kleine Werbepause
Anzeige

Mission: Impossible - Fallout

Mission: Impossible - Fallout
action-thriller , usa 2018
original
mission: impossible - fallout
regie
christopher mcquarrie
drehbuch
christopher mcquarrie
cast
tom cruise,
henry cavill,
simon pegg,
ving rhames,
rebecca ferguson,
sean harris,
vanessa kirby, u.a.
spielzeit
147 Minuten
kinostart
2. August 2018
homepage
bewertung

9 von 10 Augen
MI:6 - Poster

Seit dem Tom Cruise 1996 das erste Mal auf unmögliche Mission ging, dauerte es im Schnitt fünf Jahre bis zur nächsten Auflage dieser Franchise, die er sich so geschickt auf den Leib geschneidert hatte. Diese längeren Zwischenpausen waren auch der Tatsache geschuldet, dass für jeden neuen Teil erstmal ein neuer Regisseur gefunden werden wollte, denn bei fünf M:I-Filmen waren bislang fünf verschiedene Herren für die Inszenierung zuständig. Mission: Impossible - FalloutDass zwischen "Rogue Nation" und "Fallout" nun nur drei Jahre ins Land gingen, hat sicher auch damit zu tun, dass mit dieser Regel diesmal gebrochen wurde und Christopher McQuarrie den zweiten Franchise-Film hintereinander schreiben und inszenieren durfte. Man kann nur sagen: Eine sehr weise Entscheidung. Denn McQuarrie schließt seinen zweiten Film nicht nur inhaltlich sehr eng an den direkten Vorgänger an und sorgt damit für mehr Stringenz in der Reihe. Mit einem "Übungsfilm" in petto beweist McQuarrie auch ein absolut sicheres Händchen für alles, was einen M:I-Film aus-, rund und stark macht. Seit ihrem Beginn trug die Franchise immer das Versprechen in sich, einen ganz großen Wurf im Actionthriller-Genre abliefern zu können. Nun, jetzt ist er endlich da. 

Für seine Geschichte verlässt sich der Film dabei auf einen bestens bewährten Plot-Motor aus dem Arsenal des "Wir müssen die Welt retten"-Superagenten-Thrillers: Atomare Sprengköpfe in den falschen Händen. Nachdem Ethan Hunt mit seinem Team am Ende von "Rogue Nation" das terroristische Mastermind Solomon Lane (Sean Harris) festnehmen konnte, ist dessen nun kopflose Terror-Organisation zu einem unberechenbaren Haufen geworden, der auch bereit ist, sich gestohlenes Plutonium zu besorgen um ihren Anführer mit der Drohung atomarer Anschläge freizupressen. Mission: Impossible - FalloutHunt will unbedingt verhindern, dass die Truppe an das entsprechende Waffenmaterial kommt und den sich bereits anbahnenden Deal über eine Unterwelt-Zwischenhändlerin (Vanessa Kirby, herrlich kühl-blond als charismatische "White Widow") verhindern. Problem nur: Hunt hat die Wiedererlangung des Plutoniums bereits einmal vermasselt, weil er lieber das Leben eines Teammitglieds retten als das Plutonium sicherstellen wollte. Deswegen hält man ihn nicht mehr für ganz zuverlässig und er kriegt gegen seinen Willen den CIA-Agenten August Walker (Henry Cavill) an die Seite gestellt - ein arroganter Haudrauf mit eher unsubtilem Vorgehen der Sorte "Erstmal schießen, dann fragen". 

Dieser rivalisierende Agent, mit dem sich die M:I-Truppe (diesmal nur als Dreier-Team mit Cruise, Ving Rhames und Simon Pegg) rumschlagen muss, erweist sich als sehr gutes Mittel, um im ersten Drittel des Films mit gegenseitigen Foppereien den Spaß-Faktor fürs Publikum hochzuhalten, während der Film noch einige Expositionsarbeit leisten muss. Was nicht heißt, dass hier nicht schon Platz für ein paar beeindruckende Sequenzen wäre - ein Fallschirmsprung mitten durch eine Gewitterfront (natürlich keine gute Idee) ist ein erstes Highlight. Dann kommt es kurz darauf zu einer grandios choreografierten Schlägerei zwischen Hunt, Walker und einer Zielperson in einer Club-Toilette. Mit ihrer hohen Intensität und der perfekten Inszenierung setzt diese Sequenz ein erstes Ausrufezeichen. Und von da an geht der Film eigentlich nicht mehr vom Gas. 

