Monster

sozialdrama, usa 2003
original
monster
regie
patty jenkins
drehbuch
patty jenkins
cast

charlize theron,
christina ricci,
bruce dern,
pruitt taylor vince, u.a.

spielzeit
111 min.
kinostart
15.04.2004
homepage
http://www.monsterfilm.com
bewertung


(6/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Aileen Wuornos hat eine geladene Knarre, fünf Dollar in der Tasche und einen Deal mit Gott. Wenn der ihr nicht in den nächsten fünf Minuten etwas zeigt, was ihr Leben lebenswert machen könnte, schießt sie sich eine Kugel in den Kopf. Und in genau diesen fünf Minuten trifft sie in einer Bar die junge Selby (Christina Ricci), die aufgrund ihrer lesbischen Neigung zur erzkonservativen Verwandtschaft geschickt wurde, um "kuriert" zu werden. Zwischen Aileen, der abgewrackten Straßenhure, und Selby, der naiven Göre, entwickelt sich vorsichtig Zuneigung. Und Aileen, die ein Leben lang keine Chance und noch weniger einen Ausweg hatte, erkennt in Selby die Möglichkeit auf ein neues, glückliches Leben. Aber dafür braucht man Geld. Und deswegen kommt Aileens Waffe schon bald doch noch zum Einsatz, und für die Freier, die Aileen in ihr Auto lassen, ist es das Letzte, was sie tun....
Die Lobeshymnen aus Amerika auf die Leistung Charlize Therons in "Monster" schallten auch bis auf diese Seite des Atlantiks, der Oscar als beste Hauptdarstellerin wurde gerade mit nach Hause genommen, und was soll man sagen - die Stimmen haben vollkommen recht und die Verleihung ist hochverdient. Therons Transformation in ihre Rolle ist dermaßen glaubwürdig, eindringlich und komplett wie es zuletzt Robert de Niro in "Wie ein wilder Stier" gelang. Schade aber, dass nicht wie in dessen Falle die Brillanz des Filmes mit der Brillanz der darstellerischen Tour de Force mithalten kann. Denn "Monster", die dramatisierte Geschichte der Straßenhure und Serienmörderin Aileen Wuornos, die 1989 sieben ihrer Freier tötete und ausraubte, leidet unter inszenatorischen und inhaltlichen Schwächen, welche zumindest teilweise auch in der schwierigen Thematik des Filmes begründet sind, den Film in seiner Aussagekraft aber doch deutlich abschwächen. Schön, dass sich Drehbuchautorin und Regisseurin Patty Jenkins einer Geschichte angenommen hat, die es wert ist, erzählt zu werden. Schade, dass sie dabei diverse Stolpersteine nicht umgeht. Heraus kommt ein Film mit deutlichen Schwächen, aber einer großartigen One-Woman-Show.

