USA

6
6/10

sex tape 1Sie hatten sich geschworen, dass es bei ihnen nie so weit kommen würde. Doch nach rund zehn Jahren und zwei Kindern ist auch die Beziehung von Jay (Jason Segel) und Annie (Cameron Diaz) im Alltag angekommen. Und der sieht so aus, dass beide abends müde ins Bett fallen und von echter Lust auf Sex kann schon lange keine Rede mehr sein.

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3/10

erlöse 1Ralph Sarchie (Eric Bana) ist ein im Job hart und verbittert gewordener Cop, der bereits so viel von Menschen verursachte Grausamkeiten gesehen hat, dass er schon  lange nicht mehr an irgendwelche höheren, christlichen Mächte glaubt. Allerdings auch nicht an dämonische, selbst als sich in seinem New Yorker Distrikt die merkwürdigen Vorfälle häufen, bei denen es nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint.

5
5/10

hercules 1Wie aufregend, ein neuer „Hercules“-Film! Der seit Jahrzehnten unter anderem in mehreren italienischen Sandalenfilmen, einer langjährigen TV-Serie oder auch als Disney-Animation vermarktete, gute alte Sagenheld ist einfach nicht totzukriegen und im Grunde gehört es sich für einen echten Göttersohn ja auch nicht anders.

7
7/10

18 Jahre sind seit dem letzten großen Wirbelsturmthriller „Twister“ vergangen – eine so lange Zeit offenbar, dass das Thema mal wieder für einen Filmemacher auf die Agenda rutschte. „Final Destination 5“-Regisseur Steven Quale nahm sich der Sache an und inszenierte „Storm Hunters“ als halben Found-Footage-Film.

4
4/10
Bei einem vermeintlichen Routineauftrag müssen Barney Ross (Sylvester Stallone) und sein Team der „Expendables“ erkennen, dass íhr Gegenspieler der tot geglaubte Stonebanks (Mel Gibson) ist, einst ein Partner von Barney, dann aber zur „bösen“ Seite übergelaufen.
6
6/10
Eigentlich sollte dieser Film schon viel früher entstehen. Nachdem David Cronenberg 2005 mit „A History of Violence“ durch war, wollte er sich zunächst der Hollywood-Satire „Maps to the Stars“ widmen. Doch dann kamen – glücklicherweise – der Crime-Thriller „Tödliche Versprechen“ und später noch einige andere Filme dazwischen.
8
8/10

Manchmal kommt ein Film ganz ungewollt genau zur richtigen Zeit. „Planet der Affen - Revolution“, das Sequel zu „Prevolution“, war bei seiner Ankündigung Ende 2011 sicherlich nicht als Statement zum Nahostkonflikt gedacht. Doch jetzt, wo radikale Palästinenser und israelisches Militär unbeirrt aufeinander losgehen, kommt man kaum umhin, Matt Reeves' Film über eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen Affen und Menschen auf die aktuelle Weltpolitik zu übertragen.

6
6/10
Es ist wieder die Nacht der alljährlichen „Säuberung“ in den von den neuen Gründervätern regierten USA. Zwölf Stunden lang sind alle Verbrechen erlaubt und wer sich nicht selbst austoben will, der sollte sich besser rasch in Sicherheit bringen und verbarrikadieren.
4
4/10

jersey 1Ende der 50er Jahre ist es nicht einfach für die Jugendlichen in Belleville, New Jersey ihrer provinziellen und ärmlichen Umgebung zu entkommen. Der idealste Weg wäre der der Musik, doch da für ihre Band der große Durchbruch auf sich warten lässt, halten sich die Freunde Tommy (Vincent Piazza) und Frankie (John Lloyd Young) mit kleineren kriminellen Aktionen im Auftrag des örtlichen Paten deCarlo (Christopher Walken) über Wasser.