Romantische Komödie

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8/10

Seth RogenFred Flarsky (Seth Rogen) ist ein Mann mit Prinzipien: Als die Zeitung, für die der Journalist arbeitet, vom konservativen Medienmogul Parker Wembley (Andy Serkis) aufgekauft wird, kündigt Flarsky sofort seinen Job. Schließlich hat Flarsky eine völlig andere Weltanschauung als der neue Inhaber und kann nicht guten Gewissens weiterhin für ein Blatt schreiben, dass sich seiner Meinung nach an den Teufel verkauft hat.

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8/10

love simon 1Homosexualität ? Das ist doch im Jahr 2018 nun wirklich nichts besonderes mehr und wer sich da rückständig oder homophob gibt ist oft eher derjenige, der heute schief angeschaut wird. Auch im Kino wurde das Thema bereits mehrfach abgearbeitet, sei es im mit Preisen überhäuften Drama „Brokeback Mountain“ oder erst kürzlich bei den diesjährigen Oscar-Nominierungen für „Call me by your Name".

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6/10

society 1Der jährliche Woody Allen-Film steht an und diesmal ist es wieder ein nostalgischer Ausflug in vergangene Zeiten, also genau der Themenbereich mit dem der Altmeister vor ein paar Jahren nochmal einen außergewöhnlich großen kommerziellen Erfolg feierte. Im Gegensatz zu „Midnight in Paris“ verzichtet „Café Society“ dabei aber auf den leichten Fantasy-Einschlag mit Zeitsprüngen.

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7/10

Nein, man hat auf diesen Film nicht wirklich gewartet. Bridget Jones, diese sympathische, frustrierte und etwas pummelige britische Dauer-Singlelady war damals rund um die Jahrtausendwende zwar eine weltweit sehr populäre Figur und zumindest der erste Film mit ihr eine der gelungensten romantischen Komödien der frühen 2000er Jahre.

7
7/10
Obwohl er das Genre der „erwachsenen“ Familienkomödie übe die letzte Dekade geprägt hat wie kein anderer, ist ein neuer Film von Judd Apatow trotzdem etwas Besonderes. Ein von ihm selbst inszenierter Film zumindest, denn so fleißig der Macher von „Wie beim ersten Mal“ und „Jungfrau (40), männlich, sucht…“ auch Drehbücher schreibt oder TV-Serien wie „Girls“ produziert, auf den Regiestuhl setzt sich der Maestro selbst nur höchst selten.
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5/10

Kazan & RadcliffeSo langsam beginnt sich Daniel Radcliffes Filmografie auch jenseits der „Harry Potter“-Filme zu füllen, und mit „The F-Word - Von wegen nur gute Freunde!“ spielt der Brite nun zum ersten Mal die Hauptrolle in einer Romantikkomödie. Wallace (Radcliffe) hat darin nach einer gescheiterten Beziehung sein Medizinstudium hingeschmissen, arbeitet für eine Softwarefirma und wohnt bei seiner Schwester zur Untermiete.

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4/10

mann durch 1Obwohl von vielen lediglich als mäßig gelungener Abklatsch des großen Bruders „Männerherzen“ betrachtet, lief auch das  romantische Kommödchen „Mann tut was Mann kann“ erfolgreich genug um recht schnell grünes Licht für eine Fortsetzung zu erhalten.

7
7/10

Kein Jahr ohne eWei Ling Sooinen neuen Woody Allen-Film. Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk liefert der New Yorker Stadtneurotiker seit Jahrzehnten Jahr für Jahr einen weiteren selbst geschriebenen und inszenierten Film ab.

6
6/10

gigolo 1Es ist eine Mischung aus Verzweiflung und Tollkühnheit, die den finanziell schlingernden Buchladenbesitzer Murray (Woody Allen) dazu bringt seinem Freund Fioravante (John Turturro) eine umwerfende Geschäftsidee vorzuschlagen: Der sanftmütige Herzensbrecher soll sich als Liebhaber für bedürftige Damen aus Murrays Bekanntenkreis mieten lassen.

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6/10

sex tape 1Sie hatten sich geschworen, dass es bei ihnen nie so weit kommen würde. Doch nach rund zehn Jahren und zwei Kindern ist auch die Beziehung von Jay (Jason Segel) und Annie (Cameron Diaz) im Alltag angekommen. Und der sieht so aus, dass beide abends müde ins Bett fallen und von echter Lust auf Sex kann schon lange keine Rede mehr sein.