Komödie

2
2/10

Was für ein ärgerlicher Film!
Ärgerlich kommt von "arg"- arg langweilig, arg platt, arg blutrünstig, arg peinlich. Ärgerlich. 
Regisseur Hans-Günther Bücking hat sich hier an den Stoff von Männerschlächterin Ingrid Noll ("Die Apothekerin") herangemacht, sich Heike Makatsch für die Hauptrolle geangelt und diesen Film hier abgedreht, "Die Häupter meiner Lieben", der sich von Anfang an als wahnsinnig schwerwiegende Literaturverfilmung geriert und einem Stoff hinterherhumpelt, den man gar nicht so detailliert wiedergeben kann: 

7
7/10

Burt Reynolds kann nach 40 Jahren in Hollywood endlich einmal sich selbst spielen: einen alternden Schauspieler, der nach Granatenfilmen wie "Auf dem Highway ist die Hölle los", "Das ausgekochte Schlitzohr III" und "Auf dem Highway ist wieder die Hölle los" keinen vernünftigen Job mehr bekommt. Ihm, alias Kage Mulligan, geht es da ähnlich wie Floyd Benson (Rod Steiger, dessen goldene Schauspieltage bis in die 50er zurück datieren, als er z.B.

5
5/10

Ein Ungeheuer im Hundertmorgenwald! Anders können sich die Freunde Tigger, Ferkel, I-Aah, Rabbit und Winnie Puuh die riesigen Fußstapfen nicht erklären, die sie eines Morgens vor ihren Behausungen finden. Und so machen sie sich auf in ein neues Abenteuer, um ein Heffalump zu fangen, denn nur ein Heffalump kann solch riesige Spuren hinterlassen. Natürlich hat keiner von ihnen je dies sagenumwobene Tier mit eigenen Augen gesehen, doch müssen es gar schrecklich riesige, gefährliche Wesen sein.

3
3/10

Ron Burch und David Kidd müssen zwei sehr begeisterungsfähige Menschen sein. Die beiden Autoren von "Hals über Kopf" gehören anscheinend zu den Leuten, die völlig enthusiastisch auf ihre eigenen tollen Ideen reagieren, und diese dann so schnell verbraten, daß der Effekt zwar gut, aber viel zu kurz ist. Ein bißchen wie die New Economy. Bei Burch und Kidd äußert sich dies so, daß ihrem Film nach recht vielversprechendem Beginn komplett die Luft ausgeht und er im folgenden abschmiert wie der Aktienkurs von Amazon.

6
6/10
Oscar (Originalstimme: Will Smith) ist ein kleiner Angestellter des örtlichen Wal-Wasch-Service mit großen Plänen: Auf die Spitze des Riffs, da wo die sich tummeln, die es geschafft haben, dort will er hin. Zu dumm, dass er sich mit diversen windigen Aktionen in arge Kreditschulden gebracht hat, die sein Boss Sykes (Martin Scorsese) nun eintreiben möchte. Da kann auch die heimliche Hilfe der Sekretärin Angie (Renee Zellweger), die schon lange heimlich in Oscar verliebt ist, nicht mehr viel helfen. So ein Glück, dass Oscar einen anderen Meeresbewohner mit ebenfalls großen Problemen trifft.
5
5/10

Nach "Die Besucher" und "Die Zeitritter - Auf der Suche nach dem heiligen Zahn" hier nun der dritte französische Versuch, mit demselben Thema auch international die Kinokassen klingeln zu lassen. Für den neuesten Streifen "Just visiting" haben sich Poiré, Clavier & Co. diesmal Verstärkung aus den USA mit "in die Zeitmaschine" geholt.

Mit dem Schauplatz des modernen Chicago und dem bekannten Gesicht Christina Applegate ("Eine schrecklich nette Familie") ist der neue Zeitreisenspaß auf ein größeres Publikum zugeschnitten als die beiden Vorgänger.

7
7/10

Er könnte einem schon leid tun, dieser Jimmie Shannon (Chris O´Donnell). Der Ärmste muss nämlich heiraten. 

5
5/10

Johnny English (Rowan Atkinson alias "Mr. Bean") wäre gerne ein cooler britischer Geheimagent wie James Bond. Tatsächlich arbeitet er für den Geheimdienst MI-7 - allerdings nur am Schreibtisch. Sein Traum erfüllt sich jedoch aus heiterem Himmel, nachdem bei einem heimtückischen Attentat alle Top-Agenten auf einmal getötet werden. Nun ist es an ihm über die stolze britische Nation zu wachen. Seinem Instinkt folgend hegt er den Verdacht, dass der Großindustrielle Pascal Sauvage (gespielt von John Malkovich) nichts gutes im Schilde führt.

5
5/10

Comedian Michael Mittermeier hat einen Ausdruck geprägt, den Joe Dreck kennen sollte: Arschloch-Kind. Denn Joe Dreck ist ein solches. Da ist zum einen sein Name. Zum anderen seine Perücke. Oben kurz, hinten viel zu lang klebt sie auf seinem Kopf, um einen Spalt in der Schädeldecke zu bedecken. Oder so ähnlich. Und was macht man mit einem Arschloch-Kind? Man lässt es einfach irgendwo stehen. Im Fall von Joe Dreck am Grand Canyon, als er acht Jahre alt war.