Science-Fiction

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5/10

bestimmung 1Im Chicago der nahen Zukunft werden die Menschen ihrer Veranlagung nach in eine von fünf möglichen Gruppen eingeteilt, die jeweils eine bestimmte Aufgabe erfüllen, sei es als Helfer, Gelehrter, Geistlicher, Dienstleister oder Beschützer.

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9/10

In einer sehr amüsanten Episode von „Big Bang Theory“ ist der chronisch schüchterne Computer-Nerd Raj drauf und dran, sich in Apples Sprach-Interaktions-Software „Siri“ zu verknallen, da er in der sympathischen Frauenstimme endlich ein „weibliches Wesen“ gefunden hat, mit dem er ungehemmt kommunizieren kann, und die noch dazu so fabelhaft auf seine Interessen und Bedürfnisse eingeht.

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9/10

Alle Mann in Deckung, hier kommt die Science-Fiction-Bombe des Jahres. Leider wohl nur in wenige Kinos, aber Genrefreunde sollten sich bemühen, ein Programmkino ihrer Wahl aufzusuchen, denn als ernsthafter Fan des Genres darf man die raren Highlights nicht verpassen.

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6/10

Feuer gefangen hat das Kinopublikum mit dem ersten Teil der "Tribute von Panem" (400 Millionen Dollar Einspiel allein in den USA) so sehr, dass nicht nur die Adaption des zweiten Teils "Catching Fire" von Suzanne Collins' Roman-Trilogie schnell beschlossene Sache war, sondern auch jetzt bereits klar ist, dass aus dem abschließenden Teil "Mockingjay" in bester Harry Potter/Twilight-Manier gleich zwei Filme gemacht werden, zwecks ausgiebigerer Melkung dieser cash cow.

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7/10
Auf der Erde der Zukunft wirkt noch immer der Angriff der außerirdischen „Formics“ nach, die zwar letztlich erfolgreich zurückgeschlagen werden konnten, deren Rückkehr man aber weiterhin befürchtet. Auf der Suche nach talentierten Taktikern und starken Persönlichkeiten, welche die Menschheit bei einem neuen Krieg führen könnten, setzt das Militär vor allem auf die Förderung und Ausbildung überdurchschnittlich begabter Kinder.
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9/10

gravity 1Unter ihnen der blaue Planet in seiner ganzen Schönheit, um sie herum die Stille des Weltraums. Fünf Astronauten erledigen eine Routinemission, zwei bleiben im Raumschiff „Explorer“, drei nehmen Arbeiten am Weltraumteleskop „Hubble“ vor. Während die Ingenieurin Dr.

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5/10

Es ist anscheinend das Jahr der nachträglichworlds end 1 entstandenen Trilogien. Wenn denn das Triumvirat um Regisseur Edgar Wright und dessen Hauptdarsteller Simon Pegg und Nick Frost seinen beiden gerne mit dem Attribut „Kult“ versehenen Werken „Shaun of the Dead“ und „Hot Fuzz“ nun noch einen dritten Film folgen lässt, dann ist das jetzt halt auch so ein „fulminanter Abschluss“.

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7/10

Vor fünf Jahren sorgte der israelische Regisseur Ari Folman mit seinem dokumentarischen Animationsfilm „Waltz with Bashir“ weltweit für Aufsehen. In seinem halb autobiographischen Werk verarbeitete der ehemalige Soldat seine Erlebnisse und (fehlenden) Erinnerungen im Dienste der israelischen Armee, mit der er 1982 in den Libanonkrieg gezogen war.

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6/10
Mitte des 22.Jahrhunderts gibt es zwei Sorten von Menschen: Einige wenige Vermögende, die sich ein Leben auf der luxuriös ausgestatteten gigantischen Raumstation „Elysium“ leisten können, und die große Mehrheit, die auf der verwüsteten, ausgebeuteten und vor allem überbevölkerten Erde irgendwie überleben muss. Ein Mann, der stets gegen diesen Zustand rebelliert hat, ist Max (Matt Damon), der sich nun jedoch mit seinem Schicksal abgefunden zu haben scheint