USA

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6/10
Ein Film und vier Namen, die sofort neugierig machen: "1 Mord für 2" ist die zweite Kinoadaption von "Sleuth", ein Zwei-Personen-Theaterstück von Anthony Shaffer, das 1972 kurz nach seinem Erscheinen das erste Mal verfilmt wurde (deutscher Titel: "Mord mit kleinen Fehlern") - damals unter der Regie des vierfachen Oscar-Preisträgers Joseph L. Mankiewicz und mit Schauspiel-Legende Lawrence Olivier sowie dem Shootingstar Michael Caine in den zwei Hauptrollen.
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7/10

Als Danny Boyle vor ein paar Jahren in seinem erfolgreichen Schocker "28 Days later" eine Horde aggressiver, von einem Virus befallener Menschen auf den Rest ihrer Spezies losließ, verwiesen Kenner der Materie wissend darauf, dass dies doch aber keine echten "Zombies" waren und man sie daher doch bitte auch nicht so nennen möge.

10
10/10
Was macht man, nachdem man den teuersten, größten und erfolgreichsten Film aller Zeiten gemacht hat? Erst einmal nichts. Es war wohl nur zu verständlich, dass James Cameron nach dem einmaligen Mammutereignis "Titanic" erst einmal von der Bildfläche verschwand und sich viel Zeit mit der Antwort auf die Frage nahm, was danach eigentlich noch kommen kann.
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4/10

Peter Jackson lässt sich mittlerweile Zeit. Nachdem "King Kong" der "Herr der Ringe"-Trilogie als lang gehegter Kindheitstraum noch stante pede folgte, dauerte es nun fast vier Jahre für das Nachfolgeprojekt, für das sich Jackson eines ganz besonderen, auf den ersten Blick für ihn auch ungewöhnlichen Stoffs angenommen hat.

8
8/10

Ein einsamer Mann (Denzel Washington) wandert durch eine karge Wüstenlandschaft. Dass mit ihm nicht zu spaßen ist, erkennen wache Augen bereits an seiner Erscheinung und seinem mehr als selbstbewussten Auftreten, die schlichteren und übermütigen Gemüter machen diese Erfahrung dann oft auf die harte Tour.

7
7/10

Bereits seit einem guten halben Jahr schaut uns Leonardo DiCaprio nun schon vom gelungenen Filmplakat entgegen und so mancher mag sich gefragt haben, wann denn dieser lange angekündigte Film nun endlich anläuft.

8
8/10

Italien in den 60er Jahren: Guido Contini (Daniel Day-Lewis) gilt als einer der besten und berühmtesten Filmemacher der Welt, doch zehrt er zunehmend von verblassendem Ruhm. Seine letzten Filme waren Flops und viele trauen ihm kein neues Meisterwerk mehr zu.

6
6/10

So gut wie jeder kennt die von dem britischen Mathematiker und Schriftsteller Lewis Carroll erschaffenen Figuren rund um das siebenjährige Mädchen Alice, das sich nach einem langen und tiefen Fall durchs Kaninchenloch im Wunderland wieder findet, wo es unter anderem auf ein unter ständigem Zeitdruck stehendes weißes Kaninchen, einen verrückten Hutmacher und eine gerne die Köpfe ihrer Untertanen rollen sehende Königin trifft.