Ein Blockbuster-Film mit fast zweieinhalb Stunden Laufzeit leidet eigentlich fast immer darunter, dass er inhaltlich unnötig aufgeblasen ist und mit überlangen Materialschlachten irgendwann in Langeweile und Eintönigkeit kippt. "Fallout" ist auch gerade deshalb solch ein Triumph von einem Film, weil sich zweieinhalb Stunden im Kino selten so kurzweilig und kompakt angefühlt haben wie hier. Der Film schlägt in solcher Geschwindigkeit seine inhaltlichen Purzelbäume, führt sein Szenario mit zahlreichen kleinen Wendungen immer so rasant um die nächste Kurve und leitet so flüssig von einer grandiosen Sequenz zur nächsten über, dass einem kaum Zeit zum Luftholen bleibt. Trotz seiner Überlänge wirkt "Fallout" an keiner Stelle aus den Fugen geraten, sondern wie ein meisterlich komponierter und ausgeführter Highend-Actionthriller der allerersten Qualitätsstufe. 

Mission: Impossible - FalloutDie furiose Rasanz des Films erweist sich auch als sehr nützlich, um über die sich unweigerlich auftuenden Logiklöcher hinwegzufegen. Ob das sich immer wieder wendende Spiel, wer hier eigentlich gerade was plant, wer welche heimliche Agenda fährt und warum, im Detail betrachtet wirklich immer Sinn ergibt, für solche Überlegungen lässt der Film einem schlicht keine Zeit, weil er so schnell den nächsten Haken schlägt oder eine weitere atemberaubende Action-Sequenz auflegt, die ihresgleichen sucht.

"Mission: Impossible" hat hierbei schon immer ganz bewusst "over the top" operiert, das sich entfaltende Action-Feuerwerk tanzt immer mit diebischer Freude am cineastischen Spektakel auf dem schmalen Grat zwischen "schlicht umwerfend" und "herrlich lächerlich". Das ist bei "Fallout" nicht anders, und der Eigenanspruch geht hier ganz klar in die Richtung: Wenn wir etwas machen, dann machen wir es auch so spektakulär wie es nur geht. Paris zum Beispiel ist ein gern genommener Handlungsort für Superagenten-Actionthriller und die Metropole hat schon mehr als eine aufwendig inszenierte Verfolgungsjagd gesehen. Aber eben noch keine wie diese hier. 

Dasselbe gilt auch für das Finale, inklusive einer "Hat man so auch noch nicht gesehen"-Hubschrauber-Verfolgungsjagd als Teil eines Showdowns, der einen 15 Minuten laufenden Bomben-Countdown mal eben auf fast 25 Minuten Leinwandzeit ausdehnt, weil er mit drei gleichzeitigen Handlungsorten operiert und soviel paralleles Spektakel entfaltet, dass es schneller auch gar nicht gegangen wäre. 

Mission: Impossible - FalloutUnd man muss es einfach mal zugeben: Die enorme Wirkungskraft dieses Films lebt ganz zentral auch von Tom Cruise, mehr noch, ohne ihn wäre das hier gar nicht möglich. Die berühmte Bereitschaft des Stars, all seine Stunts selber zu drehen (was bei den Dreharbeiten hier u.a. zu einem gebrochenen Knöchel führte), erlaubt es dem Film selbst in den halsbrecherischsten Momenten ganz nah bei seinem Helden zu bleiben. Und es ist einfach auch so, dass niemand mit solcher Intensität einem Bösewicht hinterherläuft wie Tom Cruise. Die Unbedingtheit, mit der Cruise hier agiert, wird niemals irgendwelche Preise gewinnen, doch sie ist ein fulminantes Beispiel dafür, wie ein Schauspieler einen solchen Film durch puren Einsatzwillen prägen und zu einem echten Ereignis machen kann. 

