City of God

gangster-drama, bra 2002
original
city of god
regie
fernando meirelles
drehbuch
bráulio mantovani
cast:

alexandre rodrigues,
leandro firmino da hora,
phelipe haagensen,
seu jorge, u.a.

spielzeit
128 min.
kinostart
08.05.2003
homepage
http://www.city-of-god.de
bewertung

(10/10 augen)








 

 



 

Wenn sich die internationale Filmfachpresse in seltener Einigkeit überschlägt vor Begeisterung für einen Debütfilm und selbst Vergleiche mit den Meisterwerken eines Martin Scorsese nicht zu hoch gegriffen sind, dann gilt es, aufzuhorchen, und das vollkommen zurecht: Denn "City of God" ist nicht nur der mehr als vielversprechende Anfang einer großen internationalen Regiekarriere, sondern auch einer der besten und frischesten Filme, die man in den letzten Jahren im Kino erleben konnte.
Übrigens, "City of God" kommt aus Brasilien. Wer an dieser Stelle die Nase rümpft angesichts einer brav indoktrinierten Abneigung gegenüber allem, was nicht aus Hollywood kommt und ergo nach zuviel Anspruch und Intellekt riecht, wird hier allerdings sehr schnell eines besseren belehrt werden: "City of God" inkorporiert alle Tugenden eines schnellen amerikanischen Gangsterfilms, addiert darüber hinaus aber all die Dinge, die sich in den USA nur die wenigsten trauen, außer eben wahre Größen wie Martin Scorsese. Eine unglaublich kraftvolle Mixtur aus wunderschön komponierten Bildern, rasenden Schnittsequenzen, grandiosen Charakterzeichnungen, brutal-direktem Realismus und einem feinen Hauch lebensnaher Komik erwartet hier die erstaunten Zuschauer. Der direkte Vergleich, bei "City of God" handele es sich um den "Good Fellas" Brasiliens, ist also mehr als angebracht.
Bei der "City of God" (bzw. Cidade de Deus, wie sie in der Realität auf portugiesisch heißt) handelt es sich um einen der Vorortslums von Rio de Janeiro. Weg gedrängt aus der schönen Copacabana-Welt der Reichen leben hier die Ärmsten der Armen in notdürftigen Häusern und einem eigenen Universum, in dem andere Gesetze gelten, und diese Gesetze werden von den Straßengangstern gemacht. Über gut zwanzig Jahre erstreckt sich die Handlung von "City of God" und erzählt dabei zentral die Geschichte von Locke, der schon als kleiner Junge in den 60ern eine Bandenkarriere beginnt und binnen kürzester Zeit zum mächtigsten, aber auch skrupellosesten und brutalsten Gangster des Ghettos aufwächst. Sein bester Freund und ewiger Kompagnon ist Bene, ein entspannterer Typ der nicht gleich unkontrolliert zur Waffe greift und den ruhigen Gegenpol zum wilden Locke bildet. Erzählt wird ihre Geschichte - ebenso wie die ungefähr drei Dutzend anderen kleinen Episoden, die sich in diesem brillant verschachtelten Opus verflechten wie ein handgeknüpfter Perserteppich - von Buscapé (in der deutschen Version synchronisiert von Xavier Naidoo), der von einer Karriere als Fotograf träumt und so stellvertretend für das Kinopublikum die Rolle des stillen Beobachters einnimmt: obwohl ständig präsent, nimmt Buscapé selten aktiven Einfluss auf die Ereignisse, sondern bleibt unauffälliger Fremdenführer in diese ebenso gewalttätige wie faszinierende Welt der "City of God".

Der Film basiert auf einer Romanvorlage des brasilianischen Autors Paulo Lins, der darin eine größtenteils auf wahren Begebenheiten beruhende Chronik einer beispiellos brutalen Gangsterkarriere und eines legendären Bandenkrieges mit einem packenden Portrait der Lebensumstände in den Armenslums von Rio verband. Auf 600 Seiten tummeln sich 300 verschiedene Figuren, und beizeiten hat man das Gefühl, die meisten von ihnen hätten es auch in die Filmversion geschafft, dermaßen atemlos bewegt sich "City of God" gerade zu Anfang von einem vermeintlichen Protagonisten zum nächsten, und kaum hat man sich an ein Gesicht gewöhnt, liegt es auch schon tot in der Gosse. Eines lernt auch der Zuschauer hier sehr schnell: Ein Menschenleben zählt nicht viel in der "City of God", und lebendig raus kommt hier (fast) niemand.
Trotz der Masse an Figuren, den zahlreichen Querverweisen und sich ständig überschneidenden Handlungssträngen bleibt "City of God" jederzeit mühelos verständlich - allein für diese Koordinationsleistung gebührt Regisseur Fernando Meirelles höchster Respekt. Zu seiner wahren, enormen Größe schwingt sich der Film jedoch in der Art seiner Inszenierung auf: Es ist lange her, dass es ein Regisseur mit derart sicherer Hand verstand, die Mittel und Finessen der Kinokunst so elegant und wirksam zu gebrauchen, einen inhaltlich ohnehin schon faszinierenden Film zu einem noch größeren visuellen Abenteuer zu machen, und dabei auch noch einen ganz eigenen, experimentierfreudigen Stil zu entwickeln. Meirelles' Inszenierung allein ist aufregend genug, um "City of God" zu einer Pflichtveranstaltung zu machen. Wie es ihm z.B. gelingt, die über mehrere Jahre andauernde Geschichte eines als Drogenumschlagplatz genutzten Apartments in einer einzigen Einstellung zu erzählen, das ist in seiner genialen Einfachheit schlichtweg beeindruckend.

