USA

9
9/10

Auf einem Bahnhof in London fährt ein Zug ein. Die Kamera bewegt sich ruhig gegen den Strom der aussteigenden Fahrgäste, um erst beim letzten Wagon zu verweilen. Ein seltsamer Mann, mit einem verwahrlosten Trenchcoat und einem Koffer in der Hand, verlässt den Zug. Mit seinem angsterfüllten, desorientierten Blick und den gemurmelten, kaum verständlichen Wortfetzen, wirkt er auf dem Bahnsteig auffallend deplaziert.

7
7/10
In Hollywood werden Träume wahr. Das wissen wir nicht erst seit „Pretty Woman“. Und es ist wirklich egal, was für ein Traum das ist, Hollywood findet einen Weg. Wenn also eine rentenreife Altherren-Riege noch einmal so richtig auf den Putz hauen will, dann ist man hier genau an der richtigen Adresse.
8
8/10
Als erstes muß ich diese Bewertung erklären, denn wer „South Park“ haßt oder noch nie gesehen hat, wird mit diesem Film nicht viel anfangen können. Die Fans hingegen werden schon aus zwei Gründen die Höchstwertung geben: Für die Ausschnitte aus dem Terrence & Phillip-Kinofilm, und für die Szene, in der Kenny McCormick seine Kapuze auszieht.
7
7/10
Jaja, schon klar: "Enough with this motherfucking Snakes on this motherfucking Plane". Ein schöner, cooler Satz, der allerdings noch besser kommen würde, wenn man aufgrund eines wahren Overkills an Vorab-Informationen zu diesem Film nicht schon darauf warten würde, wann der gute Samuel L. Jackson ihn denn nun endlich vom Stapel lässt. Für die Uneingeweihten (und das dürften bei den Lesern eines Internetmagazins die wenigsten sein) aber doch nochmal kurz die Hintergrundgeschichte.
7
7/10
Ein Regisseur (Joe Carnahan), dem vor fünf Jahren mit dem sehr positiv aufgenommenen Cop-Thriller "Narc" der Durchbruch gelungen ist, ein Cast, der sich mit Namen wie Ben Affleck, Andy Garcia, Ray Liotta und Ryan Reynolds in diesem Genre durchaus sehen lassen kann, und ein Trailer, der stylische Non-Stop-Action verspricht.
7
7/10

Mel Gibson meets David Lynch. Selbst die kühnsten Phantasien eines Cineasten können einen solchen Film eigentlich nicht zum Leben erwecken. Doch wer bereits mit einem aramäisch-sprachigen Film erfolgreich die anspruchsresistenten US-Charts erobert hat, für den ist wohl auch dies keine wirkliche Herausforderung mehr.

4
4/10

Der hübsche Titel macht es eigentlich von vornherein klar: Hier haben wir es mit einer netten Familienkomödie zu tun, und der entsprechende Satz stammt natürlich aus Kindermund. Wobei er trotzdem ein wenig in die Irre führt, lässt er doch eher harmlosen und braven Nachwuchs vermuten.