Komödie

5
5/10

Das einzig gute an der Teenagerzeit ist, dass man sie sofort verdrängt, sobald man 20 ist, und dass man mit zwölf noch nicht ahnt, was da auf einen zukommt. Diese Jugendjahre zwischen 13 und 19 bieten seit langem Stoff für Filmemacher. Im Laufe der Zeit haben sich Unmengen von stereotypen Teeniefiguren entwickelt, die immer und immer wieder in diesen Streifen auftauchen. Das Filmplakat von "Nicht noch ein Teenie Film" verspricht in der Hinsicht jedenfalls einiges.

4
4/10

Hollywood klaut gerne. Sogar sehr gerne. Es herrscht immer noch die alte Vorstellung vor, dass die Amerikaner sich keine ausländischen Filme im Kino ansehen möchten, denn synchronisiert wird so gut wie nie und die Antipathie gegen Untertitel ist dort augenscheinlich noch ausgeprägter als hier. Da macht man sich ausländische Kassenhits gerne als bloße Stoffvorlage zu Eigen, um mit einem amerikanisierten Remake mehr Geld zu scheffeln, als es mit dem Original möglich wäre. Der Ami hat's eben gern amerikanisch.

6
6/10
Earl Montgomery (Martin Lawrence) wäre gern ein cooler Cop. Doch das chaotische Großmaul fliegt in hohem Bogen von der Polizeischule und heuert statt dessen bei einer kleinen Sicherheitsfirma an. Bei einer Routinekontrolle gerät Earl mit dem eigentlich sehr korrekten und freundlichen Polizisten Hank Rafferty (Steve Zahn) aneinander und dieser wird anschließend aufgrund der Aussage von Montgomery zu einem halben Jahr Gefängnis verurteilt.
6
6/10
Die Loser, das sind die Freunde Philip, Wurst und Konrad. "Leben" tun sie grundsätzlich schon, aber dies doch mehr auf der Schattenseite.
5
5/10

Ignacio, genannt Nacho (Jack Black), hat ein dunkles Geheimnis. Der Mönch, der für die Waisenjungs in dem mexikanischen Kloster kocht, in dem er selbst aufgewachsen ist, schleicht sich heimlich in sein Zimmer, zieht sich Strumpfhosen und eine Ledermaske an und träumt von einer Karriere als Wrestler. Nacho ist nämlich großer Fan des in Mexiko überaus beliebten Lucha Libre, des Show-Catchens.

6
6/10
Finanzieller Erfolg kann zwar Flügel verleihen, doch manche Regisseure fliegen damit in die falsche Richtung.
8
8/10

Der Frisiersalon von Calvin (Ice Cube) ist Treffpunkt und Nachrichtenbörse seines Chicagoer Stadtteils. Zahlungskräftige Kunden gibt es hier zwar eher wenige, aber jeder fühlt sich dort wohl: Der vorbestrafte Ricky und der altkluge Jimmy, die attraktive Terri und der alte Eddie mit seinen Lebensweisheiten oder auch Isaac, der einzige Weiße im Laden, von dem sich kaum ein "Bruder" die Haare schneiden lassen will.