Fraglos eines der stärksten Debüts der Filmgeschichte, bei dem man sich in der Tat die Frage stellen muss, was länger im Gedächtnis bleibt: die meisterhafte Inszenierung, oder die epochale Geschichte. Denn ein Epos großer Natur ist es wirklich, das Meirelles, seine Co-Regisseurin Katia Lund und Autor Bráulio Mantovani hier erzählen. Eine Geschichte über Aufstieg und Fall einer Gangsterbande, wie sie in ihrer Allgemeingültigkeit auch Vergleichen mit "Der Pate" standhält, und so wie jener eine unschätzbare Einführung in die Welt der Mafia war, ist "City of God" eine enorm lehrreiche Exkursion in den Mikrokosmos seiner brasilianischen Vorortslums. Die Karrieren ganzer Gangster-Generationen werden hier nachgezeichnet, von den Laufburschen und amateurhaften Straßenganoven über die Drogendealer bis hin zu den großen Kriegsherren - Locke selbst ist am Höhepunkt seiner Macht tatsächlich so etwas wie der Pate der Cidade de Deus. Man lernt die Funktion ihrer Welt kennen, ihren Alltag, ihre Regeln (bzw. deren Nichtexistenz: ein später Hauptcharakter, der sich bei einem Rachefeldzug eine gewisse Moral erhalten will, lernt schnell, dass es keine Regel ohne Ausnahme gibt - und somit letztlich keine Regeln), aber auch die Erkenntnis, dass es eben nur ihre kleine Welt ist: Schlussendlich ist es der Kontakt zur Außenwelt, zu den größeren Fischen im großen Teich, der den Anfang vom Ende darstellt.
Ebenso kompromisslos hart, wie das Leben in der Cidade de Deus nun mal ist, geht "City of God" dabei mit seinen Figuren um: Hoffnung gibt es fast keine; was du dir nicht einfach nimmst, wirst du nie kriegen; und wenn du nicht bereit bist, zu töten, liegst du garantiert als nächstes im Matsch. Ein Überleben ohne schmutzige Hände scheint hier unmöglich, und wer in solcher Umgebung aufwächst, der fängt schon ganz früh an: Bilder von kleinen Knirpsen mit Joints in der Fresse und scharfen Waffen in ihren kurzen Shorts können anfangs noch irritierend wirken, doch schnell lernt man, dass dies eben der Alltag in der Cidade de Deus ist. Und so schöpfen die verstörendsten Szenen von "City of God" ihre unheimliche Kraft auch aus eben diesem Verlust einer kaum gewonnenen kindlichen Unschuld: Wie eine Horde Straßenkinder auf einmal so bedrohlich wirkt wie ein Rudel Raubkatzen; wie ein Knabe dazu gezwungen wird, einen seiner besten Freunde zu erschießen; oder wie ein neunjähriger Knirps mit geradezu teuflischer Freude in den Augen seine Lust am Töten entdeckt; das ist knallharter Tobak, der weiter geht als alles, was man aus ähnlich gelagerter amerikanischer Ware kennt, und der durch diesen Mut zum brutalen Realismus ebenso furchteinflößend wie beeindruckend wirkt.
Hautnah an der Realität bewegt sich "City of God", und das ist auch der Verdienst der Horden talentierter Jungdarsteller, die in einem mehrere Monate andauernden Prozess mühsam quasi von der Straße gecastet wurden: die meisten Figuren werden von tatsächlichen Ghettokindern aus Rio gespielt, die ihre eigenen Erfahrungen in die Szenen und Dialoge mit einbrachten und so dafür sorgten, dass die Cidade de Deus so gezeigt wird, wie sie wirklich ist.

