USA

1
1/10

Bo Laramie (Cole Hauser) ist der neue Stern am Action-Himmel von Hollywood. Der sympathische Familienvater hat mit seinem neuesten Film den großen Durchbruch geschafft und ist auf einmal ganz dick im Geschäft.

7
7/10

Es soll Leute geben, die David Fincher's "Fight Club" nicht für einen der genialsten und beeindruckendesten Filme der letzten Jahre halten. Diese Leute befinden sich in der vorteilhaften Position, des Regiemeisters

6
6/10

An Bord eines riesigen Raumschiffs erwacht der Astronaut Bower (Ben Foster) aus dem Hyperschlaf. Seine Erinnerungen an den Zweck seiner Anwesenheit auf dem Schiff und an dessen Mission sind äußerst spärlich. Auch sein kurze Zeit später erwachender Vorgesetzter Payton (Dennis Quaid) hat mit den Nachwirkungen des langen Hyperschlafs zu kämpfen und ebenfalls keine Ahnung, wo sich das Schiff befindet, was sein Ziel ist oder wie lange er und Bower geschlafen haben.

3
3/10

"Ein dunkles Geheimnis kommt ans Licht" verspricht uns der deutsche Verleih. Recht hat er und untertreibt dabei sogar noch, denn es sind gleich drei (mehr oder weniger offene) Geheimnisse, welche "Der Pakt" uns zu offenbaren weiß.

9
9/10

"Die meisten Kinderbücher sind schrecklich. Es ist erniedrigend für ein Kind wenn man schreibt wie für einen Idioten. Ich glaube, man kann alles für Kinder schreiben, viel freier als für Erwachsene, denen man zu viele Lügen erzählen muss."
- Maurice Sendak

8
8/10

Der Name Randall Wallace steht für monumentales Kino, sowohl die gute als auch die schlechte Sorte.

4
4/10

Will Stanton (Alexander Ludwig) hat es nicht leicht. Als jüngster von sechs Brüdern hat er in der Familie eh nicht viel zu melden und dann zieht diese auch noch von den USA in ein kleines englisches Kaff. Die neue Schule hält zwar eine hübsche Traumfrau (Maggie Barnes) bereit, aber die müsste Will dann irgendwann auch mal ansprechen.

4
4/10
 

Zweiter Weltkrieg, Schauplatz Pazifik. Um zu verhindern, daß ihre Geheimcodes weiterhin ständig von den japanischen Feinden entschlüsselt werden, setzt die US-Armee Navajo-Indianer als sogenannte "Codesprecher" ein. Diese beherrschen als Einzige einen speziell entwickelten Code, der auf ihrer Muttersprache basiert.

5
5/10

Es gibt zwei Arten, sich diesen Film anzusehen. Möglichkeit eins: Man nimmt diesen Film ernst. Schlechte Idee. Ganz, ganz schlechte Idee. Möglichkeit zwei: Man nimmt ihn als die cartoonhafte romantische Komödie ohne größere Ansprüche, die er ist. Und damit fährt man dann deutlich besser. Denn "Wie werde ich ihn los...in zehn Tagen" hat so offensichtlich klischierte Figuren und eine so dämliche Ausgangssituation, dass es fast unmöglich ist, darüber hinweg zu sehen.