Joseph Gordon-Levitt

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8/10
Kurz vor der amerikanischen Präsidentenwahl beweisen Netflix und Aaron Sorkin gutes Timing. Warum ihr politisches Drama "The Trial of the Chicago 7" nicht nur überzeugendes Ensemble-Kino ist, sondern gleichzeitig auch noch die nötige politische Relevanz mitbringt, um das Oscar-Rennen zu eröffnen, erfahrt ihr in unserer Kritik.
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6/10
Netflix hat mal wieder tief ins Portemonnaie gegriffen, um diesen Sommer zumindest für ein wenig Blockbuster-Feeling beim Publikum zu sorgen. Warum Jamie Foxx und Joseph Gordon-Levitt trotz Superkräften aber Iron Man und Co. nicht ganz das Wasser reichen können, klären wir in unserer Kritik.
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8/10
Ein routinemäßiger Flug von Berlin nach Paris, wie er dutzendfach jede Woche stattfindet. Der amerikanische Co-Pilot Tobias Ellis (Joseph Gordon-Levitt) freut sich auf die kurze Reise, denn seine Freundin Gökze (Aylin Tezel) ist als Stewardess ebenfalls mit an Bord.
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6/10

Ein Patriot, der mit der Zeit Zweifel an seinem Einsatz bekommt und seine Naivität verliert, ist eigentlich der ideale Stoff für Oliver Stone, dem Regisseur von „Platoon“, „Geboren am 4. Juli“ und „JFK – Tatort Dallas“, doch fehlt Stones konventionell-angepasstem und dramatisiertem Biopic „Snowden“ leider die Leidenschaft und der Mut seiner früheren Werke.

7
7/10

World Trade CenterEs ist eine Geschichte, wie geschaffen fürs Kino: Anfang der 1970er Jahre entdeckt der französische Straßenakrobat und Hochseilartist Philippe Petit in einer Zeitschrift ein Bild des zu diesem Zeitpunkt noch nicht eröffneten World Trade Centers. Das Gebäude übt eine magische Anziehungskraft auf ihn aus.

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5/10

sin city 2 1-Wie jeden Morgen und jede Nacht erwachen sie wieder zum Leben, die kaputten und die aufrechten Gestalten in Basin City. So hat der bullige Schläger Marv (Mickey Rourke) keinerlei Ahnung, was es mit dem Berg von Leichen auf sich hat, in dem er gerade das Bewusstsein wiedererlangt, aber er wird es schon herausfinden.

9
9/10

Wenn Steven Spielberg und der vielfach preisgekrönte Theater-Autor Tony Kushner sich gemeinsam an ein filmisches Porträt des wohl bedeutendsten amerikanischen Präsidenten machen, kann man sich durchaus denken, dass da kein gewöhnliches Biopic bei rumkommen würde, das die wichtigsten Lebensstationen und Errungenschaften seiner zentralen Figur zu berücksichtigen bemüht ist und in gut zwei Stunden durch mehrere Jahrzehnte Erzählzeit hetzt. Mitnichten hier.

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6/10

p rush 1Der Arbeitsplatz von Wilee (Joseph Gordon-Levitt) sind die Straßen Manhattans, denn als Fahrradkurier schlängelt er sich mit seinem Eigenbau ohne Bremsen durch die ständig vom Verkehrskollaps bedrohten Straßen und Avenues. Hier kann er sich ausleben und seine persönliche Befriedigung darin finden neue Bestzeiten aufzustellen, wenn es mal wieder gilt eine besonders eilige Sendung zuzustellen.

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8/10

Als erstes eine kleine Warnung. Wer sich den schnell geschnittenen und actionreichen Trailer zu „Looper“ anschaut und sich daraufhin auf rasante Science-Fiction-Action mit einem wild um sich schießenden Bruce Willis einstellt, der wird sich im Kino spätestens nach einer halben Stunde irritiert die Augen reiben. Statt temporeichem Geballer bietet Regisseur Rian Johnson nämlich intelligentes Kino der eher gemächlicheren Art, bei der Charakterzeichnung und Story visuellem Overkill vorgezogen werden.

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9/10
Es geschah irgendwann zwischen dem ersten und dem zweiten Teil. Irgendwo zwischen Christopher Nolans zwar durchaus erfolgreichem, aber in seiner spartanischen Ernsthaftigkeit fast schon unspektakulärem Neustart der vormals verbrannten Franchise mit „Batman Begins“ und den ersten Nachrichten über dessen Fortsetzung „The Dark Knight" entstand der Hype.