Das Problem, der Thematik "Serienmörder" gerecht zu werden, ohne ins Reißerische zu verfallen, erledigt "Monster" noch mit Bravur. Aber die durch den Titel schon implizierte Humanisierung der Protagonistin (Man darf sich fragen, ist sie das Monster, als das die Medien sie hochstilisierten?) und die Parteilichkeit der Geschichte sind da schon eine andere Sache. Denn die komplette Konzentration auf Aileen Wuornos (inklusive "authentischer" Off-Kommentare aus Jenkins' Unterhaltungen mit der Serienmörderin vor deren Ekekution) sorgt für Schwierigkeiten. Da können Frau Jenkins und Frau Theron noch so sehr in die Aufnahmegeräte begieriger Reporter diktieren, dass sie auf keinen Fall Aileen Wuornos glorifizieren wollen. Tatsache ist, dass der Film sich über einen langen Zeitraum zu sehr bemüht, Wuornos' Taten soziologisch zu rechtfertigen. Die ausgesandten Signale sind demnach sehr gemischt, und erst spät, vielleicht zu spät, wenn die Opfer (der dadurch auch eher einfachen Logik des Films nach) eindeutig "unschuldiger" werden, entscheidet sich Regisseurin Jenkins zu der Aussage, dass das, was Wuornos hier tut, falsch ist.
Das Ganze ist im Grunde genommen ein manipulativer Trick. Indem man die ersten Opfer entweder explizit (der Vergewaltiger als erstes Opfer) oder implizit (das zweite Opfer) negativ darstellt, werden Wuornos' Taten einer Vigilantenlogik folgend (zumindest teilweise) gerechtfertigt - und die Sympathien der Zuschauer bleiben bei ihr. Dies wäre als inhaltliche Aussage aus der Sicht der Protagonistin selbst noch zu rechtfertigen - aber der Film bemüht sich nicht, diese Haltung von mehr als nur dieser einen Seite zu untersuchen. So hätte zumindest irgendeine Objektivierung der eingenommenen Sichtweise (irgendeine Anerkennung der Opfer durch Kommentare eines Angehörigen zum Beispiel) geholfen, den Film weniger voreingenommen erscheinen zu lassen. Denn dadurch, dass zumindest in der ersten Filmhälfte eigentlich jede männliche Figur (ausgenommen Bruce Dern als Aileens einziger Freund Thomas) negativ dargestellt wird, erklärt man zwar hinreichend Wuornos' Männerhass (den sie nach anfänglichen Versuchen, ihre Morde jeweils als Selbstverteidigung hinzustellen, später freimütig als Tatmotiv einräumte), aber die zu erwartenden Bruchstellen in der Geschichte, die moralischen Ambivalenzen, wirken abgemildert und simplifiziert und die Geschichte selbst wird dadurch leider bisweilen auch recht vorhersehbar.
Ganz abgesehen davon, dass Jenkins durch ihre Erklärungen das eigentliche Hauptmotiv für die Taten verwässert - das war nämlich immer noch Geld. Geld, um das Leben mit Selby zu finanzieren. Womit wir von einem Problem zum nächsten kommen, denn der Versuch, eine Mordserie als das "Nebenprodukt" einer tragischen Liebesgeschichte zu interpretieren ist, nun ja, fragwürdig. Jenkins entgleitet die Geschichte bisweilen, daher wirkt auch ihr Drehbuch mit dessen wild variierenden Stimmungswechseln so unrund. Auch dass eine lesbische Liebe als offenbar einzige Alternative zu den so offenkundig "bösen" Männern impliziert wird, lässt den Film (vielleicht sogar unbewusst) in eine Dichotomie abgleiten, die zumindest problematisch ist.

Sagen wir es also mal so objektiv wie möglich: Gerade, wenn man mit den Faktoren soziales Umfeld und emotionale (Kindheits-)Traumata operiert, ist es nur ein sehr schmaler Grad zwischen Erklären und Entschuldigen. Und zumindest der Rezensent hat das Gefühl, dass "Monster" mehrere Male deutlich auf der falschen Seite dieses Grades landet.

Was bleibt also hauptsächlich? Die monolithische Leistung Charlize Therons, die Nicole Kidmans ebenfalls Oscar-prämierten nosejob ("The Hours") aus dem letzten Jahr in Schande zurücklässt, was Glaubwürdigkeit und Schauspielintensität betrifft. Dass gerade eine so außerordentlich hübsche Darstellerin wie Theron sich derart verunstaltet, hat ja schon zu Häme geführt, und dass dies recht durchsichtig als Frontalangriff gegen ihre bisherigen Rollen als hübsches Beiwerk und als Ruf nach mehr Anerkennung als ernstzunehmende Schauspielerin zu werten ist, ist unbestritten. Solange das aber so erfolgreich und beeindruckend ist wie hier, muss man sich spitze Kommentare verkneifen. Und deswegen: Wenn doch nur mehr Schauspielerinnen, die in ihrer Rollenwahl bisher sehr festgelegt waren, solche Risiken eingehen, solche Mühen auf sich nehmen und dann solche Leistungen bringen würden. Wenn man sich Therons Arbeit in ihrer Gesamtheit betrachtet - nicht nur die angefressenen Speckpolster, sondern die kleinen Gesten, die Augensprache etwa - kann man eigentlich gar keine anderen als lobpreisende Kommentare abgeben. Natürlich sollen die Mühen auch zur Schau gestellt werden, und so saugt sich die Kamera gerade bei den Szenen, in denen Theron halb oder wenig bekleidet ist, an jedem Fettpölsterchen fest oder bleibt auch gerne mal lange in Großaufnahme auf dem mit Zahnprothese und MakeUp geschickt veränderten Gesicht hängen. Aber all das wäre ohne die komplett überzeugende schauspielerische Leistung hinter MakeUp, Kostüm, Prothese und Extrafett nur Makulatur, nur ein Trick. Diese Performance ist echt. Und ganz ehrlich - wüsste man nicht, dass dies Charlize Theron ist, es wäre nicht zu erkennen. Diese Transformation ist nicht nur beeindruckend, sie ist unglaublich.

