Christian Bale

6
6/10
Wenn Hollywood ein knapp dreistelliges Millionen-Budget für einen Rennfahrer-Film zur Verfügung stellt, ist das durchaus bemerkenswert, gilt dieses Subgenre doch keineswegs als Garant für volle Kassen.
7
7/10
Don Cheney gilt vielen als der wahre Stratege und heimliche Strippenzieher während der Präsidentschaft von George W. Bush. Glaubt man dem Film von Adam McKay („The Big Short“) so war er noch weit mehr als das, nämlich im Prinzip der Hauptverantwortliche für den mit falschen Beweisen angezettelten Irak-Krieg sowie den Aufstieg der Terrororganisation ISIS.
7
7/10

Adam McKay? Dieser Name löst hier erstmal ziemliche Verwunderung aus. Da kommt ein groß angelegtes Drama um die wahnwitzige Entstehung der Weltfinanzkrise von 2008 daher, gespickt mit namhaften Stars und auch angesichts seines Starttermins klar positioniert, um im Rennen um diverse Filmpreise im Laufe der diesjährigen Oscar-Saison mitzumischen. Und der hauptverantwortliche Mann hinter diesem Projekt ist... Adam McKay?!

4
4/10

Seitdem er mit "Gladiator" den Sandalenfilm wieder auferstehen ließ, ist Ridley Scott so etwas wie Hollywoods Historienschinken-Beauftragter fürs neue Jahrtausend, legte er mit seiner passablen "Robin Hood"-Adaption und dem verkannten Meisterwerk "Königreich der Himmel" doch immerhin schon zwei weitere Vertreter dieses Genres nach.

8
8/10

bad hair dayDer Ton von „American Hustle“ wird gleich in der Eröffnungsszene vorgegeben. In der sehen wir den Hochstapler Irvin Rosenfeld (Christian Bale) vor dem Spiegel, wie er sich minutiös die Halbglatze mittels elaboratem Überkämmen verdeckt.

6
6/10

bazebrüderDie Brüder Russell (Christian Bale) und Rodney (Casey Affleck) Baze leben in der Kleinstadt Braddock, Pennsylvania und schlagen sich mehr schlecht als recht durch das Leben in einer einst stolzen, nun jedoch angeschlagenen Industrieregion. Russell arbeitet wie einst sein mittlerweile kranker Vater im Stahlwerk, während Rodney sich bei der Armee für diverse Irakeinsätze verpflichtet.

9
9/10
Es geschah irgendwann zwischen dem ersten und dem zweiten Teil. Irgendwo zwischen Christopher Nolans zwar durchaus erfolgreichem, aber in seiner spartanischen Ernsthaftigkeit fast schon unspektakulärem Neustart der vormals verbrannten Franchise mit „Batman Begins“ und den ersten Nachrichten über dessen Fortsetzung „The Dark Knight" entstand der Hype.
6
6/10

"The Fighter" steht in der guten alten Tradition des Sportler-Biopic, wie so oft "inspiriert von Tatsachen" (und wie so oft hat man hier auch ordentlich gerafft und geändert). Der hier in den Blickpunkt rückende Sportler ist "Irish" Micky Ward (Mark Wahlberg), ein Weltergewichtler, der wahnsinnig viel einstecken konnte, und dann zurückschlug, wenn sich der Gegner müde gekämpft hatte.

7
7/10

Eine große Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des zweiten Weltkrieges. Eine Frau, die sich zwischen