Julia Roberts ist Erin Brockovich - Eine wahre Geschichte

justiz-drama, usa 2000
original
erin brockovich
regie
steven soderbergh
drehbuch
susannah grant
cast
julia roberts,
albert finney,
aaron eckhart,
marg helgenberger u.a.
spielzeit
127 min.
kinostart
06.04.2000
homepage
http://www.erin-der-film.de
bewertung

(7/10 augen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zugegeben: Wenn man diesen Filmtitel das erste Mal liest, dann hat man das Gefühl, man wäre aus Versehen bei einer RTL-Weltpremiere gelandet. Der Verantwortliche für diesen Verleihtitel gehört gefoltert und gevierteilt. Allein für den Zusatz „eine wahre Geschichte“. Aber was die drei Wörter „Julia Roberts ist“ betrifft, so hatten sie wohl nie eine größere Daseinsberechtigung als in diesem Falle. Nicht nur, weil der Film sich sonst schwer tun würde, einigermaßen viele Zuschauer zu ziehen, es war auch selten so sehr angebracht, einen Film an einer einzigen Person aufzuhängen.

Die Geschichte ist übrigens wirklich wahr: Erin Brockovich war bis in ihre Dreißiger hinein hauptsächlich mit Kinder kriegen und versorgen beschäftigt. Aus zwei gescheiterten Ehen brachte sie drei Sprößlinge hervor, die sie dann alleine weiter erzog. Als der Film beginnt, ist Erin gerade etwas sauer auf ihren Anwalt, der ihr nach einem Autounfall keinen Cent Entschädigung verschafft hat. Und dabei hat sie Bares bitter nötig. Etwas unkonventionell geht sie ihrem Anwalt Ed Masry dann so lange auf die Nerven, bis er sie in seiner Kanzlei anstellt, zum Akten ablegen. Dort stolpert Erin dann zufällig über einen Stapel Unterlagen, dessen Zusammensetzung ihr nicht ganz klar ist. Da mischen sich Arztrechnungen mit Wasserprüfungsgutachten und Kaufangeboten für ein Haus. Um Ordnung in das Chaos zu bringen, fährt Erin zu der Mandantin und stellt fest, daß ein benachbarter Energie-Konzern der Familie Jensen ihr Grundstück abkaufen wollte. Daß dieser Konzern seit langem für die Jensens alle aufkommenden Arztkosten bezahlt und die ganze Familie auffällig viele Krankheiten mit sich herumschleppt macht Erin stutzig. Nach einigen weiteren Nachforschungen steigt sie urplötzlich zur Schlüsselfigur in einem der größten Zivilprozesse der US-Geschichte auf, an dem eine ganze Kleinstadt beteiligt war.

Damit wenigstens ein kleines bißchen Spannung erhalten bleibt, wollen wir den Inhalt nun nicht weiter vertiefen und auch nichts über den Ausgang sagen, auch wenn dieser nicht schwer zu erraten ist (warum würde man schon einen Film daraus machen, wenn nicht ...). Auf den ersten Blick gibt es an diesem Film eigentlich gar nichts, was ihn auch nur ansatzweise interessant macht. Komischerweise ist er aber trotzdem über zwei Stunden durchaus nett anzusehen, und das hat seinen Grund in der Titelheldin. Nein, nicht Erin Brockovich (die übrigens einen kurzen Cameo-Auftritt als Kellnerin hat), sondern Julia Roberts. Sie dominiert diesen Film in einer Weise, der „Pretty Woman“ oder „Notting Hill“ vergessen macht. Hier gibt es keinen störenden männlichen Co-Star. Hier ist alles vollkommen und komplett auf sie zugeschnitten, Julia ist der Film, der Film ist Julia. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, daß sie im Prinzip in jeder Szene ist. Über zwei Stunden permanente Leinwandpräsenz, das ist nicht von schlechten Eltern (allerdings sollte sie für die 20 Mille, die sie für dieses Ding einstrich, natürlich auch ein wenig arbeiten).

Und Frau Roberts genießt das eindeutig. Die ungeteilte Aufmerksamkeit von allem um sie herum lässt sie sichtlich aufblühen, und damit auch die Blicke nirgendwo anders hingehen, trägt sie eine ziemlich undezente Garderobe: Die Art Outfit, bei der das Oberteil aus so wenig Stoff besteht, daß man den BH nicht mehr vollständig darunter verstecken kann. Roberts-Fans und Freunde eines ordentlich zur Schau gestellten Frauenkörpers werden ihre helle Freude haben. Das fortlaufende Ausschnitt-in-die-Kamera-halten hat sogar noch einen dramaturgischen Wert, denn Erin gehört zu den Leuten, die ihre Reize ganz gezielt als Waffe einsetzen („Hey, wozu habe ich Titten!“). An dieser Stelle sollte man dann auch erwähnen, daß die echte Erin Brockovich tatsächlich so herumlief, fehlende Realitätsnähe kann man dem Film, und somit auch Roberts' Darstellung, nicht vorwerfen. Fehlende Roberts-Realität aber schon, denn allen, die sich wundern sollten, wie die schöne Julia obenrum so viel zulegen konnte, sei gesagt: Alles Fake! Was da aus ihrer Bluse hervorlugt, ist ein ansehnlich präparierter Kunstbusen.

