Ed Harris

8
8/10

Eines kann man über Darren Aronofsky definitiv sagen: Wenn seine Filme eines wirklich nie sind, dann langweilig.

7
7/10
immy Conlon (Liam Neeson) hat schon bessere Tage gesehen. Der frühere Auftragskiller im Dienste der Mafia hängt an der Flasche und hat sich von seiner Familie, vor allem seinem Sohn Mike (Joel „Robocop“ Kinnaman) völlig entfremdet. Der Einzige, der den alten Weggefährten nicht fallen lässt, ist ausgerechnet Gangsterboss Shawn Maguire (Ed Harris), der nicht vergessen hat, wie oft Jimmy einst für ihn schmutzige Jobs erledigt hat.
9
9/10

Alle Mann in Deckung, hier kommt die Science-Fiction-Bombe des Jahres. Leider wohl nur in wenige Kinos, aber Genrefreunde sollten sich bemühen, ein Programmkino ihrer Wahl aufzusuchen, denn als ernsthafter Fan des Genres darf man die raren Highlights nicht verpassen.

7
7/10
Der Mann (Sam Worthington), der sich im vornehmen Roosevelt-Hotel von Manhattan einquartiert, ist kein normaler Gast. Er verwischt sorgsam sämtliche Spuren und Fingerabdrücke, die er in seinem Zimmer hinterlassen hat, verfasst eine kurze Notiz und steigt dann auf den Fenstersims in 70 Metern Höhe.
6
6/10

Der Australier Peter Weir ("Der Club der toten Dichter", "Die Truman Show") wurde für seine herausragende Regiearbeit schon vier Mal für den Oscar nominiert. Mit seinen Filmen lässt er sich viel Zeit - nur 13 Filme brachte er in 36 Jahren in die Kinos.

6
6/10

Law

Geduld ist die größte Tugend des Scharfschützen:
Jude Law lauert auf Beute

Stalingrad, Winter 1942: während um ihn herum die erbittertste und verlustreichste Schlacht des Zweiten Weltkrieges tobt, schaltet der junge sowjetische Scharfschütze Vassili Zaitsev (Jude Law) mit seinem Gewehr einen deutschen Befehlshaber nach dem anderen aus, so daß er schon bald unter Kameraden wie Gegnern zur Legende wird.

5
5/10

Wer oder was ist ein Pollock? Während der breiten Masse der Name Jackson Pollock eher unbekannt sein dürfte, hat der eine oder andere ohne es zu wissen mit Sicherheit schon mal eins oder mehrere seiner Bilder gesehen.

Der Werbeslogan zu „Glengarry Glen Ross“ lautet:  „A movie for everybody who is working for a living.“ Das soll weniger implizieren, daß dies ein Film für die arbeitende Bevölkerung ist. Es ist viel mehr ein Film über Arbeit. Was sie aus uns macht, wie wir von ihr abhängen, und wie sie uns an unsere eigenen Grenzen treiben kann.