Dagegen kann dann Therons Partnerin nur verlieren, was eigentlich ungerecht ist. Denn Riccis Performance wirkt nur deswegen so deutlich schwächer, weil ihre Figur Selby nicht überzeugend ausgearbeitet ist. Sie bleibt zu skizzenhaft und wird gerade in der zweiten Filmhälfte dank immer formelhafterer Entwicklung nur zur Stichwortgeberin degradiert (so etwa: Selby hat Hunger und beschwert sich, Aileen muss Geld auftreiben und bringt daher den nächsten Freier um). Auch hier wird dann nochmals das Grundproblem von "Monster" deutlich: Mit dem exklusiven Focus auf Aileen Wuornos ist die Sichtweise schlicht zu begrenzt und die Figuren drum herum wirken simpel und klischiert. Dadurch kommt es zu einer paradoxen Situation: Therons ohnehin schon großartige Leistung wird noch deutlicher herausgestellt und sie wirkt noch stärker - der Film aber wird dadurch deutlich schwächer.

Nun sollen diese Einwände niemanden zu der Annahme verleiten, "Monster" wäre kein sehenswerter Film, das ist er nämlich ohne Frage. Er ist nur leider aufgrund mangelnder Komplexität und diversen inhaltlichen Fragwürdigkeiten bei weitem nicht das uneingeschränkte Meisterwerk, als dass ihn so mancher US-Kritiker empfindet. Aber Charlize Therons Leistung allein macht den Film zum Pflichtprogramm für jeden Filmfan. Die ist nämlich wahrlich monströs gut.

S. Staake

 


Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich hatte das glück, den film schon auf der berlinale sehen zu dürfen und ich finde ihn wirklich sehr gelungen, sehr brutal und dennoch sehr ehrlich, weil ich habe nix erkannt, was auf entschuldigung der tat hinausläuft, der film zeigt ein verkorkstes leben einer person und ein grund warum der film funktioniert ist die darstellung von charlize theron. zu recht wurde sie fü die rolle mit preise überhäuft und zurecht gewann sie den oscar, an einer stelle kann ich der kritik nämlich zustimmen, man vergißt, wer dort zu sehen ist und das liegt NICHT am make-up. eine sache die mich sowieso aufregt, ihre leistung immer wieder darauf zu reduzieren, dass sie sehr gut geschminkt war nd den mut zur häßlichkeit hatte. man hätte auh eine jennifer lopez zu schminken können, abe ob sie es geschafft hätte die rolle so zu spielen ist mehr als fraglich. hier zeigt sich wahres talent und nicht schönheit oder häßlich sein.



Name: MRX
Email: /
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Auch ich habe den Film schon gesehen bei meinem letzten Amerika Urlaub und muss ehrlich sagen mir hat er ganz gut gefallen. Wie beim obrigen comment schon erwähnt, leistet Charlize Theron Spitzenarbeit. Könnte mir nicht vorstellen welche Schauspielerin sonst die Rolle so gut hätte spielen können. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, is einfach ein must-see Streifen!



Name: Sebi Etter
Email: /
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

da muss ich leider widersprechen, ich habe den film auch gesehen und sage jedem ins gesicht: dieser film ist scheisse, die geschichte ist einfach zu unwirklich und es ist ein reiner klischee film. er strartet mit dieser szene in der bar, geht über zu einer flucht dann werden ein paar läute umgebracht und ein wahrlich schlechter schluss. die schauspielleistung von theron ist zwar echt beeindruckend, aber dies macht die geschichte nicht besser. diesem film fehlt eindeutig einfach etwas dass die zuschauer aus den socken reissen würde, er hat einfach keinen sinn und die mittel mit denen man die zuseher zur sympathie überreden will sind einfach billig.