Der andere Held dieses Films ist natürlich Christopher McQuarrie, der hier sowohl als Autor wie als Regisseur einfach alles richtig macht. Der Wendungsreichtum, das wahnsinnige Pacing, die immer wieder kurz aufblitzenden Humorspitzen, die virtuos ausgeführten Action-Sequenzen - es stimmt einfach alles. McQuarrie schafft es sogar, seinen Plot mit einer durchgängigen menschlichen Note zu durchziehen, was bei solchen Spektakeln ja gerne mal untergeht. Ethan Hunts Menschlichkeit und sein Unwille, unschuldige Leben zu opfern, mag für einen Top-Agenten zwar unrealistisch weil permanent hinderlich im Einsatz sein, doch hier ist sie nicht nur immer wieder ein großartiger Plot-Motor, um neue Wendungen zu erzeugen. Sie gibt "Fallout" auch ein emotionales Rückgrat. Man sollte sich jedenfalls nicht wundern, wenn dieser Film in nicht allzu ferner Zukunft als Lehrbuchbeispiel für einen handwerklich brillant ausgeführten Action-Thriller angeführt wird.

Wer Rummäkeln möchte, wird natürlich auch hier fündig werden, bei den Logiklöchern zum Beispiel oder dem Bösewicht Solomon Lane, der nun zum zweiten Mal zum Einsatz kommt und immer noch nicht sonderlich charismatisch daherkommt. Doch das einzig wirklich Bedauerliche an "Mission: Impossible - Fallout" ist eigentlich nur das Bewusstsein, dass es für die Reihe nach diesem formvollendeten Höhepunkt eigentlich nur noch abwärts gehen kann. Mal schauen, ob es bis dahin wieder fünf Jahre dauert. Falls Cruise jedenfalls langsam zu alt für sowas wird - einen besseren Abgang kann man sich für diese Franchise kaum vorstellen. 

Frank-Michael Helmke

Was soll denn "Mal schauen,

Was soll denn "Mal schauen, ob es bis dahin wieder fünf Jahre dauert." bedeuten?
Rogue Nation ist von 2015.

@Piet: Vielleicht solltest du

@Piet: Vielleicht solltest du nicht nur die letzten, sondern auch die ersten Sätze einer Rezension lesen. Dann wird ein Schuh draus.

Die Actionsequenzen sind

Die Actionsequenzen sind atemberaubend echt, nicht alle aber viele. Alles ist nahezu handgemacht und gut inszeniert. Leider ist die Geschichte eher so lala, weil spätestens ab einer sehr entscheidenden Datenübetragung im ersten Drittel klar ist wer das Pseudonym vom Anfang ist.
Und leider muss man auch sagen, dass das Ende purer Kitsch ist, hier bietet Roque Nation insgesamt mehr Gewicht auch wenn niemand stirbt und die Geschichte ist insgesamt auch stärker.
Cruise ist spielfreudig, aber leider kommen andere da nicht so mit bzw auch er selbst spielt einiges zu harmlos und nicht überzeugend. (nur eine szene)
Das der Film dennoch 7 punkte bekommt liegt an den grandiosen Aufnahmen und der Kameraführung, und einigermaßen oken Figuren für einen Actionfilm. Neue Maßstäbe legt Fallout nur in den Stunt und Verfolgungsszenen, hier spiel Cruise in seiner eigenen Liga und nur Chan kann ihm das Wasser reichen.
Was Bösewichte in klassischen Actionfilmen betrifft ist die Stirb Langsam Reihe nach wievor der Benchmark, an Rickman oder auch Jeremy Irons muss erst noch einer vorbeikommen. Das Gewicht und die Intensität erreicht Fallout auch nicht, wenn man ihm The Heat gegenüberstellt. Und leider ist er auch nicht so konsequent und unberechenbar hart wie ein John Wick.