Wenn nach zwei der beeindruckendsten Kinostunden seit langer Zeit für die eine Gangster-Generation endgültig alles vorbei ist und die nächste schon bereit steht, schließt sich mit diesem Zyklus ein in der Tat meisterhaftes Filmepos, das alle seine Vorschusslorbeeren und noch ein paar mehr verdient hat. Es sind Filme wie "City of God", die einen immer wieder daran erinnern, zu was für fantastischen Dingen das Kino in der Lage sein kann, und die man dann umso mehr vermisst, wenn man eine Woche später wieder in irgendeinem konventionalisierten Stück Hollywood-Schmock sitzt.
Der nächste Scorsese kommt in der Tat aus Brasilien. Es ist wahrlich an der Zeit, dass auch die breiten Zuschauermassen registrieren, dass die besten Filme sehr häufig nicht in den USA gemacht werden. "City of God" hat das Zeug dazu, diese Erkenntnis unters Volk zu bringen. Sehet, und staunet.

F.-M. Helmke

 


Name: tbander
Email: tbander@giga4u.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das nenne ich Klasse. Endlich hat es sich mal wieder gelohnt in eine Sneak zu gehen und man muss mit voller Stolz sagen das man nach dem Kinobesuch einen der besten Filme des Jahres gesehen hat. Zwar wird so ein Film keinen alzugroßen Kommerziellen Erfolg wie z.B. Matrix Reload haben, doch er wird laaannge lange im Gespräch bleiben. Story, Cast, Regie, Kamera und nicht zuletzt die erschütternde Realität stimmt perfekt!!! Ganz klar die Höchstwertung!!!!!!!



Name: Spidey
Email: spiiidey@yahoo.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Dass ein Film nicht aus Hollywood kommt, muss nicht bedeuten, dass er qualitativ nicht mithalten kann oder schlechter ist - es bedeutet allerdings auch nicht das Gegenteil.
"City of God" ist ein teilweise unterhaltsamer Streifen, mit einigen guten aber auch vielen laienhaften Akteuren. Die Story besteht zum größten Teil aus nicht enden wollender Gewalt und zahllosen Schießereien, die dazu führen dass man abstumpft. Es ist einem mit der Zeit ziemlich egal, ob nun als nächstes wieder ein kriminelles Kind, ein Unschuldiger oder einer der berüchtigten Gangster des Vorortes von Rio dran glauben muss.
Zugegeben, das Ganze ist nicht schlecht gefilmt, einige Handlungsstränge überschneiden sich und man bekommt sie aus verschiedenen Perspektiven zu sehen - doch das hat man, spätestens seit "Pulp Fiction" schon in etlichen anderen Filmen geboten bekommen, etwas wirklich originelles oder gar innovatives sucht man vergebens.
Und das Bittere an diesem Film ist, dass es sich weder um "Pulp", noch um "Fiction" handelt - die ganze traurige Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten und so kann man nicht wirklich über die pseudo-coolen jugendlichen Killer lachen.
Mit viel Lob überhäuft wird "City of God" wohl zum erfolgreichsten und bekanntesten Film Brasiliens werden, von einem "Meisterwerk" kann allerdings wohl kaum die Rede sein.



Name: MorpheusX
Email: brooklynX@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


Der beste Film der Neuzeit!



Name: Cay
Email: Caynreth@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Perfekt!
Lachen oder weinen?
Am besten wohl schweigen.
Einer der wenigen Filme, die ich auch auf jeden Fall auf DVD haben will!



Name: basti
Email: basti@detailfreak.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich bin ohne große Erwartungen in den Film gegangen und er hat sich als einr der besten dieses Jahres herausgestellt.
Wirklich ein sehr guter Film.

Vieleicht kann man sagen, er ist nicht schön aber gut.



Name: Christian
Email: tuneman@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein wirklich eindringliches Meisterwerk. Aber ich sehe hier nicht nur Scorsese als Vorbild für diesen Film, sondern besonders die Hughes Brüder, die leider wie Scorsese mit ihrem letzten Film nicht an Glanzleistungen früherer Tage anknüpfen konnten.

Das brasilianische "Menace II Society" steht dem amerikanischen Pendant bezüglich der Realitätsnähe in nichts nach (übertrifft ihn in puncto Erzählstruktur, Kamera und Schnitt sogar), hebt aber nicht so signifikant den Zeigefinger, sondern lässt den benommenen Zuschauer mit dem Geschehen allein - schließlich ist es jedem selbst überlassen darüber nachzudenken, wie Menschen zu Bestien werden können.

Letztlich bleibt ein Film zum Nachdenken und wiedereinmal mit dem Gefühl, dass es uns in Deutschland doch nicht so schlecht geht, wie wir es uns oft einreden.



Name: Cineast
Email: nosp@m
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Endlich mal wieder ein Film, bei dem Alles stimmt!



Name: christian
Email: christianlinke@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist ein Film, bei dem ich nicht weiß, was ich denken soll. Cay hat wohl genau das richtige gesagt: Am besten Schweigen.