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung: -

ähm, du weißt schon, dass das eine wahre story ist, also kann man die story nicht viel anders gestallten und ich finde das ende gut , weil was hättest du gerne gesehen, ne hinrichtung? ich net, mir hat es so voll gereicht.
der film hatte auch bloß ein budget von 5 millionen dollar und es gibt filme mit 100millionen dollarbudgets die einfach mal s****** gemacht sind und für das kleine budget hat man viel gemacht.



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Eine wahre Geschichte kann aber auch schlecht erzählt werden...und genau das ist hier passiert. Ein wenig mehr Objektivität hätte dem Regisseur wirklich gut getan, und leider muß ich ansonsten dem ersten Rezensenten auch ansonsten komplett Recht geben.



Name: Aragorn
Email: Aragorn@.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr gut erzähltes Thrillerdrama . Charlize Theron zeigt Mut zur Hässlichkeit.



Name: Julia
Email: Julia@Julia.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Selten hat mich ein Film so mitgenommen und sprachlos gemacht. Mit einer unglaublichen Authentizität spielt Charlize Theron Aileen Wuornos, der Oscar ging zu Recht an sie. Der Film an sich ist absolut empfehlenswert; auch wenn inhaltliche Mängel und Fehler kritisiert werden, ist er ein Meisterwerk an Verzweiflung, Hass, Angst, Lebenshunger. Ich arbeite an einer Kinokasse, und sehe in den Gesichtern der Menschen, die den Film gesehen habe, Fassunglsosigkeit, Entsetzen und Trauer, manchmal Tränen, aber nie, wirklich nie Gleichgültigkeit oder Enttäuschung. Ein wirklich packender Film über ein wahre Geschichte, den man meiner Meinung nach nicht viel besser machen und besetzen hätte können.



Name: Capeza
Email: www.serienforum.net.ms/
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Hi, ich habe heute "Monster" im Kino gesehen und ich fand ihn sehr ergreifend.Man versetzt sich halt total in Aileen herein.Gings euch auch so.



Name: Capeza
Email: www.serienforum.net.ms/
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi, ich habe heute "Monster" im Kino gesehen und ich fand ihn sehr ergreifend.Man versetzt sich halt total in Aileen herein.Gings euch auch so.



Name: Mali
Email: missmali@gmx.nwt
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film war der Wahnsinn!Es gibt einfach kein anderes Wort, das besser trifft als ergreifend.Dieser Film zeigt das Grauen, die Angst und die Bessesenheit dieser Frau. Ich weiß nicht ob man Menschen die soetwas durchmachen wirklich Täter nennen kann, ich denke, dass sie selbst ein Opfer sind (was nicht heißen soll, dass ich es tollerier, dass sie Menschen umgebracht hat!!).
Der Film ist sehr empfehlenswert!Unbedingt ansehen!!



Name: Skagarack
Email: mikkro@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist beeindruckend.
Eine sehr gute Verfilmung einer wirklich gelebten Person.
Dieser Film hat die gleiche gute Qualität wie Citizen X.

Mist dagegen waren z.B.Low Budget Filme wie Dahmer, Gacy.
Hier erkannte man wirklich das miese Drehbuch.
Wahrscheinlich dachte man da, es reicht einen Serienmördernamen im
Titel zu benutzen.

Natürlich war Monster kein Film für den typischen Herr der Ringe
Zuschauer.



Name: Kira
Email: simel2001@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super Film! Und es ist wirklich so: Ich hätte Charlize Theron niemals erkannt, wenn ich nicht gewußt hätte, daß sie es ist! Einfach grandios die schauspielerische Leistung und äußerliche Verwandelbarkeit!



Name: Ali wajir
Email: aliwajir@yahoo.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ehrlich gesagt ich bin begeistert von diesem Film.
Ich habe diesen film nicht ganz gesehen,aber ich habe kurz in ZDF
geshen worum es geht.
Dieser Film hat mich wirklich beinflusst.Ich habe meiner Freundin
auch erzaehlt,sie war auch begeistert.
Koennen Sie mir sagen,wann dieser Film in Deutschland im Fernsehen afugetreten wird.
Uebrigens ich bin aus Iran.
Ich waere Ihnen fuer eine Kurze Mitteilung shr Dankbar.

Mit freundlichen Gruessen




Name: deha
Email: deha@gibbed.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

selten hat mich ein film, ein leben, eine geschichte von einem schicksal so emotional berührt! die schauspielerische leistung,
welche in diesem streifen gezeigt wird, brauch ich wohl kaum
erwähnen. zitat: "must see."