Cruise traut sich leider zu wenig, schade der Film hätte ein Meisterwerk sein können mit der nötigen Konsequenz.

James Bond kann einpacken!

9

James Bond kann einpacken!

Leider wird der skurrile,

7

Leider wird der skurrile, völlig überzogene und unrealistische Stil von Rogue Nation fortgeführt. Mir haben die Filme zuvor deutlich besser gefallen. Der Einsatz der IMF-Masken ist wieder zu vorhersehbar, das Kompetenzgerangel zwischen Geheimdiensten nervt, natürlich wurden diese wieder unterwandert und die Aufgabe im großen Finale ist furchtbar unoriginell und ermüdend. Tatsächlich sind die Actionszenen und das allgemeine Tempo des Films aber wieder so gut, dass der Film sehenswert bleibt (insbesondere auf der neuen IMAX 3D-Leinwand in Hamburg). Lediglich Lorne Balfe, zuständig für den Soundtrack, macht es für meinen Geschmack etwas zu pompös. Tom Cruise bleibt einfach ein kleiner Junge, der Action liebt, gerne leidet und nicht von seinen Katie Holmes-Doubles lassen kann.

Mit Mission Impossible:

10

Mit Mission Impossible: Fallout ist genau das eingetreten, was ich mir erhofft hatte (nicht zueltzt durch diese sehr zutreffende Kritik): der Kurs, der seit dem vierten Teil gefahren wird, wurde beibehalten.
Das Team um Luther, Benji und Etahn ist mittlerweile etabliert und man ist sofort wieder im Geschehen, wenn zu Beginn noch vor dem typischen Vorspann einem der Bösewichte das überhebliche Grinsen aus dem Gesicht gewischt wird.
Dass die Action überzogen ist, gehört zum Markenzeichen der Serie und dass seit Simon Peggs Beitritt auch der Humor etwas stärker ausgeprägt ist, locker das Geschehen auf, ohne komplett albern zur wirken oder der Spannung abträglich zu werden. Großartig.
Aufgefallen ist mir die etwas raue und weniger auf Hochglanz polierte Action, die an die guten alten 80er und 90er erinnert, wenn auch alles etwas größer dimensioniert ist, als es damals gewesen wäre.
Auch wenn vermutlich jedem Fan klar ist, wie der Film schlussendlich ausgeht, so ist gerade der vlever geschnittene Showdown ein wahrer Pulstreiber. Zeit zum Aufatmen gibt es keine.
Für mich war schon der vorherige Teil ein klarer Gewinner gegen den in einzelnen Szenen ähnlichen Bond-Film und dieser hier setzt noch eins drauf.
Ich wüsste nicht, wie man das noch mal verbessern sollte, aber es würde mich freuen, wenn das Niveau auf diesem Level bleibt.

Scientology muss ja wohl

1

Scientology muss ja wohl funktionieren wenn Cruise in so tollen Movies mitspielt.
Fragen wir mal die Leute die mit der Disconnection Policy von ihren Familienmitgliedern getrennt wurden. Oder die "Mitglieder" die von ihren Ersparnissen getrennt werden und dann für die Organisation Sklavenarbeit leisten.
Scientology ist so grundlegend bösartig, dass nur das Auflisten der Probleme leicht mehrer Bücher füllen kann.

Tom Cruise ist immernoch in dem Verein.
Wir dürfen das nicht durchgehen lassen, auch wenn er hin und wieder in netten Filmen mitspielen darf.
Tom Cruise... mach endlich Schluss mit Scientology!

Scientology hin oder her, Tom

8

Scientology hin oder her, Tom Cruise hält die MI-Reihe mit Thrill, Action & einer Portion Spaß konstant auf hohem Niveau. Mir hat auch Fallout wieder Spaß gemacht. Und tatsächlich ist die Action grandios: Tatsächlich vollzieht Cruise den HALO-Fallschirmsprung in echt, fährt rasant und ohne Helm durch die Straßen von Paris, springt über Dächer von Hochhäusern (bricht sich dabei den Knöchel) und hängt an einem Seil eines fliegenden Helikopters - den er dann selber in der Verfolgungsjagd steuert! Bitte, so viel Einsatz belohnt werden.