Name: Tilli das Fiesel
Email: Tilli_das_Fiesel@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Sehr guter Film !!
Toller Schnitt, gute Darsteller, interessante Story nahezu perfekt. Aber nur 9 Punkte, weil der Film es nicht immer geschafft hat, dass ich durch die brutale Gewalt geschockt war, aber vieleicht liegt es an mir und ich bin einfach schon zu abgestumpft.



Name: dominique
Email: Lilkim0087@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dieser film bekommt von mir 10 augen weil er sehr sehr stark in die realitätä mit ein wirkt und es einfach der wahrheit entspricht!!!



Name: PAPA
Email: papa@ichantwortenicht.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Beeindruckende Mischunag aus Pulp Fiction und Menace to Society...



Name: Do
Email: dodeluxe@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

ein visuell atemberaubender und spannender Film, keineswegs von "Pulp Fiction" o. ä. nachempfunden, aber authentisch?? Irgendwann geht frau und auch einigen Männern das Macho-Getue fürchterlich auf den Keks. Der Regisseur und seine Protagonisten konnten ihr Bedürfnis nach Macho-Gehabe voll ausleben, störende Frauen wie in Marty Scorsese-Filmen kamen fast nicht vor. Das wirkt dann irgendwann albern und aufgesetzt. Schade, hätte ein hervorragender Film sein können!



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein toller Gangsterfilm, welcher einen richtig gut unterhalten kann, ist das sicher nicht. Der Grund hierfür liegt in der Authentizität des Materials, welches so dermaßen schockierend ist, wie eine Live-Kriegsberichterstattung von vorderster Front. Während die Darsteller in Filmen wie "Pulp Fiction", o.ä. aufgrund ihres fiktiven Daseins eine gewisse Coolness ausstrahlen können, ist man bei "City of God" eher damit beschäftigt, die Denkungsweise der Charaktere erfassen zu können.
Dazu wurde der Film mit Laiendarstellern aus der Gegend an Originalschauplätzen gedreht, was dem Ganzen noch mehr Wirkung verleiht.
Wer "Boyz 'N the Hood" überragend fand, wird auch diesen Film zu schätzen wissen.



Name: Witschie
Email: witschie@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Wirklich ein eindruckvoller Film! Eine Sache hat mich allerdings gestört: Der Film suggeriert, dass es eine individuelle Entscheidung ist, ob man sich zu guten oder schlechten Taten hinreißen lässt. So ist Buscapé der brave Sonnenschein und Locke der brutale Killer. City of God lässt dem Zuschauer die Möglichkeit zu glauben, dass die Armut mit der Gewalt zusammenhängt, ohne Frage, jedoch ist für mich nicht klar geworden, was letztendlich die Entscheidung der Akteure beeinflusst hat, dass Buscapé den moralischen und Locke den unmoralischen Weg geht. Somit wäre in der jeweiligen Natur des Akteurs die Ursache für seine Lebensweise zu finden und nicht in der Armut, von der ja alle betroffen sind. Schade, denn ansonsten ist der Film wirklich gut!



Name: Hubi
Email: asf
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Super Film, super Akteure, super realistisch.
War ein bisschen sehr übertrieben brutal an manchen Stellen aber trotzdem noch im erträglichen. Alles hat gestimmt sogar die Musik hat perfekt mit dem Film harmoniert. Super gemacht, lediglich die Synchronstimmen haben mich ein bisschen genervt deshalb 1 Punkt abzug.



Name: Antonov
Email: Antoncheff@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme überhaupt. Ein Film bei welchem man auch nach langer Zeit denkt, hoffentlich ist der Film NICHT bald zuende!
Einfach Genial und wirklich realistisch! Endlich mal kein amerikanischer Filmder so gut ist, so sollte es weiter gehen!



Name: Christina
Email: pff...nöö *g
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Astreines Ding!
Der kommt mit auf meine Lieblingsfilm-Liste ;)
Ich hätte echt nie erwartet und gedacht, dass jemals noch solch ein qualitativ guter Film, wie "Pulp Fiction", "Snatch", oder "Fight Club", etc. produziert wird! EinsA!



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Habe mir den Film gestern auf DVD reingezogen und bin begeistert! Schade daß ich nicht die Gelegenheit hatte "City of God" im Kino zu sehen, für mich einer der beeindruckensten Filme der letzten Zeit!!!

Gruß,
Thommy



Name: Paule
Email: kriegtIHRnet
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Habe mir die DVD mit meiner frau zusammen angeguckt, sie ist übrigens Brasilianerin, und muss nu wirklich sagen, GRAUSAM! Also nicht der film, sondern die Realität ist dort so grausam, wer nun glaubt, dass sich bestimmt viel geändert hat, der sollte sich eines besseren belehren lassen. Gewalt, Drogen und eine Polizei die machtlos ist, so sieht es leider in den Armenvierteln aus. Es gibt wohl kaum Filme, die so "real" sind wie dieser.
Und was lernen wir daraus?????