Name: Patty
Email: Westphal_22@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Warum müssen es immer dieses schönen Models sein, die dafür bewundert werden, dass sie sich häßlich für einen Film machen? Damit man dann später staunen kann wie ein schöner Mensch sich getraut hat ein unschöner Mensch zu werden um später die reale Schönheit zu bewundern? Was ist bei Schauspielern mit ehrlich erworbener Häßlichkeit? Könne die nicht spielen oder sollen sie nicht weil sie dann nicht um so schöner bei einer Oscarverleihung strahlen. Der Film selbst konzentriert sich auf den Fortgang Aileen Wuornos bis zum elektrischen Stuhl und verliert die anderen Akteure aus den Augen. Nicht weiter schlimm, den der Film verläßt sich auf seine sensationsheischende Marketingkampagne die zuvor veranstaltet wurde. Eine böse ausschauende Frau auf dem Filmplakat mit der dicken Rotschrift MONSTER muss Interesse bei den Zuschauern wecken. Denn schon Kathy Bates als Psychopathin hat gezeigt dass Frauen mehr Angst machen können als böse Männer.



Name: yvonne
Email: yvi19386@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ob die leistung der schauspieler in diesem film nun mit oscars belohnt wurde oder nicht ist mir bei diesem film auf deutsch gesagt scheiß egal!der film ist ein einziger hammer,da er das leben,die gefühle,die ganze situation von aileen einfach perfekt wiederspiegelt.jeder der ein bisschen einfühlungsvermögen hat und sich zeit und ruhe nimmt,um sich diesen film mal durch den kopf gehen zu lassen,kann doch am ende eigentlich nicht abstreiten dass er alles nicht viel anders gemacht hätte.ich habe den film mitlerweile schon so oft gesehen dass ich zu zählen aufgehört hab und ich seh ihn immer noch gerne.es ist zwar schade dass die rolle der selby sehr weit in den hintergrund gestellt wird,doch das ist schließlich nicht grundlos so.es geht in dem film um aileen,um ihr leben und ihre taten,um ihre gefühle und gedanken.selby ist ein wichtiger faktor dabei aber die aufmerksamkeit des zuschauers sollte einzig und alleine aileen gehören und niemand anderem.man bekommt aileens sicht der dinge mit und beginnt so fast automatisch sich in ihre person hineinzuversetzen.man beginnt über richtig und falsch nachzudenken,über gut und böse und über die sture einseitige sichtweise der menschlichen gesellschaft.meiner meinung nach zählt dieser film zu den besten filmen der welt.nur schade dass die sture sichtweise der gesellschaft anscheinend fast schon verbietet so zu denken....



Name: franzi
Email: franziser@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

alsö mich hat der film sehr beeindruckt. die leistung von charlize theron war echt super. dieser film ist seit langem mal wieder ein echter brüller.leider waren in letzter zeit nicht so viele dabei, solche filme sollte es wirklich mehr geben.ich finde diese art von filmen sowieso interessant, wenn es sich dabei um eine wahre geschichte handelt. also ich kann nur sagen kompliment an die schauspielerischen leistungen!!!!!!!!!



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dieser film is sehr sehr geil,schauspielerisch top,zwar keine große action,aber man sollte sich den film aufjedenfall mal angucken,ich fand den schon sehr ergreifend



Name: Puma
Email: noway@puma.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

hallo!, haben wir den gleichen film gesehen, 10 eyes, für was?
für einen langweiligen filmabend?
eine story die nun wirklich nicht interessant ist, was interessieren mich diese verloren assi seelen?
sowas schaue ich mir gerne mal im zdf an.
tolle schauspielerische leistung? ok, kann ich auch von einem hochbezahlten schauspieler erwarten.
diese geschichte ob wahr oder nicht, hat mich einfach nicht mitgerissen.



Name: torte
Email: toddy74@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Moin Moin,also der Film war sehr gut,hatte eigentlich weniger erwartet von dem Film,aber so nen Film ,is mal was anderes als die ewigen Action Streifen.Mal ein bisschen was zum nachdenken-vielleicht auch über das eigene Leben.