Was bei dieser zweistündigen Roberts-Anbetung ein bißchen verwundert, ist die Tatsache, daß jemand wie Steven Soderbergh seine Zeit für etwas so, naja, simples opfert. Von seinem ersten Film nach „Out of sight“ hat man eigentlich etwas komplett anderes erwartet als eine hemmungslose Liebeserklärung an die Hauptdarstellerin. Die Inszenierung hebt sich nur in wenigen Sequenzen selbst hervor, außer ein paar netten Jump-cuts erinnert wenig an Soderbergh’s wahres Können.

Irgendwo hier scheitert dann wohl auch die emotionale Bindung des Zuschauers. Dies ist nicht die Art Film, wo man mit den Charakteren mitfühlt und –zittert. Erstens, weil man die ganze Zeit weiß, wie es ausgehen wird, und zweitens, weil sie einfach zu distanziert wirken. Erin selbst gewinnt natürlich enorm an Substanz, aber alle anderen bleiben schablonenhaft bis stereotyp. Der sympathische Masry, der eigentlich längst in den Ruhestand wollte, Erin’s Nachbar George, der gleichzeitig Harley fährt und sich um ihre Kinder kümmert (und ja, natürlich gibt’s eine Beziehung), der hinzukommende Star-Anwalt Kurt Potter, sie alle stapfen ins Bild, wenn ihr Text dran ist, sagen ihre Zeilen und überlassen dann alles wieder Ms. Roberts. Auch wenn sich „Erin Brockovich“ alle Mühe gibt, den privaten Hintergrund des Hauptcharakters zu verdeutlichen und die Konflikte, die durch ihr immer stärkeres Engagement für den Fall auftreten, so sind es doch gerade diese Szenen, die dem Film seine Längen verschaffen. Auch wenn die stärkste Szene mit Erin’s Gefühlen als Mutter zusammenhängt.

Richtig amüsant wird’s dagegen, wenn Erin mit ihrer „Ich habe zwar kein Jura studiert, aber dafür habe ich eine große Klappe“-Tour alle Pseudo-Besserwisser in Grund und Boden argumentiert. Auch wenn die Geschichte kaum überraschen kann, die Dialoge bewegen sich auf hohem Niveau mit einem ordentlichen Schuß Humor.

Eine kleine Besonderheit hat sich Soderbergh dann aber doch noch einfallen lassen: „Erin Brockovich“ ist so ziemlich das erste Justiz-Drama der Filmgeschichte, das eigentlich gar nicht im Gerichtssaal spielt. Bis auf eine kurze Szene in einer Vorverhandlung bleibt die Kamera konsequent der Richterbank fern, es gibt keine Geschworenen, keine feurigen Plädoyers, keine Kreuzverhöre und keine gewieften Anwaltstricks. Das hat den interessanten Effekt, daß man die ganze Zeit auf das Courtroom-Finale wartet und dann relativ verdutzt ist, als der Film plötzlich vorbei ist.

„Erin Brockovich“ gehört zu den Filmen, wo es einem nicht leid tut, daß man sie gesehen hat, obwohl eigentlich so gut wie nichts dabei rumkam. Der Streifen ist wirklich nichts mehr als ein Pin-up von Julia Roberts, aus dem versehentlich eine Filmrolle gemacht wurde. Wenn man die Frau nicht ausstehen kann, ist das sicherlich ein verheerendes Foltermittel. Für hoffnungslose Verehrer des schönsten Lächelns der Welt (wie manch einer behauptet) ist „Erin Brockovich“ allerdings die Erfüllung aller Träume. Der ultimative Roberts-Huldigungs-Showdown, der dem Satz „Die Kamera liebt sie“ eine völlig neue Bedeutung gibt.

 

F.M. Helmke
 

 


Name: MAGICMOVIE
Email: thorsten@tennert.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich möchte mich der o.g. Bewertung bis in einem Punkt voll anschließen JULIA hat 1 Punkt mehr verdient :-)



Name: Scream
Email: paco.langjahr@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Voll meine Meinung. Kein Meisterwerk, aber für einen netten Abend reicht es.



Name: Maggie Haub
Email: Maggie_mail@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein hervorragender Film, der zeigt, was in der Schauspielerin Julia Roberts steckt. Mit zum Teil humorvollen teils emotionalen Szenen hat Steven Soderbergh einen Film geschaffen, den man auf keinen Fall verpassen sollte. Man sagt, ein Oskar sei bereits gesichert. Ich drücke die Daumen.



