Kurz-Kritik

5
5/10
Aus der erfolgreichen Horror-Schmiede von Blumhouse Productions kommt ein weiteres Werk mit einer erstmal recht orignell anmutenden Prämisse: Eine Gruppe von Jugendlichen in einer Kleinstadt schließt auf der Suche nach einem Ort, an dem sie einfach mal unbeobachtet von Eltern und Ordnungshütern richtig Party machen, trinken und feiern können, die Bekanntschaft der älteren Sue Ann (Octavia Spencer).
5
5/10
Die Marke „Pokemon“ hält sich bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten und sorgt in Form von Spielen, Animes und vor allem Sammelkarten für Begeisterung bei den Kindern und für leere Brieftaschen bei den Eltern. Mit der virtuellen Smartphone-App „Pokemon Go“ hat die japanische Franchise dann vor ein paar Jahren noch mal einen gewaltigen Sprung gemacht, so dass man sich nun endlich auch in Hollywood genötigt sah doch mal einen großen Kinofilm zumindest mitzuproduzieren.
5
5/10
Die Artus-Sage ist bereits derart oft für Kino oder Fernsehen adaptiert worden, dass es schwer fällt daraus noch neue Ideen zu ziehen. Und selbst wenn man es mal ganz anders und modern probiert, ist das keine Garantie dafür, dass es dem Publikum gefällt, wie ein Guy Ritchie erst vor kurzem lernen musste. Dennoch lohnt sich ein Blick auf "Wenn Du König wärst", da man sich hier für einen interessanten Ansatz entschieden hat.
3
3/10
Die beiden populären "Hellboy"-Filme von Guilermo Del Toro kamen durchaus auch beim Mainstream-Publikum an, obwohl der Meister auch darin seinen eigenen Stil klar erkennen ließ und nicht auf schräge Verrücktheiten verzichtete. Für das Reboot nach mehr als einem Jahrzehnt Pause zeichnen nun zwar dieselben Produzenten verantwortlich, die Neuausrichtung schlägt aber einen spürbar anderen Ton an.
2
2/10
Dem Team um den finnischen Regisseur Timo Vuorensola kann man zumindest Eines nicht absprechen: Sehr hartnäckig zu sein. Seitdem man mit der verrückten Idee "Nazis auf dem Mond" seine Community begeisterte, arbeitete man sich durch Crowdfunding-Kampagnen und einen langen Produktionsrozess bis zum fertigen Film, der zwar nicht bei allen die großen Erwartungen erfüllen konnte, aber auch alles andere als ein Rohrkrepierer war.
6
6/10
Im Grunde ist man ja ziemlich spät dran mit dem großen Kinofilm zum schon seit einigen Jahren populären Thema der "Escape Room"-Spiele. Dabei bietet sich dieses Konzept einer eingeschlossenen Gruppe, die in mehreren aufeinander folgenden Räumen Rätsel lösen muss, um wieder herauszukommen, doch nun wirklich sehr für eine Verfilmung an.
7
7/10
Don Cheney gilt vielen als der wahre Stratege und heimliche Strippenzieher während der Präsidentschaft von George W. Bush. Glaubt man dem Film von Adam McKay („The Big Short“) so war er noch weit mehr als das, nämlich im Prinzip der Hauptverantwortliche für den mit falschen Beweisen angezettelten Irak-Krieg sowie den Aufstieg der Terrororganisation ISIS.
5
5/10
Der erste "Lego Movie" kam vor fünf Jahren als echte Überraschung daher, bot er doch mit seinen zahlreichen Anspielungen und der gezeigten dystopischen Zukunftsgesellschaft dem erwachsenen Zuschauer fast schon mehr als der kindlichen Zielgruppe. Nachdem auch der "Lego Batman"-Ableger das Niveau mühelos halten konnte, kommt nun die offizielle Fortsetzung ins Kino.
5
5/10
Der Sohn von Apollo Creed geht in die zweite, die gesamte „Rocky“-Saga damit in die achte Runde und anscheinend ist das Publikum wirklich noch immer interessiert, denn auch dieser Film durchbrach in den USA wieder die 100-Millionen-Dollar-Grenze beim Kasseneinspiel. Der Vorgänger durfte sich zudem auch noch über ausgezeichnete Kritiken freuen sowie eine Oscar-Nominierung für Sylvester Stallone als besten Nebendarsteller.
7
7/10
Die aktuelle Kino-Interpretation der bekannten historischen Figur Maria Stuart kommt uns zeitgemäß als stark feministisch ausgerichtetes Portrait zweier machtbewusster Frauen daher. Den weitaus größeren Raum zur Entfaltung bekommt dabei Saoirse Ronan in der Rolle der Titelfigur, ihre Maria Stuart ist zwar selbstbewusst und bereit sich ständig mit allen anzulegen, kann sich dem Umfeld aus (ausschließlich männlichen) Beratern, Ideologen und religiös motivierten Einflüsterern aber dennoch nicht entziehen.