Horror

8
8/10

Das London des 19. Jahrhunderts ist ein düsterer Ort - aber nicht halb so düster wie die Rachegedanken von Titelheld Sweeney Todd (Johnny Depp). Der war vor fast 15 Jahren aufgrund einer Intrige des Richters Turpin (Alan Rickman) aus London in ein Gefangenenlager in Übersee verschleppt worden. Jetzt ist Todd zurück, um sich blutig an denen zu rächen, die den Verlust von Frau (tot) und Tochter (nun in der Obhut Turpins) zu verantworten haben.

5
5/10

"Der Exorzist" sorgte im Jahr 1973 für schweißnasse Hände beim Publikum und auch für einige kontroverse Diskussionen. Die Thematik eines vom Teufel besessenen jungen Mädchens, dessen entsprechend deftige Sprache und die sehr reißerisch eingesetzten Effekte hatte man so noch nicht gesehen, und wohl auch deshalb wurde der Film ein wesentlich größerer kommerzieller Erfolg als einige Jahre zuvor "Rosemarys Baby", Roman Polanskis deutlich subtilere Variante des Themas.

7
7/10

Sie kennen sich nicht und haben sich auch nur als Zweckgemeinschaft für den Weg zum heimatlichen Weihnachtsfest zusammengetan: Die hübsche College-Studentin (Emily Blunt) und ihre Mitfahrgelegenheit (Ashton Holmes).

4
4/10

"Die Spinne aus der Yucca-Palme" kennt so ziemlich jeder - ähnlich ist es mit den "Düsteren Legenden" - Geschichten, die der Volksmund in den USA über Generationen zusammengetragen hat, die jeder schonmal gehört hat und von der jeder behauptet sie sei einem Kumpel passiert ... Das ist der Stoff, um den es bei "Düstere Legenden", dem ersten Film von Regisseur Jamie Blanks, geht.

6
6/10
Antonio Banderas ist ein Latino. Weil Latinos aber im Grunde so ähnlich aussehen wie Araber, darf er in "Der 13te Krieger" einen solchen spielen: Ibn Fadlan ist ein persischer Poet, der im Mittelalter als Botschafter in den Norden weggelobt wird, weil er scharf ist auf die Frau eines anderen. Soweit klar?
4
4/10

Vier Kinder - vier Freunde. Eine Gruppe, die noch mehr zusammenwächst als sie einem schwächlichen und merkwürdigen Jungen gegen eine Bande von Schlägern beistehen.

5
5/10

Der französische Film steht nicht gerade für verspieltes Genrekino und speziell der Horrorfilm hat in Frankreich, ganz anders als in den Nachbarländern Italien oder Spanien, keine große Tradition. Das war dem 28-jährigen Lionel Delplanque offensichtlich ziemlich egal, als er nach mehreren preisgekrönten Kurzfilmen mit "Deep in the Woods" einen Teenie-Slasher für sein Spielfilmdebüt auswählte.

3
3/10

Seit dem durchschlagenden Erfolg von "The Ring" scheint es schon fast zu jedem Horrorfilm dazu zu gehören, dass ein unheimliches kleines Mädchen darin vorkommt, das mit einer bizarren Mischung aus Unschuld und dunklem Make-Up das absolut Böse verkörpert. In "The Dark" ist das nicht anders.