Anne Hathaway

4
4/10

alice 2 1Als Tim Burtons Version von Lewis Carrolls Kinderbuch-Klassiker „Alice im Wunderland“ im Jahr 2010 herauskam, geschah das zu einem idealen Zeitpunkt. Im Kino befand sich die 3D-Welle auf dem Höhepunkt und das Publikum war geradezu gierig nach visuell überbordenden Effektspektakeln.

5
5/10

Christopher Nolan ist vermutlich der einzige Mensch auf der Welt, der ein Hollywood-Studio dazu bringen kann, 165 Millionen Dollar in einen Film zu investieren, der sich um relativistische Astrophysik dreht. Aber Nolan genießt eben den Ruf eines Goldesels, der nicht nur die massiv erfolgreiche "Dark Knight"-Trilogie stemmte, sondern dazwischen auch noch bewies, dass er selbst eine komplexe Denksport-Kopfgeburt wie "Inception" zu einem globalen Blockbuster machen kann.

9
9/10

„Les Misérables“ ist ein ziemlich ungewöhnlicher Vertreter des Musik-Theaters.

9
9/10
Es geschah irgendwann zwischen dem ersten und dem zweiten Teil. Irgendwo zwischen Christopher Nolans zwar durchaus erfolgreichem, aber in seiner spartanischen Ernsthaftigkeit fast schon unspektakulärem Neustart der vormals verbrannten Franchise mit „Batman Begins“ und den ersten Nachrichten über dessen Fortsetzung „The Dark Knight" entstand der Hype.
5
5/10

Gary Marshalls zuckersüßes, modernes Märchen "Plötzlich Prinzessin" vereint alle altmodischen Klischees Hollywoods. Allein die gut aufgelegte, charmante Besetzung macht den filmgewordenen Konfektbonbon erträglich.

6
6/10

Was einmal funktioniert, klappt auch zweimal, oder viermal. Jane-Austen-Verfilmungen sind meistens erfolgreich, weil sie gut gemacht sind, von talentierten Schauspielern umgesetzt werden und die schöne englische Landschaft so gut zu der romantischen Filmmusik passt.

8
8/10

Für sein neustes Filmprojekt musste Regisseur Ang Lee ("Tiger & Dragon", "Hulk") wirklich kämpfen. Zunächst wurde "Brokeback Mountain", als eigentlich sicherer Kandidat aus dem Filmfestival in Cannes ausgeschlossen.

4
4/10

n diversen Making-of-Büchern zu George Lucas' "Star Wars"-Saga kann man nachlesen, dass das produzierende Filmstudio Mitte der 70er Jahre Bedenken hatte, einen Film mit dem Wort "Krieg" im Titel in die Kinos zu bringen, da dies wohl einen Großteil des weiblichen Publikums schon von vornherein abschrecken würde.

7
7/10
Frauen lieben Männer. Und dann lieben sie noch Schuhe. Und Handtaschen. Und so viele Dinge, die den meisten Männern unverständlich sind. Vielleicht auch diesen Film, weil er all das zeigt, was frau liebt und sie gleichzeitig beruhigt, weil Seide und feinstes Leder auch nicht glücklich machen.