So machts gut

Bye Bye



Name: Citizen Kane
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi an alle,
dieser Film ist einfach der Wahnsinn.
Ich glaube, diejenigen, die ihn schlecht bewertet haben, haben die Message nicht wirklich verstanden und ich finde auch nicht, dass der Film die Taten von Aileen Wurnous rechtfertigt.
Klar hat Charlize Theron eine tolle Arbeit geleistet, aber Christina Ricci konnte mich irgendwie mehr fesseln.
Ich war sogar richtig begeistert von ihr...



Name: Cat
Email: leopardin23@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr bewegender trauriger Film, der sehr gut gemacht wurde!!!



Name: Paisley
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Habe den Film gestern gesehen, und bin heute noch beeindruckt. Es zeigt sich wieder einmal, dass sich das Schicksal eines Menschen in der Sekunde entscheidet, in der er geboren wird.



Name: aaliyah
Email: deniz.kaya@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

obwohl ich schon sehr viel von monster gehört habe, habe ich es mir erst gestern angesehen. mir hat dieser film richtig angst gemacht. normalerweise hat man vor horror filmen angst aber in wirklichkeit ist die reale welt viel schlimmer als jeder horror film. es gibt viele seiten bei diesem film. die erste seite ist, dass liebe bzw. der glaube an etwas einen menschen total verändern kann. die zweite seite ist, dass wir dankbar sein sollten dafür wie gut es uns eigentlich geht. bei diesem film darf man nicht vergessen, dass das alles wirklich passiert ist.



Name: PeterPlan
Email: nightmare@sof-2.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Im großen Ganzen stimme ich mit ihrer Rezension überein, Therons Leistung ist mehr als außergewöhnlich, aber insgesamt hinterlässt der Film ein recht unbefriedigtes Gefühl.

Was mich allerdings wundert ist, dass ich hier eine auffallend ähnliche Rezension entdeckt habe: http://www.filmstarts.de/kritiken/Monster.html

Wer hat da wohl von wem abgeschrieben? ;)

Grüße, Peter



Name: Matze
Email: PutThisInMe@msn.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also als erstes möchte ich mal meinen respekt für die darsteller sowie der regisseurin aussprechen. charlize theron ist nicht nur einfach brillant, sie ist schlicht unglaublich. man sieht deutlich das sie sich intensiv auf die rolle vorbereitet hat. der oscar ist absolut verdient!
es gibt hier immer wieder kommentare von leuten die meinen dieser film hätte zu wenig action. das regt mich tierisch auf. nur weil man einen film über einen serienmörder, bzw. einer serienmörderin macht, heisst das doch noch lange nicht das es im reinsten blutvergiessen ausarten muss. hier wird die wahre geschichte einer frau erzählt, deren schicksal grauenhafter war als sich die meisten leute vorstellen können. einen solchen film sollte man nicht mit den augen sehen sondern mit dem geist, dann hat man ihn auch verstanden.
wer also einen reinen action-thriller erwartet wird bitter enttäuscht. und das ist auch gut so! es gibt genügend schund-filme, die weder eine sinnvolle story, noch eine logische handlung haben. diese filme wirken nur durch aufwendige computer-effekte spektakulär. und genau daran sieht man wie sich manche leute verarschen lassen. es ist schön das es noch filme gibt die auf solche effekte verzichten und dennoch groß wirken, sogar noch viel grösser. monster hat das in jeder beziehung geschafft.
absolut gigantisch und mitreissend!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Daniela
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

hbb



Name: Franca
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den film auch schon gesehen und kann nur das sagen es ist scheisse dises film ist langweiliger als The Day After Tommorow das sol ein Film sein ? LLaannggwweeiilliigg



Name: Bad Rabbit
Email: nee
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Meisterwerk, das bei mir ein mumiges Gefühl im Magen hinterließ - und das schafft ein Film bei mir selten!
Was eine gequälte Seele alles tut, um geliebt zu werden...man fühlt richtig mit Aileen und wünscht ihr eigentlich, das sie ihr leben auf die Reihe bekommt...und ist dabei traurig, weil man weiß wie die Geschichte ausgehen muss...ich kann es einfach nicht beschreiben weil dieser Film in mir sehr viele Gefühle hervorgerufen hat. Monster hinterlässt ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend, aber man wird froh sein, diesen Film gesehen zu haben, denn er zeigt einem dass hinter der nächsten Ecke unsere heile Welt schon zu Ende sein kann und dort Schicksale zu finden sind, die einen traurig stimmen, und doch dankbar weil man es selbst besser getroffen hat.
Die beiden Hauptdarstellerinnen, aber vorallem Charlize Theron die eine fantastische Leistung zeigt, konnten mal zeigen, dass sie mehr als nur hübsch sind.
Ein klasse Film, der einen so schnell nicht loslässt....mit einem tollen Soundtrack!



