Alec Baldwin

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4/10
Als der Autor Jonathan Lethem 1999 seinen Roman "Motherless Brooklyn" herausbrachte, war Edward Norton gerade auf dem besten Weg, der größte Schauspieler seiner Generation zu werden. Er hatte da gerade mal in einem halben Dutzend Filmen mitgespielt,
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8/10
Die frühen 70er Jahre sind in den USA eine Zeit gesellschaftlicher Umbrüche. Neben den Auseinandersetzungen um den Vietnam-Krieg und die Watergate-Affäre sind einige Jahre nach der Ermordung Martin Luther Kings auch die Spannungen zwischen der schwarzen und weißen Bevölkerung weiterhin ein großes Thema.
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9/10
Man kann sich nur schwer vorstellen, wie dieser Film gepitcht wurde. „Ein Film über Elvis, in dem ein elfjähriges Mädchen auf dem Rücksitz eines Roll-Royce zu Countrymusik jodelt und Chuck D und Alec Baldwin die Probleme der amerikanischen Gesellschaft erklären“, wäre eine Möglichkeit.
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7/10
om Cruise ist in den letzten Jahren so aktiv und rührig, dass man glauben könnte der seit mehr als dreißig Jahren aktive Schauspieler befände sich gerade auf dem Zenit seiner Karriere. Dass dem aber nicht so ist zeigt sich vor allem an der Kinokasse, wo das Publikum nur noch in überschaubarer Zahl in seine Filme strömt, ganz egal ob Cruise nun Durchschnittskost wie „Jack Reacher“ oder von der Kritik recht positiv aufgenommene Werke wie die beiden Science-Fiction-Beiträge „Oblivion“ und vor allem „Edge of Tomorrow“ abliefert.
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8/10

Niemand geht wohl gerne ins Kino, um an die eigene Sterblichkeit erinnert zu werden. Sollen Filme uns nicht schließlich lieber in eine andere Welt transportieren und unsere alltäglichen Probleme und Sorgen vergessen lassen? Ob einem “Still Alice“ gefällt oder nicht hat viel damit zu tun, wie man diese Frage für sich beantwortet. Nicht jeder mag seinen Samstagabend dafür opfern, den körperlichen und geistigen Verfall eines Menschen auf der großen Leinwand zu beobachten.

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8/10

san fran tourJahr um Jahr wirft Woody Allen verlässlich wie eine gut geölte Maschine einen Film auf den Markt.

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5/10
Alles soweit gut organisiert in der Welt der Fabelwesen, denn jeder erledigt zuverlässig seinen Job: Der Sandmann bringt den Kindern die Träume, die Zahnfee legt was Schönes unters Kopfkissen, der Osterhase läuft während der Eiersaison zur Höchstform auf.
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5/10

Es ist Zeit für die jährliche Woody Allen-Dosis und auf seiner Rundreise durch die Metropolen Europas ist der Altmeister nun nach London, Barcelona und Paris also auch in Rom angekommen – da darf sich dann wohl auch Berlin langsam Hoffnung machen, obwohl die deutsche Hauptstadt vermutlich doch noch etwas zu wenig Magie und Nostalgie ausstrahlt, um das Interesse der Kulturikone zu wecken.

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4/10

Das ist auch irgendwie außergewöhnlich: Da läuft eine 70-Millionen-Dollar-Produktion mit einigen namhaften Stars, nicht zuletzt Tom Cruise auf der Besetzungsliste im Kino an, und trotzdem kann man sich ziemlich sicher sein, dass auch dieser Film nichts an der gähnenden Leere in Deutschlands Kinosälen während der Fußball-Europameisterschaft ändern wird. Das liegt nicht nur daran, dass Tom Cruises Star-Appeal auch nicht mehr das ist, was er mal war.

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7/10

Jim Carrey weiß wie der Hase läuft. Schon lange mehr als nur der lustige Grimassenschneider seiner Anfangszeit, interessieren ihn die simplen Schenkelklopferkomödien eigentlich nur noch am Rande. Leider bleibt jedoch die Zielgruppe für seine kleinen und feinen Charakterstücke meist überschaubar.