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

eine klasse julia roberts in einem guten film.



Name: Jean
Email: BlackDahlia@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der erste Film, in dem mir Julia Roberts wirklich sympathisch ist.

Desweiteren: Steven rules!!!!



Name: Matthias
Email: Kloetengemse@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

als erstes schließe ich mich "Jean" an, weil Julia Roberts das erste mal wiklich gut war und des weiteren weil steven einfach nur genial ist. wer "Out of Sight", "Erin Brockovich" und vorallem "Traffic" sah wir das bestätigen.
seit ich den film das erste mal sah, gehört er zu meinen lieblings filmen, da er sehr emotionale-, sehr witzige- und auch sehr tragische momente hat. ich frage euch: wann ist es das letzte mal gelungen einen umweltskandal so kurtzweilig (ich hasse das wort) umzusetzen? meiner meinung nach: nie! dazu tragen die hervorragenden schauspieler bei (Julia Roberts und der auch sehr, sehr gute albert finney, der so herlich komisch und zugleich hingerissen von Erin ist). dazu kommt auch noch der sehr gute schnitt, die gute, zugleich wahre und ergreifende geschichte, das gute dehbuch und natürlich stevens regie, die aber nicht ganz so gut ist wie in "Traffic" - das Meistewerk (das sage ich nicht weil er den oscar für "Traffic" bekam). aber was mir am meisten gefällt sind diese "soderbergh-momente", die nur er so hinbekommt und in allen seinen filmen vorhanden sind. meine lieblings szene ist so ein moment, als der ehemann der ersten befragten frau (mit brustkrebs), steine auf das PG&E gebiet wirft und man dabei nichts weiter hört als die etwas dumpfe musik und das verzweifellte gesicht des mannes. zu dem kommt noch das diese szene im genialen "jumping-cut" geschnitten ist. solche momente, wie sie dort gezeigt werden und die es natürlich auch in anderen filmen gibt wie z.B. in "Gods and Monsters" und natürlich auch in den anderen soderbergh filmen, sagen meiner meinung nach mehr aus, als langes aber inteligentes gerede oder quälende und zugleich ultrarealistische momente des todes in "James Rayn". es sind diese kleinen, leisen momente dazwischen die einen film interessant machen und das schafft steven soderbergh jedesmal.
Schaut ihn euch an!! Er ist absolut sehenswert!!



Name: Mandy
Email: SexiestDollar@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo erstmal...also ich kann mich der Meinung von Matthias über mir nur anschliessen!!!! Steven hat diese Ader..Menschen..in Emotionen und zugleich ein Lächeln zu schenken!!!!!! Ich bin zwar erst 15 beschäftige mich aber sehr..mit Sonderbergh's Filmen..und Drehbüchern!!...Erin Brokovich ist wohl mehr als ein KLASSE FILM/STÜCK wie auch immer man diesen Film für sich benennen mag!!...Ich war nie ein Fan von Julia Roberts doch seit ich diesem Film sah musste ich zugeben diese Schauspielerin..hat es genau getroffen keine andere US Schauspielerin hätte eine typische Amerikanerin mit wenig Geld und doch soviel Power in ihrer Seele und Charakter dargestellt..(was wahrscheinlich auch daran lag das Julia Robert's Vergangenheit..sie immer wieder in solche Rollen verfallen lässt..)!!!..Als sie den toten Frosch herausfischte in Stöckelschuhen und knappen Top..ich war sehr erstaunt..das Julia auch mehr als eine Pretty Woman sein kann!!! :) Kommen..wir zu Sonderbergh zurück..Traffic war wohl..ich kanns mir selbst nicht erklären..alsoo wie soll ich anfangen..wie schon Matthias gesagt hat..gibt es in allen Filmen von Steven immer wieder melancholische doch zugleich Filmstellen die die Zuschauern entweder in Tränen fallen lässt oder das Gefühl geben tut..."MENSCH DER FILM LÄSST MICH NICHT EINFACH SO KALT" ..ich glaube ich rede mal mit jemanden über diesen Film so wie ich es gerade hier tue :-) ...mich hat der Film mehr als viel zu viel zum nachdenken gebracht...und..so war es ebenfalls in Traffic..Sonderbergh macht Filme die leider(was auch gut ist) zu realitätsnah sind..das Erin Brokovich eine wahre Geschichte..ist..,lädt noch mehr dazu ein sich den Film anzusehen und mal darüber nachzudenken..das ein Film seine ganze persönliche Meinung ändern kann..(was ich hiermit auf dem Punkt bringen will ist..der Sinn des Film..ist der Sinn von Erin Brokovich)...ja mehr kann ich eigentlich nicht dazu sagen..habe wohl auch genug gesagt *ggg*..KANN NUR RATEN SICH DEN FILM ANZUSCHAUEN..und..sich danach über die leider heutige so traurige Welt..nachzudenken...Geld->Life Rules *LEIDER*...bis bald
Eure Mandy (15)
aus Frankfurt/MAIN



