Mit "Marty Supreme" zeigt sich ein weiterer vielversprechender Oscar-Kandidat in unseren Kinos – kann aber trotz eines großartigen Hauptdarstellers dem Hype nicht ganz gerecht werden.
Lust auf eine der besten Inszenierungen der letzten Jahre? Im südkoreanischen Thriller "No Other Choice" zieht Regisseur Park Chan-wook alle kreativen Register – und liefert nebenbei herrlich bissige Gesellschaftskritik.
Mit "Hamnet" erhalten wir im diesjährigen Oscar-Wettkampf eine ziemlich melodramatische Version von "Shakespeare in Love". Die fällt mitunter durchaus packend aus, bringt den Rezensenten aber in ein kleines Dilemma.
Zeit, sich in unserer Oscar-Reihe von einer bis dato scheinbar unumstößlichen Gewissheit zu verabschieden: auch Bette Davis ist nicht über alle Zweifel erhaben. Doch nicht nur sie ist in "Watch on the Rhine" deutlich von der Rolle.
Die Oscar-Nominierungen sind frisch raus – gute Gelegenheit, einen der "Best Picture"-Kandidaten heute nachzuholen. Na dann, begeben wir uns mit "Train Dreams" auf eine kleine meditativ-poetische Zeitreise ins Amerika des frühen 20. Jahrhunderts.
Im Zweiten Weltkrieg setzte Hollywood alles daran die Heimatfront stärken. Eine Mission, die der Oscar-Kandidat "Und das Leben geht weiter" aus dem Jahr 1943 gar nicht erst zu verschleiern versucht.
Unsere Oscar-Reihe wechselt ab jetzt in den Zwei-Wochen-Rhythmus, holt sich vorher aber noch einmal göttlichen Beistand: dank der Aufarbeitung des Wunders von Lourdes in "Das Lied von Bernadette". Kleiner Bonus: die Oscar-Reihe bekommt ihren ersten Podcast-Auftritt.
Heute ist in unserer Oscar-Reihe mal wieder Zeit für einen der ganz Großen der Filmgeschichte. Mit "Für was wir dienen“ legt David Lean sein Regiedebüt hin – und das ist nicht zu übersehen.
Selbstjustiz oder ordentlicher Prozess – diese Frage stellt sich in unserem heutigen Oscar-Beitrag "Ritt zum Ox-Bow" aus dem Jahr 1943. Nicht ganz unbeteiligt dabei: Henry Fonda und ein junger Anthony Quinn.