Komödie

7
7/10

Burt Reynolds kann nach 40 Jahren in Hollywood endlich einmal sich selbst spielen: einen alternden Schauspieler, der nach Granatenfilmen wie "Auf dem Highway ist die Hölle los", "Das ausgekochte Schlitzohr III" und "Auf dem Highway ist wieder die Hölle los" keinen vernünftigen Job mehr bekommt. Ihm, alias Kage Mulligan, geht es da ähnlich wie Floyd Benson (Rod Steiger, dessen goldene Schauspieltage bis in die 50er zurück datieren, als er z.B.

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5/10

Ein Ungeheuer im Hundertmorgenwald! Anders können sich die Freunde Tigger, Ferkel, I-Aah, Rabbit und Winnie Puuh die riesigen Fußstapfen nicht erklären, die sie eines Morgens vor ihren Behausungen finden. Und so machen sie sich auf in ein neues Abenteuer, um ein Heffalump zu fangen, denn nur ein Heffalump kann solch riesige Spuren hinterlassen. Natürlich hat keiner von ihnen je dies sagenumwobene Tier mit eigenen Augen gesehen, doch müssen es gar schrecklich riesige, gefährliche Wesen sein.

6
6/10
Ist es nicht erstaunlich? Da konstruieren ausgerechnet die sonst doch eher als sachlich bis griesgrämig verschrienen Deutschen ein unglaublich süßes und knuddeliges Automobil, in das sich die ganze Welt verliebt.
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4/10

"Fisch aus dem Wasser" - so nennt man im Film-Fachterminus das vor allem für Komödien gern benutzte Story-Konzept, den oder die Protagonisten in eine für sie fremde Umgebung zu manövrieren, in der sie sich dann zurecht finden müssen. Einfache Lacher sind da anscheinend garantiert, und weil man für so einen Film nicht viel mehr braucht als eben diesen Aufhänger (z.B.

7
7/10
Wie sagte Andreas Brehme damals so schön: "Haste Scheiße am Schuh, haste Scheiße am Schuh". Soll heißen: Wenn's nicht läuft, dann läuft's nicht. Ähnliches mag sich auch Harrison Ford denken, dessen Karriere in den letzten Jahren nicht gerade supererfolgreich verlief und mit dem Riesenflop "K 19 - Showdown in der Tiefe" im letzten Jahr dem Markennamen Ford doch ziemlich zusetzte. Und nun ist sein letzter Film "Hollywood Cops" in den USA ebenfalls böse geflopt. Größte Grausamkeit dabei: dies völlig unverdient.
5
5/10

Seit sie als Waisenkind ein neues Heim in der Playboy-Mansion fand, führt Shelley (Anna Faris) ein genauso sorgloses wie oberflächliches Leben als Bunny und träumt seit Jahren davon, einmal das ausklappbare Postergirl des Hausmagazins zu sein. Doch stattdessen setzt man sie einfach am Tag nach ihrem 27.

6
6/10

Ein mutiger Schritt des Verleihers Columbia, diesen Film in die deutschen Kinos zu bringen, denn hohe Zuschauerzahlen sind nicht zu erwarten. Ein Film aus einer weit entfernten, also fremden Kultur, in diesem Fall Brasilien, auf heimischen Leinwänden, wird mit größter Wahrscheinlichkeit über einen Achtungserfolg nicht hinaus kommen, wenn überhaupt.

5
5/10

Molly (Kate Hudson) und Carl (Matt Dillon) sind frisch verheiratet und können es kaum erwarten, ihr eigenes Heim zu beziehen. Das Junggesellenleben ist für Carl damit vorbei. Lange Kneipenabende mit den Kumpels sind nun tabu, die Porno-Sammlung verschwindet in der Garage und die Karriere wird in der Immobilien-Firma von Mollys Vater (Michael Douglas) angeschoben. Letzterer kann sich nur schwer von seiner Tochter trennen - und lässt das seinen ungeliebten Schwiegersohn spüren, indem er diesen mit absurden Projekten der Lächerlichkeit preisgibt.

6
6/10

Allen halt. Mehr bräuchte man zu diesem Film eigentlich nicht sagen. Da steht der kleine zerknitterte Prototyp-New Yorker im Trenchcoat und mit Bogart-Hut, becirct unverständlicherweise mal wieder die schönsten Damen Hollywoods durch sein hilfloses Gestammel und das alles in einer Kulisse der 40er-Jahre zu wunderbarer Jazzmusik. Allen halt.