Wir sollten alle nicht soviel jammern, sondern Gott dafür danken, dass wir nicht in der CITY OF GOD geboren worden sind.



Name: Emcias
Email: emcias@reimschock.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein genialer Film!!!!



Name: Haegar
Email: otto@addo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Toller Film!

Bin nur zufällig über die DVD gestolpert und hatte nichts Großes erwartet,
wurde dafür umso angenehmer überrascht! Klasse.



Name: Haegar
Email: otto@addo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Toller Film!

Bin nur zufällig über die DVD gestolpert und hatte nichts Großes erwartet,
wurde dafür umso angenehmer überrascht! Klasse.



Name: turbojugend diez
Email: dr2003@myskoda.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist einer der besten(oder DER beste) Filme die mein Auge jeh zu sehn bekommen hat..klasse "unbekannte" schauspieler...geile regie ..und realitätsnahe story!
Angucken---is pflicht

danke euer EIke



Name: Florian M.
Email: floetsch88@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme (wenn nciht sogar der Beste!) die ich seit laanger Zeit gesehen habe!



Name: Horst
Email: hab@ich.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Klasse Film! So realitätsnahe Filme die auch noch hervorragend umgesetzt sind sieht man selten. Deshalb: Unbedingt anschauen!!!



Name: Homer Pimpson
Email: Aische@viva.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Realitätsnah und fesselnd.

Einer der besten Filme, die ich jemals gesehen habe.



Name: seu jorge
Email: albertensue@lote.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

als erstes muss ich euch sagen, dass ich aus dieser gegend stamme.
der film zeigt die brutale realität die sich dort abspielt.
auch ich muss euch gestehen, dass ich einmal zu einer solchen bande gehörte. aber nicht jeder da unten ist wie "locke". es gibt auch leute, die nur dafür gekämpft haben, ihre familien zu ernähren.
und da bleibt töten nun mal nicht aus. ich weiß, hier in dem "schönen" Deutschland wäre so etwas nie möglich. aber in brasilien herrschen komplett andere verhältnisse als hier. oder seht ihr jeden einen unschuldigen menschen auf der straße verhungern?
wohl sicher nicht. das ist auch gut so. aber ich will euch damit nur sagen, dass die kinder schon von klein auf so erzogen werden und es auch so ihren kindern wiedergeben. so spielt das leben.



Name: tiefblicker
Email: tiefblickerqweb.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

der film erreicht teilweise eine beängstigende tiefe. sehr sehr geil!



Name: b-k-a
Email: andrelein@directbox.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach bombe hab den gestern mit 2 kollegen geguckt wir waren voll platt von der action !!!!



Name: Furious Anger
Email: nee
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich machs kurz:Einer der besten Filme die ich ja gesehen habe!Hart,realistisch,mitreißend!!!



Name: apples
Email: apples....
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

brillianter schnitt, perfekte inszenierung , ideale umsetzung der thematik...solle man gesehen haben.



Name: Adrian
Email: impressum@adrianbauer.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Geiler Film



Name: Felix
Email: Felix@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Sehr brutal aber diesen Film vergißt man vielleicht nie mehr.



Name: BeRg0
Email: jjajda
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ja was will man zu so einem meisterwerk sagen?

wohl wie schon oft erwähnt schweigen....denn dieser film zelebriert das wahre in den slums von rio de janeiro , hier werden die augen vor der realität nicht verschlossen sondern gnadenlos gezeigt wie das andere brasilien aussieht....

FABELHAFT .... würde sogar 11 von 10 sagen ...



Name: Philipp
Email: unwichtig
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein Film,der mich erschüttert hat, so wie bei "Kids" wird schonungslose Realität und mit grösstenteils Laiendarstellern in den Rollen gezeigt. Manchmal fand ich es zu übertrieben,dass Leute einfach mal so abgeknallt wurden ohne grossen Grund,oder dass fast jede Person,inklusive dem braven Buscape ,gekifft hat. Das fiel mir doch schwer zu glauben,aber offensichtlich ist das so dort. Und dass die Leute "arm" aber trotzdem bis an die Zähne bewaffnet sind, wirkt grotesk. Dazu kam noch dass ja überweigend Kinder und Jugendliche gemordet haben, als wärs ganz normal.Brrrr.
Ich denke,das war (für mich) etwas zu heftig,und bekommt nur 7 von 10 Sterne.



Name: super
Email: gut
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film 'City of God' ist einer der bestern Filme den ich je gesehen habe!!!Absolut lohnenswert!



