Simon Pegg

9
9/10
Seit dem Tom Cruise 1996 das erste Mal auf unmögliche Mission ging, dauerte es im Schnitt fünf Jahre bis zur nächsten Auflage dieser Franchise, die er sich so geschickt auf den Leib geschneidert hatte. Diese längeren Zwischenpausen waren auch der Tatsache geschuldet, dass für jeden neuen Teil erstmal ein neuer Regisseur gefunden werden wollte, denn bei fünf M:I-Filmen waren bislang fünf verschiedene Herren für die Inszenierung zuständig.
7
7/10

Ready Player OneManche Bücher liest man und denkt sich dabei auf jeder zweiten Seite: Gott, daraus muss einfach irgendwer einen Film machen! Ernest Clines "Ready Player One" ist so ein Buch, und wer diesen Roman gelesen hat, der ist innerlich vermutlich halb ausgetickt als bekannt wurde, dass Steven Spielberg die ersehnte Filmadaption übernehmen würde.

7
7/10
om Cruise ist in den letzten Jahren so aktiv und rührig, dass man glauben könnte der seit mehr als dreißig Jahren aktive Schauspieler befände sich gerade auf dem Zenit seiner Karriere. Dass dem aber nicht so ist zeigt sich vor allem an der Kinokasse, wo das Publikum nur noch in überschaubarer Zahl in seine Filme strömt, ganz egal ob Cruise nun Durchschnittskost wie „Jack Reacher“ oder von der Kritik recht positiv aufgenommene Werke wie die beiden Science-Fiction-Beiträge „Oblivion“ und vor allem „Edge of Tomorrow“ abliefert.
7
7/10

hector 1Eigentlich kein ganz übles Leben, dass der Londoner Psychiater Hector (Simon Pegg) so führt. Das Einkommen reicht (trotz sehr moderater Stundenpreise) allemal zum angenehmen Leben, von seinen Patienten wird Hector geschätzt und um seine geradezu perfekte und attraktive Freundin Clara (Rosamund Pike) würde ihn sicher so mancher beneiden.

5
5/10

Es ist anscheinend das Jahr der nachträglichworlds end 1 entstandenen Trilogien. Wenn denn das Triumvirat um Regisseur Edgar Wright und dessen Hauptdarsteller Simon Pegg und Nick Frost seinen beiden gerne mit dem Attribut „Kult“ versehenen Werken „Shaun of the Dead“ und „Hot Fuzz“ nun noch einen dritten Film folgen lässt, dann ist das jetzt halt auch so ein „fulminanter Abschluss“.

9
9/10

J.J. Abrams ist jetzt bereits die Personalie des Jahres, und das hat nur indirekt etwas mit diesem Film zu tun. Dass der Disney-Konzern nach der spektakulären Milliarden-Übernahme von Lucasfilm und dem einhergehenden Erwerb der Rechte an "Star Wars" sich für Abrams als Regisseur entschied, um den nächsten Teil von George Lucas' Sternensaga zu inszenieren, dürfte einem guten Stück weit dem geschuldet sein, was Abrams vor vier Jahren mit "Star Trek" vollbracht hat.

8
8/10
Über fünf Jahre ist es nun schon wieder her, seit Tom Cruise zum letzten Mal als Geheimagent Ethan Hunt im Auftrag der Impossible Misson Force (IMF) im Kino die Welt gerettet hat. Seitdem hat er mit seinem Stauffenberg-Film „Operation Walküre“ für ein paar Kontroversen gesorgt und in der lahmen Actionkomödie „Knight and Day“ ebenfalls einen Geheimagenten gespielt, der ganz große Erfolg ist dabei jedoch stets ausgeblieben.
8
8/10

Es war eine verdammt schwere Geburt. Schon seit Jahrzehnten hält der große Filmemacher Steven Spielberg die Filmrechte am Comic-Klassiker „Tim und Struppi“, der erklärten Lieblingsserie seiner Kinder, doch schob er das Projekt immer wieder vor sich her. Im Jahr 2003 fragten wir ihn bei einer Pressekonferenz nach dem aktuellen Stand und trotz der erneuten Versicherung, den Film immer noch unbedingt machen zu wollen, glaubten da bereits viele nicht mehr so richtig dran. 

7
7/10

Mit "Paul - Ein Alien auf der Flucht" prallen zwei transatlantische Versionen der Männer-Komödie (oder "Bromedy" wie dieses Genre in den USA auch gerne genannt wird) aufeinander.