"Fallout" ist für mich der

8

"Fallout" ist für mich der beste Teil seit MI:1.
Vom Ton her überraschend ernst und düster. So bekommt auch Simon Pegg wenig flapsige Sprüche in den Mund gelegt.
Die Inszenierung ist einwandfrei. Der Score schafft Spannung, es gibt tolle Schauplätze wie z.B. während der Party in Frankreich und einige stark fotografierte Szenen wie beim Fallschirmsprung als die Kamera vorwegspringt oder während der Verfolgungsjagd in Paris.

Bei der Glaubwürdigkeit müssen beide Augen zugedrückt werden. Immer ist alles just in time, immer gibt es noch eine Wendung. Das war schon immer so, führt bei mir aber dazu, dass ein MI-Teil vermutlich niemals die 9 Punkte knacken oder mich nachhaltig begleiten wird.
Und auch die Antagonisten bleiben eher blass. Auch wenn der ein oder anderen Figur eine charakteristische Narbe verpasst wird, verleiht ihr das letztendlich noch kein Profil. Wenn auch Sean Harris eine gute Präsenz besitzt.

Am Ende bleibt gutes Popcorn-Kino und man verlässt den Kinosaal mit Adrenalin aufgepumpt und fragt sich, ob man nicht hätte auch Geheimagent werden sollen :).
Alles in allem wäre es ein sehr würdiger Abschluss.

Antwort zu "guest am 8.

Antwort zu "guest am 8. August 2018 - 22:24. "

Lieber anonymer "Kritiker": in diesem Forum geht es um Filme un deren Qualität. Es geht nicht darum, ob am Film beteiligte Personen irgendwelchen Sekten zugehörig sind.
Wenn Tom Cruise einen guten Job macht und seine Rolle so spielt, wie ich mir als Zuschauer das wünsche, dann ist das eine gute Leistung. Was der Herr privat macht oder lässt, ist weder Ihr Problem, noch meines. Das gilt selbst dann, wenn er seine komplette Gage an die Scientology vermachen würde.
Es tut mir leid, aber eine Bewertung eines Films, die nichts mit irgendwelchen filmischen Aspekten zu tun hat, ist einfach lächerlich und eigentlich nicht hinzunehmen.

@ulinator Ich habe mit meinem

1

@ulinator
Ich habe mit meinem Kommentar wie man leicht durch selbst lesen nachprüfen kann nicht die Qualität des Films in Frage gestellt.
Allerdings ist Scientology eine Organisation die bei Weitem zu bösartig und schwerwiegend betrügerisch ist um als "Privatangelegenheit von Tom Cruise" durchzugehen. Cruise ist hier eben nicht ein "kleiner fehlgeleiteter und erpresster Hollywoodstar", sondern der besten und engste Freund von David Miscavidge, dem Führer und Diktator der Organisation und absolut aktiv mitinvolviert, auch darin, andere Schauspieler dahingehend zu erpressen dass sie Scientology-Werbung machen wie Marc Headley zu berichten weiß.

Scientology ist in zu viele Fälle von Betrug, Misachtung der Menschrechte, Erpressung verwickelt - es gibt dazu nun wirklich genug Whistelblower, Bücher und auch Gerichtsurteile in denen das alles Bestens dokumentiert ist.

Wenn sich die Filmindustrie, in diesem Fall Paramount Pictures, nicht von dieser Art des organisierten Verbrechens distanzieren so sollte man das zumindest offen ansprechen dürfen.
Auch wenn der Film selbst qualitativ nicht schlecht, vielleicht sogar sehenswert sein mag.

Kommentar hinzufügen

Freiwillige Angabe; die E-Mailadresse wird nicht angezeigt.
 
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
Bild-CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.