Jeffrey Wright

6
6/10
Wenn sich ein Filmemacher der für seine ernsten, düsteren Dystopien bekannt ist des "Dunklen Ritters" annimmt, dann müsste das Ergebnis doch wohl den definitiven „Batman“ -Film überhaupt ergeben. Und für einige wird „The Batman“ sicher auch genau das sein – ein Meisterwerk. Man kann aber auch zu dem Ergebnis kommen, dass Vieles eben doch gar nicht so gut ist an dieser Variante des maskierten Vigilanten.
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5/10

2015 markiert das erste Jahr, in dem gleich zwei neue Spielfilme aus dem Hause Pixar in die Kinos kommen. Das war zwar so nicht geplant - dieser Film hier hätte eigentlich schon letztes Jahr erscheinen sollen - doch die zeitliche Nähe zwischen der Veröffentlichung von "Alles steht Kopf" und "Arlo & Spot" führt nun umso deutlicher vor Augen, welche Konsequenzen der eigene Erfolg und die Erwartungen des Mutterkonzerns Disney für dieses außergewöhnliche Animationsstudio hatten.

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4/10

Der New Yorker Polizist Billy Taggart (Mark Wahlberg) erschießt einen Vergewaltiger und Mörder und wird vor Gericht der Anklage des vorsätzlichen Mordes aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Das allerdings nur, weil der gewiefte Bürgermeister Nicholas Hostetler (Russell Crowe), der Billy für einen moralischen Helden hält, einen entscheidenden Beweis dafür verschwinden lässt, dass Billy den Mann wehrlos und ohne Not erschossen hat.

8
8/10

Fast scheint es so, als wäre der Begriff „Oscar bait“ für die Dramen des Briten Stephen Daldry und deren Rezeption durch Publikum und vor allem Kritik extra erfunden worden.

9
9/10

Als Barack Obama die politische Bühne betrat, „hope“ versprühte und „change“ versprach, war es auch um den Liberalen George Clooney geschehen. Offen bekannte er seine Sympathie für den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten und die bereits weit fortgeschrittenen Pläne für einen „zynischen Politthriller“ verschwanden wieder im Schrank.

7
7/10

Ein neuer Film Ang Lees, das bedeutet eigentlich immer ein ganz neues Genre, das der Taiwanese ansteuert und seinem Gesamtwerk hinzufügt.

8
8/10

m Chicago des Jahres 1947 prügelten sich einst zwei afroamerikanische Männer im Nachtclub eines jüdischen Emigranten. Bei den beiden Männern handelte es sich um die Straßenmusiker Muddy Waters (Jeffrey Wright) und Little Walter (Columbus Short). Der Nachtclubbesitzer hingegen hieß Leonard Chess (Adrian Brody) und erkannte schnell, dass die beiden Raufbolde hoch talentierte Musiker waren. Er ermöglichte es ihnen eine Platte aufzunehmen.

8
8/10

Jim Jarmusch ("Down by Law", "Coffee and Cigarettes"), einer der coolsten Independent-Filmemacher der USA weit abseits der Machtspielchen und Beschränkungen Hollywoods, beschert uns mit "Broken Flowers" einen Film, in dem die Dialoge unwichtiger sind als das Mienenspiel seiner Protagonisten - und beweist damit ein wei

4
4/10

Die gute Nachricht: Den beachtlichen Ausstoß des deutschen Kinos an Regie-Talenten in den letzten Jahren hat man auch in Hollywood bemerkt, und hiesige Regisseure sind in der Traumfabrik gerade "in". Die schlechte Nachricht: Wie schon die asiatischen Filmemacher, die dank des Trends japanischer Horrorstreifen in den letzten Jahren von Hollywood eingekauft wurden (siehe z.B.