Name: mr. Jo
Email: joschaw@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

bester film den ich seit langem gesehen hab realistisch knallhart und ne priese humor
sehenswert



Name: Wacht auf!
Email: Aufwachen@Schlaftablette.vu
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Leute, wacht auf!!
Wenn ich hier schon wieder lese, wie spannend doch dieser Film war, muss ich sofort die stirn runzeln und mich fragen:"Was war hier bitteschön spannend?"
Was ist insgesamt an solchen lateinamerikanischen Filmen wie z.B. Amores Perros spannend. In solchen Filmen wird immer gezeigt wie sch...lecht es doch den Leuten dort geht,wie sie aufwachsen müssen, voller Brutalität und Blut und so weiter...
Ich muss sagen, diese Filme sind soooo tiefgründig, vergleichbar mit der Tiefe einer Erhebung.
Es werden keine philosophischen Ansätze gezeigt oder Fragen näher beleuchtet und von verschiedenen Positionen aus beantwortet.
Dieser Film hat bei mir verschissen.
Oh, was war der Film spannend, im Kinosaal ist mir doch fast das Herz in die Hose gerutscht, so doll hab ich mit den (nennen wir sie) Schauspielern mitgefiebert, bis zum genialen Showdown bleibt kein Auge trocken, eine Achterbahnfahrt der Gefühle und einer so komplexen Story, dass man sie sogar nach 2-maligem Anschauen nicht ganz begreift (wenn im Lexikon "Ironie" stehen würde, wäre ganz sicher dieser Satz dort abgebildet).
Ich find das einfach nur lächerlich, wie billige untalentierte Regiesseure für eine rund 2184 mal erzählte Geschichte hier gelobt und vergöttert werden. Anscheinend zählt es als professionell, wenn man die Kamera- und Schauspielführung nicht beherrscht. Ich könnte jetzt auch einfach eine Kamera nehmen, ins Ghetto gehen, Leute mit verwackelter Kamera filmen (wenn möglich in unübersichtlichen Perspektiven) und dann bin ich schon der nächste Oscar-Anwärter.

Bei einem kann ich euch zustimmen, der Film hebt sich von der Machart her von anderen (BESSEREN!) Produktionen ab. Ich glaube aber, es hat schon seinen Grund, warum andere Filme auf konventionelle Weise gefilmt werden: Weil es sich bewährt hat, weil Hitchcock das auch schon so gemacht hat, weil man nur so echte Spannung erzielen kann und weil es übersichtlich bleibt.

Was nützen mir schon 10 Schnitte pro Sekunde, wenn ich Übersicht brauche? Rasanz krigt man damit bestimmt nicht hin, Spannung schon gar nicht. Was soll ich jetzt noch zu sagen, außer AUFWACHEN?

Ich weiß ja nicht, wie ihr Spannung definiert, aber ich verbinde damit, dass man mit dem "Held" mitfiebert. Hier gibt es so viele Personen, sodass man nicht mal mehr mit einer mitfiebern kann.
Quantität über Qualität.
Aber warscheinlich ist das wieder sooo ein Stilmittel(?) des ach so talntierten Regiesseurs und des Drehbuchautors, um die allgemeine Gesellschaft zu zeigen.
Oder auch um den Film vollends im Kol runterzuspülen.

Mahlzeit!



Name: franz
Email: der beste
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ja, das is echt der beste film den es gibt.



Name: basti
Email: seas
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

saugut



Name: ddc
Email:
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ "Wacht auf!":
*auslach*
Bitte geh mit ner Videokamera in ein Ghetto :D



Name: Mr.Lou
Email: Black-Matrix@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also um das mal klar zu stellen, City of God ist einer der filmerischen Meisterwerke der Neuzeit. Der Film ist fesselnd bis in die letzte Sekunde. Es geht den Leuten da schlecht und dieser Film zeigt es auch dem entsprechend. Wer diesen wunderbaren Film sieht bzw. mal vor hat den zu sehen, sollte Schweigen und die Gausamen, aber gut dargestellten Szenen, noch einmal überdenken. Seid froh das wir in einem organisierten System leben und nicht in einer Welt die von Terror und Gewalt beherrscht wird.



Name: tut nix zur sache
Email: tut auch nix zur sache
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

brillianter film
ich kann nicht verstehen wie einige leute dazu kommen , dass dieser film schlecht sein sollte



Name: pessimist
Email: @
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der beste Film seit Pulp Fiction!



Name: Marcel
Email: stan2sec@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab ihn damals mit meiner Freundin im Kino gesehen ohne zu wissen was um was es geht. Wir waren total überrascht und begeisert zugleich. Großartiger Film, der auch im DVD Regel stehen muss. Tolle Schnittgänge. Bitte mehr davon!



Name: Wacht auf!
Email: Aufwachen@Schlaftablette.vu
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

@ "ddc"
"auslach"
Ich bin erstaunt über deine Fähigkeit, nur das Wichtigste aus einem Text zu lesen. Ich verbeuge mich vor deiner Weisheit und hoffe, bald genauso intelligente, sowie auch informative Texte zu Filmen zu schreiben, die nicht nur aufklärend sondern auch ...(Hoppla, wer hat denn den Ironie-Knopf gedrückt)
Jetzt mal Klartext ddc:
Hast du meinen Text überhaupt verstanden? Hast du in dir genau durchgelesen? Ist dir dein Post nicht peinlich? Wirklich nicht?

