Komödie

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8/10

An einem Samstagmorgen versammeln sich fünf Eltern an der Grundschule ihrer Kinder mit einem klaren Ziel: Sie wollen der Klassenlehrerin ihrer Sprösslinge unmissverständlich klar machen, dass die gesamte Elternschaft ihren Rücktritt wünscht. Denn dass die schulischen Leistungen einer ganzen Reihe der Kinder nachgelassen haben und somit ihr baldiger Wechsel aufs Gymnasium akut gefährdet ist, kann in den Augen der Eltern natürlich nur an der inkompetenten Pädagogin liegen, die nicht mehr in der Lage ist, mit dem intelligenten, aufgeweckten und wissbegierigen Nachwuchs angemessen umzugehen.

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4/10

museum 3 1 Es geht nachts immer noch munter zu in den Räumen des New Yorker Natural History Museums. Etwas zu bunt sogar, als die wieder mal lebendig gewordenen Ausstellungsstücke plötzlich ihr gutes Benehmen vergessen und prompt eine erwartungsfrohe Gala-Gesellschaft mitsamt dem ahnungslosen Museumsdirektor McPhee (Ricky Gervais) in die Flucht schlagen.

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7/10
Die uns aus dem New Yorker Zoo gut bekannten Pinguine Skipper, Kowalski und Rico waren schon immer etwas anders drauf als ihre unterwürfig vor den Kameras von Dokumentarfilmern auf und ab watschelnden Artgenossen. Mit eigenem Kopf und als schlagkräftiges Team verfolgen die nach der Geburt des Gruppen-Kükens Private  zum Quartett angewachsenen Pinguine ihren ganz eigenen Weg und lassen sich auch vom Auftauchen ihres alten Widersachers, dem Tintenfisch Dave nicht groß aus dem Konzept bringen.
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7/10

Kill the Boss 2Nachdem sie im ersten Teil so enorm unter ihren (Original-)titelgebenden fürchterlichen Bossen gelitten und sie auf jeweils unerwartete, aber nachhaltig erfolgreiche Weise loswerden konnten, haben die drei Freunde Nick (Jason Bateman), Kurt (Jason Sudeikis) und Dale (Charlie Day) sich geschworen, sich nie mehr unter die Fuchtel eines Chefs zu begeben, und wollen daher ihre eigenen Bosse werden: Als selbständige Unter

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7/10

Oh, sie hörten gar nicht mehr auf, ausgelassen zu tanzen auf der Eröffnungsparty des Filmfests Hamburg in diesem Jahr. Und das nur, weil ein kleiner Clip aus dem wunderbaren Auftaktfilm, der britischen Underdog-Komödie „Pride“ von Matthew Warchus als Dauerschleife gezeigt wurde. Ausgerechnet der Hauptdarsteller der Polizeiserie „The Wire“, Dominic West, lässt in dieser Szene den Discokönig raus und tanzt zu Shirley & Company’s “Shame Shame Shame“.

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6/10

Als „Mutmacher-Komödie“ bezeichnet der Verleiher “Ein Geschenk der Götter“. Auch wenn das nicht ganz verkehrt ist, man könnte auch ohne Zögern die Bezeichnung „Haben-wir-alles-schon-einmal-gesehen-Komödie“ aus der Westentasche zücken. Ein Team von Verlierertypen, das sich allen Hindernissen zum Trotz zusammenrauft um etwas Besonderes auf die Beine zu stellen – in gewisser Hinsicht ist “Ein Geschenk der Götter“ eine Art schwäbische Antwort auf den 90er-Jahre-Publikumserfolg “Ganz oder gar nicht“.

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3/10

hort 1Was sind das bloß für Zeiten, in denen die Hauptaufgabe der Männer darin besteht, ihren Partnerinnen als Lustobjekt zur Verfügung zu stehen oder sie sonst höchstens noch dazu taugen deren unzählige Pakete von Online bestellten Schuhen zurückzuschicken. Sich dagegen aufzulehnen kommt aber nicht in Frage, jedenfalls nicht für die drei Pantoffelhelden Erroll (Elyas M`Barek), Lars (Christoph-Maria Herbst) und Helmut (Detlev Buck).

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7/10

hector 1Eigentlich kein ganz übles Leben, dass der Londoner Psychiater Hector (Simon Pegg) so führt. Das Einkommen reicht (trotz sehr moderater Stundenpreise) allemal zum angenehmen Leben, von seinen Patienten wird Hector geschätzt und um seine geradezu perfekte und attraktive Freundin Clara (Rosamund Pike) würde ihn sicher so mancher beneiden.

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7/10
Nachdem Sie den großen Drogen-Fall in der Highschool aufgeklärt haben, wartet auf die beiden Polizisten Schmidt (Jonah Hill) und Jenko (Channing Tatum) schon die nächste Aufgabe: Diesmal sollen die Beiden Undercover im College ermitteln. Während Jenko sich sofort bei den Jungs im Football-Team wohlfühlt und dort neue Freundschaften schließt, vertieft sich Schmidt in die örtliche Künstlerszene.
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6/10

Der junge Musiker Thomas (Max Boublil), der sich mehr schlecht als recht auf Hochzeitsfeiern verdingt, kann zumindest seinen letzten derartigen Auftritt als Erfolg werten, denn er lernt dort Lola (Mélanie Bernier) kennen. Bald ist das junge Paar dabei, eine gemeinsame Zukunft zu planen.