Kritik

3
3/10

 Manche Leute glauben ja, daß dieses Jahr an Silvester etwas besonderes passiert. Da gibt es solche, die glauben, daß sie am 31. Dezember die romantischste und aufregendste Nacht ihres Lebens erwartet. Diese Leute gehen am 16. Dezember in "Schnee in der Neujahrsnacht". Und dann gibt es solche, die glauben ganz einfach, daß die Welt untergeht. Diese Leute gehen in "End of days". Diese und die nicht geringe Anzahl an Schwarzenegger-Fans.

7
7/10
Er führt ein armseliges Leben und hält sich selbst für den größten Loser der Welt. Wesley Gibson (James McAvoy) fehlt jedoch bedauerlicherweise jeglicher Antrieb an seinem erbärmlichen Dasein etwas zu ändern.
10
10/10

Wieder einmal werden wir im dunklen Kino vom japanischen Animations-Meister und Oscar-Preisträger Hayao Miyazaki in ein Zauberland entführt, aus dem wir zwei Stunden später mit großen Augen wieder heraustreten.

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6/10
Wir erinnern uns: "Elling", der Oscar-nominierte Erstling aus dem Jahr 2001, erzählt die Geschichte eines frisch aus der Psychiatrie entlassenen Mitdreißigers. Der erheblich lebensuntüchtige Elling lernt in der Stadt Oslo, was Alltag bedeutet.
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9/10

Um die zunehmende Erstarkung der palästinensischen Befreiungsorganisation PLO zu schwächen, beschloss Israel am 6.Juni 1982 einen Angriff auf den Libanon. Es begann der Libanonkrieg. Zu den wichtigsten Verbündeten der israelischen Armee unter der Führung des damaligen Verteidigungsministers Ariel Scharon gehörte die christliche Phalange-Miliz, die in der Bevölkerung Libanons einen immensen Rückhalt hatte.

8
8/10
Animationsliebhaber aufgepasst: Nach drei Kurzfilmen (zwei davon Oscar-gekrönt) gibt es jetzt den ersten abendfüllenden Film mit Nick Parks Plastilin-Helden Wallace und Gromit. Wieder einmal müssen der käseliebende Erfinder Wallace und sein treuer Hund Gromit ausrücken, um wie in "Wallace & Gromit unter Schafen" eine spießige englische Gemeinde vor einer Katastrophe zu bewahren: Eine Kaninchenplage unmittelbar vor dem Riesengemüsewettbewerb!
10
10/10

 Entschlossen steht Elling vor einem Bahnhofsbeamten, um ein Ticket zu kaufen. Dieser unscheinbare, schmächtige Mann hat es geschafft! Aufgeregt erzählt er dem Herrn hinter dem Schalter, er wolle mit seinem Freund Kjell Bjarne nach Oslo, dort träfen sie den Sozialarbeiter Frank Åsli. Der Fahrkartenverkäufer sei doch auch beim Staat angestellt; arbeiten dort nette Menschen?

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7/10
Das Haus, das sich Laura (Belen Rueda) und ihr Mann Carlos (Fernando Cayo) als neuen Wohnsitz ausgesucht haben, hat eine besondere Geschichte. Denn genau hier hat Laura ihre Kindheit verbracht, als das gewaltig an einer Steilküste aufragende Gemäuer noch als Waisenhaus fungierte. Jetzt lebt nur ein einziges Kind darin, nämlich Simon, der siebenjährige Adoptivsohn des Paares.