Bitte geh mit einem Fernseher, einem Radio, einem MP3-Player, einer Golduhr usw. ins Ghetto. Du wirst feststellen, dass sie dich trotzdem nicht anfassen werden. Oder denkst du, dass sie dich ausrauben? DICH vieleicht, bei mir hats keiner versucht/geschafft. Du denkst wohl, jetzt wo du "Stadt vom Gott" gesehen hast, weißt du wie ein echtes Ghetto aussieht?
Ich hab das Ghetto um ca. 2 Uhr nachts gefilmt. Natürlich mit schnellen Schnitten, verwackelten Bildern, verwaschenen Farben, einer Prise Humor und Realität at its Best. Um meinem Vorbild "City of God" gerecht zu werden habe ich das alles völlig spannungs- und actionarm inszeniert.
Vorher habe ich mir natürlich ein Drehbuch erstellt, das sich von einem Tiefpunkt zum nächsten hangelt, und welches leicht zu verfilmen ist(No-Budget-Film). Wer braucht auch schon s.g. "Magic Moments" an denen man die Qualität eines Streifens festmacht?
Los, jetzt krönt mich mit einem Oscar!!!



Name: Jeff
Email: Jeff@Jared.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist ein besserer Dokumentarfilm hat aber nichts mit spannender Unterhaltung mit Tiefgang zu tun. Fernando Meirelles versäumt es, einen Spielfilm zu drehen.

Ich würde den Film nur für einen weiteren kleinen Dokumentarfilm halten, wobei ich aber nicht glaube, dass es dort wirklich so zugeht, denn sonst gebe es in Brasilien keine Menschen mehr, schon allein aus dem Grund, dass man da nicht lange überleben kann. Somit verspielt der Film auch seinen bildenden Faktor, doch irgendjemand geilt sich trotzdem an dem Film auf, weil er halt schön anders ist und nicht aus Hollywood kommt.
Wow, echte Rebellen....Scheiß auf Hollywood....Mehr von lateinamerikanischen Dokumentarfilmen, die keine sind. Leute, gründet doch lieber ne Sekte, ok? Die "CoD-Sekte" (hat nichts mit "Call of Duty" zu tun)



Name: Jeff
Email: Jeff@Jared.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Hoppla, ich meinte natürlich "CoG".
Sowas, wie ist denn das passiert....?



Name: an alle die mein das city of god scheiße ist
Email: assare@abnaka.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

also alle die denken in der city of god ist es nich so schlimm als ich in rio urlaub gemacht habe sind wir mit unserem auto durch die cidade de deus gefahren
der fahrer der aus brasilien stammt hat alle fenster verschlossen und die türen auch
wir sollten auf keinen fall das fenster öffnen weil man angst haben müsste die klauen dir die uhr vom arm weg

man konnte ja nich mal durch rio ( die stadt) in der auch farvelas stehen (vorstadt) alleine raus nur mit bodyguard oder in großen gruppen

aber gut herr "wacht auf" ich bin schlau und versuche authentisch zu klingen spiel dich doch nicht so auf du verbreitest hier nur gefährliches halbwissen und schreibe doch so das es alle verstehen nur weil du ein auf gebilkdet machst nehmen "wir" deinen Eintrag auch nicht ernst

der film zeigt die realität und eigentlich ist das noch zu wenig aber du warst ja da
du zahlst sicher schon miete so oft du mit deinen wersachen da warst

naja ich finde der geilste film seit langem !!!!!!!!!! muss man gesehen haben



Name: an alle die mein das city of god scheiße ist
Email: assare@abnaka.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also alle die denken in der city of god ist es nich so schlimm als ich in rio urlaub gemacht habe sind wir mit unserem auto durch die cidade de deus gefahren
der fahrer der aus brasilien stammt hat alle fenster verschlossen und die türen auch
wir sollten auf keinen fall das fenster öffnen weil man angst haben müsste die klauen dir die uhr vom arm weg

man konnte ja nich mal durch rio ( die stadt) in der auch farvelas stehen (vorstadt) alleine raus nur mit bodyguard oder in großen gruppen

aber gut herr "wacht auf" ich bin schlau und versuche authentisch zu klingen spiel dich doch nicht so auf du verbreitest hier nur gefährliches halbwissen und schreibe doch so das es alle verstehen nur weil du ein auf gebilkdet machst nehmen "wir" deinen Eintrag auch nicht ernst

der film zeigt die realität und eigentlich ist das noch zu wenig aber du warst ja da
du zahlst sicher schon miete so oft du mit deinen wersachen da warst

naja ich finde der geilste film seit langem !!!!!!!!!! muss man gesehen haben



Name: Alex
Email: AlexW89@freenet.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Also für einen "Dokumentarfilm" ist er doch ziemlich gut. Ich hab ihn zuerst im Kino gesehen, dann hab ich ihn mir auf DVD geholt. Leider muss ich aber gestehen, dass ich ihn dann nur noch einmal gesehen hab, jetzt dient die DVD als Staubfänger. Meiner Meinung nach ist der "Wiederguckwert" nicht hoch genug (oder nicht so hoch wie ich annahm). Somit kann er niemals in meine Bestenlisten kommen, aber es lohnt sich ihn 1- oder 2-mal anzuschaun.



