2603@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ "ja" : auf´s und aufs: da handelt es sich wohl um die gnade der späten einschulung. wenn wir anfangen uns über solche pingeligkeiten anzumeckern dürfen sich bald nur noch deutschlehrer zu wort melden.

zum film kann ich leider nicht viel sagen . bin in der spätvorstellung eingeschlafen und wollte hier klarheit darüber erlangen ob es sich lohnt nochmal dafür ins kino zu gehen.



Name: fandesfilms
Email: fimfan@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Worum er im Leben geht, als Film.
Für mich der beste Film der Welt. (oder einer der besten)
Kann man sich immer wieder anschauen.
Unverschämt, dass Filmszene nur neun Augen gegeben hat. Eigentlich müsste man hier mehr Augen vergeben können.

september 06



Name: Nancy&Sid
Email: keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde den film großartig, jedoch denke ich das nicht alle leute ihn verstehen können, da er nur was für tiefsinnige leute ist, die nicht einfach nur "hingucken" sondern auch über das gesehene genauer nachdenken.......ich finde ihn zu gleicher zeit lustig und dramatisch: die perfekte mischung!!!



Name: mrs dalloway
Email: @
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@schlaflos: deine kritik trifft es voll!

ein fabelhafter film. zum lachen, denken und weinen. ich war echt beeindruckt und habe mich von jedem dritten satz auf irgendeine weise angesprochen gefühlt. ich mochte zach braff in scrubs schon sehr gern, aber hut ab vor seinem regiedebüt.
super auch die skurile komik und die tollen dialoge :o)
einen punkt abzug, weil man den film nur richtig mag wenn man dem zielgruppenalter entspricht oder sich ähnlich fühlt. alle jüngeren die ich kenne und den film gesehen haben, verstehen ihn nicht und bei den älteren semestern ist diese phase scheinbar nicht mehr in erinnerung. schade!