Mark Strong

4
4/10
Nächste Runde im bunt durcheinander gewürfelten Stil-Mix, der zusammengenommen das geschlossene DC-Superhelden-Universum ergeben soll.
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6/10
„Kingsman“ war vor gut zwei Jahren der Film, auf den sich alle einigen konnten. Sowohl Publikum als auch Kritik zeigten sich praktisch ausnahmslos angetan von dem originellen Agenten-Spektakel, das Matthew Vaughn („Kick-Ass“) nach der von ihm selbst mitgeschriebenen Comicvorlage inszeniert hatte. Nicht nur, dass es darin gelang aus dem personifizierten britischen Biedermann Colin Firth einen saucoolen Agenten zu machen, dieses Attribut verdiente sich gleich der gesamte Film über die clevere Geheimorganisation, dem eine ziemlich perfekte Balance zwischen abgefahrenen Ideen, blutiger Action und einnehmendem Charme gelang.
4
4/10
Nicht jeder würde behaupten, dass das Leben von Nobby (Sacha Baron Cohen) in einem ziemlich heruntergekommenen Viertel der Hafenstadt Grimsby besonders erstrebenswert ist. Doch der ist sehr zufrieden mit seiner „wunderschönen“ Freundin Dawn (Rebel Wilson), seinen neun Kindern und einem Alltag, der hauptsächlich daraus besteht mit seinen Kumpels abzuhängen und in der Kneipe Fußball zu schauen.
7
7/10
Matthew Vaughn will nur eins: unterhalten um jeden Preis. Und das am Besten mit ordentlich Action, mehr als ein paar Spritzern Blut und coolen Typen im Mittelpunkt. Und spätestens nachdem er die X-Men für den drögen „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ wieder in die bleischweren Hände von Bryan Singer gegeben hat, sieht man, dass das manchmal gar keine schlechte Sache ist.
3
3/10

before 1Sie wacht seit rund 15 Jahren jeden Morgen in einer ihr fremden Umgebung auf. Seit Christine Lucas (Nicole Kidman) mit Mitte 20 einen schweren Autounfall hatte, kann sie keine neuen Erinnerungen mehr speichern und bekommt jeden Tag aufs Neue erzählt wer sie ist und wo sie lebt. Das erklärt ihr zumindest Ben (Colin Firth), der sich als ihr Ehemann vorstellt und das gemeinsame Haus mit jeder Menge Fotos aus der gemeinsamen Vergangenheit ausgestattet hat.

6
6/10

„Was kommt denn da auf uns zu?“ dürften sich die Meisten gefragt haben, nachdem sie die ersten Bilder und die ersten Infos zur offensichtlich ziemlich aufwendigen Produktion „John Carter“ zu Gesicht bekamen. Das sah irgendwie nach einem ziemlich wilden Science-Fiction-Abenteuer aus, mit schönen Helden und riesigen Monstern.

8
8/10

Spionagethriller bedeuteten in den letzten Jahren Actionsequenzen, schnelle Schnitte und eine Menge an männlicher Coolness: Ob Bourne, ob Bond, am Ende flog vor grandiosen Kulissen immer etwas spektakulär in die Luft.

6
6/10

"Black Gold" ist so ein Film, in dem man sitzt und sich die ganze Zeit fragt: Warum ist dieser Film überhaupt gemacht worden? Das liegt nicht daran, dass er sonderlich schlecht wäre, neinnein. Man muss fairerweise gleich einräumen, dass hier alles ganz ordentlich gemacht ist, zwar nicht überragend, aber doch absolut solide. Trotzdem Black Goldbleibt die Frage: Wozu das Ganze?

8
8/10

Wer seinen Humor schwärzer als seinen Kaffee mag, findet in „The Guard – Ein Ire sieht schwarz“ einen der witzigsten Filme dieses Jahres. Die Mischung aus Tarantino, „Hot Fuzz“ und irischer Provinzkaffkomödie mit fantastischem Soundtrack voll Spaghetti-Western-artigem „Desert Rock“ der GleesonU.S.