Name: Wacht auf!
Email: Inzwischen dritter Beitrag
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Bevor ihr folgenden Text lest, solltet ihr euch die lertzten 20 Beiträge zu diesem Film durchlesen.
Da werdet ihr dann Sachen lesen wie "realistisch, knallhart", "sehr brutal", "gnadenlos realistisch", "realitätsnah" oder "Realität ist dort so grausam" lesen.
OK Leute, da stimme ich euch zu: Der Film ist brutal und meinetwegen auch realistisch, obwohl ich mich dort nicht auskenne und nicht mit meinen "wersachen" (Zitat: "an alle die mein das city of god scheiße ist") da war. Das hat der Film auf der Haben-Seite zu verbuchen.
So, was haben wir denn noch?
Ähm, Realismus und äh, Realismus und das is halt brutal. Und dann äh ist der Film noch richtig realistisch. Das einzige (EINZIGE) was den Film von einem überdurchschnittlichen "Dokumentarfilm" unterscheidet ist die Brutalität.
Ich will jetzt nicht noch mal die ganzen Mängel des Films aufzählen, ich hasse es, mich zu wiederholen.
Das einzige, was mir die "City of God"- Fanatiker entgegenwerfen sind Sätze wie: "naja ich finde der geilste film seit langem" oder "Der beste Film seit Pulp Fiction!".
Leute, es reicht doch nicht, dass ein Film realistisch und brutal ist. (Er ist nicht mal richtig brutal (FSK 16). Wenn man ihn mit billigen Splatterwerken vergleicht, zieht er glatt den Kürzeren.)
Denkt euch mal RICHTIGE Gründe aus, warum der Film gut sein sollte.
Oh, hab ich ja vergessen.....er ist realistisch und brutal.
Ach übrigens, gerad läuft ein Doku-Film auf Arte über Tiere: Boaaahh der ist ist soooo realistisch, unbedingt anschauen!!!!! LOL



Name: Tempospender
Email: ?
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ Wach auf!:
Wie wärs mit einem virtuellen Taschentuch?



Name: Jürgen
Email: schongenugspam
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich kann nicht sagen ob der Film realistisch ist oder auch nicht, da ich noch nicht dort war, wo er spielt. Und eigentlich ist das für einen Spielfilm der unterhalten soll, auch ziemlich Nebensache. Superman kann auch fliegen und bekommt trotzdem gute Wertungen.
Was man aber beurteilen kann icst die Erzähglerische Qualität des Films. Und die ist meines erachtens keine 10 Punkte wert. Es sind gute Episonden in dem Film, aber der Zusammenhalt ist sehr lose gestrickt. In der Mitte gibt es längen, in denen man sich fragt, wann die Situation am Anfang endlich mal wieder aufgegriffen wird. Eine identifikation mit einer Hauptfigur fällt schwer, weil diese in der Mitte kaum noch vorkommt. Ma verliert damit den Faden des Filmes etwas aus den Augen. Klar gibt es womöglich viel Gewalt in farvelas, aber sie wird mir zu sehr zelebriert. Das kann man auch anders machen.
Es gibt noch mehr punkte die mich stören, aber es gibt auch eine Menge gutes an dem Film. Ich hab den Film im portugiesischen Original gesehen und kann nichts gegen die Schauspieler sagen. Dafür, dass sie von der Straße gecastet waren, waren sie erstaunlich gut. Wie die Synchronisation geworden ist, kann ich also nicht beurteilen.
Es sind gute Einfälle in dem Film und einige Sequenzen gefallen mir sehr gut.
Ich gebe dem Film 7 Punkte, weil er ,vom erzählerischen her nicht richtig gut war. Und das ist meines erachtens für einen Film immer das wichtigste.



Name: pilsnerUrquell
Email: bier@mein.leben
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

oh man,.. ihr macht euch gedanken über eine gülle die nicht mal der biobauer verbraten würde *HAHAHAHHAA* *alle auslach hier*
bis dato im kino toller film(wer hier 1 stern gibt , sollte weiterhin tatort schauen), der mich in einer traumfabrik zurückgeführt hat,.. sicherlich nicht ganz ernst gemeint, jedoch ausreichend zum nachdenken gelenkt und mit guten kamera- sowie schnittgänge überzeugt. danke