Großbritannien

6
6/10
Ein Film und vier Namen, die sofort neugierig machen: "1 Mord für 2" ist die zweite Kinoadaption von "Sleuth", ein Zwei-Personen-Theaterstück von Anthony Shaffer, das 1972 kurz nach seinem Erscheinen das erste Mal verfilmt wurde (deutscher Titel: "Mord mit kleinen Fehlern") - damals unter der Regie des vierfachen Oscar-Preisträgers Joseph L. Mankiewicz und mit Schauspiel-Legende Lawrence Olivier sowie dem Shootingstar Michael Caine in den zwei Hauptrollen.
6
6/10

So gut wie jeder kennt die von dem britischen Mathematiker und Schriftsteller Lewis Carroll erschaffenen Figuren rund um das siebenjährige Mädchen Alice, das sich nach einem langen und tiefen Fall durchs Kaninchenloch im Wunderland wieder findet, wo es unter anderem auf ein unter ständigem Zeitdruck stehendes weißes Kaninchen, einen verrückten Hutmacher und eine gerne die Köpfe ihrer Untertanen rollen sehende Königin trifft.

8
8/10

Die sogenannten period pieces haben sich in letzter Zeit zu einem ziemlich verlässlichen Erfolgsgaranten fürs englische Kino entwickelt, was nicht zuletzt an ihren stets stilvollen und eleganten Kostümen liegt.

5
5/10

Die deutsche Kinderbuchautorin Cornelia Funke ist in ihrem Genre ein ziemlich spektakulärer Erfolg, wenn man einmal von der überirdisch populären Potter-Schreiberin Joanne K. Rowling absieht.

1
1/10

Mit Geld ist es wie mit Sex: Man hat es - und man spricht nicht darüber. "High Speed Money", die Autobiographie des Katastrophenbrokers Nick Leeson, ist sogar gleich ein ganzer Film über Geld, und zwar ausschließlich. Das kann ja gar nicht gutgehen. Äquivalentes zum Thema Sex nennt man gemeinhin "Porno", und dieser Streifen hier ist genau das: Ein Börsenporno. 

6
6/10

Jede Generation braucht ihre eigene Heidi-Verfilmung, denn was ist schon eine Kindheit ohne die Alm, den Öi und den Ziegen-Peter? Das Buch von Johanna Spyri, 1880 geschrieben, ist nach den insgesamt 15 Verfilmungen weitestgehend in den Hintergrund gerückt. Die heutige Jugend kann sich aber umso besser an die beliebten Hörspiel-Versionen und die deutsch-japanische Animationsserie aus den 70ern erinnern.

5
5/10

Es gibt nicht viele romantische Komödien, die wirklich noch ihr Publikum überraschen können, was vor allem daran liegt, dass es viele auch gar nicht erst beabsichtigen. Zwar freut man sich über jeglichen frischen Wind, der in dieses Genre geblasen wird, doch manchmal gibt es eben auch nichts daran auszusetzen, sich einen richtig vorhersehbaren und kitschigen Vertreter dieser Sparte zu Gemüte zu führen.

4
4/10

Die Welt der kleinen Fegele ist schön und reich. Da ist ihr Vater der Kantor, ihre Großmutter und ein russisches Dorf. Stolz sieht sie zu ihnen auf, besonders zu ihrem Vater, wenn er für sie jiddische Gute-Nacht-Lieder singt. Noch begreift sie nicht, was es bedeutet im Jahre1927 Jude zu sein. Die Verfolgungen, Drangsalierungen und die wachsende Not werden von den Kindern fern gehalten so gut es geht.