Horror

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4/10

gänsehaut 1350 Millionen verkaufte Bücher in 32 Sprachen. Das sind leicht angeberische Zahlen, die einen vermuten lassen, dass es sich bei der „Gänsehaut“-Reihe um ein global präsentes Phänomen von Harry Potter-Ausmaßen handeln muss. Trotzdem dürften viele davon noch nie etwas gehört haben, und auch der Name von Autor R. L. Stine ist deutlich weniger verbreitet als der einer J. K. Rowling (auch wenn beide die Eigenart der zwei abgekürzten Vornamen teilen).

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7/10

crimson p 1Ein paar Jahre hat er sich hauptsächlich mit Hobbits sowie der Wiederbelebung des japanischen Monsterfilms beschäftigt und ließ den Horror nur in Form der mittelprächtigen TV-Serie „The Strain“ auf das Publikum los.

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5/10

Keanu ReevesEvan ist 43 Jahre alt und hat eigentlich alles erreicht, was man sich in diesem Alter wünschen kann. Er ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder, die ihm am Vatertag morgens Kuchen ans Bett bringen. Als Architekt lebt er mit seiner Familie in einem selbst entworfenen Haus, das zusätzlich noch durch die Kunstwerke seiner Frau Karen (Ignacia Allamand) verschönert wird.

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7/10

visit 1Es ist ein Comeback durch die Hintertür. Auf eigene Faust und für schlankes Geld hat M. Night Shyamalan seinen neuen Film „The Visit“ inszeniert, bevor er dann das fertige Produkt anbot und Universal schließlich zugriff.

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6/10

Genau eBlaire und ihre Freunde im Skype-Chatin Jahr ist es her, seit die Schülerin Laura Barns Selbstmord begangen hat. Nachdem im Internet ein Video veröffentlicht worden war, das peinliche Szenen der betrunkenen Laura auf einer Party zeigte, hielt sie dem Druck durch das darauf folgende Cyber-Mobbing nicht mehr stand.

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5/10

poltergeist 1Die Familie von Eric Bowen (Sam Rockwell) zieht nicht ganz freiwillig sondern eher aus finanzieller Not in die Neubausiedlung am Rande der Stadt. Auch die Kinder fühlen sich dort nicht wirklich wohl, was sich noch verstärkt als sich die merkwürdigen Vorkommnisse häufen. Ein elektrischer Kleiderschrank, gruselige Puppen, die vom Dachboden purzeln und ein unsichtbarer Mitbewohner, den nur die kleine Madison wahrnimmt.

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8/10

In Amerika sagt man, es gebe nichts Neues unter der Sonne. Auf Film angewandt, könnte man sagen: Es gibt nichts Neues unter dem Blutmond des Horrorfilms, dem wohl abgeschmacktesten und unkreativsten aller Filmgenres. Umso schöner ist es, dass in diesem Frühjahr gleich mehrere Filme dieses oftmals zu Recht verunglimpften Genres sich daran machen, das Gegenteil zu beweisen.

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6/10
Na hier haben wir ja mal eine Kuriosität: Einen in der amerikanischen Provinz spielenden, komplett in und um Berlin herum gedrehten (nämlich hauptsächlich in den Babelsberg-Studios in Potsdam) Film einer in Frankreich lebenden Iranerin.
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2/10

pyramid 1Mit „The Pyramid“ kommt nun mit gut halbjährlicher Verspätung einer dieser typischen „Found Footage“-Horrorfilme ins Kino, bei dem man sich zuallererst die Frage stellt warum das denn überhaupt passiert. Denn im Vergleich mit all den Genrefilmen die bei uns direkt auf DVD erscheinen gibt es rein gar nichts, was diesen Film darüber hinaus hebt.

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9/10

Wenn in einigen Wochen „It Follows“ auch in deutschen Kinos anläuft, kann man zufrieden denken: Manchmal setzt sich Qualität eben doch durch, auch ohne große Namen. Denn sowohl Regisseur David Robert Mitchell als auch seine Darstellerriege an Jungschauspielern – aus der besonders Hauptdarstellerin Maika Monroe hervorsticht – sind so gut wie völlig unbeschriebene Blätter.