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Sehr sehenswerter Film mit einer echt tollen Julia Roberts!!! Unbedingt ansehen! :)



Name: naja
Email: tya
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Mir gefiel der Film eigenlich ziemlich gut!
Jedoch schien er mir an manchen Stellen etwas langweillig! Was ich natürlich super finde, sind die frechen Kommentare die Julia Roberts manchmal von sich gab! Was ich allerdings ein wenig bedaure ist, dass es sich manche Leute nur wegen Julia Roberts angesehen haben (Ich auch), denn eigentlich ist es ja eine Katastrofe wo sich im Fil abspielt!
trotzdem sehr empfehlenswert, nicht nur wegen Julia Roberts!



Name: Ellen
Email: Gulia_Doberts@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also tut mir leid aber manche von euch haben doch echt keine Ahnug von was sie da überhaupt reden! Ihr gebt den Film 10 von 10 Punkten nur weil ihr Julia Roberts geil findet? So was schwachsinniges!!! Der Film Erin Brockovich ist mit Seite an Seite einer der genialsten Filme dieser Zeit!!!! Das Drehbuch, die Regie und die Schauspieler alles bei diesem Film ist und bleibt einfach nur unübertrefflich. Es geht doch nicht darum wie die Schauspieler aussehen sondern wie der Film gemacht ist.



Name: Ann-Chris
Email: ann-chris.garth@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein hamma movie!!



Name: Andrea
Email: andrea_vielhaber@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach klasse!´
Ich mag Julia Roberts, aber dieser Film ist nicht zu übertreffen.
Alles ist drin: Spannung. Emotions, Frauenpower,....



Name: Buci
Email: fuzi11@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich muss sagen mir gefällt der Film sehr gut und mir ist es egal welcher schauspieler die einzelnen rollen übernimmt

Wenn ich mich in einen Film reinversetzen kann und mir nicht denke :"wann ist der Film endlich zuende" oder auch nur einmal auf die Uhr gucke, soetwas macht einen film für mich aus, und deswegen verdient dieser Film 10 Augen



Name: /
Email: /
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur total unrealistisch.Als ob man mal so eben ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben vom Achenputtel zu Top-Anwältin aufsteigen könnte.



Name: Matt
Email: Matthaeus89@yahoo.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

This movie is just wonderful
Julia Roberts is showing what she is able to do.
10 sure points.
Julia I love you.
I am going to perform a textscene of Erin Brockovich
at my Actingexam.
Cross your fingers for me.
Take Care Julia
I love you.
God Bless you.
Matt



Name: evelyn
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

@/: dir ist aber schon bewusst, das da eine wahre geschichte verfilmt wurde????
ich fand ihn suupi!



Name: Icke
Email: Icke@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also der film ist wohl realistisch, denn die geschichte ist wahr und wenn du es nicht glaubst, dann lies dir doch mal die biographie von Erin mal durch, hm!das war meine meinung zu "/"...und ich fand den film auch total cool und respect an Erin für die tolle lebensgeschichte und an steven das er so was toles draus gemacht hat



Name: eva bundeli
Email: eva@bundeli.ch
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Heute abend habe ich den Film zum 4. Mal geschaut, und ich denke das spricht schon für sich.Das Drehbuch ist spritzig, humorvoll aber fast schon zu schlagfertig. Die Antworten und Kommentare können einem einfach nicht in dem Moment so einfallen.
Aber alles in allem ist der Film suuuuper. So, aber jetzt sage ich nichts mehr ohne meinen Anwalt...:)



Name: Barbara
Email: barbarakatharina@yahoo.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

nicht julia roberts alleine macht den film sensationell. ich finde es ergreifend, dass endlich auf umweltskandale aufmerksam gemacht wird - und die gibt es in den USA nicht zu wenig. julia und die filmtechnische größe unterstreichen nur ein an und für sich langweiliges, aber gewagtes thema.



Name: Saby
Email: Saby91@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme mit Julia Roberts!
Sehenswert!



Name:
Email:
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einfach genial der film



Name: cateye
Email: xxx
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Bei dieser gewisse Person namens Helmke finde ich alles was er/sie bisher geschrieben hat völligen Humbug. Der Typ oder die Tussi hat keine Ahnung von Filmen und mir kommt es so vor als ob er/sie entweder während des Films oder während des Schreibens der Kritik hacke dicht oder vollgedröhnt mit irgendwelchen Drogen war.

Ich fand den Film auf jeden Fall gut und empfehle ihn weiter.