Name: Ice_Fr0g
Email: bla
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

naja......geht, so gut is der Film ja nicht. Ich denke das ist Geschmacks Sache.



Name: Jens Reich
Email: rheintaler@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Fand den Film nicht gut. Habe das schon mal besser gesehen. (Der Film hieß "Fick mich!" mit gleichem Thema, kein Porno oder so) Wirklich gut fand ich nur die Ricci. Zum Glück ist alles Geschmacksache. Ich fand meine Zeit für den Film leider vergeudet.



Name: gdf
Email: dfdgfdsfds @onnlisads.no
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

fdsfsasdafsakjkjda fitte



Name: porno
Email: johansen@online.no
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

har de fitte her vil se



Name: Mareike
Email: Mareika00@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich liebe diesen Film auch.
Charlize war großartig.
Aber Ich hatte schon nach dem Film ein bad- feeling, weil das so ergreifend war die story von Aileen.
Oh ja sehr grausam, sehr traurig. Die Songs in dem Film sind so schön! Ich musste noch Stunden nach demdem ich den Film gesehen habe, darüber nachdenken. Jedenfalls, liebe ich diesen Film und ich möchte unbedingt den Dokomentarfilm von Aileen sehen.



Name: Filmfan
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ohne große Erwartungen habe ich mir diesen Film angesehen und war sehr überrascht:
Er hat mir gut gefallen und ich verstehe auch nicht, warum er so niedrig bewertet wurde.



Name: Sunny06
Email: -----
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach geiler film, der Oscar ist absolut verdient!!! Einfach bewegend



Name: ich
Email: golum@golum.ch
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

keine ahnung, hab den film nicht gesehen



Name: Florence
Email: florencegennen@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist wirklich beeindruckend. zu sehen, wozu ein mensch fähig ist, weil man ihn vernachlässigt hat, nicht gewürdigt hat,... zu sehen, wie menschen dazu gezwungen werden, in einer solchen misere zu leben,...
es ist bewundernswert gut in szene gesetzt und wahrheitsgetreu dargestellt worden, das findet sich nicht überall!Chapeau!



Name: Petra
Email: jeb.bush@hell.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

To Franca, kriegst Du noch was mit ? Was hast Du erwartet- einen Actionreißer ? Day after tomorrow und Monster zuvergleichen- Du hast absolut nichts verstanden !

Mich interessiert, wie ihr nach der Doku über Aileen und über Ihre Taten denkt- jedenfalls ist es widerlich und zum kotzen, wie gewisse Politiker für Ihre Zwecke auf ein Menschenleben scheißen, Aileen ist bis zuletzt missbraucht worden und deshalb ist ihre Hinrichtung wahrscheinlich das einzig Beste was ihr passiert ist. RiP !



Name: Gabi
Email: eintrag1@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Zuerst habe ich im Kino den Film gesehen, vor einigen Tagen kam die Doku im Fernsehen. Das hat mich alles so mitgenommen und aufgewühlt. Ich finde es auch, das sie bis zum Lebensende ausgebeutet und mißhandelt wurde, leider auch von ihrer damaligen Geliebten.



Name: gandalf89
Email: charlize@theron.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme, die je gemacht wurden.

Beim erstmaligen Anschauen, war ich zutiefst geschockt! Und auch nach mehreren Malen noch sehr berührt.
Die Geschichte ist super umgesetzt. Aus Briefen und Gesprächen mit der echten Aileen werden die Gespräche aufegebaut, die vor allem durch die beiden Schauspielerinnen super rüberkommen. Charlize Theron spielt diese Rolle nahezu perfekt. Was nicht im Text steht, bringt sie mit herzzerreißenden Blicken rüber.
Der Film zeigt Aileen von einer anderen Seite, als sie im Fernsehen zu sehen war und man verteht sie einfach.
Also: Auf garkeinen Fall verpassen!